» Herzlich Willkommen!
Ihr wollt unbedingt Spannung, Action oder einfach nur einen Ausklang zu der modernen Welt? Dann seit ihr bei uns genau richtig. Die Welt ist nicht mehr die, die wir kannten. Untote wandeln alleine oder in großen Horden umher. Jedoch sind sie nicht die größte Bedrohung. Nach den Jahren wissen die Überlebenden, wie sie mit diesen umgehen müssen. Die größere Bedrohung sind wohl andere Überlebende, denn Gesetze oder Strafen gibt es nicht mehr. Deswegen haben sich einige zu Kolonien zusammengeschlossen, in denen jeder seine Aufgabe und einen sicheren Schlafplatz hat. Du kannst dich zwischen der Cottage by the Sea entscheiden, eine frühere Ferienanlaga direkt am Meer oder den Anarchy Riders, der Außenposten der Cottage, die in einem Clubhaus leben. Wie wäre es hoch oben in den Bergen in einem mittelalterlichen Dorf zu leben und sich selbst zu versorgen? Im Valley Balar ist es möglich. Als Nomade kannst du hin, wohin du willst und brauchst dich nur um dich kümmern. Vielleicht willst du dich auch dem Bösen anschließen, dann bist du bei der Company sehr gut aufgehoben. Egal wie du dich entscheidest, es wird dein Leben verändern.
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Die ersten Schneeflocken und Krokusse sprießen aus dem aufgeweichten Boden und färben die sonst triste Welt bunt. Der Schnee ist komplett verschwunden und spürt die erste Frühlingsluft. Einige Tage sind noch immer kalt, doch es kommt auch mal vor, das uns die Sonne aufwärmt. Der Februar verhält sich jedes Jahr anders, dieses Jahr bringt er uns den Frühling früher.
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#1

Alte Jagdhütte

in Umgebung 20.02.2019 20:39
von Survive or walk with the Dead | 539 Beiträge

@Noah Fleming bitte sehr


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#2

RE: Alte Jagdhütte

in Umgebung 20.02.2019 21:35
von Emily Cooper | 225 Beiträge

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#3

RE: Alte Jagdhütte

in Umgebung 20.02.2019 22:17
von Noah Fleming | 177 Beiträge

Der Winter hatte den Wald in tiefen Schlaf gelegt. Obwohl hier nicht so viel Schnee lag wie auf der freien Fläche unten im Tal, so war doch alles in einen weißen Mantel gehüllt. Es war etwas wärmer geworden in den letzten Tagen und der Schnee begann zu tauen. Ein Bächlein war durch das Schmelzwasser entstanden und floss neben der Hütte den Hang hinab. Das Wasser gurgelte leise in der Dämmerung und hatte etwas beruhigendes an sich, da es die Gespenstische Stille des Waldes zu dieser Jahreszeit durchbrach . Ventosa schnaubte zufrieden draußen so das Noah sicher war, dass sich kein Beißer in der Nähe befand. Er band den Hengst nicht an oder sperrte ihn ein. In den letzten Jahren die sie gemeinsam überlebt hatten, vertrauten sie einander. Der braune den Noah Ventosa genannt hatte konnte sich frei bewegen, sich selber sein Futter suchen und fliehen wenn Gefahr drohte. Und Nora war sich sicher das Tier würde ihn warnen wenn sich jemand der Hütte näherte. Die kleine Hütte lag günstig in unwegsamen Gelände sodass sich die Toten seltener hierher verirrten. Sie lag auch abseits von allen Wegen und Noah lebte hier nun schon einige Monate relativ sicher. Er hatte in dieser Gegend gefunden wonach er gesucht hatte, Kolonien! Doch obwohl er sie aus der Ferne beobachtete, war er noch nicht wirklich sicher ob von ihnen nicht doch Gefahr ausging. Die meisten Menschen hier waren bewaffnet und schienen nicht zimperlich mit Fremden zu sein und obwohl Noah mit ihnen gerne Tauschhandel getrieben hätte blieb er vorsichtig.

An diesem Abend war er gerade von der Jagd zurück. Ein junger Rehbock war ihm zum Opfer gefallen und baumelte kopfüber an der Veranda. Die Haut hatte er bereits abgezogen und das Tier ausgeweidet. Das Feuer im Kamin brannte und der Geruch von frisch gebratenen Fleisch hing wage in der Luft. Im großen und ganzen kam er gut zurecht und mied daher Menschen die er nicht gut einschätzen konnte. Doch so langsam brauchte er einige Dinge die er wohl nur bei ihnen bekommen würde. Vielleicht ein paar Kerzen, Salz und ein paar Vorräte die ihn besser über den Winter brachten als die wenigen Nahrhaften Lebensmittel die er bei sich gehabt hatte als er herkam.
Er hatte sich gerade gesetzt mit einem Teller dampfenden Rehgulasch, als er draußen in der Dunkelheit Ventosa nervös leise wiehern hörte. sofort stellte er den Teller zur Seite,trat zum Fenster und späte hinaus. Der Schnee lies alles heller erscheinen und reflektierte das Mondlicht, dennoch konnte er, hinter dem Vorhang des kleinen Fenster lauernd, zunächst nichts erkennen. Er konnte den Hengst vor dem Haus stehen sehen. Das mit einer Decke bedeckte Tier ergriff nicht die Flucht, blickte aber in den Wald hinaus und so suchte auch Noah in dieser Richtung nach einer Bewegung. Es musste ein Mensch sein, denn wenn der Tot hier lauerte, hätte Ventosa sicher nicht so ruhig dagestanden.

@Emily Cooper


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#4

RE: Alte Jagdhütte

in Umgebung 20.02.2019 23:12
von Emily Cooper | 225 Beiträge

Der Winter war hart gewesen und Emily war Froh das die Temperaturen langsam wieder steigen. Auch wenn das nicht wirklich reichte und der Schnee noch die Welt bedeckte. Das einzige Gute war, sie hatte lang kein Beißer mehr gesehen. Das schlechte auch keine Nahrung, sie hatte alles vor 2 Tagen aufgebraucht.
Der Hunger würde Emily wohl noch umbringen oder wieder einer dieser Verrückten Menschen.
Die versuchen Sie auszurauben, der letzte Kampf war nicht lang her.
Die Schnittwunde auf ihrer Hand noch frisch, aber der Schnee stille die Blutung und die Schmerzen.
Sie war auch selbst Schuld, einmal eingeschlafen und schon war es passiert. Es ging alles so schnell.
Daran zu denken machte die Wunde nicht besser, deswegen konzentrierte Em sich auf was anderes.



