» Herzlich Willkommen!
Ihr wollt unbedingt Spannung, Action oder einfach nur einen Ausklang zu der modernen Welt? Dann seit ihr bei uns genau richtig. Die Welt ist nicht mehr die, die wir kannten. Untote wandeln alleine oder in großen Horden umher. Jedoch sind sie nicht die größte Bedrohung. Nach den Jahren wissen die Überlebenden, wie sie mit diesen umgehen müssen. Die größere Bedrohung sind wohl andere Überlebende, denn Gesetze oder Strafen gibt es nicht mehr. Deswegen haben sich einige zu Kolonien zusammengeschlossen, in denen jeder seine Aufgabe und einen sicheren Schlafplatz hat. Du kannst dich zwischen der Cottage by the Sea entscheiden, eine frühere Ferienanlaga direkt am Meer oder den Anarchy Riders, der Außenposten der Cottage, die in einem Clubhaus leben. Wie wäre es hoch oben in den Bergen in einem mittelalterlichen Dorf zu leben und sich selbst zu versorgen? Im Valley Balar ist es möglich. Als Nomade kannst du hin, wohin du willst und brauchst dich nur um dich kümmern. Vielleicht willst du dich auch dem Bösen anschließen, dann bist du bei der Company sehr gut aufgehoben. Egal wie du dich entscheidest, es wird dein Leben verändern.
» Team
» Wetterbericht
Die ersten Schneeflocken und Krokusse sprießen aus dem aufgeweichten Boden und färben die sonst triste Welt bunt. Der Schnee ist komplett verschwunden und spürt die erste Frühlingsluft. Einige Tage sind noch immer kalt, doch es kommt auch mal vor, das uns die Sonne aufwärmt. Der Februar verhält sich jedes Jahr anders, dieses Jahr bringt er uns den Frühling früher.
» Kolonien & deren Bewohner
----------------------------Aktuell: 110 Überlebende------------------- ---------------------------Cottage Sea: 28 Bewohner------------------ -------------------------Anarchy Riders: 17 Bewohner---------------- ----------------------------Valley Balar: 18 Bewohner----------------- ------------------------------Whisperers: 10 Bewohner ----------------- -------------------------------Nomaden: 28 Bewohner-----------------
» Dringend gesucht
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☣ Ezekiel ☣ Sophia Peletier ☣ Beth Greene ☣ Dwight ☣ Eugene ☣ Tara Chambler ☣ Siddiq ☣ Auch viele Free Gesuche warten darauf, endlich in Empfang genommen zu werden. So haben wir ähnliche Storys wie bei VIKINGS oder ANARCHY RIDERS, jedoch mit abgeänderten Namen und Story. Auch ohne Serienwissen bist du bei uns gerne willkommen !!!

#361

RE: Hier beginnt dein Überlebenskampf

in Charakterbewerbung & Fragen vor der Bewerbung 26.12.2018 19:16
von Azra | 175 Beiträge








Name // Alter

Seth Evans 31

Wunschavatar
Tom Hardy




Storyline
[Bitte Min. 250 Wörter]
Seth wurde in Atlanta in eine nicht gerade kleine Familie hineingeboren. Von all seinen Brüdern und seiner Schwester war er immer der Ruhigste. Seth war nie sonderlich gesprächig und bereits als Kind war er oft und gerne auch mal einfach mit sich selbst beschäftigt. doch auch als er älter wurde, war er immer der Introvertierte, der sich eher mit Grummeln und Brummen verständigte, als ganze Sätze von sich zu geben.
In der Schule war er auch eher zurückgezogen, wenn er mit Freunden unterwegs war, dann überliess er ihnen eigentlich das Reden, während er selbst lieber zuhörte. Er brachte aber nicht schlechte Noten nach Hause, war meistens etwas über dem Durchschnitt und war vielleicht sogar ein wenig ein Streber, denn eigentlich machte er ganz gerne Hausaufgaben.
Schon immer konnte Seth sich gut mit irgendwelchen Dingen beschäftigen, zeigte seine Begeisterung für etwas aber selten wirklich. Als er dann allmählich erwachsen wurde, kam bei ihm ein recht trockener, dunkler Humor zum Vorschein. Seine Zuneigung zeigt er am ehesten mit kleinen Gesten als mit Worten. So ist ein Daumen hoch in die Richtung eines seiner Geschwister ein grosses Lob und seiner Meinung nach muss das ausreichen.
Mit seinen Geschwistern verstand er sich eigentlich ganz gut, auch wenn er hin und wieder die eine oder andere Stichelei wegen seines Charakters auf sich nehmen musste. Was er aber mit viel Geduld ertrug. Seth war noch nie der Typ, der sich schnell aus der Ruhe bringen liess.
Vielleicht war er auch deshalb derjenige, der noch am ehesten mit den Eltern klar kam und das Drängen seines Vaters hinnahm. An und für sich beschäftigte er sich auch gerne mit Autos, aber er wollte eigentlich nicht zwingend das Familienunternehmen weiterführen. Man merkte es ihm auch gar nicht richtig an, als ihm seine Eltern dann doch zu viel waren. Eines Tages packte er einfach seine Sachen und verliess das Haus. Er hatte eine Wohnung gefunden und war einfach umgezogen, ohne etwas zu sagen. Aber eben... Seth war noch nie der grosse Redner.... Als dann schliesslich seine Schwester Grace beschloss bei ihm zu wohnen, hatte er da auch nichts dagegen.
Seth verdiente seine Brötchen letztlich in erster Linie auf dem Bau. In der Freizeit schraubte er gerne an Autos rum, doch zum Beruf wollte er sich das nicht machen.

Als die Seuche ausbrach, war er gerade auf dem Heimweg von einer Baustelle, die einige Tage von seinem wohnort weg war und so geriet er in einen Stau aus panischen Menschen. Seth rettete eine Frau und ihre Kinder vor deren untoten Ehemann und Vater und fuhr eine ganze Weile lang mit ihnen herum auf der Suche nach einem sicheren Platz. Unbeholfen wie sie alle waren, fiel den Untoten erst die Mutter und schliesslich auch die Kinder zum Opfer. Daraufhin war er auf sich allein gestellt und zusammen mit seinem Auto schlug er sich erstaunlich gut durch. Für jeden getöteten Beisser macht er eine Kerbe in die Fahrertür. Für jeden getöteten Menschen eine in die Beifahrertür. Auf der Fahrertür befinden sich mittlerweile 392 Kerben. Auf der Beifahrertür 0. Bislang hat er sich geweigert Menschen zu töten, doch das heisst nicht, dass er es nicht könnte. Er ist kein Pazifist und in der ganzen Zeit hat er gelernt sich zur Wehr zu setzen, weshalb aus ihm ein zäher, wehrhafter Kerl geworden ist, der einem wilden Tier ähnelt. Scheu, leise und in erster Linie auf sein eigenes Überleben aus.

.....



Bewirbst du dich auf ein Gesuch? Wenn ja, welches und von wem?
Yes. Und zwar auf das Gesuch von @Grace Evans und @Roan Evans



Wird ein neuer Probepost verlangt?
Entscheidet ihr, ob ihr einen von mir wollt XDD









PB Alter // Playerfahrung


25, ca 11 Jahre


Regeln durch gelesen? Dann einmal den Codesatz hier her.


bereits bei den ersten beiden Bws :D



Wie hast du den zu uns gefunden?

