» Herzlich Willkommen!
Ihr wollt unbedingt Spannung, Action oder einfach nur einen Ausklang zu der modernen Welt? Dann seit ihr bei uns genau richtig. Die Welt ist nicht mehr die, die wir kannten. Untote wandeln alleine oder in großen Horden umher. Jedoch sind sie nicht die größte Bedrohung. Nach den Jahren wissen die Überlebenden, wie sie mit diesen umgehen müssen. Die größere Bedrohung sind wohl andere Überlebende, denn Gesetze oder Strafen gibt es nicht mehr. Deswegen haben sich einige zu Kolonien zusammengeschlossen, in denen jeder seine Aufgabe und einen sicheren Schlafplatz hat. Du kannst dich zwischen der Cottage by the Sea entscheiden, eine frühere Ferienanlaga direkt am Meer oder den Anarchy Riders, der Außenposten der Cottage, die in einem Clubhaus leben. Wie wäre es hoch oben in den Bergen in einem mittelalterlichen Dorf zu leben und sich selbst zu versorgen? Im Valley Balar ist es möglich. Als Nomade kannst du hin, wohin du willst und brauchst dich nur um dich kümmern. Vielleicht willst du dich auch dem Bösen anschließen, dann bist du bei der Company sehr gut aufgehoben. Egal wie du dich entscheidest, es wird dein Leben verändern.
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Die ersten Schneeflocken und Krokusse sprießen aus dem aufgeweichten Boden und färben die sonst triste Welt bunt. Der Schnee ist komplett verschwunden und spürt die erste Frühlingsluft. Einige Tage sind noch immer kalt, doch es kommt auch mal vor, das uns die Sonne aufwärmt. Der Februar verhält sich jedes Jahr anders, dieses Jahr bringt er uns den Frühling früher.
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#21

RE: Wälder

in Umgebung 20.02.2019 21:14
von Survive or walk with the Dead | 506 Beiträge

@Maggie Rhee



Glenn merkte wie kaputt sie was immer sie belastete, achte, selbst wenn er kein Feinfühliger Mensch wäre, hätte er es gemerkt. Als sie sich an seine Brust klammerte schlang er Automatisch, seine Arme schützend um sie, er war still. Sein verdacht was er vermutete fing an sich zu verhärten in ihre Reaktion. Er war in helle sorge um Maggie, er wusste was immer passiert, es Bräuche feingefühl, eine ganze menge und das hatte er zu genüge. Als Maggie leicht mittig am Haar Ansatz, die Narbe vom Baseballschläger, jener dessen Schwinger er ebenfalls nicht mehr kannte beim ertasteten, begann er kurz zu zittern, als habe sein Körper ein Trauma, doch schnell bekam er es im Griff, er musste nun Maggie Stärken. Er erinnerte sich nicht mal an das was man ihn antat, nur Vage wie ihn zwei Saviors eine Frau und ein Mann heimlich raus brachte, nicht wissen wer sie sind, das es Saviors sind, wie er am Straßenrand von einer kleinen Gruppe aufgenommen und gepflegt wurde,doch all das gehörte hier nicht mehr hin. Als er sie hörte, sie wieder in seine Arme war drückte er sie sanft an sich „es ist gut, aber wenn du es machst um mich zu schonen, dann sollst du wissen du musst mich nicht schützen, irgendwann werde ich hinter kommen, ich habe ein Verdacht sogar was dir passiert sein könnte, doch du musst nicht drüber reden, nur eins sollst du wissen wir beide stehen das durch.“ er sah ihr in die Augen „komm wir legen uns einfach hin arm in arm beruhigen uns und versuchen ein Auge zu zu bekommen und am nächsten Tag neu durch starten, sehen ob man morgen bereit ist was zu sagen oder nicht und was man sonst so erlebt, es zwingt dich nichts und niemand zu was oder was zu sagen, du entscheidest“ er fügte hinzu „ich weiß nicht was ich genau erlebte nur wie ein Mann und eine Frau mich am Straßenrand absetzen, heimlich als ich aufwachte und mich eine kleine Gruppe dann fand und pflegte.“ er hoffte ihr mit diesen Stichpunkt zu helfen in dem er sie so aus dem was gerade in ihr vor ging raus zu reißen für wenige Sekunden. Es war jetzt auch schon spät sehr spät und auch wenn es greade ernst wurde, die beiden brauchen ihre ruhe und Kräfte.



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#22

RE: Wälder

in Umgebung 20.02.2019 21:14
von Survive or walk with the Dead | 506 Beiträge

Sie hörte ihm genau zu. Seine Worte klangen so leidend und so verwirrt. Maggie ging davon aus, dass es sich bei der kleinen Gruppe, die ihn pflegte, um Rick und seine Leute handelte. Doch Glenn konnte sich nicht erinnern. Er kannte die Gesichter nicht, kannte die Stimmen nicht und was sie alles füreinander getan hatten. Glenn gehörte in die Gruppe doch genauso wie Maggie.
"Diese Gruppe von der du da sprichst. Die die dich pflegte. Wo sind sie jetzt? Was machen sie jetzt? Geht es ihnen gut? Und warum bist du nicht bei ihnen geblieben?"
Sie wollte doch nur so sehr, dass er sich in Sicherheit wiegen würde. Maggie wünschte sich nichts sehnlicher als dass er sicher und geschützt war. Negan sollte jeh wieder auch nur in seine Nähe kommen.
Er zog sie an sich und sie legte sich vor ihm wie ein kleiner Fötus in seine Arme. Ihre eine Hand auf seinen starken Arm, der sie umwickelte und die andere kurz auf ihrem Bauch. Als könne sie das Baby dort drin noch spüren. Aber so war es nicht. Es war weg, einfach weg.
Glenn hatte Recht. Sie sollten wirklich schlafen und nicht mehr über vergangene Dinge grübeln. Irgendwann würde sie ihm davon erzählen. Aber noch nicht jetzt. Und wer weiß, vielleicht würde das Baby bald wieder einfallen und dann müsste sie es erzählen. Dann wäre sie gezwungen. Aber jetzt? Nein. Das wäre unnötige Belastung für etwas, was nie wieder kommen würde.
Sie schloss ihre Augen, zum ersten Mal fühlte sie sich in der Nacht wieder sicher und schlief auch bereits nach Sekunden wohlig bettend ein...