Sie lief durch den Wald, einfach in der Hoffnung Wasser zu finden. Auch wenn dies nicht den Hunger stillen konnte.
Aber wenigstens war dann der Magen mal wieder voll und wenn es klappt. Emily versuchte den ganzen Tag schon Spuren zu finden. Spuren die nicht von Untoten waren.
Nichts, nicht mal Hasen spuren oder Rehe.
Innerlich Fluchte Sie weil es wieder so ein scheiß Tag war.
Die Nacht brach an, man hörte nur noch den Bach.
Emily ging diesen Geräusch nach.
Leise, aber der Schnee unter ihren Schuhen machte trotzdem Geräusche.
Sie hoffte das niemand hier war und es hörte, leise ging sie zum Bach um schnell was zu trinken.
Aber ihre Anspannung war so groß das sie doch mehr Geräusche machte als gewollt.
Emily kam nicht zum Trinken weil sie was hörte.
Man sah nicht viel, obwohl der Schnee es doch etwas heller machte würde man durch die Bäume zu spät Feinde erkennen.
Ihr tat die Hand weh, weil sie schon den Griff ihres Messers Umschlag.
Emily erwartete immer das schlimmste, aber dieses Geräusch? Es klang nicht wie ein Mensch, ehe wie ein Tier.
Essen, das ging ihr durch den Kopf also folgte Emily dieses wieren.
Ja es war ein Pferd, man sah durch den Mond die Umrisse.
Sie war so fixiert auf das Tier das sie nicht die Hütte bemerkte.
Ihr Hunger war doch sehr groß, langsam kam sie diesen Tier näher.
"Hey Kleiner, bist du allein hier.", fragte sie fast das Tier.
Es war dumm mit ein Pferd zu reden, noch dümmer war es zu denken das es allein da war.
Den das war es nicht, aber noch sah Sie diesen Fremden Mann nicht.


@Noah Fleming


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#5

RE: Alte Jagdhütte

in Umgebung 21.02.2019 12:58
von Noah Fleming | 177 Beiträge

Angestrengt späte Noah hinaus in die Dunkelheit. Er suchte mit seinem Blick den Waldrand ab und bald konnte er eine Bewegung ausmachen. Eine schemenhafte Gestalt näherte sich vorsichtig. Sofort ergriff er seinen Bogen der neben der Tür lag und spannte diesen mit wenigen geübten Handgriffen, dann schlich er durch die Hintertür und um die Hütte herum. Hinter der Hütte die ihm genug Deckung bot, beobachtete er weiter das Geschehen. Die Gestalt kam immer näher und hielt auf das Pferd zu. Noah hörte eine leise vor Kälte zitternde Stimme und in der Hand der Gestalt konnte er einen Gegenstand erkennen, vermutlich eine Waffe. Sicher würde er es nicht drauf ankommen lassen dass jemand Ventosa als sein Abendessen betrachtete. Mit einem schnalzen der Zunge gab er dem Pferd das Signal los zu laufen und der braune Hengst reagierte sofort. Er riss den Kopf hoch sprang zur Seite und trabte in den Wald, wo er schnell zwischen den Bäumen verschwand. Noah hatte derweil auf die Gestalt angelegt. "Keine Bewegung! Ich treffe ein flüchtendes Eichhörnchen auf 20 yard." Sobald die Gestalt auch nur eine Falsche Bewegung machte, würde er schießen. Vielleicht nur in die Beine, aber er würde ganz sicher schießen. "Wer bist du? Was willst du?" Fragte er mit fester Stimme wobei kleine Atem Wölkchen deutlich sichtbar waren. Die Nacht war sternenklar und die Luft roch nach Frost. Sicher würden die Temperaturen wieder unter den Gefrierpunkt fallen.

@Emily Cooper


zuletzt bearbeitet 21.02.2019 12:59 | nach oben springen

#6

RE: Alte Jagdhütte

in Umgebung 21.02.2019 14:25
von Emily Cooper | 225 Beiträge

Die Kälte durchdrang ihren Körper wieder, so wie die letzte Nacht. Das gute war nur das ihre verletze Hand nicht mehr so weh tat. Aber das war der einzige Vorteil von diesen Wetter. Emily versuchte nicht so zittrig zu klingen, aber ihr war Kalt. Das Pferd blieb wo es war, nun sah sie auch das Das Tier kein wildes sein kann.
Es sah zu gesund aus und dem Menschen nicht Fremd.
Ihre Vermutung bestätigte sich als sie ein Geräusch hörte und das Pferd fort ging. Innerlich fluchte Emily und der Griff in ihrer Hand wurde schwerer. Ihr Atmen wurde langsamer und ihre Haltung war nicht mehr so zittrig, obwohl die Kälte auf ihrer Haut echt weh tat. Es ging schnell, das Pferd verschwand zwischen den Bäumen und sofort war eine Gestalt zu sehen. Seine Stimme nach zu Urteilen war es ein Mann, toll wie letzte mal.
Emily blieb wo sie war und hörte gebannt seinen Worten zu, sie versuchte rauszuhören Wer er war. Es war aber Schwer, da seine Drohung deutlich war.
"Ein Glück das ich nicht wie ein Tier Flüchte.", sagte Sie ruhig aber noch mit zittriger Stimme. Emily sagte oft genau das was Sie dachte, egal ob jemand mit einer Waffe auf sie zielte oder nicht.


Man kann dies verrückt nennen oder auch Mutig. Man sah durch die kleinen Wolken das ihr Atmen ruhig war, auch wenn der Schmerz sie leicht ablenkt. Aber das durfte es nicht und der Fremde darf das auch nicht mitbekommen, sonst würde er noch seine Gelegenheit nutzen.
Wieder erklang seine Stimme, seine Frage war komisch.
"Eine Frau die sich einen Unterschlupf sucht. Was ich will? Nicht erfrieren..", sagte sie und runzelte die Stirn. Die meisten Stellen nicht mehr so viele Fragen, sondern schießen sofort.
Vielleicht will er auch nicht wirklich das Beißer hier her kommen.
Da er ja ein Bogen hat wäre aber jeder Schuss leise.
Emily rechnete sich ihre Chancen in einen Kampf aus. Durch die verletze Hand und da sie nur das Messer hatte war sie angearscht.
Der Mond und die Sterne waren sichtbar, das nutze Sie aus und ging ins Licht wo er Sie besser beurteilen konnte.
Ihr Rucksack auf den Rücken war fast leer, ihre Kleidung durchnässt, durch die Wanderung am Tag und der Verband an ihrer linken Hand konnte man auch erkennen.
Das Messer ließ Sie nicht los, auch wenn die Chancen nicht auf ihrer Seite waren würde Em nicht Kampflos fallen.
"Emily.... Ich bin Emily.", sagte sie ihn ruhig da sie kein bock hatte das vielleicht noch jemand beide überraschen würde.


@Noah Fleming


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#7

RE: Alte Jagdhütte

in Umgebung 21.02.2019 14:58
von Noah Fleming | 177 Beiträge

Noah zielte weiterhin angespannt auf die Gestalt die sich ja als junge Frau entpuppt hatte. Ihre zunächst sarkastische Antwort täuschte ihn nicht. Noah blieb ruhig, trat aber aus dem Schatten der Hütte hervor, sodass auch sie in sehen konnte.
Die Antwort auf die Frage wer sie sei und was sie hier wollte stellte ihn irgendwie nicht zufrieden. Doch welche Antwort hatte er erwartet? Vielleicht war es der leicht sarkastische Unterton der ihn störte. Mit seinem Bogen war er ihr jedoch deutlich überlegen, sofern sie nicht doch noch eine Schusswaffe bei sich trug, und so achtete er darauf dass genug Abstand zwischen ihnen war. Als sie weiter ins Licht trat, konnte er auch das ganze Ausmaß des Elends vor ihm sehen.