Ich bin bereits hier :D




Ivar O Bryan, Daryl Dixon und Catleen Wrench gefällt das
1 Mitglied stalkt es
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#362

RE: Hier beginnt dein Überlebenskampf

in Charakterbewerbung & Fragen vor der Bewerbung 26.12.2018 19:37
von Daryl Dixon | 3.618 Beiträge

Guten Abend Azra .... ähm Seth

ich freue mich das Grace und Roan einen ihrer Brüder wieder haben. Deine Bewerbung ist okay
und da sie dich ja alle kennen, brauchen sie sicher auch keinen PP
daher führe ich dich nun hinein in die Hölle

*nimmt ihn an die Hand und verschwindet mit ihm*




Alles Menschliche hängt an einem dünnen Faden u. plötzlich stürzt,was so eben noch stark war

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#363

RE: Hier beginnt dein Überlebenskampf

in Charakterbewerbung & Fragen vor der Bewerbung 26.12.2018 19:48
von Survive or walk with the Dead | 508 Beiträge





Hier kannst du dich mit dem Gewünschten Avatar und dem Charakternamen bewerben. Ein Einblick in deine Storyline wäre klasse, natürlich kannst du auch etwaige andere wichtige Charaktereigenschaften in die Bewerbung packen. Im Anschluss darfst du etwas von deiner PB (Person Behind) Erzählen. Wir würden gerne das PB-Alter und die Playerfahrung wissen.


Auch Wichtig:

↬ Lese bitte vorher die Forenregeln durch, denn indem du dich registrierst erklärst du dich mit diesen einverstanden.

↬ Im Thema Avatar- Namensliste kannst du sichergehen das dein Name und Avatar noch frei ist.

↬ Wenn dir eine Idee fehlt dann schau doch mal in unseren Gesuchen vorbei. Sollten Fragen aufkommen dann bist du hier richtig Fragen vor der Bewerbung

↬ Wir bitten euch zu beachten das wir von jedem neuen Bewerber ein Probepost verlangen. Da reicht aber ein Alter vollkommen aus. Anders ist es bei Gesuchen, da entscheidet der suchende.







BITTE MIT DIESEM CODE BEWERBEN

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[url=https://www.dreamies.de][img]https://img7.dreamies.de/img/910/b/bzwcbik030v.png[/img][/url]



[greyblue][u][b]Name // Alter // Kolonie // Gesinnung[/b][/u][/greyblue]


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(Name ausgeschrieben und mit einem Bild/Gif)[/greyblue]


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[greyblue][u][b]Storyline[/b][/u]
[Bitte Min. 250 Wörter]
(Wie ist dein Charakter aufgewachsen? Was hat er erlebt vor und während der Apokalypse? Zeig uns mit deiner Kreativität wer ein teil von uns werden möchte)[/greyblue]


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[greyblue][u][b]Bewirbst du dich auf ein Gesuch? Wenn ja, welches und von wem?[/b][/u][/greyblue]


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[greyblue][u][b]Wird ein neuer Probepost verlangt?[/b][/u]
[Auch hier möchten wir eine Min. Anzahl von 250 Wörtern]
Uns reicht ein Alter Post - es sei denn im Wanted ist geschrieben das ein Neuer gewünscht ist oder es handelt sich bei dem Charakter um ein Seriencharakter. (Hängt ihn hier an oder fragt nach einem Thema)[/greyblue]
 
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[url=https://www.dreamies.de][img]https://img24.dreamies.de/img/790/b/nn1j0y4xite.png[/img][/url]



[greyblue][u][b]PB Alter // Playerfahrung[/b][/u][/greyblue]


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[greyblue][u][b]Regeln durch gelesen? Dann einmal den Codesatz hier her.[/b][/u][/greyblue]


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[greyblue][u][b]Wie hast du den zu uns gefunden?[/b][/u][/greyblue]

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#364

RE: Hier beginnt dein Überlebenskampf

in Charakterbewerbung & Fragen vor der Bewerbung 26.12.2018 20:39
von Eventuelle bald Aaron/ Gast
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Name // Alter // Kolonie
Aaron Marquand// 38 //Cottage-Sea
Wunschavatar
Ross Marquand


Storyline
Geboren wurde Aaron in Washington, D.C. ,als Sohn einer sehr christlich- konservativen Mutter.Sie war auch ein Grund warum Aaron sich schon früh wie ein Außenseiter fühlte, denn er war schon in jungen Jahren offen homosexuell. Seine strenge christliche Mutter sah in ihm deswegen einen Kranken , den nur Gott heilen konnte. Sie zwang ihn zu einer Reparativtherapie. Natürlich half diese nicht Aaron zu ändern und sie brach ihn auch nicht, sonder ließ ihn nur stärker werden. Seine Mutter quälte ihn auch fern ab von der Therapie, ihr Ziel war es ihn männlicher werden zu lassen. So zwang sie ihn beispielsweise Essen zu essen, dass er nicht mochte,um ihn abzuhärten. Deswegen sind bestimmte Nahrungsmittel immer noch ein Trigger für ihn.Was er aus dieser sehr qualvollen Zeit jedoch lernte war: Lieber war er ein Außenseiter und ohne Familie,die ihn nicht liebte so wie er geboren worden war, als sich sein Leben lang als etwas auszugeben, dass er nicht war.
Deswegen löste er sich sehr früh von seinem Elternhaus und beschloss so zu leben wie er es für richtig hielt. Und weil er auch anderen ermöglichen wollte frei zu leben, begann er sich politisch zu engagieren.
Da Aaron schon immer ein Mensch war, der Taten lauter als Worte sprechen ließ,ging er mit einem Hilfsprojekt nach Liberia, um den Menschen vor Ort zu helfen. Seine Aufgabe bestand unter anderem darin, mit Warlords zu verhandeln, um Freiden und besser Lebensbedingungen für die Bevölkerung zu erlangen. In Liberia lernte Aaron Eric kennen und verliebte sich sehr schnell in ihn. Sie wurden schnell ein Paar und nach ihrer gemeinsamen Zeit bei dem Hilfsprojekt zogen sie nach D.C.. Dort lebten sie sehr glücklich und harmonisch bis die Apokalypse begann.
Nach dem Ausbruch wurden Eric und er nach Alexandria in Sicherheit gebracht;als eine der ersten Bewohner. Aaron war von beginn an ein sehr aktives Mitglied der Gemeinde und half dabei die Mauern zu errichten und übernahm auch die Aufgabe weitere Überlebende zu rekrutieren.
So war es er, der die Gruppe um Rick Grimes nach Alexandria brachte und ihnen gegenüber sehr offen und aufgeschlossen war, im gegensatz zu einigen anderen Bewohnern. Besonders zu Daryl baute er eine besonder Verbindung auf, denn wie Aaron wirkte auch er wie ein Außenseiter.
Auch als Alexandria von Walkern überrannt wurde und sich alles für die Gemeinschaft änderte stand Aaron mutig an vorderster Front und wuchs immer enger mit Rick und der restlichen Gruppe zusammen. Er wurde zu einem loyalen und wichtigen Mitglied der Alexandria safe zone, der immer wieder durch seinen Mut und Entschlossenheit überraschte. Er unterstütze Rick stets als Anführer und beteiligte sich am Kampf gegen die Saviors und Negan. In der Schlacht der Gemeinschaften gegen die Savior verlor er zwar seinen geliebten Eric (falls es ihn Ingame geben sollte,lässt sich sicher erklären wie er doch überlebt hat), doch gewann Gracie. Das kleine Mädchen hatte in der Schlacht ihren Vater verloren und damit ihr letztes Elternteil. Rick fand sie und nahm sie mit sich. Da Eric und er immer ein Kinderwunsch gehabt hatten, bat er Rick das Baby aufziehen zu dürfen. Nicht nur retter er damit dieses bezaubernde Mädchen, sondern sie rettete ihn. Ohne sie wäre er wohl in ein deutlich tieferes Loch der Trauer gefallen.Auch fünf Jahre später erzieht Aaron das Mädchen liebevoll, aber mit dem nötigen Wissen ,dass sie braucht um in diesen rauen Welt überleben zu können.Sie ist jetzt seine Familie für die er kämpft.