@Glenn Rhee



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#23

RE: Wälder

in Umgebung 20.02.2019 21:14
von Survive or walk with the Dead | 506 Beiträge

@Maggie Rhee


Glenn hörte Maggie genaustens zu, trotz der Ernsthaftigkeit, so war für ihn ihre Stimme, der schönste klang, Balsam für ihn, für sein verwirrten Kopf. Er grübelte er er offen antworte „ich war die erste Zeit zu stark verletzt, er das ich viel sprechen kannte, immerhin ich habe auf den Kopf bekommen.“ er lächelte etwas traurig „ich war die erste zeit nur damit beschäftigt zu überlegen was überhaupt passiert war, frustriert weil ich weiß das es hier irgendwo drin ist“ er deutete auf sein Kopf „ich erinnere mich nicht, doch dein Gesicht, was ich ja jetzt dank dir zu Ordnen kann, es war immer vor mein Geistigen Auge, erschien, anfangs dachte ich das wäre ein das Gesicht eines Engel, doch dann spürte ich tief in mein herzen, das dieses Gesicht, dein Gesicht meine Antwort sei, ich wartete bis ich mich soweit bewegen und orientieren konnte, sicher gehen konnte das ich nicht zusammen sacke, ich ging, den dieses Gefühl dich, also dieses Gesicht was zu dem Punkt Namenslos war, finden zu müssen, das Gefühl das ich dort gebraucht werde, trieben mich an diese Gruppe zu verlassen, auch wenn es gute Leute zu sein schien, doch ich musste dich finden, die Wochen vergingen, ich schlug mich schwer durch, mied andere Leute, weil ich mir nicht sicher war ob ich anderen trauen konnte, tötete mehr Beißer als ich zählen konnte, nachts träumte ich von dem Namenlosen Gesicht, es lächelte, doch entfernte sich, ich glaubte sogar ein Gefängnis zu sehen.“

er brach ab den er hatte durch das grübeln Kopfschmerzen, doch er man sich sorgen konnte sprach er weiter „mein Bauchgefühl trieb mich bis hier her nun ja dann schlief ich und erwachte mit dem Gefühl gebraucht zu werden und nun,hier stehe ich..und liebes ich weiß nicht wie der Glenn den du kanntest war, aber dieser Glenn musste viele dinge tun, für die er sich hasste, ich habe sogar einmal jemanden töten müssen in Notwehr,das kann ich mir nicht vergeben, es war zwar keine andere Wahl, aber es fühlte sich falsch an, Mord...“ er merkte das es sehr Durcheinander klang weshalb er nun schwieg, seine Miene war ernst.

Er zog sie bewusst an sich, er brauchte es gerade, sie sicher auch,er umwickelte sie liebevoll mit seinen armen von hinten, er wollte ihr Geborgenheit geben. Als sie die Hand auf ihren Bauch legte, da überkam ihn ein seltsames Gefühl als müsse da was gewesen sein, doch kam er nicht dran, was es sein sollte, ob Maggie dick war? Ja mit so einen Frage im Kopf versuchte er sich das zu erklären, was ja für ihn nicht schlimm war.

Er war dann still, auch als sie einschlief blieb er noch einige Zeit wach, schützenden Blickes auf sie gerichtet, er die Müdigkeit gewann, Glenn schloss seine Augen und fiel in einen seligen schlaf, auch wenn die träume seltsam waren und nur aus Farben und formen bestanden, fremden Stimmen, so schlief er bis zum Nächsten Morgen Selig und es nieselte sogar leicht in der Nacht.

(hoffe kannst was anfangen ahja hab bewusst etwas Verwirrung in der Erklärung gesetzt.)



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#24

RE: Wälder

in Umgebung 20.02.2019 21:15
von Survive or walk with the Dead | 506 Beiträge

Sie hatte seine Worte vernommen und wieder wurde ihr schmerzlich klar wie sehr er gelitten haben musste. Wie sehr er immer noch leidet. Sich nicht erinnern zu können. An seine liebsten, an seine Freunde und Feinde. Das musste schrecklich sein. Ihre Finger malten kleine Kreise auf seinem Unterarm während er sprach und auch noch als er seelisch einschlief. Erst dann fand auch sie ihren wohl verdienten Schlaf...

Der nächste morgen brachte Vogelgezwitscher mit sich. Wann hatte sie in der heutigen Zeit das letzte mal einen Vogel zwitschern hören? Maggie erwachte mit einem kleinen Lächeln, sie sah an sich hinab und entdeckte Glenns starken Arm, der sie immer noch festhielt. Sie überlegte, kehrte in sich und bemerkte, dass er noch tief und fest schlief. So machte sie es sich zur Aufgabe ihn zu überraschen, ihm ein Frühstück zu besorgen. Leicht räkelnd entfaltete sie sich aus seinem Arm ohne dass er erwachte. Sie packte ein paar Sachen ein, Messer, Pfeil und Bogen und etwas Wasser. Dann ritzte sie ihm eine Nachricht mit dem Messer in den einzigen Tisch, der in der Hütte stand damit er sich keine Sorgen machte und ging los. Sie wollte Wasser zum abkochen besorgen und vielleicht, wenn sie viel Glück hatte ein reh oder gar ein Eichhörnchen oder Hasen jagen.
Draußen war es frisch, noch sehr früh am Morgen. Der Regen hatte die Blätter der Bäume in Tau getränkt. Und sie musste nur ein paar Schritte gehen und kam an einen kleinen Bach. Keine Beißer in Sicht. Sie war glücklich. Hier konnten sie heute baden, wenn auch das Wasser ihnen höchstens bis zu den Knien ging. Aber es war Wasser, welches sie auch sofort aufnahm in die leeren Flaschen, die sie dabei hatte. Es raschelte hinter ihr. Sie horchte auf, spannte den Bogen und zielte. Ein Hase. Nicht perfekt aber immerhin besser als ein Beißer. Sie schoß und traf.
„Yes...“
Flüsterte sie glücklich über ihren Triumph.

@Glenn Rhee



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#25

RE: Wälder

in Umgebung 20.02.2019 21:15
von Survive or walk with the Dead | 506 Beiträge

Glenn schlief bis zum nächsten Morgen, gegen seine Gewohnheit sogar recht lang, weshalb er nicht mit bekam wie Maggie erwachte, die Nachricht in den Tisch ritzte und sich aufmachte, um ein eine Freude zu machen. Er reckte sich mit, mit einen Gähnen und tastete nach Maggie, doch griff er ins Leere, er riss die Augen auf „nein lass das nicht nur geträumt sein“ flüsterte er kurz besorgt, er ihm in Sinn kam, das er erstmals nach eine Nachricht suchen sollte, den die Maggie die er gestern neu kennenlernte, er wusste irgendwie würde nie verantwortungslos handeln in dem sie Wort und klanglos verschwand, so eine War Maggie nie und das wusste er, seit er ihr gestern in die Augen sah, so stand er auf, erholt vom Schreck.