Das Mädchen, nicht viel jünger als er selber, war völlig durchnässt und offensichtlich verletzt sie zitterte obwohl sie sich zusammen riss und versuchte keine Schwäche zu zeigen. Für einen Moment schwieg er und überlegte was er nun tun sollte. Sie konnten nicht ewig hier draußen stehen. Welche Möglichkeiten hatte er? Er konnte schießen und brauchte sich danach keine Sorgen mehr machen. Doch so ein Mensch war er nicht. Er würde keinen lebenden Menschen erschießen nur weil er ihm begegnete. Er könnte sie fort schicken, hinaus in den Wald. Doch könnte sie in der Nacht zurückkehren! Den Moment der ratlosen Stille durchbrach sie schließlich als sie ihren Namen nannte.

"Emily... Also..." Sagte er nach einer Weile und atmete tief durch. Er lies den Bogen einige Zentimeter sinken um sie besser sehen zu können und schließlich entschied er sich dafür ihr zu helfen, wenn auch mit der angebrachten Vorsicht. "Leg deine Waffe weg!"forderte er und mit einer kurzen Bewegung deutete er Richtung Hütte.
Sie hatte keine Wahl und musste dem Befehl folge leisten die Alternative wäre wohl ein Pfeil in der Brust. Noah hatte ja nicht vor ihr etwas zu tun aber er musste sich selbst schützen. Vielleicht wäre es eine gute Idee ihr das zu sagen.

"Ich will dir nichts tun, geh in die Hütte du kannst dich aufwärmen aber lege deine Waffe weg, alle Waffen!" Auch Noah's Stimme zitterte nun ein wenig. Er hatte keine Zeit mehr gehabt sich etwas warmes anzuziehen und nur mit einem Wollpullover bekleidet kroch ihm die Kälte nun auch in die Knochen.
"Entscheide dich schnell, ich will hier nicht festfrieren!" fügte er ungeduldig hinzu. Er wusste er verlangte von ihr ein großes Risiko einzugehen, einem Fremden Mann unbewaffnet in eine Hütte zu folgen. Doch so war das Leben heute. friss oder stirb!

@Emily Cooper


zuletzt bearbeitet 21.02.2019 15:03 | nach oben springen

#8

RE: Alte Jagdhütte

in Umgebung 21.02.2019 16:06
von Emily Cooper | 225 Beiträge

Noah kam nun auch etwas ins Licht und sie konnte sich nun ein besseres Bild von ihm machen. Er müsste vielleicht in selben Alter sein, Plus Minus sein Bogen machte sie nicht wirklich nervös. Emily hatte oft genug mit Männern zu tun gehabt. Die Art von Mann die Frauen nur als Objekt sahen und sie dann Töten.
Sie Traute niemanden mehr, die brünette war ja nicht ohne Grund alleine durch den Wald.
Gruppen haben ihr nur Ärger gemacht, mehr als ihr Lieb war.
Sie war nicht ohne Grund so sarkastisch und Hart. Ohne diese Eigenschaften wäre sie schon längst Tot.
Emily Kämpfte nur um jemanden wiedersehen... Naja ob Sie noch Lebte weiß sie nicht, aber ihre Gedanken waren oft bei Magna.
Außer jetzt, da diese Situation keine Ablenkung fordern darf.

Noah fixierte Sie und beurteilte wohl ob Emily eine Gefahr darstellte.
Vielleicht aber wollte er nur sehen ob Sie genug bei sich hatte um Sie umzubringen. Dieser Gedanke ließ sie nicht los, weil er so still war wurde sie innerlich immer unruhiger.
Stille kann lauter sein als Worte und oft kommt nach dieser Stille das Chaos.
Emily war auf alles bereit, wirklich alles außer auf was nettes.


Noah forderte das sie ihre Waffen weg legte. Emily wollte schon fast lachen oder fluchen, aber dann sagte sie erstmal nichts.
Ihr Körper zitterte nur weil die Kälte immer mehr durch ihren Körper wanderte.
Das machte diese Nacht echt nicht besser, das ein Fremder will das sie ihre Waffen weg legte.
Er deutete auf die Hütte, na klar unbewaffnet mit einen Kerl. Da bevorzugt Sie lieber die Kälte und den Tot hier draußen. Emily traute der Sache echt nicht. Aber ihr war Scheiße Kalt und langsam wurde der Hunger und Schmerz zu einen Problem.


Emily steckte ihr Messer Weg und zog ihre leere Pistole. Sie zeigte beides ihn und warf ihn diese zu.
Damit er sicher sein kann das Sie das tat was er wollte.
"Ich kann dich auch ohne Waffen Töten.", sagte Sie bevor sie näher kam.
Ob dies eine gute Idee war wusste sie nicht, ihre innere Stimme sagte Nein.
Emily kam auf ihn zu, sie hoffte das er nicht Schießt. Nur diese Hoffnung war echt sehr gering, weil es war ja nicht lang her wo sie fast wieder Starb.
Die letzten Wochen waren hart und anstrengend gewesen, so sehr das Emily echt hoffte eine Nacht nicht kämpfen zu müssen.
Noah stand noch da, aber sie wollte nicht in die Hütte bevor er als erstes rein ging.
Die Angst das er schlimmes mit ihr vorhatte war da und die war schlimmer als die Kälte.

@Noah Fleming


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#9

RE: Alte Jagdhütte

in Umgebung 21.02.2019 17:16
von Noah Fleming | 177 Beiträge

Nach einigem Zögern, das ihn dazu Bewegte noch mal alarmiert auf sie anzulegen, legte sie schließlich ihre Waffen ab und warf sie in seine Richtung. Die Bemerkung das sie ihn auch ohne Waffen töten konnte lies ihn kurz leise lachen. Nicht hochmütig oder boshaft - Nein. Es war ein ehrlich amüsiertes Lachen, eines das ihn auch sichtlich in seiner Haltung entspannte. Er entspannte den Bogen und lies ihn sinken.

"Dito" sagte er und musste noch immer lächeln, was im dunkeln sicher schwer zu erkennen war, doch in seiner Stimme zu hören. "Ich wiederhole es nochmal, Ich will dir nichts tut, ich verspreche ich werde dir nicht zu nahe treten." Ihre Befürchtungen waren ihm wohl bewusst. Er trat vor und sammelte ihre Waffen ein. den Bogen mit eingelegtem Pfeil in der linken steckte er die Pistole in seinen Hosenbund und behielt das Messer in der Hand. Sein Ton war nun viel sanfter als zuvor. Eine priese Freundlichkeit schadete schließlich nicht.