(genauer Handlungsverlauf der Serie kann hier:http://de.thewalkingdeadtv.wikia.com/wiki/Aaron nachglesen werden. Ich führe, wenn es gewünscht ist, Aarons Werdegang während der Serie genauer aus)


Bewirbst du dich auf ein Gesuch? Wenn ja, welches und von wem?
There is this girl who stole my heart and she calls me Daddy

Gracie Marquand



Wird ein neuer Probepost verlangt?





PB Alter // Playerfahrung
21 Jahre // Zwischen 5 und 6 Jahren

Regeln durchgelesen? Dann einmal den Codesatz hier her.
Alles was ich noch bin, ist ein Mann, der seine Frau und sein Kind sucht. Und jeder, der sich mir in den Weg stellt, zieht den kürzeren.

Wie hast du den zu uns gefunden?
Durch den lieben Elijah!


Sunny Whitlock, Gracie Marquand, Skayla Coven, Elijah Magoro und Daryl Dixon gefällt das
Daryl Dixon kümmert sich drum
2 Mitglieder lieben es
zuletzt bearbeitet 26.12.2018 21:15 | nach oben springen

#365

RE: Hier beginnt dein Überlebenskampf

in Charakterbewerbung & Fragen vor der Bewerbung 26.12.2018 20:51
von Daryl Dixon | 3.618 Beiträge

AARON....ENDLICH ..... ich habe schon sooooo Hunger auf deine berühmten Spaghetti

ich weiß gar nicht ob du das siehst, aber einige unserer Mitglieder haben schon ihren Daumen nach oben gegeben. Sie wollen dich bei uns sehen und ich kann dem nur zustimmen. Mit Spannung habe ich deinen PP gelesen und habe Herzklopfen.
Das noch mal so mitzuerleben. Ach ja

Deine kleine Gracie wartet schon so sehnsüchtig auf dich, also komm zu uns und wir heißen dich Willkommen




Alles Menschliche hängt an einem dünnen Faden u. plötzlich stürzt,was so eben noch stark war

Elijah Magoro gefällt das
zuletzt bearbeitet 26.12.2018 21:14 | nach oben springen

#366

RE: Hier beginnt dein Überlebenskampf

in Charakterbewerbung & Fragen vor der Bewerbung 26.12.2018 21:09
von kein Name angegeben • ( Gast )
avatar

Vielen lieben Dank! Es freut mich sehr, dass es dir (und den Anderen) gefällt!
Spaghetti für alle, würde ich mal behaupten?

Ein bisschen hat mir das Herz schon geblutet, Erics Tod zu Beschreiben...😅😭

Doch auf Gracie freue ich mich schon besonders!!


Elijah Magoro gefällt das
1 Mitglied stimmt dir zu
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#367

RE: Hier beginnt dein Überlebenskampf

in Charakterbewerbung & Fragen vor der Bewerbung 26.12.2018 21:29
von Daryl Dixon | 3.618 Beiträge





Hier kannst du dich mit dem Gewünschten Avatar und dem Charakternamen bewerben. Ein Einblick in deine Storyline wäre klasse, natürlich kannst du auch etwaige andere wichtige Charaktereigenschaften in die Bewerbung packen. Im Anschluss darfst du etwas von deiner PB (Person Behind) Erzählen. Wir würden gerne das PB-Alter und die Playerfahrung wissen.


Auch Wichtig:

↬ Lese bitte vorher die Forenregeln durch, denn indem du dich registrierst erklärst du dich mit diesen einverstanden.

↬ Im Thema Avatar- Namensliste kannst du sichergehen das dein Name und Avatar noch frei ist.

↬ Wenn dir eine Idee fehlt dann schau doch mal in unseren Gesuchen vorbei. Sollten Fragen aufkommen dann bist du hier richtig Fragen vor der Bewerbung

↬ Wir bitten euch zu beachten das wir von jedem neuen Bewerber ein Probepost verlangen. Da reicht aber ein Alter vollkommen aus. Anders ist es bei Gesuchen, da entscheidet der suchende.







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[greyblue][u][b]Name // Alter // Kolonie // Gesinnung[/b][/u][/greyblue]


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[greyblue][u][b]Wunschavatar[/b][/u]
(Name ausgeschrieben und mit einem Bild/Gif)[/greyblue]


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[greyblue][u][b]Storyline[/b][/u]
[Bitte Min. 250 Wörter]
(Wie ist dein Charakter aufgewachsen? Was hat er erlebt vor und während der Apokalypse? Zeig uns mit deiner Kreativität wer ein teil von uns werden möchte)[/greyblue]


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[greyblue][u][b]Wird ein neuer Probepost verlangt?[/b][/u]
[Auch hier möchten wir eine Min. Anzahl von 250 Wörtern]
Uns reicht ein Alter Post - es sei denn im Wanted ist geschrieben das ein Neuer gewünscht ist oder es handelt sich bei dem Charakter um ein Seriencharakter. (Hängt ihn hier an oder fragt nach einem Thema)[/greyblue]
 
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[url=https://www.dreamies.de][img]https://img24.dreamies.de/img/790/b/nn1j0y4xite.png[/img][/url]



[greyblue][u][b]PB Alter // Playerfahrung[/b][/u][/greyblue]


[aquamarine]xxx // xxx[/aquamarine]



[greyblue][u][b]Regeln durch gelesen? Dann einmal den Codesatz hier her.[/b][/u][/greyblue]


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Alles Menschliche hängt an einem dünnen Faden u. plötzlich stürzt,was so eben noch stark war

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#368

RE: Hier beginnt dein Überlebenskampf

in Charakterbewerbung & Fragen vor der Bewerbung 26.12.2018 22:02
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Name // Alter // Kolonie