Er er sah auch das ein Paar Waffen weg waren, was ihn in den Fall erleichterte, so machte er etwas Haushalt, das hieß auch wenn die Hütte eh nicht das Beste war, er fegte Staub, sah auf die Drähte, durch die Spalten der Bretter vor den Fenster, nichts war drin verfangen, gut so müsse er keine 'Müllentsorgung erledigen' ja die Haushaltsnahen pflichten in der Apokalypse. Er besah sich auch den einzigen Tisch, wo die Nachricht stand, was ihn nochmal Erleichterung gab, Glenn war nicht all zu verweichlicht, doch ging es um Maggie war er gerne mal etwas besorgt, er wusste nichts wenn man es so sah, doch nach gestern genug um zu wissen, das Maggie stark ist, so beschloss er noch bis Mittags abzuwarten, wäre sie dann nicht da würde er sie suchen, aber soweit war es ja noch nicht, er hatte sich das nur vorgenommen um sich selbst locker zu machen, er nahm so ein Eimer und etwas Wasser aus der Pulle, rechts die nur für Körper war und aus Hygienischen Gründen von der Trinkwasser Pulle entfernt war, den Hygiene zu der Zeit war wichtig und ein altes Tuch nutzte er auch, so begann er eine Katzenwäsche über den Eimer fing er das Wasser ab, das würde er später abkochen und mit Wasserfilter Tabletten wenn sich noch mehr sammeln würde aufbereiten damit es noch mal als Abwasch Wasser verwendet werden kann, doch als er sich das besah wurde ihm bewusst, das würde da diesmal nicht klappen immerhin war da vertrocknetes Blut der Toten dran und er hatte keine Lust sich und Maggie da noch mit zu infizieren, so goss er es weg, vor Tür.

Als ihm klar war das es geregnet hatte, beschloss er zu den Regentonnen hinter die Hütte zu gehen, das tat er, mit ein Messer bewaffnet und sah das da ordentlich was rein kam, der Besitzer der Hütte der hier schon lange nicht mehr lebte hatte mit den drei Tonnen ein Gutes Werk vorrichtetet sowie den kleinen Kasten aus Holz mit erde drin der sich für etwas Gemüse eignete, doch das reichte nicht, er ging weitere schritte, am Lichtungsrand zu ein Pekannußbaum und sah auf den Boden, die ersten Pekannüsse waren heruntergefallen und bereit zum Sammeln, so nahm er ein kleinen Beutel den er immer bei hatte und befüllte den, den die könnte man rösten und mit etwas Honig, den er mal fand in der Hütte vielleicht süßen oder was anderes mit machen, mal sehen, so ging er in die Hütte zurück und wartete auf Maggie. Er sortierte so die Nüsse nach den die man schon verwenden kann, jene die paar tage liegen sollten und jene die man lieber nicht essen sollte und Er summte dabei Break on Free von Queens ganz leise. @Maggie Rhee



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#26

RE: Wälder

in Umgebung 20.02.2019 21:15
von Survive or walk with the Dead | 506 Beiträge

Eine ganz schön fette Beute, dafür dass es noch sehr früh am Morgen war. Maggie lächelte fröhlich vor sich langhin als sie durchs Dickicht zurück auf dem Weg zur Hütte war. Diese war versteckt, ganz tief im Wald. Sie war umringt mit Fallen dank des Vorbesitzers. So konnten weder Beißer in die Nähe, noch Saviors. Eigentlich ein perfektes Plätzchen, um sich erstmal etwas niederzulassen, Kräfte zu sammeln und dann weiter zu gehen. In ihrem Beutel befanden sich nun 3 volle Flaschen Wasser, zwei Hasen und ein Eichhörnchen. Genug für die nächsten Tage.

Auf ihrem Weg machte sie Bekanntschaft mit zwei schon sehr verfaulten Beißern, die wohl bereits etwas länger hier im Wald herumlungern mussten. Vielleicht waren es sogar die ehemaligen Besitzer der Hütte. Maggie gab ihnen die letzte Ehre, einen Stich ins Hirn. So würden sie nicht mehr als Untote herumwandeln müssen. Das wünschte sie sich auch mal für sich selber, gesetz den Fall das schlimmste trat ein und sie wurde infiziert. Was sie nicht hoffte. Denn jetzt, da sie ihren Glenn endlich wieder hatte, wollte sie so schnell nicht wieder verschwinden.

Ihre Arme voll Blut, das getrocknete von gestern und das frische von heute, betrat sie das Gelände vorsichtig. Es roch nach etwas geröstetem. Vielleicht Nüsse?! Glenn war wach und sie näherte sich ihm als er am Feuer saß, ihr den Rücken zuwand.
Von Hinten hielt sie ihm die Augen zu, küsste seinen Nacken.
"Rate."
Das Lächeln konnte sie sich hierbei kaum mehr verkneifen. Vorbei die Sorge von Gestern. Jetzt gab es nur sie beide und sie liebte ihn so sehr, dass sie es kaum in Worte fassen können würde.

@Glenn Rhee



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#27

RE: Wälder

in Umgebung 20.02.2019 21:15
von Survive or walk with the Dead | 506 Beiträge

Glenn hatte draußen das Feuer zum Rösten Gezündet, ein braunen Gußtopf zum Rösten auch noch gefunden. Er rührt mit ein Holzlöffel um mit sie nicht anbrennen, Die Nüsse bräuchten nur 45 Minuten, klar man könnte sie auch so verspeisen, aber beim Rösten haben sie mehr Geschmack. Als ihm die Augen zugehalten wurde und er ihre Stimme hörte, da lächelte er „meine Maggie..“ meinte er freudig, er hatte das Gefühl das alles ausgeglichener als gestern, ein Glück „ich habe Nüsse, am Rand dieser Lichtung gesammelt Pekannuß, Honig, wenn auch leicht Kristallisiert in der Hütte“ dann drehte er sich zu ihr und gab ihr ein Kuss „ und was hast du schönes gemacht Engel?“ fragte er dann und betrachtete sie „ahja wir haben Wasser um uns zu waschen habe ich gestern vergessen“ er erzählte von dem Prinzip „es ist zwar keine dusche aber ausreichend und nein ich will dir damit nichts nah legen.“ grinste er etwas frecher. Er nahm dann die Nüsse von Feuer und verteilte sie in Camping-Schalen dann kam die anderen dran. In den andern noch heißen tat er etwas Honig drüber „wenn die kühler sind kann man zugreifen.“ erklärte er, sie sollte sich ja nicht verbrennen an den Nüssen und meinte „hey was holst du von den Plan wir bleiben hier solange bis wir fit sind, vielleicht ein paar Wochen und dann ziehen wir weiter, suchen nach was geschützteren, vielleicht gibt es ja noch gute Menschen auf der Welt mit den wir uns zusammen tun können?“ er würde ihr die Entscheidung lassen „egal wie du entscheidest, dein weg ist auch mein weg, den kein Ort ohne dich.“