Er ging sogar das Risiko ein, vor ihr zur Tür der Hütte zu gehen und darin zu verschwinden. "kommst du oder nicht?" fragte er dann aus dem inneren. Er machte sich gerade daran eine seiner letzten Kerzen anzuzünden als er ihre Schritte auf dem Veranda-Boden scharren hörte. Als sie den Raum betrat stellte er diese gerade auf eine Holzkiste die er zu einem Tischchen umfunktioniert hatte. Der Schein der Kerze beleuchtete dabei schwach sein Gesicht. Sein Erscheinungsbild konnte man unter diesen Umständen wohl als halbwegs gepflegt beschreiben. Er trug einen Vollbart was ihm angesichts der Jahreszeit als ganz praktisch erschien. Seine Haare lagen in schwarz schwarzen Stränen wild durcheinander, gerade so wie sie aussehen wenn man sie nur mit der Hand in Schach hielt.
Sein dunkelblauer Wollpullover lag recht eng an seinem Muskulösen Oberkörper an, hatte aber auch schon bessere Zeiten gesehen.
Er lächelte vorsichtig als sie eintrat. "Du hast Hunger...!?" Seine Worte waren unbeabsichtigt eine Mischung aus Frage und Feststellung doch wenn er ehrlich war hatte er noch damit zu tun seinen Adrenalinspiegel unter Kontrolle zu bekommen.

Langsam ohne eine hektische Bewegung, sie aber weiter im Fokus seiner Aufmerksamkeit haltend, trat er an den Kamin, wo ein Kessel im Mittelalterlichen Look über dem Feuer hing. "Mein Name ist Noah." sagte er dann ohne sie direkt anzusehen. "Das Pferd das du gesehen hast ist Ventosa! Er ist mein Freund und ich wäre dir Dankbar wenn du ihn nicht essen würdest." Noah legte einige Holzstücke nach, was die Flammen etwas höher schlagen lies und rührte dann in dem Kessel aus dem heißer Dampf aufstieg. In der Glut selber stand noch ein weitere kleinerer Wasserkessel den er schließlich mit einem Lappen am Griff herauszog.

"Wir haben sogar eine Chance die Hütte wieder warm zu bekommen, wenn du die Tür schließt!" Er erhoffte sich von dem beiläufigen Gespräch das auch Emily, falls das ihr richtiger Name war, etwas lockerer wurde. Den Bogen hatte er weggestellt, doch das Messer seines Gastes und die Pistole hatte er bei sich. Er füllte eine leere Konserve mit dem gekochten Rehfleisch und stellte sie mit einem Löffel auf die Kiste. Mit einer einladenden Geste bedeutete er Emily sich daran zu bedienen. Das sie misstrauisch schwieg störte ihn erstmal nicht weiter. Er hatte ihr, hoffentlich, alle Waffen abgenommen und fühlte sich trotz ihrer Drohung ihn mit bloßen Händen zu töten recht sicher. Noch immer lies ihn der Gedanke an ihre Worte lächeln, zeugte es doch vom Kampfgeist der jungen Frau.

Er bot der dunkelhaarigen einen Stuhl an indem er ihn aus der Ecke vor den Kamin stellte und lies sich selber in den uralten Sessel fallen, der ebenfalls nah am Kamin stand. An den Wänden hingen einige Jagdtrophäen und Noah hatte für den Winter eine Menge Brennholz an der Wand hochgestapelt. Ansonsten stand noch ein Windschiefes Regal aus den selben Kisten wie den Tischchen an der Wand und in der Ecke stand eine Konstruktion, die man wohl als Bett bezeichnen konnte. Alles in allem war die kleine Hütte zweckmäßig und dennoch fast gemütlich eingerichtet, vor allem aber, war sie warm und bot Schutz vor Wind und Regen.

@Emily Cooper


zuletzt bearbeitet 21.02.2019 17:23 | nach oben springen

#10

RE: Alte Jagdhütte

in Umgebung 21.02.2019 19:34
von Emily Cooper | 225 Beiträge

Ihr zögern war ja berechtigt, alleine zu sein ist Gefährlich. Auch auf Fremde zu Treffen, selbst Sie musste Sachen machen auf die Sie nicht wirklich stolz war. Aber um zu Überleben muss man alles tun. Emily Atmete tief durch als sie ihn die Waffen zu warf, ob das wirklich die richtige Entscheidung war würde die Nacht zeigen.
Noah sein Lachen irritiert Sie etwas? Glaubte er ihr nicht oder warum lachte er. Sie wollte schon was sagen, aber er ließ den Bogen sinken.
Ein Zeichen das sein Lachen nicht Böse war. Das entspannte Emily selbst auch sehr.

Sie sah sein Lächeln nicht, aber man hörte das er es Ehrlich meint. Seine Worte waren wahr, er würde ihr nichts tun.
"Ich würde es auch nicht dir raten mir nah zu kommen.", sagte sie weil nah darf niemand ihr kommen und die dies wagen sind dann Schlimm dran. Noah Sammelte ihre Waffen ein. Es waren nicht viele nd mehr hatte sie auch nicht gehabt.


Er war freundlicher geworden und ging auch das Risiko ein zuerst in die Hütte zu gehen. Emily beruhte das mehr, seine frag e ließ lächeln. "Erscheinen, ja kommen... Da kennen wir uns nicht gut genug.", sagte sie um die Stimmung etwas zu lockern.
Noah ging rein und zündete noch eine Kerze an. Langsam ging Emily durch die Tür. Na so halb, sie sah sich um und roch das Essen, auch die leichte Wärme spürte sie. Er machte es so gemütlich wie man eine alte Hütte machen konnte.
Nach einer weile sah Emily ihn an und musterte ihn. Er war gepflegter als Emily und sah auch Fiter aus als sie.
Sie sah müde aus, Blut klebte noch an ihren Sachen durch den letzten Kampf.
Der Verband der ihre Hand umwickelte war auch nicht der neuste. Emily hatte schon bessere Tage gehabt und sah auch besser aus.


Als er fragte ob sie Hunger hatte nickte sie nur. Ihren Rucksack stellte sie ab und machte die Tür zu. Noah verrät endlich seinen Namen ihr und auch den Namen von den Pferd. "Ich wusste nicht das es dein Tier ist. Sonst hätte ich nicht sofort an Essen gedacht.", sagte sie leise noch immer also würde doch noch jemand beide mitbekommen. Endlich wird die Hütte warm als er das Feuer mit Holz fütterte. Emily spürte wie ihre Haut kribbelt, sie wird langsam warm. Dieses Gefühl mochte sie nicht wirklich. Da ihr noch kalt war rieb sie sich die Brust, damit ihr Körper schnell wieder warm wird. Das half bis jetzt immer gut.
Emily wurde endlich etwas Wärmer und sie sah das er sie zum Essen bat.