Colin Jenkins - Spitzname Col oder CJ // 25 Jahre// Valley Balar


Wunschavatar


https://fs1.directupload.net/images/181226/zhvu7m2i.gif


Andrew Dennis „Andy“ Biersack



Storyline

Geboren wurde Colin vor 25 Jahren als Sohn von Matthew und Olivia Jenkins, das bis dato jüngste Familienmitglied und der einzige Sohn. Das Nesthäkchen sozusagen. Sein Vater war Captain bei der US-Air Force, stationiert auf der McGuire AFB (AirForceBase) nahe New Jersey. Er war ein strenger, stolzer Mann und legte viel Wert auf Disziplin. Auch wenn er nicht viel zu Hause war, respektierten und achteten ihn alle. Er konnte auch Furchteinflößend sein, aber im Grunde war er ein guter Mensch. Colins Mutter arbeitete - neben dem Haushalt und den vier Kindern - noch als Sekretärin halbtags in der örtlichen Primary School. Sie hätte es definitiv nicht tun müssen, aber sie brauchte das nach eigenen Aussagen für ihr Selbstwertgefühl. Außerdem war das sozusagen ihr Stückchen Freiheit. Zumindest kann Levin das heute so sehen. Man könnte meinen als Jüngster hätte man es mit 3 älteren Schwestern leicht, aber Pustekuchen. Sie waren teilweise richtige Biester, eben typisch Mädchen aber sie konnten auch herzensgut sein. Sie halfen einander, unterstützten sich gab es irgendwelche Probleme. Der Zusammenhalt innerhalb ihrer Familie war schon immer sehr groß oder wurde zumindest groß geschrieben. Hängen gelassen wurde niemand. Auch zum Rest der Familie hatte er immer ein gutes Verhältnis, zu seinen Großeltern, Cousins und Cousinen. Die Familienfeste waren legendär.

Seine Kindheit verlief recht unproblematisch. Die ersten Jahre kümmerte sich seine Mutter um ihn, danach wurden auch seine älteren Schwestern mit der Beaufsichtigung beauftragt kamen diese aus der Schule. Anna war die älteste, danach folgten Sophie und Rose. Zuhause war immer was los, es ging drunter und drüber. Vor allem die Mädchen bekriegten sich gerne mal und Colin musste gezwungenermaßen immer für jemanden Partei ergreifen - und wurde dafür von den anderen zweien dann geärgert. Aber allein schon dadurch hat er ein ziemlich dickes Fell bekommen. Das erklärt wohl auch, warum er noch heute eine ziemlich große Fresse hat und auch ganz schön laut werden kann. Schon als Knirps aber wusste er auch, dass es auch Vorteilhaft sein konnte der einzige Junge zu sein.
Denn - er musste nie die alten Sachen seiner Schwestern tragen, hatte sein eigenes Zimmer und bekam meistens von seinen Cousins richtig cooles Spielzeug. Okay aus dem Spielzeug wurden später Games für Konsolen etc. Aber er musste nie wirklich teilen, denn seine Schwestern interessierten sich nicht dafür.

In der Schule war er nie ein besonders begabter Schüler gewesen, er hatte einfach keine besonders große Lust darauf zu lernen. Zumindest die Junior High School war nicht so seins, der Leistungsdruck würde größer was bei ihm teilweise Stresssymptome auslöste. Auch wurde er während der Pubertät wesentlich aufmüpfiger, rebellischer und auch aggressiver. Kam plötzlich mit Piercings und Tattoos nach Hause, ganz zum Schock von Mutter und seiner Schwestern, weil er gerade mal 14 Jahre alt war. Woran genau das lag, konnte sich niemand erklären, daher schob man es vor allem auf die verrücktspielenden Hormone. Es wurde allerdings auch vermutet, dass der oftmals fehlende Vater (aufgrund von Kriegseinsätzen etc.) eine entscheidende Rolle dabei spielte. Wobei er allerdings aufblühte, war die Jagd. Wenn sein Vater „Urlaub“ hatte und daheim war, gingen sie beide meistens für 2, 3 Tage in den Wald um zu jagen. Was aber nicht hieß, dass sie aus Spaß töteten. Sein Vater besaß einen Jagdschein und schoss nur jenes Wild, das momentan frei gegeben war. Und natürlich wurde das erlegte Wild auch gegessen. So gesehen brauchten sie Fleisch nie im Supermarkt kaufen, später als Colin seinen eigenen Jagdschein besaß ging er in den Wald wenn sein Vater nicht daheim war. Nichts destotrotz wurde er auch im christlichen Glauben erzogen, es wurde vor jedem Essen gebetet und dem Herrn für das Mahl gedankt. Sonntags ging es in die Kirche. Für Colin war es ein notwendiges Übel, wirklich Gläubig war er nie. Ganz im Gegensatz zu seinen Eltern und Schwestern, die gingen in der Gemeindearbeit förmlich auf. Seine Schwestern begleiteten Pfadfindergruppen, den Konfirmationsunterricht oder sonstige Ausflüge. Und er? So gerne Colin sich dem ganzen entzogen hätte: es war ihm nicht möglich. Auch er wurde mit in die Gemeindearbeit einbezogen und wenn er sich nur um die kleinsten der Kleinen kümmerte, während die Erwachsenen den Gottesdienst besuchten. Aufgrund seines sich immer mehr verändernden Äußeren und Verhaltens, wurde ihm auch diese Aufgabe irgendwann entzogen und Colin hielt sich von da an der Gemeinde fern.

Alles in allem war seine Kindheit und frühe Jugend recht unspektakulär, auch wenn diese von der ständigen Angst geprägt war der eigene Vater könne im Krieg sterben. Bis allerdings dieser Anruf kam. Es war früh morgens, er und zwei seiner älteren Geschwister machten sich fertig für die Schule. Anna war bereits ausgezogen und studierte in New Jersey. Am Telefon war sein Vater, der über schlimme Zustände in den Großstädten berichtete wie es auch schon die Nachrichtensender taten. Überall auf der Welt veränderten sich die Menschen, mutierten zu fleischfressenden Untoten. Niemand wusste woher das plötzlich kam, niemand konnte es sich erklären… wobei die Vorzeichen sicher da gewesen waren. Irgendwie wusste er, dass dieser Anruf das letzte Lebenszeichen seines Vaters gewesen sein sollte. Und so war es auch. Auf seinen Rat hin, versteckten sich Colin, seine Mutter und zwei Schwestern im Bunker unterm Haus den sein Vater einst angelegt hatte. Dort gab es Wasser, Nahrung und genügend Sauerstoff für ein halbes Jahr. Ebenso gab es hier einen Waffenschrank mit Gewehren, Messern und genügend Munition für… den letzten Ausweg. Und jede Menge an anderen Gerätschaften, ein Funk- und Morsegerät, Kompass, Geigerzähler und was man sonst noch alles würde gebrauchen können. Aber keiner von ihnen ging davon aus, dass diese… Seuche so lange anhalten würde. Man glaubte an Rettung, an die Regierung… an Gott. Das dies nur eine Pandemie sein, sowas wie eine natürliche Säuberung. Auch wenn er sich ständig anhören durfte, dass dies nun die Hölle auf Erden sei weil Gott sie, die Menschen, bestrafen wollte.