er wusste momentan war die Hütte das sicherste, doch er traute der Umgebung nicht sonderlich, er wusste auch das aufgrund des Geruch von frischer Beute, die sie in den Fall wären, bald in den Nächsten Tagen mehr Beißer her locken würde, klar können sie sich sicher eine Zeit behaupten aber, sie auf Dauer darf dies auch nicht die Lösung sein, doch jetzt würde er mit ihr den Tag genießen, er hat es nur angeschnitten, damit man mal etwas überlegen kann ohne dann später für den Fall der Fälle alles in Stress ausarten zu lassen, doch jetzt wollte er erstmals seiner Prinzessin zuhören. Das Wetter ließ nebenbei wieder einige Sonnenstrahlen scheinen. Er selbst trug ein altes Offenes Holzfällerhemd, in Rot und mit schwarzen Muster, unter ein Graues Muskel-Shirt.


@Maggie Rhee



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#28

RE: Wälder

in Umgebung 20.02.2019 21:15
von Survive or walk with the Dead | 506 Beiträge

'Meine Maggie'...Hmmm, diese Worte waren wie Musik in ihren Ohren. Er erinnerte sich noch nicht ganz aber dennoch nannte er sie so. Maggie könnte momentan einfach gar nicht glücklicher sein. Beißer hin oder her. Präsentierteller im Wald hin oder her. Jetzt konnte man sie gerne glücklich auffressen.^^
"Nüsse...hmmm, es riecht herrlich."
Meinte sie lächelnd und ging um ihn herum, setzte sich direkt neben ihn auf einen kleinen Stamm. Sie holte ihren Beutel hervor und zeigte ihm stolz ihre Beute.
"Na was sagst du? Lust auf ne ordentliche Portion Fleisch."
Ordentlich war sie zwar nicht so ganz, vor allem wenn es für ein paar Tage reichen sollte. Aber heutzutage war man um jeden Fetzen Fleisch zwischen den Zähnen unendlich glücklich.
Mit großen hellen Augen fixierte sie die seinen, die so dunkel und mysteriös wirkten. Einfach magisch.
"Und ich hab noch Wasser..."
Damit holte sie alle drei vollen Flaschen raus, sah ihn an und lachte zu seinem Kommentar mit dem Waschen.
"Ich weiß ich sehe furchtbar aus. Aber da hab ich auch noch was. Eine Überraschung, was das Waschen angeht. Wir essen erstmal und dann führ ich dich dort hin, ja?"
Lächelnd biss sie sich auf die Unterlippe, musterte ihn. Gott, wurde ihr gerade heiß. Unfassbar, was er alles mit ihr anstellen konnte mit nur einem Blick, einem Lächeln, einem Kuss...

@Glenn Rhee



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#29

RE: Wälder

in Umgebung 20.02.2019 21:16
von Survive or walk with the Dead | 506 Beiträge

Er war einfach der Glücklichste Mann auf Erden bei ihr, er mochte sie nicht mehr kennen, doch das Gefühl die Liebe erkannten sie anscheinend wohl und diese Liebe, ließ ihn vertrauen, sie war das einzige was für ihn Hand und Fuß hatte, die Tatsache das sie glücklich schien, ließ Glenn schließen das er kein böser Mensch war, was ihm wiederum Erleichterung bescherte, er glaubte zeitweilig das er ein Art Serienkiller oder dergleichen war, man wusste ja nie, aber so schlimm schien er ja nicht zu sein, so konnte auch er nicht glücklicher sein. Als er sie lächelnd sagen hörte das die Nüsse herrlich rochen grinste er „freut mich das ich dir damit auch was gutes tun kann.“ Als sie sich neben ihm auf den freien Baumstumpf setzte, da wurde er doch neugierig, er besah den Beutel und sah ihre Ausbeute.

Er war mehr als stolz und glücklich überrascht, über das Fleisch und das Wasser, es war genug „hey das ist ja klasse, so werden wir heute Satt und zu Frühstück haben wir auch was, das mit dem Wasser ist einfach klasse!“ er war verdammt stolz auf sie und beugte sich zu ihr runter, nahm sie in den arm. Er sah das Wasser, somit war das Trinkwasser auch gesichert, erst einmal und sie müssen nicht zu stark rationieren, durften zumindest mal ein bis zwei Tage sorgenfreier leben. Als er ihr Lachen wegen dem Waschen hörte, ging im das Herz auf, ihr Lachen war Musik in seinen Ohren, eine Melodie die nur er zu hören schien.. und ein kleiner Spatz auf dem Dach, doch den beachtete er nicht. Als er das hörte wurde sein Süßer Blick ein wenig, sexy-er, ohne sich dessen im klaren zu sein, dieses Lächeln schon alleine machte Glenn ganz wuschig, doch sprach er nur „okay, erst essen, ich freue mich auf die Überraschung!“ meinte er euphorisch und nahm nun die restlichen Nüsse runter sie waren etwas mehr geröstet als die andern, doch die packte er in ein Einmachglas, was er aber noch nicht zuschraubte und die Nüsse abkühlen ließ, ja dieser Teil der Nüsse war ein Vorrat, immerhin war er ein ebenso kluger Mann wie Maggie eine kluge Frau war, was machte ihn sicher das sie Klug sei? Ganz einfach wer ihr in die Augen sieht, ihr zuhört der weiß das sie Klug ist und stark, sie könnte glatt eine Gruppe anführen, so stark und Klug schien sie zu sein, er traute ihr so was zu.

Als Glenn dann ihren Kuss, den er erwiderte spürte legte er die Arme um sie ganz sanft und fühlte sich als hielt er die Welt in seinen Armen, was ja auch stimmte , sie war seine Welt, sie ließ ihn all den Frust der sich in den Monaten aufbaute vergessen, bereits jetzt setzte er sich weniger unter Druck, es hieß nicht du MUSST dich erinnern sondern alles mit der Zeit, das wichtigste hatte er ja wieder und alles andere würde kommen. er dachte auch ….Ich würde das ohne sie nicht packen...sie ist ein Segen.,,

Er hatte das Gefühl, Maggie und er egal was kommt, würden alles schaffen, den sie gaben aus seiner Sicht einander Stärke und keine Amnesie konnte und wird ihr Band je zerstören, ja heute war er zuversichtlich.