Das ließ sie sich natürlich nicht zweimal sagen. Ihr Hunger war unerträglich, vielleicht noch schlimmer als die Kälte. Emily setze sich auf den Stuhl und nahm sofort das warme Essen in ihre Hand. Kurz tat es weh, aber ihr Hunger war größer als die Sorge das die Wunde wieder Bluten würde. "Danke", sagte so e kurz bevor sie anfing zu essen.
Es erwärmte Sie sofort noch mehr. Gott es war gut und das sah man ihr an. Sie aß es schnell auf. Ihr war egal was man dachte, ihr Hunger musste endlich gestillt werden. "Bist du allein mit dein Pferd?", fragte sie zögerlich nach.

@Noah Fleming


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#11

RE: Alte Jagdhütte

in Umgebung 21.02.2019 22:52
von Noah Fleming | 177 Beiträge

Noah musste schmunzeln wie sie so gierig den schlecht gewürzten Reh Eintopf herunter schlang. So wie sie rein haute, hatte sie seit Tagen nichts mehr gegessen. Überhaupt sah sie auch genauso Elend aus nass und durchgefroren verletzt und hungrig so war es ihm auch des öfteren ergangen ohne dass er Hilfe gehabt hätte. Auch er nahm sich den Teller den er sich zu vor bereitet hatte und aß. Er lies sich mehr Zeit mit dem Essen und beobachtete dabei seinen Gast. Noch immer sah sie misstrauisch zu ihm herüber doch Noah verstand sie, in der heutigen Zeit war es eher unwahrscheinlich auf einen hilfsbereiten Menschen zu treffen. Als sie die letzten Reste aus ihrer Konserve kratzte sah er sie an. Ihre Frage kommentierte er mit einem bejahenden "mmhm" und nickte ohne den Blick von ihr abzuwenden. Es entstand eine kurze Pause ehe er weiter sprach. "du kannst deine Sachen am Feuer zum trocknen aufhängen, wenn du sie aus ziehst." Bot er ihr an und merkte gleichzeitig das seine gewählten Worte vielleicht unpassend waren. "Ich meine...Ähm... du holst dir den Tod wenn du darin die Nacht verbringst." etwas verwirrt stand er auf und kramte nach einer Decke die er ihr geben wollte. Hatte er doch von seinem Charme eingebüßt in dieser Zombie verseuchten Welt. So musste es wohl sein.

"Hier bitte.." sagte er und reichte ihr die Decke die er von seinem Bett genommen hatte. "Außerdem kann ich mir deine Hand ansehen wenn Du möchtest. Ich habe Alkohol und halbwegs frische Kompressen."Natürlich war ihm der Blutgetränkte Lappen den sie um die Hand gewickelt hatte nicht entgangen. Seine Stimme war ruhig, sanft und fast fürsorglich. Er machte auch nicht den Eindruck als hätte er irgendwelche Hintergedanken. Er war sogar froh ein wenig Gesellschaft zu haben, nur hoffte er inständig dass sie ihn nicht in der Nacht heimlich lynchte.

Um ihr den nötigen Raum zum Nachdenken zu lassen, lächelte er sie abermals freundlich an und zog sich dann in seinen Sessel zurück. Aus einem kleinen Täschchen an der Seite seines Gürtel, zog er ein Taschenmesser, nahm ein Stück Holz vom Stapel neben dem Kamin und begann daran herum zu schnitzen. Er besah es sich konzentriert, schnitzte mal hier und mal da und drehte es immer wieder um es von verschiedenen Seiten zu betrachten. Er wollte nicht den Eindruck erwecken sie sei eine Gefangene und stände unter seiner Aufsicht.

"Und Emily - Warum bist du allein unterwegs?" Fragte er dann nach kurzem Schweigen und hoffte sie würde ihm inzwischen soweit vertrauen dass sie sich halbwegs ungezwungen unterhalten konnten.

@Emily Cooper


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#12

RE: Alte Jagdhütte

in Umgebung 22.02.2019 18:07
von Emily Cooper | 225 Beiträge

Das Noah ihr zusah wie schnell Emily das Essen hier isst bemerkte sie nicht. Eigentlich nahm Sie von fremden nichts an. Weil man immer eine Gegenleistung erwartete. Aber auch weil Emily allein sehr gut klar kam. Wäre der Kampf nicht gewesen wäre sie jagen gegangen. Fallen bauen konnte Sie gut, nur es kam ja wie so oft immer anderst als geplant. Sie merkte seine Blicke, es war komisch so angesehen zu werden. Deshalb sah sie ihn noch immer leicht misstrauisch an. Es gibt kaum noch Menschen die so hilfsbereit sind.
Dennoch wollte Emily etwas wissen, auch wenn er ihr half möchte Sie auf Nummer sicher gehen. Als er zu ihrer Frage nickte glaubte Sie ihn auch. Es war ja auch nur ein Pferd draußen.


Nach der Pause hörte sie was Noah anbot und sie musste grinste. Er hatte recht auch wenn er sich echt dumm ausgedrückt hatte. Aber in den Klamotten würde Emily wirklich sich den Tot holen. Die Sachen mussten trocknen und das ging nur wenn man diese am Kamin hing. "Ich weiß, ich würde Lügen wenn ich sagen würde das es mir gefällt in den Nassen Klamotten schlafen will.", sagte sie und war dankbar als er ihr die Decke gab. "Danke", sagte sie freundlich und hörte seine Frage wegen ihrer Hand.



Emily war bewusst gewesen das er diesen Verband sah. Eigentlich wollte sie das so lassen, obwohl es weh tat wollte sie es so lassen. Aber mal drüber schauen und mal Säubern wäre eine gute Idee. "Ja wäre vielleicht besser, ich weiß nicht wie es aussieht und weh tut es noch immer.",sagte sie und zog ihre Sachen benebei aus. Es war schwer, weil die linke Hand auf diese musste sie aufpassen. Noah kam nicht so rüber das er Hintergedanken haben könnte, weil er sich umgedreht hatte als Sie ihre Klamotten auszog.


Ein Glück war ihre Unterwäsche noch einigermaßen Trocken. Mit der Decke um ihren Körper legte sie ihre nassen Sachen an Kamin. Sie blieb selbst am Kamin stehen, weil es da grad so angenehm Warm ist. Noah schnitze wohl was, so klang es bis er ihr wieder eine Frage stellte. Emily hatte lange keine Normalen Gespräche geführt und es war angenehm. "Warum weil es besser so ist. Und in den Gruppen wo ich war.... Naja die Toten waren oft schneller da. Es gab viele Gründe und warum bist du alleine?", fragte sie ihn und drehte sich in seine Richtung. Warum ein Mann allein war, war genauso verrückt wie wenn eine Frau alleine ist. Emily wollte ihn nicht alles erzählen von sich. Sie seufzte etwas als sie ihre Hand ansah. Es pumpte wie dumm durch die Wärme. Sie hatte keine Medikamente die vielleicht eine Infektion verhindern könnten. Irgendwie hatte Emily davor Angst. Durch soein scheiß noch ins Gras zu beißen.