Tatsächlich blieben sie vier ein halbes Jahr lang in diesem verdammten Bunker. Seine Mutter wurde depressiv, aus Angst und dem Wissen dass ihr Mann und die älteste Tochter tot waren - oder als wandelnde Leichen durch das Land irrten und Menschen fraßen. Sie verfiel immer mehr dem Wahn, dies sei die Strafe Gottes für ihr sündiges Leben. Für Colin und seine Schwestern wurde das alleine schon zu einer wahren Tortur. Doch als die Vorräte und der Sauerstoff immer knapper wurden, mussten sie eine Entscheidung treffen. Olivia wollte den Bunker nicht verlassen, auch sämtliche Überredungsversuche halfen nichts. Colin aber wollte darin nicht jämmerlich ersticken, sondern raus… für sein Überleben kämpfen. Der gleichen Meinung war auch Rose, die Zweitjüngste… Sophie aber wollte bei ihrer Mutter bleiben. Es war entschieden. Colin und Rose packten ihre Rucksäcke voll mit Lebensmitteln die Haltbar waren, Wasserflaschen, Decken und Wechselklamotten, dazu ein Zweimannzelt und jede Menge Waffen und Munition, sowie andere brauchbare Dinge. Ihre Handys funktionierten schon lange nicht mehr.
Nachdem sie den Bunker verlassen hatten, wurde ihnen das Ausmaß dieser Katastrophe wirklich schmerzlich bewusst. Alles lag in Schutt und Asche. Kaum ein Stein stand noch auf dem anderen, die Häuser waren geplündert und angezündet worden. Überall auf den Straßen lagen teils verbrannte, geköpfte oder sonst wie getötete Wesen. Sie sahen aus wie Menschen, waren aber keine mehr. Zu ihrer Überraschung war der Familienvan noch vorhanden, allerdings nur noch mit halben Tank. Und nach einigen Versuchen startete dieser sogar, da Rose jedoch nur einen Führerschein besaß musste sie fahren. Damals hielten sie sich noch an die einst vorherrschenden Gesetze.

Sie machten sich auf die Suche: nach Anna und ihrem Vater. Die Air Force Base war von Zombies überrannt worden. Sie fanden hier nichts außer den Tod. Also machten sie sich auf nach New Jersey wo sie hofften vielleicht die älteste Schwester zu finden. Immer wieder kamen sie dabei in Kontakt mit den Untoten, mussten um ihr Überleben kämpfen. Sie schliefen kaum, gerade mal 3 bis 4 Stunden am Tag oder in der Nacht - je nachdem und auch oft während der Fahrt. Einer von ihnen, der Fahrer, hielt dabei meistens Wache. Manchmal fanden sie an irgendwelchen Tankstellen noch etwas Kraftstoff, aber es war schwierig an diesen heranzukommen da die Zapfsäulen nicht mehr funktionierten. Auch entdeckten sie kein Lebenszeichen der ältesten Schwester, egal wo sie suchten. Nicht an der Universität, noch im Studentenwohnheim. Überall nur wandelnde Untote. Und da sie das Gefühl hatten, es wurden immer mehr verließen sie die Stadt wieder und wollten auch in Zukunft derartige Großstädte vermeiden.
Die nächsten Jahre entwickelten sich zu einem einzigen Kampf. Anfangs blieben die Geschwister für sich, scheuten den Kontakt zu anderen Überlebenden. Sie kamen gut alleine zurecht, wurden zu einem eingespielten Team. Sie reisten ins Landesinnere, wurden immer besser im Jagen und Töten… fingen an sich mit Kräutern auseinander zu setzen. Wie man Flosse baut, ein Lagerfeuer macht etc. Da konnten sie zum Glück auch auf die Pfadfinder-Erfahrungen von Rose zurückgreifen.
Irgendwann aber gerieten sie in die Fänge einer Gruppe, die ein gewisses Territorium ihr Eigen nannten und Eindringlinge nicht duldeten. Doch sie wurden nicht getötet, sondern als billige Sklaven gehalten. Dort erhielt Colin auch den Großteil seiner jetzigen Tattoos… nicht weil er das so wollte, sondern weil sein „Dienstherr“ die an ihm besonders schön - und teilweise auch lustig fand. Rose ereilte da ein anderes, schlimmeres Schicksal. Sie wurde irgendwann zur Gespielin (eine von vielen) des Anführers ernannt. Eine für die Geschwister unerträgliche Situation, aber Colin fühlte sich unfähig seine Schwester zu retten. Er konnte sich nicht mal selbst retten. Und wie es das Schicksal so wollte, wurde Rose irgendwann schwanger und starb bei der Geburt. Für Colin wars genug, er konnte nicht mehr. So schmiedete er Pläne, wie er diesen Gottverdammten Ort am besten verlassen konnte. Es dauerte noch Wochen bis er sich die entsprechende Ausrüstung zusammengeklaut hatte und abhaute.

Seitdem war er alleine unterwegs. Schlug irgendwann einen Weg Richtung Norden ein, kämpfte für sich als Nomade um das nackte Überleben. Aber nicht lange, denn eines Tages lief ihm ein leicht verletzter, junger Hund über den Weg. Ein Australian Sheperd mit blauen Augen. Um diesen kümmerte er sich, versorgte die Wunde und seitdem wich ihm das Tier nicht mehr von der Seite. Colin taufte ihn auf den Namen Ghost. Sie blieben zusammen, bestritten gemeinsam den Weg Richtung Norden auf der Suche nach… etwas Besserem? Einer Heimat? Etwas das eine Heimat werden könnte. Doch durch einen Überraschungsangriff einer kleinen Gruppe Beißer, wäre es dazu fast niemals gekommen. Colin wurde schwer verletzt, nur dank Ghost überlebte er. Das Tier zog ihn beherzt am Bein weg von der Horde, immer weiter in den Wald hinein und zu den Bergen. Das Tier fand den Weg zur Kolonie Valley Balar und machte vor dessen Toren so lange durch Bellen, Winseln und Fiepen auf sich Aufmerksam bis diese sich öffneten…



Bewirbst du dich auf ein Gesuch? Wenn ja, welches und von wem?

Ja. Das Gesuch „Can you love me? Only friends? von Raven


Wird ein neuer Probepost verlangt?

Nein.










PB Alter // Playerfahrung

28 Jahre // 11 Jahre


Regeln durch gelesen? Dann einmal den Codesatz hier her.

Alles was ich noch bin, ist ein Mann, der seine Frau und sein Kind sucht.
Und jeder, der sich mir in den Weg stellt, zieht den kürzeren.


Wie hast du den zu uns gefunden?

Über die PB von Ice/Raven etc.