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#30

RE: Wälder

in Umgebung 20.02.2019 21:16
von Survive or walk with the Dead | 506 Beiträge

Heute schien einer der besten Tage ihres Lebens zu werden. Scheiß auf die Zeit vor der Apokalypse. Die war langweilig. Ja, auch irgendwie schön. Ihre Familie, ihre geliebten Eltern und Geschwister. Die wunderschöne Farm, auf der sie damals lebte war aber auch die Farm, auf der sie Glenn kennen und lieben gelernt hatte. Nie würde sie die Erinnerungen an das "alte" mit dem Heute kompensieren oder vergleichen. Nein, es war anders...anders schön, anders erschreckend, anders angsteinflößend. Es war einfach anders. Anders mit Glenn aber so wirklich, real und wundervoll.

Sie aßen gemeinsam ums Feuer herum. Sie lächelten sich an. Sie lagen sich in den Armen nachdem das Feuer aus war. Sie starrten in den Himmel, zählten Wolken und Vögel, die fröhlich zwitschernd vorbei zogen. Sie küssten sich, sie streichelten sich. Mit ihm war alle Sorge einfach wie verflogen. Die Gedanken an die Zeit bei den Saviors war weg, einfach weg. Wenn auch nur für einen Moment. Einen Moment voller Glück und Zufriedenheit.

"Komm mit. Jetzt gibt's die Überraschung..."
Seuselte sie in sein Ohr und nahm seine Hand. Sie beide nahmen sich Waffen und Messer mit. Sicher ist sicher. Man wusste ja nie wer einen so stören wollte. Doch daran wollte sie jetzt nicht denken.
Maggie führte ihn zu dem kleinen Bach, diesem malerischem kleinen Fleckchen Erde, welches noch so ruhig, so unzerstört wirkte, dass ihr das Herz aufging.

Ihr Herz, welches nun beinahe aus ihrer Brust sprang. Denn während Glenn den kleinen Bach bewunderte stand Maggie hinter ihm und begann sich langsam auszuziehen. Stoff für Stoff fiel auf den weichen Waldboden...
"Wie findest du die Überraschung...?"
Sprach sie ruhig und stieg dabei zu guter Letzt aus ihrem Slip.

@Glenn Rhee



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#31

RE: Wälder

in Umgebung 20.02.2019 21:17
von Survive or walk with the Dead | 506 Beiträge

Glenn er musste nicht viel über Maggie Wissen um sie zu Lieben sie war einfach was besonders und es war auch für ihn der schönste Tag seit längeren. Ihm mochten die letzten 5 Jahre fehlen, doch gerade war das nicht von Bedeutung, das Thema spielte mal keine alltäglich Rolle in diesem Moment, nein endlich fühlte er sich nicht sonderbar und das nur Weil Maggie da war. Er kannte auch den alten Glenn nicht, der der er einst war und hoffte für Maggie das er nicht zu anders war, doch die Zeit würde es Zeigen, er hoffte einfach das es mal eine positive Wendung gab und versuchte zuversichtlich zu sein, darauf das sich alles Lichten würde.

Das gemeinsame Essen um Feuer war so harmonisch er er sah ihr lächeln und er lächelte ebenfalls und hatte seine Arme um sie geschlungen, es wirkte fast schon als sei die Welt nie untergegangen und sie einfach nur auf einen Art Wander-Trip, beim pause machen. Auch er sah in den Himmel zählte mit ihr die Wolken, manche Wolken hatten Sogar Formen für ihn entweder von Lämmern,Herzen oder kleinen Häusern. Die Vögel sangen ihre Melodie, es war kein Beißer zu hören, was mal ganz angenehm war, um so mehr genoß er den fröhlichen Augenblick mit ihr und spielte sachte mit ihr Haar.

Die Sorge um die Zukunft und der unbekannten Vergangenheit, waren mal einen Augenblick komplett weg, auch Maggie wirkte gelöster, was ihn noch glücklicher machte. Er stahl sich 1,2 Küsse oder mehr von ihr und streichelte sanft durch ihr Haar oder über ihr Rücken, wo nichts zweideutiges dran war, nein es waren einfach Streicheleinheiten voll Liebe. Maggie war in seinen Augen so ein sanftes Geschöpf und so süß und klug, sie roch sogar gut für ihn, wäre er eine Poet würde sie wie eine Rose im Morgentau riechen. Er hoffte das alle sorgen auch ihre nicht so schnell wieder kämen, doch jetzt hieß es den Moment einfach mal zu genießen und glücklich zu sein über das Jetzt und er war mehr als das.

Als sie sein Ohr säuselte "Komm mit. Jetzt gibt's die Überraschung..." und seine Hand nahm war alles was er neugierig vorbrachte, mit Vorfreude „da bin ich aber gespannt mein Mädchen!“ so ging er Hand in Hand, sich Schnell bewaffnen, er nahm eine Pulle trinken mit, damit man sich die teilen könne, er wollte auch nicht daran denken wie ihm ab und an die Waffen störten, doch Leider konnte jede Idyll zu jeder Zeit zerstört werden und somit waren sie notwendig, doch auch er verschwendete keinen weiteren Gedanken an dieses Meer aus scheiße in den sie lebten, nein heute war Glenn und Maggie Tag und das war was zählte.


Als er dieses Fleckchen erde sah mit dem blauen Wasser den Fluss mit seinen kleinen Quellen, von grünen wunderschönen Bäumen umrahmt, da dachte er kurz er sei ins Paradies gelandet „ist das schön sagte er nur voller staunen. Es war einfach schön mal nicht von Tod Chaos und Dreck umgeben zu sein. Er bewunderte alles und hatte ein paar der Sachen die sie mitführten abgelegt, doch als er bemerkte wie sie sich langsam auszog, da sah er sie ehrfürchtig an, sie war so wunderschön, ihr Po ihre Brüste, einfach alles.
Als sie auch noch fragte wie er die Überraschung fandet grinste er und brauchte einen kleinen Moment seine Worte zu finden, besonders als sie den Slip auszog zur guter Letzt „Die ist wunderschön!“ mehr brauchte er, er staunt nicht raus, er zog sein Oberteil aus und dann bis auf die Boxer den Rest und stieg zu ihr in das Wasser was ihm bis zu dem Hüften ging. Die Temperatur des Wassers war angenehm, nicht zu Kalt, nicht zu War, ja die Natur war was wundervolles, Aporpo Natur, er strich Maggie sanft über die bloßen Schultern „du bist wunderschön..“ er dachte sich auch ... Ich bin nicht gläubig, doch sie Muss ein Engel sein!