@Noah Fleming


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#13

RE: Alte Jagdhütte

in Umgebung 22.02.2019 21:02
von Noah Fleming | 177 Beiträge

Trotz dessen dass die Welt untergegangen war, hatte Noah seine Erziehung nicht vergessen. Es war selbstverständlich für ihn den Blick abzuwenden während sie sich auszog. Bis sie sich aus ihren nassen Sachen heraus geschält hatte, hatte die Figur in Noah's Händen bereits menschliche Form angenommen. Emily stand nun direkt vor ihm, in die Decke gewickelt wärmte sie sich am Feuer. Sie hatte der Behandlung ihre Verletzung zugestimmt was Noah als kleinen Vertrauensvorschuss ansah.
Sie hatte auch seine Frage beantwortet und ihr Gedanke warum sie alleine unterwegs war war ihm nicht Fremd. Als sie ihn dasselbe fragte lachte er kurz leise auf wobei es eigentlich nur ein amüsiertes Schnauben war. Natürlich war auch er ihr Antwort schuldig. "Ich bin nicht alleine" meinte er mit deutlichen Humor in der Stimme. "Ich habe mein Pferd!" Wieder lachte er und dabei blitzten seine Augen schelmisch.

Der Grund warum er wirklich alleine war, war das eher weniger Angst vorm alleine sein hatte, als davor in der Verantwortung für andere zu stehen. Seit er von zu Hause weg gezogen war hatte er sich nie um jemand anders gekümmert, als um sich selbst. Natürlich war er hilfsbereit, hatte viele Freunde wo auch immer er sich niedergelassen hatte, doch emotional an jemand gebunden zu sein machte ihm Angst. Er hatte auch viele Affären, er hatte Charme, das machte es ihm meist leicht bei Frauen und sogar bei einigen Männern, mit denen er sich dann auch mehr als nur gut verstand. Doch wann immer eine dieser Beziehung ernster geworden wäre war er weiter gezogen. Ihm selber schien das, wenn er genauer darüber nachdachte, als sehr egoistisch und es wäre ihm auch unangenehm gewesen ihr die Wahrheit zu sagen.

Um also vom Thema abzulenken, stand er auf und holte aus dem schiefen Regal eine verbeulten rechteckigen kleine Keksdose.
Er stellte sie auf die Kiste mit der Kerze wo er wenigstens etwas Licht hatte und sah Emily an. "Setz dich" bat er sie und holte noch den Wasserkessel den er zuvor aus dem Feuer genommen hatte. Er fühlte die Temperatur, und stellte ihn ebenfalls auf die Kiste. dann wartete er geduldig bis sein Gast sich ihm gegenübersetzte. "Wenn ich ne Glaskugel hätte könnte ich dir die Zukunft vorhersagen," scherzte er und hielt ihr die Hand hin als würde er nur darauf warten ihr tatsächlich aus der Hand zu lesen.

@Emily Cooper


zuletzt bearbeitet 22.02.2019 21:05 | nach oben springen

#14

RE: Alte Jagdhütte

in Umgebung 23.02.2019 14:22
von Emily Cooper | 225 Beiträge

Das Noah noch anstand besahs bemerkte man jetzt, auch wenn Emily doch lange gezögert hatte bis Sie ihre nassen Sachen auszog. Es sprach viel für ihn das er nicht so ein Arsch ist. Nicht diese Art von Menschen die erst Töten und dann fragen stellen. Er war eigentlich der erste seit langen der nett zu ihr war. Ob es das Essen war oder die Decke. Klar war das hier nicht seine Hütte gewesen, aber er hätte sie auch draußen stehen lassen können und ihren Schicksal überlassen.


Emily wurde es langsam wärmer, ihre Gliedmaßen kribbelten nicht mehr weil sie endlich warm waren. Sie vertraute ihn nicht wirklich, dafür war beide sich noch zu Fremd. Er hatte aber recht, man müsste sich die Wunde ansehen. Gestern sah Sie nicht wirklich gut aus. Deshalb hatte Emily oft Schnee zum kühlen genommen. Ihr wäre es Lieber gewesen wenn es schon Frühling wäre, da hätte sie eine Pflanze gesucht, die Entzündungshemmend wirkte. Aber so wie das Schicksal es wollte war es nicht Frühling.

Noah beantwortete ihre Frage nicht wirklich, sondern wich ihr schmeichelhaft aus. Emily lächelte ganzs sanft. "Stimmt, das Pferd das hab ich ganzs vergessen.", sagte sie.
Sie fragte nicht weiter nach, es Spielte in erster Linie keine Rolle und zweites ging es Sie auch nichts an. Emily kam in Gruppen auch nicht wirklich aus. Entweder hatte man sie benutzt weil Sie viel wissen besahs, über sehr viele Sachen. Aber auch weil oft die Beißer oder andere Gruppen die Camps zerstörten. Es sind so viele Sachen passiert, sie hat nie wirklich Emotionen zu anderen Menschen gehabt. Es gab nur eine Person der ihr sehr wichtig war. Deswegen war Emily unterwegs und Kämpfte, in der Hoffnung das Magna noch Leben würde. Sie hatte zwar ein paar Sex Sachen mit Frauen gehabt vor den Ausbruch, aber alles heimlich weil niemand wissen sollte wie sie Tickte. Das machte auch die Beziehung zu Magna kaputt. Weil Emily Angst hatte wie andere dachten wenn man sah das Sie Lesbisch war.



Irgendwie war Sie ihn dankbar das Noah aufstand und alles fertig machte um ihre Wunde anzusehen. Emily setze sich und dachte drüber nach ihn zu erzählen wie dies passierte. Wie sollte man sowas erklären das man fast getötet wurde und man nur überleben konnte indem man die Kehle von diesen Kerl auf biss. Noah sein Scherz kam ihr grad recht, sie schmunzelte leicht. "Wenn du die Zukunft lesen könntest würde ich nur eins wissen wollen....", sagte sie als sie ihn ihre linke Hand reichte.
Der Verband war locker geworden und wären die Schnitte auf den Handrücken anstatt innen dann wäre es keine wirkliche Behinderung gewesen. Nur so einfach war es nicht, Emily konnte so keine Waffe oder anderes halten ohne Schmerzen oder sich eine Infektion zu bilden. "Die Wunde ist knapp 3 Tage alt.", sagte sie ruhig als Noah den Verband weg machte um die Wunde zu begutachten.

@Noah Fleming


Aktueller Zustand :
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#15

RE: Alte Jagdhütte

in Umgebung 24.02.2019 09:48
von Noah Fleming | 177 Beiträge

Er hat es auch geschafft sie zum Schmunzeln zu bringen und er spürte dass sich die Spannung zwischen ihnen langsam löste. "Was ist das was du wissen möchtest Kind?" sagte er mit leicht verstellter Stimme als wäre er tatsächlich ein Zigeuner der den Menschen ihre Zukunft vorher sagte, doch lange konnte er nicht ernst bleiben und grinste. Noah sah es als Zeichen ihres Vertrauens, dass sie sich tatsächlich zu ihm setzte und ihm ihre Hand reichte. Natürlich würde sie ihm jetzt nicht ihr Leben anvertrauen doch ihre Wunde zu versorgen dafür reichte es.