Daryl Dixon gefällt das
Daryl Dixon kümmert sich drum
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#369

RE: Hier beginnt dein Überlebenskampf

in Charakterbewerbung & Fragen vor der Bewerbung 26.12.2018 22:07
von Daryl Dixon | 3.618 Beiträge

Guten Abend Colin

wie ich sehe wieder so ein ausgefallener Vogel wie Ice
aber ich finde es cool
Deine Story ist ja ewig lang ... da habe ich aber gescrollt ^^

Der Ice/Raven wird sicher schon sehnsüchtig auf dich warten, also hopp on die anmeldung
ich warte da auf dich




Alles Menschliche hängt an einem dünnen Faden u. plötzlich stürzt,was so eben noch stark war

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#370

RE: Hier beginnt dein Überlebenskampf

in Charakterbewerbung & Fragen vor der Bewerbung 26.12.2018 22:11
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Hey^^

Danke danke, jaaa ich weiß - ewig lang. Ich nehm das mal als Kompliment XD
*zur Anmeldung huscht*


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#371

RE: Hier beginnt dein Überlebenskampf

in Charakterbewerbung & Fragen vor der Bewerbung 26.12.2018 22:12
von Raven | 252 Beiträge

Jaa genau ich warte schon sehr sehnsüchtig*gg*

danke Big Boss ;)



Nothing left, now I'm feeling numb....There is no one, I can belong to

Daryl Dixon gefällt das
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#372

RE: Hier beginnt dein Überlebenskampf

in Charakterbewerbung & Fragen vor der Bewerbung 26.12.2018 22:42
von Daryl Dixon | 3.618 Beiträge





Hier kannst du dich mit dem Gewünschten Avatar und dem Charakternamen bewerben. Ein Einblick in deine Storyline wäre klasse, natürlich kannst du auch etwaige andere wichtige Charaktereigenschaften in die Bewerbung packen. Im Anschluss darfst du etwas von deiner PB (Person Behind) Erzählen. Wir würden gerne das PB-Alter und die Playerfahrung wissen.


Auch Wichtig:

↬ Lese bitte vorher die Forenregeln durch, denn indem du dich registrierst erklärst du dich mit diesen einverstanden.

↬ Im Thema Avatar- Namensliste kannst du sichergehen das dein Name und Avatar noch frei ist.

↬ Wenn dir eine Idee fehlt dann schau doch mal in unseren Gesuchen vorbei. Sollten Fragen aufkommen dann bist du hier richtig Fragen vor der Bewerbung

↬ Wir bitten euch zu beachten das wir von jedem neuen Bewerber ein Probepost verlangen. Da reicht aber ein Alter vollkommen aus. Anders ist es bei Gesuchen, da entscheidet der suchende.







BITTE MIT DIESEM CODE BEWERBEN

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(Name ausgeschrieben und mit einem Bild/Gif)[/greyblue]


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[Bitte Min. 250 Wörter]
(Wie ist dein Charakter aufgewachsen? Was hat er erlebt vor und während der Apokalypse? Zeig uns mit deiner Kreativität wer ein teil von uns werden möchte)[/greyblue]


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[greyblue][u][b]Wird ein neuer Probepost verlangt?[/b][/u]
[Auch hier möchten wir eine Min. Anzahl von 250 Wörtern]
Uns reicht ein Alter Post - es sei denn im Wanted ist geschrieben das ein Neuer gewünscht ist oder es handelt sich bei dem Charakter um ein Seriencharakter. (Hängt ihn hier an oder fragt nach einem Thema)[/greyblue]
 
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[url=https://www.dreamies.de][img]https://img24.dreamies.de/img/790/b/nn1j0y4xite.png[/img][/url]



[greyblue][u][b]PB Alter // Playerfahrung[/b][/u][/greyblue]


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[greyblue][u][b]Regeln durch gelesen? Dann einmal den Codesatz hier her.[/b][/u][/greyblue]


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Alles Menschliche hängt an einem dünnen Faden u. plötzlich stürzt,was so eben noch stark war

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#373

RE: Hier beginnt dein Überlebenskampf

in Charakterbewerbung & Fragen vor der Bewerbung 27.12.2018 23:19
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Name // Alter // Kolonie // Gesinnung


Riley Murphy // 23 // noch in planung // gut


Wunschavatar
(Name ausgeschrieben und mit einem Bild/Gif)



Abbey Lee




Storyline
[Bitte Min. 250 Wörter]
(Wie ist dein Charakter aufgewachsen? Was hat er erlebt vor und während der Apokalypse? Zeig uns mit deiner Kreativität wer ein teil von uns werden möchte)



Riley wuchs im Westen der Staaten auf und hatte eine behütete Kindheit. Beinahe alles was sie sich je wünschte bekam sie auch. Sie war das älteste Kind der Familie, nahezu doppelt so alt wie ihr jüngster Bruder. Mit vier weiteren Geschwistern war es nicht immer einfach, dafür aber liebevoll. Riley war gerade einmal vierzehn Jahre alt, als die Apokalypse über die Welt hereinbrach. Sie verloren mehr als die Hälfte ihrer Familie in nur wenigern Wochen. Die Jüngsten traf es zuerst und Riley konnte nichts unternehmen um es zu verhindern. Nachdem ihr Vater von anderen habgierigen Menschen erschlagen wurde, war Riley mit ihrer Mutter und ihrer einzig übrig gebliebenen Schwester auf der Flucht vor diesen Leuten. Leider kamen sie nicht sehr weit. Bereits nach wenigen Tagen waren sie umzingelt und wurden getrennt. Sie hat ihre Mutter niemals wieder gesehen und alles Flehen und Betteln brachte nichts. Eine Suche schien aussichtslos. So musste Riley sich mit dem Gedanken abfinden nur noch ihre Schwester zu haben. Eine kleine Schwester, die drei Jahre jünger war als sie selbst. Um sie vor all den Männern aus der Gruppe zu schützen, beschloss sie sich selbst zu opfern. So wurde Riley mit knapp fünfzehn Jahren zum Spielzeug der Gruppe. Zu ihrem Erschrecken überlebte Rileys Schwester den zweiten Winter der Apokalypse nicht und starb. Sie wurde gezwungen ihre Schwester selbst zu töten. Außer stande sich selbst zu helfen, war sie gezwungen weiterhin bei dieser Gruppe zu bleiben, wenn sie nicht selbst auch sterben wollte. Primitiv und mittelalterlich konnte man den Kern der Meute nennen. Mit jedem Jahr das verging, wurden die Übergriffe an Riley brutaler und rücksichtsloser. Ihr albinohaftes Aussehen machte sie in dieser Zeit ungewollt zu einer fast unwiederstehlichen Versuchung. Kein Mann konnte je nur einfach an ihr vorübergehen. Selbst andere Frauen der Gruppe waren nicht gut auf sie zu sprechen, obwoh sie aufeinander angewiesen waren. Immerhin gab es nicht eine Frau dort, die nicht mindestens ein Kind hatte. Allerdings gab es ebenfalls viele Kinder, die keine Mutter mehr hatten. Riley hatte Glück dass es auch noch Menschen gab, denen das Leben wichtig war. Vielleicht nicht ihr Leben, aber das Fortbestehen der Menschheit. Knapp neun Jahre später wurde diese Gruppe in einen Krieg involviert und nahezu gänzlich ausgelöscht. Riley gelang, mit ihren und einigen anderen Kindern, jedoch die Flucht. Auf der Suche nach einer sicheren Zuflucht, musste sie viele weitere Verluste erdulden.