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#32

RE: Wälder

in Umgebung 20.02.2019 21:17
von Survive or walk with the Dead | 506 Beiträge

Maggie war beinahe verwundert darüber, dass er die Boxer anbehielt als er zu ihr ins erhitzte Wasser stieg. Klar, nach der gestrigen Nacht würde sie genauso reagieren wenn es andersherum war. Aber hey, heute war ein neuer Tag. Ohne Sorge, ohne Vergangenheit. Für beide. Manchmal wünschte Maggie sich sie hätte ebenso von Negans Baseballschläger, seiner Lucille, eins über die Rübe gekriegt. Das Vergessen war zu gewisser Zeit ein Reiz und Segen.
Sie wurde rot, ihre Wangen glühten, als er ihr diese Komplimente, die so süß aus seinem Mund drangen, entgegen hauchte. Sie lächelte, schenkte ihm das selbe Lächeln von damals, als sie sich das erste Mal geküsst hatten in der kleinen Pharmazie.
"Ich liebe dich Glenn..."
Flüsterte sie zurück, legte ihre beiden feuchten Hände auf seinen Wangen ab, zog ihn heran und küsste ihn so liebevoll, so hingebungsvoll, dass ihr die Knie zitterten.
"Werd das los..."
Säuselte sie nun in den Kuss, grinste gegen seine feuchten Lippen und zuppelte an der Shorts herum, die er noch trug. Sie strich sie ihm runter, die Schenkel hinab. Weiter kam sie nicht. Aber ihre Finger, oh, sie ertasteten sofort, als sie wieder hinauf streichelten, dass ihm gefiel, was sie da tat. Voller Vorfreude umfasste sie seinen Schwanz und begann ihn zu streicheln. Erst sanft und beständig, dann fester und massierender.
Er sollte wissen, dass sie keine Angst hatte. Nicht vor ihm. Niemals vor ihrem Glenn. Er durfte sie haben. Er war der einzige, der sie sich nehmen durfte wie sie und er es brauchten. Und sie wusste nicht nur sie sehnte sich danach...

@Glenn Rhee



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#33

RE: Wälder

in Umgebung 20.02.2019 21:17
von Survive or walk with the Dead | 506 Beiträge

Glenn war in diesen Moment einfach nur glücklich, als er dieses Lächeln sah, da kam ihm eine Szene durch den Kopf, die von ihren ersten Kuss, er hörte das sie ihn Liebte „Ich Liebe dich auch, dich wird es auch freuen aber ich weiß von unsern ersten Kuss wieder, Wir waren damals für eine Frau und paar Leute auf deiner Farm was holen da hast du mich geküsst und ich war die ersten Sekunden so erstaunt, dann war ich einfach glücklich sowie jetzt auch.“ Bei diesen Liebevollen und hingebungsvollen Kuss bei Maggie zitterten nicht nur ihr die nie, er legte einen Arm um ihre Hüften, um sie näher zu spüren.

Das wissen das es hier draußen nur die beiden Gab, das machte Glenn mehr als glücklich, kein Beißer oder überlebender, würde das hier ruinieren und das Wetter sich halte, das gelegentliche Vogel geschwitzter eine Melody bleiben . zu nächst hatte er die Boxer angelassen, weil er ein Gentlemen sein wollte und kein seltsamer Schwengel – Tarzan. Als er ihr säuseln in den Kuss hörte "Werd das los..." und dieses grinsen sah, was er nur erwiderte, merkte er schon wie sie an die noch getragenen Shorts herum zuppelte, was ihn zu brauchte kurz ihren Popo sanft zu massieren. Als sie ihm so die Schenkel hinunter strich, da Meldete sich der Junior Glenn und Ja, es gefiel ihn sehr, ihre Berührungen. Er küsste nebenbei ihren Hals. ...verdammt riecht sie gut, sie ist so heiß!... dachte er sich währenddessen.

(Spoiler ab hier zu sicherheit ^^)



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#34

RE: Wälder

in Umgebung 20.02.2019 21:19
von Survive or walk with the Dead | 506 Beiträge

So lagen sie dort, eine gefühlte, wenn auch winzig kleine, so idyllische Ewigkeit. Das Eichhörnchen knabberte fröhlich auf seiner gefundenen Nuss herum, das Gras bog sich leicht im spätsommerlichen Wind. Alles schien so einsam, so friedlich, so entspannend, dass sie sich fast wünschte der Moment würde ewig andauern.
Ihre Finger malten kleine Kreise auf seinem Unterarm, der sie wohlig hielt und wiegte. Sie summte ein kleines Lied und wusste genau, dass er schlief. Wahrscheinlich hatte ihr armer Mann nicht ein Auge zugemacht in der letzten Zeit, der letzten Nacht. Sie gönnte ihm den Schlaf, die Erschöpfung, die Ruhe nach dem atemberaubenden Sex. Ihre freie Hand lag dabei auf ihrem Bauch. Ja, manchmal, vor allem in solchen Momenten wünschte sie sich es wäre noch einmal so. Noch einmal schwanger werden mit seinem Kind. Es noch einmal versuchen. Doch dann geschahen wieder Dinge, die sie grübeln ließen. Die verrieten, dass es niemals gut wäre ein Kind in diese Welt zu setzen. Dinge, die Gedanken in ihren Kopf pflanzten, welche glücklich waren, dass das Kind kein Kind geworden ist...

Ein leises Knacken ertönte aus nicht allzu weiter Ferne. Sie blickte sich um und wusste sofort, die Idylle war vorbei. Vermutlich waren Beißer doch hinter ihr Stöhnen gekommen, hatten sie gehört in ihrem Wahn. Ja, das ließ Maggie tatsächlich nun leicht schmunzeln. Wenn sie einer so befriedigen konnte, dass sie schrie, dann Glenn.
"Liebster..."
Sagte sie nun leise und rüttelte etwas an seinem Arm bis er leise hmmmte. Sie suchte all ihre und seine Sachen zusammen, reichte ihm seine Jeans, sein Hemd und schlüpfte in ihre Kleidung. Lächelnd betrachtete sie ihren Ehemann.
"Gott, wie sehr ich dich liebe."
Dann hörte sie das unheilvolle krächzen und jauchzen des Zombies, zückte ihr Messer, drehte sich um und ging schnellen Schrittes auf das Ungetüm zu, rammte dem, was mal von eine jungen Mann übrig geblieben ist, das Messer in den Schädel und ließ ihn ins Laub sacken. Sie sah sich um.
"Shit..."
Da waren noch mehr. Viele viele mehr, die alle auf sie zukamen...
"Wir müssen hier weg."

@Glenn Rhee



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#35

RE: Wälder

in Umgebung 20.02.2019 21:19
von Survive or walk with the Dead | 506 Beiträge

Glenn hätte diese Idyllische Ewigkeit, auch wenn er jetzt schlief mit Maggie gegen nichts auf der Welt eingetauscht, er war zu glücklich. Das Spanner-Eichhörnchen witterte sich fröhlich an seine köstliche Beute, einer Nuss, einer dieser Pekannüsse, die hier wohl sehr üblich schienen. das Gras bog sich leicht im spätsommerlichen Wind. Alles schien so einsam, so friedlich, so entspannend, ließ Glenn sanft träumen, die blutige verwirrende Welt vergessen, für eine weile.