Ihre Hand fühlte sich in seiner kühl an, noch immer war die Wärme des Kamins nicht ganz durch ihren Körper gedrungen und der Verband war feucht und voll geronnenen Blutes.
Vorsichtig wickelte er ihn ab und konnte den langen tiefen Schnitt in ihrer Handfläche sehen. In seine Mine trat kurz ein schmerzlicher Ausdruck des Mitgefühls doch wechselte er schnell zu einem sanften Lächeln. Mit dem Finger seiner rechten strich er vorsichtig über den Venusberg und betastet die Umgebung der Verletzung. Natürlich war sie entzündet und geschwollen. Während er mit der Linken weiterhin ihre Hand stützte griff die Rechte nach dem Wasserkessel. Er schüttete etwas warmes Wasser in eine Schüssel befeuchtete mit dem Wasser ein Stück Leinentuch und begann die Umgebung der Wunde und diese selbst, grob von Blut und Schmutz zu reinigen.

@Emily Cooper


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#16

RE: Alte Jagdhütte

in Umgebung 24.02.2019 10:58
von Emily Cooper | 225 Beiträge

Ja er hatte Sie zum schmunzeln gebracht und die Spannung von ihr war Weg, mehr als am Anfang. Als Emily seine Frage hörte dachte Sie sofort an Magna. Egal wann sie an ihre Jungendliebe dachte, schlug ihr Herz hoch. Noah konnte nicht lange ernst bleiben, sie lächelte aber seine Frage würde sie trotzdem beantworten. "Ich möchte wissen ob ich meine Erste Liebe wieder treff oder ob Sie nicht mehr Lebt.", sagte sie und sah ihn an. Es war ein gutes Zeichen das Emily ihre Hand ihn gab. Aber auch das Noah ihr überhaupt Helfen will, er macht mehr als er tun müsste.


Noah nahm ihre Hand und sie versuchte ruhig zu atmen, um nicht sich wieder anzuspannen. Weil es zog als er den Verband vorsichtig abmachte. Emily zeigte es aber nicht das es weh tat und zog. Sie sah ehe zu, denn nun sah die Brünette auch wie ihre Wunde aussah.
Das der Schnitt tief war wusste Sie, aber das er so tief war wusste sie nicht mehr.
Noah seine mine zeigte das es ihn leid tat, es war nur ein kurzer Moment das er diesen Ausdruck in seinen Gesicht hatte. "Schlimm oder?", sagte sie zu ihn und sein Lächeln umspielt sein Gesicht. "Noah sei Ehrlich zu mir okay..," sagte sie direkt weil sie wollte wissen was er dachte. Er war konzentriert, betastete die Umgebung der Wunde. Sie zog scharf die Luft ein, es tat Weh. Emily hätte ihn eins reingehauen wenn sie ihn nicht das erlaubt hätte das er es tun soll.

" Wie alt bist du überhaupt.", fragte sie ihn aber ihre Stimme war nicht mehr so ruhig. Sie wollte sich ablenken. Das warme Wasser tat weh, genauso das Säubern und er war nur neben der Wunde nicht mal auf der Wunde. Emily dachte sofort an eine Entzündung, sonst würde es nicht so weh tun.


@Noah Fleming


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#17

RE: Alte Jagdhütte

in Umgebung 24.02.2019 11:24
von Noah Fleming | 177 Beiträge

Man merkte ihr an dass ich Schmerzen hatte doch tapfer hielt sie die Hand still. Etwas das Noah im Grunde bewunderte. Er fuhr fort die Wunde zu säubern, was nicht so einfach war, das getrocknete Blut und die absterbenden Wundränder ließen sich nur schwer entfernen.
Er arbeitete konzentriert und dennoch versuchte er das Gespräch am Laufen zu halten.

"Ich fürchte deine Zukunft liegt weiterhin im Dunkeln. Aber ich kann deutlich an der tiefen
Lebenslinie erkennen dass du eine sehr wehrhafte Person bist."
Wieder hoffte er, dass er es geschickt umgangen hatte auf ihren Kommentar zu antworten. In der heutigen Zeit war es unwahrscheinlich jemand aus seinem alten Leben wiederzufinden. Doch wer war er, dass er seine Meinung darüber verkündete und ihr die Hoffnung nahm. Hoffnung war das einzige was die Menschen noch am Leben erhielt. "Ich bin 29... denke ich... welches Datum haben wir gleich?" Lachte er halb für sein Alter oder seinen Geburtstag hatte er sich lange nicht mehr interessiert.

Als sie vor Schmerz zuckte sah er sie entschuldigend an. Doch machte er weiter, die Wunde so gut es ging mit Wasser zu reinigen. Der Alkohol würde gleich wesentlich mehr brennen. "Hübsch ist es jedenfalls nicht!" Antwortete er auf ihre Frage. Was auf jeden Fall ehrlich war. "Es wäre besser gewesen die Wunde sofort zu nähen. Ich könnte noch versuchen das abgestorbene Gewebe zu entfernen und den Schnitt zu vernähen. Aber ich habe weder Antibiotika noch Schmerzmittel. Es wird höllisch weh tun und du müsstest trotzdem stillhalten.!" Da war sie seine ehrliche Meinung und er war sich sicher dass sie ihr nicht gefallen würde.

@Emily Cooper


zuletzt bearbeitet 24.02.2019 11:41 | nach oben springen

#18

RE: Alte Jagdhütte

in Umgebung 24.02.2019 13:08
von Emily Cooper | 225 Beiträge

Das Noah sie bewunderte war ihr nicht klar gewesen. Emily war sehr hart im nehmen und ihr war auch klar sich hier zu wehren würde nichts bringen. Es würde ihn nur erschweren die Wunde zu Säubern. Emily war Froh das er mit ihr sprach, das lenkte Sie ab. Und so bekam Sie immer mehr mit was für ein Typ Mann er war. Emily analysierte gern Menschen, wenn sie Zeit dafür hat. Oft beobachtet sie von weiten nur diese, jetzt könnte man aber ein Gespräch führen ohne gleichzeitig an Gefahren zu denken.

Emily musste lachen bei seiner Antwort. "Das ist das zweite Mal das du meiner Frage ausweichst. Ist das deine Art oder willst du das hier etwas auflockern?", fragte sie mit einen sanften Lächeln auf ihren Lippen. Sie wusste aber auch ohne das er was Sagte, das ihre Hoffnung vielleicht sinnlos war. Emily war ja nicht dumm, sie hat es miterlebt wie alles anfing. Durch ihren Vater wusste Sie als erstes Bescheid. Und doch war es zu wenig Zeit.

Sie überlegte, ja welches Datum war es grad. "So wirklich weiß ich das auch nicht. Ich habe das Zeit gefühlt so ganzs verloren.", gab sie ehrlich zu. Selbst wie lang sie schon unterwegs war und das alleine weiß sie nicht mehr. Jeder Tag war gleich, immer Kämpfen und überleben. Am Anfang hatte sie noch versucht die Unnoten zu Studieren. Aber das gab Sie schnell wieder auf.