Bewirbst du dich auf ein Gesuch? Wenn ja, welches und von wem?


nein



Wird ein neuer Probepost verlangt?
[Auch hier möchten wir eine Min. Anzahl von 250 Wörtern]
Uns reicht ein Alter Post - es sei denn im Wanted ist geschrieben das ein Neuer gewünscht ist oder es handelt sich bei dem Charakter um ein Seriencharakter. (Hängt ihn hier an oder fragt nach einem Thema)


nein










PB Alter // Playerfahrung


xstein alt // ein paar jahre



Regeln durch gelesen? Dann einmal den Codesatz hier her.


stimmt. -C



Wie hast du den zu uns gefunden?

partner



Skayla Coven, Colin und Daryl Dixon gefällt das
zuletzt bearbeitet 27.12.2018 23:34 | nach oben springen

#374

RE: Hier beginnt dein Überlebenskampf

in Charakterbewerbung & Fragen vor der Bewerbung 27.12.2018 23:36
von Carl Grimes | 832 Beiträge

Hallöchen und entschuldige gleich mal die Wartezeit.

Ich mach es aber mal kurz und schmerzlos. Deine Angaben stimmen soweit alle, also kannst du gleich zur Anmeldung übergehen.


LG -C



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#375

RE: Hier beginnt dein Überlebenskampf

in Charakterbewerbung & Fragen vor der Bewerbung 27.12.2018 23:39
von Carl Grimes | 832 Beiträge





Hier kannst du dich mit dem Gewünschten Avatar und dem Charakternamen bewerben. Ein Einblick in deine Storyline wäre klasse, natürlich kannst du auch etwaige andere wichtige Charaktereigenschaften in die Bewerbung packen. Im Anschluss darfst du etwas von deiner PB (Person Behind) Erzählen. Wir würden gerne das PB-Alter und die Playerfahrung wissen.


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[greyblue][u][b]Name // Alter // Kolonie // Gesinnung[/b][/u][/greyblue]


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(Name ausgeschrieben und mit einem Bild/Gif)[/greyblue]


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[greyblue][u][b]Storyline[/b][/u]
[Bitte Min. 250 Wörter]
(Wie ist dein Charakter aufgewachsen? Was hat er erlebt vor und während der Apokalypse? Zeig uns mit deiner Kreativität wer ein teil von uns werden möchte)[/greyblue]


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[greyblue][u][b]Bewirbst du dich auf ein Gesuch? Wenn ja, welches und von wem?[/b][/u][/greyblue]


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[greyblue][u][b]Wird ein neuer Probepost verlangt?[/b][/u]
[Auch hier möchten wir eine Min. Anzahl von 250 Wörtern]
Uns reicht ein Alter Post - es sei denn im Wanted ist geschrieben das ein Neuer gewünscht ist oder es handelt sich bei dem Charakter um ein Seriencharakter. (Hängt ihn hier an oder fragt nach einem Thema)[/greyblue]
 
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[url=https://www.dreamies.de][img]https://img24.dreamies.de/img/790/b/nn1j0y4xite.png[/img][/url]



[greyblue][u][b]PB Alter // Playerfahrung[/b][/u][/greyblue]


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#376

RE: Hier beginnt dein Überlebenskampf

in Charakterbewerbung & Fragen vor der Bewerbung 28.12.2018 20:45
von skinny x
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Name // Alter // Kolonie // Gesinnung


Serenity "Skinny" Boulder // 22 Jahre jung // Riders // neutral


Wunschavatar
(Name ausgeschrieben und mit einem Bild/Gif)



Vanessa Morgan




Storyline
[Bitte Min. 250 Wörter]
(Wie ist dein Charakter aufgewachsen? Was hat er erlebt vor und während der Apokalypse? Zeig uns mit deiner Kreativität wer ein teil von uns werden möchte)




Mai 2001, Thousand Oaks, Amerika.
Noch nie hatte die Nachbarschaft solch grausame Schreie aus dem verfluchten Haus, die Straße herunter, wahrgenommen. Frauen in den Wehen können so unfassbar laut sein, wenn sie wollen, und wenn sie von unaufhörlichen Schmerzen geplagt werden, die Stärken erreichen, die ein Mann niemals aushalten würde. Er würde unter den Schmerzen zerbrechen – an ihnen kaputtgehen und jämmerlich daran verenden. So jedoch nicht Melody Felicitas Cook, welche den Schmerzen widerstand und ein gesundes Mädchen zur Welt brachte. Verlassen vom Ehemann und nur mit der Hilfe ihrer älteren Schwester Cecile. Die Nachbarschaft sprach lang über das Kind – verflucht sollte es sein. Familie Cook lebte in einem ‚verfluchten‘ Haus; Spuken sollte es dort und hin und wieder passierten wohl grausame Dinge dort – davon weiß Serenity heute nichts mehr. Sie hat nur eine Erinnerung aus dieser Zeit behalten. Serenity wuchs ohne ihren leiblichen Vater auf, fragte jedoch nie nach ihm, da es ihr völlig egal war, was mit ihm passiert war. Zumindest bis zum August 2001. Serenity war fünf Jahre jung, war bisher sehr gut aufgewachsen in der Umgebung und auch das Haus bereitete ihr normalerweise keine Probleme. Ihre Mutter hatte wieder begonnen zu arbeiten und häufig gab ihre Tante Acht auf Serenity, außer sie ging einkaufen, so wie an diesem Nachmittag. Es klingelte – Serenity öffnete. Ihre Mutter hatte ihr häufig beigebracht, die Tür nicht zu öffnen, ohne vorher nachzusehen, wer dort war und auf sie wartete. Jedoch hielt sich das kleine Mädchen an diesem Tag nicht daran. Ein fremder Mann stand vor ihr, lächelte sie an und betrat das Haus. Immer wieder stellte sie ihm Fragen, bekam jedoch auf keine eine Antwort. Serenity machte sich jedoch daraus nicht viel – sie war unwissend und nur ein kleines Kind, das verspielt und fremdenfreundlich war. Somit wartete sie einfach ab, bis ihre Mutter von der Arbeit zurückkam. Sie schien überrascht, sehr sogar. Sie konnte kaum sprechen. Sie hatte begonnen zu weinen und hatte Serenity aus dem Wohnzimmer geschickt. Jedoch verließ sie zwar das Wohnzimmer, aber blieb im Flur, lauschte an der Tür. Sie schrien sich lautstark an und Serenity kannte viele der Wörter nicht, die sie in ihrem Wortgefecht benutzten. Sie ging später schlafen, hatte dabei keine weiteren Hintergedanken. Ihre Mutter und der fremde Mann hatten sich wieder beruhigt und später war alles verstummt.
Der Mann war am nächsten Tag noch immer da, auch eine Woche später noch, einen ganzen Monat später – immer noch. Serenity machte das ganze stutzig – sie war vielleicht jung, aber nicht dumm. Der Mann war ihr fremd, er hatte also nichts in ihren vier Wänden zu suchen. Ihre Mutter sprach völlig normal mit ihm, manchmal umarmten sie sich und nachts lagen sie zusammen auf der Couch, ja, sie schliefen sogar nach einer Weile im gleichen Bett. Nach gut einem halben Jahr, brachte ihre Mutter ihr bei, wer der Mann eigentlich war: Ihr leiblicher Vater – Timothy Allen. Für Serenity war das schwer zu begreifen, vor allem in ihrem Alter. Sie wusste nicht, was sie mit dieser Information anfangen sollte, immerhin war sie fünf Jahre lang auch ohne ihn zurechtgekommen – warum kam er jetzt zurück? Serenity ging ihm gegenüber sehr distanziert vor. Sie verweigerte Umarmungen und lange Gespräche mit ihm. Zwar jung, aber nicht dumm. Sie wusste, dass der Mann ein Lügner war und sie und ihre Mutter allein gelassen hatte. Nun tauchte er wieder auf und benahm sich, als wäre nie etwas verstanden. Wie konnte ihre Mutter nur naiver sein als Serenity selbst?