Er bekam in unterbewussten mit wie Ihre Finger kleine Kreise auf seinem Unterarm malten, ein wohliges Gefühl, er nahm auch unterbewusst das Lied wahr, es gab ihm Geborgenheit, sie gab ihn Geborgenheit. Er hatte in den Letzten Monaten nie länger, wenn überhaupt so richtig, länger als 4 Stunden geschlafen, immer Alpträume gehabt oder sich mit fremden doch bekannten Gesichtern aufeinander setzen müssen, die ihm den Schlaf raubten, er war unruhig gewesen, doch jetzt kam er zu ruhe, jetzt wo Maggie bei ihm war, jetzt wo er ein Anfang fand, hatte er Frieden gefunden. Der Sex, das Liebe machen das hatte ihm mehr als gefallen und tat gut.

Er ahnte nichts von Maggies wünschen und Gedanken auf Schwangerschaft, doch er würde sicher nichts gegen haben mit ihr ein Baby zu bekommen, er wusste ja nicht wie nah er bereits diesen Wunsch war, er war sich auch bewusst wie Riskant die Welt war, noch dazu musste sein Kopf erstmals wieder klarer Werden, den sich nicht an wichtige Sachen Erinnerung zu können, kann das Vater sein, spätere Fragen verkomplizieren, doch jetzt war schlafen süße träume angesagt.


Ein leises Knacken ertönte aus nicht allzu weiter Ferne. Er bemerkte all das nicht sofort, die Idylle war jedoch vorbei. Vermutlich waren Beißer doch hinter ihr Stöhnen gekommen, hatten sie gehört in ihrem Wahn, doch bekam er es nicht sofort mit, ein Glück das Maggie wach war und da war ihn weckte mit ein leisen "Liebster..." ihn ihm am Arm rüttelte bis er grummeln schlaftrunken wach wurde, als sie alles begann zusammen zu packen ihn seine Kleidung gab, war er schneller Wach als gedacht, er begriff sofort Gefahr, zog sich an, immerhin nackt zu kämpfen oder zu flüchten war doch etwas Riskant und FKK Kampf war nun wirklich nichts was er erstrebte.

Er lächelte sie ebenfalls an als sie sagte "Gott, wie sehr ich dich liebe." worauf er sagte „und ich liebe dich, ein Glück das du da bist.“ doch mehr war nicht möglich, es wurde ernst, dann hörte auch er das unheilvolle krächzen und jauchzen des Beißers, auch er zückte sein Messer, jedoch war Maggie schneller mit ihrem Messer, drehte sich um, aus seiner Sicht wie ein elegantes Raubtier und rammte dem ehemals jungen Mann den der wandelnde Kadaver nun darstellte, das Messer in den Schädel, das untote Leben wich aus dessen toten weiß verschleierten Augen, Blut, etwas Gewebe flossen in das Laub in das er sackte .



"Shit..." kam es von seiner Frau, das passte genau zu dem was er dachte … Shit, Shit und nochmal Shit.... Als noch viel mehr zu kam "Wir müssen hier weg.“ vernahm er sie hatte recht „Das müssen wir, wir können aber nicht zu Hütte wir würden sie hin locken, wir müssen sie dazu bringen sie zu verstreuen.“ meinte er ruhig, er nahm ihre Hand und rannte, zu Glück angezogen mit ihr in der anderen Richtung fort, so schnell er konnte, wobei er ein einzelnen Beißer ganz neben Bei ein Messer von hinten kurz in den Kopf rammte, um den Weg frei zu machen, doch es ging weiter. Sein Atem und Herzschlag, durch das Rennen beschleunigten sich, Adrenalin pumpte durch seine Venen. Die Sorge das Maggie was passieren könnte, schweifte durch sein Kopf, er könnte es nicht ertragen wenn ihr was passieren würde. @Maggie Rhee



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#36

RE: Wälder

in Umgebung 20.02.2019 21:19
von Survive or walk with the Dead | 506 Beiträge

-> Ab in die Kleinstadt in der Nähe des Cottage



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#37

RE: Wälder

in Umgebung 20.02.2019 21:19
von Survive or walk with the Dead | 506 Beiträge

Es wurde kälter. Sehr viel kälter. Der Winter nahte.
Ich krabbelte aus meinem Zelt und war froh, dass es zumindest trocken war. Nichts war schlimmer, als nass zu werden.
Das Feuer glimmte noch etwas und ich entfachte es wieder, damit ich meinen kleinen Kessel drauf setzen konnte, um Wasser zu kochen. Es war wunderbar hier im Wald. Selten Beißer, kaum gefährliche Tiere und einiges kleines Wild. Doch lange konnte ich hier nicht mehr bleiben. Bald würden die ersten Unwetter kommen und mein Zelt war nicht dazu ausgelegt, ein solches Wetter zu überstehen.
Zu gerne hätte ich wieder ein sicheres Dach überm Kopf, aber dazu musste ich etwas finden, was sicher war.
Da Feuer kam langsam in Gang und hing den Kessel darüber auf und gab etwas von dem Kaninchenfleisch vom Vortag hinein, genauso wie einige Pilze, die ich gesammelt hatte.
Was vermisste ich mein morgendliches Rührei. Allerdings war es schwierig mit Hühnern. Sie waren laut und lockten oft Beißer an. Oder sie lockten Tiere wie Wölfe an. Es war immer schwierig. Eine zeitlang hatte ich mit einer Truppe auf einem kleinen Bauernhof gelebt, aber die Tiere hatten die Beißer angelockt. Viele waren gestorben.

Nun war ich seit einigen Wochen alleine unterwegs. In der letzten Truppe gab es zu viel Streit. Unzählige Diskussionen, die nirgendwohin führten. Also hatte ich mich von dieser Truppe getrennt. Zum Glück hatte ich noch ein paar Konserven mitnehmen dürfen, die ich gesammelt hatte. Allerdings sparte ich diese lieber noch eine Weile auf. Wer wusste schon, wie der Winter wurde.
Als die Suppe vor sich hin dampfte, kam ein kleines Fellknäuel von Hund raus. Er gähnte und tappste zu mir. Der kleine Yorkshire Terrier war mir vor ein paar Wochen bei einer Plünderung in die Hände gefallen. Scheinbar hatte er sein Herrchen verloren oder er war ausgesetzt worden. Ich wusste es nicht. Eigentlich mochte ich nicht mal kleine Hunde. Aber seine Anwesenheit tat mir gut.
"Na Chewbacca... wirst auch mal wach?" fragte ich ihn und tappste zu mir. Ich nahm ihn auf den Arm und lächelte. Er war so klein. Ich fragte mich manchmal, wie er überhaupt überleben konnte, so klein wie er war.
Ich nahm den Kessel vom Feuer und lies etwas abkühlen. ich kam Chewie etwas vom kalten Fleisch, was er genüsslich fraß. Ich war ganz eingemummt und und nur meine Augen konnte man sehen.