Er sah sie entschuldigt an, sie winkte ab weil Schmerz war normal. Das zeigte einen doch nur das man noch am Leben war. Noah seine Ehrlichkeit wusste Emily zu schätzen. "Zum nähen blieb keine Zeit, ich musste schnell verschwinden. War vielleicht ein Fehler es nicht sofort getan zu haben.", sagte sie noch dazu. Er hatte recht man musste das abgestorbene Gewebe entfernen und dann Säubern, von nähen ganzs zu schweigen. Emily seufzte und ließ eine lange Pause zu bevor Sie weiter sprach." Also, worauf warten Wir noch. Tu es, ich Werd still halten. Hast Du was zum drauf beißen.", sie wusste genau das es Scheiße weh tun würde. Bevor es los ging Atmete sie ruhig und entspannt. Emily bereitete sich innerlich auf die Schmerzen vor und sah dann Noah an." Ich würde sagen lass uns beginnen Noah. ", sagte sie schon fast entspannt. Ihre Rechte Hand machte schon eine Faust. Sie hoffte inständig nicht ohnmächtig zu werden, bei dieser Aktion.


@Noah Fleming


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#19

RE: Alte Jagdhütte

in Umgebung 24.02.2019 14:07
von Noah Fleming | 177 Beiträge

Sie lachten gemeinsam und Noah glaubte wenn das nicht eine Bindung und Vertrauen herstellte, dann würde gar nichts helfen. Aber ja, es half. Emily stimmte zu das Noah ihr immense Schmerzen zufügen würde, natürlich nur um ihr zu helfen. Ob das Wirklich die Infektion zurückdrängen würde stand dabei noch nicht mal fest. Einen Moment schwieg er nachdem sie sagte er solle anfangen. Nicht nur weil er tatsächlich ihre Courage bewunderte, sondern auch des Vertrauens Wegen das sie ihm entgegenbrachte.
Andrerseits sah die Alternative nicht besonders Rosig aus.
Einen Moment musste er sich Sammeln, dann straffte sich sein Oberkörper. "Na Gut!" sagte er und überlegte was er als erstes tun sollte, als Em bereits in eine Steife, dem Schmerz erwartende, Haltung fiel.

"Entspann dich! Ich muss erst ein paar Sachen Vorbereiten." Sagte er und versuchte dabei möglichst entspannt zu wirken. Als erstes ging er raus und holte einen Eimer Schnee. "Steck die Hand da rein, die Kälte wird sie etwas betäuben. "
Er fuhr fort damit den Wasserkessel erneut mit Wasser bzw frischem Schnee zu füllen und zurück auf das Feuer zu stellen. Er brauchte schließlich kochendes Wasser um die wenigen Utensilien die er für solche Zwecke in der Keksdose hatte halbwegs zu sterilisieren.
Er bereitet Sorgfältig alles vor. Eine winzige Pinzette und ein kleines Skalpell, die er aus einem Tuch wickelte das ebenfalls aus der Dose stammte legte er mit ein paar Tüchern bereit. Nadel und Faden lagen im Regal und wanderten in ein Schälchen das er mit dem Alkohol füllte. Dann, als Das Wasser kochte, Säuberte er alles andere darin.

Er war sich ein wenig Unsicher. Ob sie es hier im sitzen machen sollten, sollte sie Ohnmächtig vor Schmerz vom Stuhl kippen, wäre das Ungünstig, Also stand er Auf und machte sein Bett frei, das mehr eine in den Bett rahmen gespannten Hängematte war. Tisch und Kerze mit allen Sachen die er brauchte wanderten ebenfalls zum Bett so wie der Stuhl, von dem er Emilly erst hochscheuchte. Er Wuselte dabei konzentriert vor sich hin, diesmal mehr schweigend. Seine Gedanken waren damit beschäftigt sich auf das kommende vorzubereiten. Er war zwar hart im nehmen, doch auch so Mitfühlend, das es ihm lieber wäre, er könne sich selber nähen.

"Bitte der OP ist bereitet" sagte er schließlich und machte eine einladende Geste, die irgendwie so gar nicht zur Situation passte und grotesk Komisch wirkte.

@Emily Cooper


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#20

RE: Alte Jagdhütte

in Umgebung 24.02.2019 17:21
von Emily Cooper | 225 Beiträge

Es half das Lachen, beide lachten zusammen. Es war lang her das sie gelacht hatte, eigentlich war hier nichts zum lachen, aber beide hatten ein Schwarzen Humor gehabt. Das passte gut, grad in so einer Scheiß Lage und in soeiner Nacht.

Ob es half was Noah nun vorhatte, keine Ahnung. Würde er es aber nicht tun dann wäre Emily schnell in einer dummen Lage. Vielleicht dem Tote näher als ihr lieb war. Also musste er ihr schmerzen zufügen. "Mal sehen ob du eine Sadistische Ader in dir hast.", sagte sie scherzhaft. Irgendwie half Das, er war aber selbst sich seiner Sache nicht so wirklich sicher. Emily nickte als er ihr sagte das Sie sich entspannen soll.

Noah holte ein Eimer voller Schnee, ohne zu zögern steckte sie diese rein. Emily biss sich auf die Zähne, erst kam sie aus der Kälte und nun zog sie wieder in ihre Hand. Angenehm war was anderes, Noah machte in der Weile alles fertig. Ihre Gedanken waren in der Vergangenheit, bei Magna. Auf den Dach in der Schule, sie dachte an den Wind. Die Sonne die ihr Gesicht gewärmt hatte. Magna die ihr da komplett den Kopf verdreht hat und ihr zeigte wie man Regeln brach. Emily war damals nicht so Stark und Böse, sie hatte sich sehr verändert und doch tat es gut an Sie zu denken.


Emily wurde aus ihren Gedanken gerissen als er den Stuhl nahm und ihn zum Bett brachte. Noah war fertig, alles lag bereit. Eigentlich war sie überhaupt nicht bereit dafür. Dennoch stand sie auf, zog ihre Hand aus den Schnee Eimer und ging zu ihn rüber. Sie griff nochmach nach ihrer Kette die um ihren Hals hing, sie Atmete tief durch. Noah sah unsicher aus. "Keine Sorge, mehr wie umbringen kannst du mich nicht.", sagte sie und klopfte auf seine Schulter. Sie legte sich hin und entspannte sich so gut es ging. "Wenn das mit nähen nicht so klappt, dann Brenn es raus.",sagte sie und sah ihn an. Wer weiß ob es grad an der Stelle das zu nähen überhaupt klappt oder hält. Da würde eine heiße Klinge besser die Wunde verschließen. "Dann legen Sie mal los Doktor.", sagte sie zu ihn mit einen leichten Lächeln. Er würde das schon hinbekommen. Emily vertraute ihn da und wie sie schon sagte, mehr wie Sterben kann Sie ja nicht.



@Noah Fleming


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