@Travis Winnick @Lyseo Winnick



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#38

RE: Wälder

in Umgebung 20.02.2019 21:20
von Survive or walk with the Dead | 506 Beiträge

----> Höhle

Lyseo und ich hatten uns vor einigen Monaten wieder gefunden, was nicht überraschend war. Wir waren zwei sehr zähe Kerle und eigentlich konnte uns nichts unterkriegen. Auch wenn wir früher nicht immer das beste Verhältnis hatten, war ich doch froh ihn wieder bei mir zu haben. Immerhin war er mein Bruder und das einzige an Familie was ich noch hatte. Komischerweise verstanden wir uns in dieser schweren Zeit besser denn je. Wir schafften es gut zusammen zu arbeiten und hatten uns einen guten Unterschlupf gesucht. Eine Höhle die in der Nähe war, diente uns als Schutz, man konnte den Eingang mit einem doch schweren Fels versperren, so das niemand rein kaum oder uns sah. Klar war es kein Luxus wie ein Haus, aber es reichte aus. Im Wald zu lebe, war eh am besten. Wir hatten uns die Höhle gut eingerichtet, sogar Betten gebaut und alles was man so brauchte. Teilweise haben wir uns was aus der Stadt zusammen gesammelt, teilweise auch selber gebaut. Wir hatten einige Vorräte angesammelt, auch die Jagd im Wald. Also es könnte uns schlechter gehen. Doch nun kamen einige Schneeflocken herunter und wir beschlossen noch einmal jagen zu gehen und uns dann in unsere Höhle zurück zu ziehen.Ich ahnte schlimmes, denn man konnte den Schnee schon riechen.

Als ich etwas knistern hörte, dass sich wie Feuer anhörte, duckte ich mich mit meinem Speer in der Hand und zeigte meinem Bruder das er leise sein sollte, Wir näherten uns dem Geräusch, blieben jedoch versteckt.
"Siehst du auch was ich sehe?"
Fragte ich grinsend meinen Bruder, als ich Freya, meine alte Liebe am Feuer mit einem Kneul sitzen sah. Damit hatte ich wirklich nicht gerechnet, sie jemals wieder zu sehen. Ich stand auf und zeigte mich ihr grinsend. Sagte aber noch nichts.Ich kostete den Moment aus.

@Lyseo Winnick @Freya McMichael



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#39

RE: Wälder

in Umgebung 20.02.2019 21:20
von Survive or walk with the Dead | 506 Beiträge

Ich war schon seit einer weile mit meinen bruder wieder vereint und wir zog durch die lande nichts konnte uns an haben auch wen wir damals schwierigkeiten hatten mit einander aber in dieser zeit war alles verschwunden was schon sehr schön war den er war der einzige den ich hatte und daher mir sehe wichtig auch wen ich es ihn nie so sagen würde. Als mein Bruder plötzlich versteckte folgte ich ihn und nickte als zustimmung als er mir zeigte das ich leise sein sollte auch wen es komisch war auf mein klein bruder zu hören doch es war einfach besser so manchmal.

Doch als ich in die richtung sah was er meinte verdrehte ich kurz die augen den es konnte nicht seindaa wir ausgerechnet auf sie drafen die jugendliebe meines bruders, den auch ich verguckte mich damals in sie doch naja sie sich lieber für mein bruder entschied und seit dem war ich nicht so gut zu sprechen auf sie auch wen ich sie mochte und eigentlich so gyt es ging drüber hin weg war. Kam es bei uns immer wieder zu reiberein und ich wusste genau das es auch jetzt nicht anderes sein würde also nickte ich meinem bruder zu "ja..."
Ich kam auch aus der hocke und steckte alles an waffeen weg ich wartete das Travis das lieber machen sollte er war ihr auserwählter und daher fand ich es nur fair so.

@Freya McMichael @Travis Winnick



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#40

RE: Wälder

in Umgebung 20.02.2019 21:20
von Survive or walk with the Dead | 506 Beiträge

Es war einer dieser ruhigen Tage. Vielleicht etwas zu ruhig.
Ich rührte ruhig in meinem kleinen Kessel rum und Chewie lechzte nach dem nächsten Stück, was er abgreifen konnte.
"Da hast du, du Gierschlund", sagte ich amüsiert und goss etwas von der Brühe in seinen Napf, damit er abkühlen konnte, während er mit dem Stück Fleisch beschäftigt war.
Doch auf einmal schien etwas anderes seine Aufmerksamkeit zu fordern. Chewbacca fing an zu knurren. Es war ein leises knurren und eher niedlich, aber es hatte sich schnell heraus gestellt, dass der kleine Terrier ein ausgezeichneter Wachhund war, der sofort Meldung machte, wenn etwas anders als gewöhnlich war.
"Was ist denn Chewie?" fragte ich leise und blickte auf.
Ich sah eine Person auf mich zukommen. Instinkttief griff ich nach meinem Schwert und stand auf.
Mein Liebster. Nein. Nein das konnte nicht sein. Mein Blick war skeptisch auf ihn geheftet. Ein ungläubiges Kopfschütteln. Zu oft hatte er mich in meinen Träumen besucht, doch dann hatte sich der Traum aus Walhalla in einem Alptraum aus der Hölle verwandelt.
Ich ließ ihn näher an mich kommen. Chewie bellte und riss mich eine Sekunde aus meiner Konzentration.
Nein. Das war kein Traum.
Travis. Mein liebster Travis war hier. War hier und grinste mich blöd an. Ich warf mein Schwert ins Laub und eilte auf ihn zu.
Ich sagte nichts. Wir hatten nie viele Worte bei unseren Wiedersehen gebraucht.
Es dauerte nicht lange und ich fiel ihm in die Arme und fing an, zu schluchzen. Ich konnte einfach nicht anders. Ihn wieder zu sehen. Ihn wieder im Arm zu haben. Ihn wieder zu riechen.
Wenn das doch ein Traum war, wollte ich nicht aufwachen.
Dass sein Bruder da war, wusste ich nicht. Ich hatte ihn noch nicht gesehen.


@Travis Winnick
@Lyseo Winnick



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