August 2009, Thousand Oaks, Amerika.
Nach einem Jahr, lebte die wiedervereinte Familie einigermaßen idyllisch in ihrem angeblich verfluchten Haus. Serenity und Timothy wurden noch immer nicht wirklich warm miteinander, aber der Tod ihrer Tante Cecile hatte sie enger zusammengeschweißt. Immerhin war er diesmal für das damals sechsjährige Mädchen da. Serenity glaubte jedoch, dass nun alles gut werden würde, auch wenn sie noch immer nicht wusste, warum ihr Vater erst so spät wieder zurückgekommen war, ohne sie aufzuklären, wo er gewesen war und was er getan hatte in der Zeit. Seine Vergangenheit war für Serenity wie der dunkle Ozean – uneinsichtig und geheimnisvoll, vom Menschen unerforscht. Serenity täuschte sich jedoch damit, dass alles gut werden würde.

Schicksalsnacht im August 2009. Serenity schläft, es ist kurz nach zwei, natürlich schläft sie. Sie ist müde und erschöpft vom Tag. Ihre Eltern und sie sind auf dem Spielplatz gewesen. Langsam nähert sie sich ihrem leiblichen Vater immer mehr an. Dann jedoch: Ein lautes Rumpeln und das Mädchen wird wach. Sie ist sofort auf den Beinen und guckt durch den Spalt in ihrer Zimmertür nach draußen, in den Flur. Unten, im Wohnzimmer, sie kann die Treppe hinuntersehen, flackern hin und wieder Lichter auf. Taschenlampen? Der Fernseher? Die Geräusche sind weg und auch die Lichter verschwinden. Die Schlafzimmertür ihrer Eltern steht offen. Serenity bewegt sich langsam, vorsichtig. Sie ist nervös und ängstlich – will zu ihrer Mama und sie in den Arm nehmen. Doch ihre Mutter ist nicht in dem Schlafzimmer. Timothy auch nicht. Dann hört sie wieder Stimmen – Schreie um genau zu sein. Ihr Körper wird von einer unangenehmen Gänsehaut überzogen und sie rennt zurück zur Treppe und stolpert fast die letzten Stufen herunter, kann sich jedoch am Geländer abfangen. Die Stimmen werden lauter. Zwei Fremde Stimmen sind zu hören. Sie brüllen und schreien sich gegenseitig an. Nein, Moment! Sie streiten mit ihren Eltern. Ihre Mutter weint wieder. Sie haben Serenity anscheinend nicht bemerkt. Sie geht weiter den Stimmen nach und späht durch die Küchentür. Serenity weiß, was sie tun muss: die Polizei rufen! Melody hatte es ihr doch beigebracht. Sie weiß, wie es geht und greift nach dem Telefon, das neben ihr auf der Kommode steht. Sie wählt langsam die rettenden Zahlen, während sie die Szenerie weiter beobachtet. Ihre Eltern sind auf Stühlen gefesselte. Bewaffnete Männer streiten mit ihrem Vater. Er kennt sie. Serenity ist sich sicher. Sie müssen sich kennen – aus seiner Vergangenheit! Serenity hält sich das Telefon ans Ohr und führt ein flüsterndes Gespräch, wendet sich dabei von der Tür ab. Sie dürfen sie nicht hören, nicht bemerken. Serenity legt nach wenigen Sekunden auf, dann knallt es laut, gleich zwei Mal. Alles ist ruhig. Serenity traut sich nicht, nachzusehen. Sie rennt weg, die Treppe wieder nach oben. Ihr Zimmer ist sicher, denkt sie. Sie hockt sich in ihren Kleiderschrank und wartet ab. Sie hört Schritte, drückt sich die Hände auf die Ohren und kneift die Augen zu. Sie weiß nicht, wie lange sie dort sitzt, aber als sie sich langsam beruhigt hat, ist es still. Zumindest für wenige Minuten. Dann sind schnellere Schritte zu hören und Serenity wird sofort wieder panisch. Nun fängt sie an zu weinen, starrt gegen die Türen des Kleiderschranks und wartet ab. Als die Türen aufgehen, schreit sie wie am Spieß, als würde sie jemand geradewegs aufschneiden, quälend langsam. Serenity wird von einer blonden Frau auf den Arm genommen. Sie trägt eine blaue Weste und an dieser ist eine Marke befestigt. Die Rettung.

September 2010, Amerika. – til now.
Nach dem Tod ihrer Tante und ihrer zwei liebevollen Eltern waren in der Familie Cook keine weiteren, nahen Angehörigen bekannt. Serenity kam eine Zeit lang in ein grausames Waisenhaus und schottete sich von der Menschheit ab. Ihre Zeit verbrachte sie mit dem malen und schreiben, wobei sie sich dies meistens selbst beibrachte. Zur Schule ging sie zwar, aber meistens fühlte sie sich völlig unterfordert. Sie war zur Adoption freigegeben worden und tatsächlich wurde sie schnell in die Familie Boulder aufgenommen, dessen Nachnamen sie nun auch angenommen hatte. Serenity war nicht das einzige Kind. Es gab bereits vier weitere, jedoch sprach sie auch mit diesen nicht. Auch ihre Adoptiveltern blockte sie völlig ab. Sie war undankbar. Serenity baute keine wirkliche Bindung zu ihren Familienmitgliedern auf – ganz im Gegenteil. Sogar der Tod ihrer Adoptivmutter ging schweigend an ihr vorbei, als hätte sie ein Herz aus Eis, welches nicht Mal beim Anblick kleiner Hundewelpen schmolz. Serenity interessierte sich nicht für ihre neue Familie und auch das neue Mitglied Jane war bei ihr nicht der Rede wert. Sie schottete sich nach wie vor ab, besuchte regelmäßig einen Psychologen, um die gesehenen und erfahrenen Dinge zu verarbeiten. Serenity kann nicht unbedingt sagen, dass es ihr hilft – auch heute nicht. Eher verachtete sie ihren Psychologen. Serenity hatte keine Freunde in ihrer restlichen Schulzeit und dennoch war sie eine Musterschülerin. Sie wurde von Alpträumen geplagt und hatte eine liebe, nette Stimme im Kopf, mit der sie Gespräche führte. Für andere waren es kranke Selbstgespräche, die Serenity frei auf dem Schulflur oder zu Hause am Esstisch führte.

2014 dann der Schlag: der Ausbruch der Apokalypse. Ein Szenario, das allen Menschen so fern gewesen war und plötzlich ganz greifbar. Serenity, die zu dem Zeitpunkt erst 13 gewesen war, verschanzte sich mit ihrer Familie und jahrelang sah sie nichts von der Außenwelt. Ihre Adoptiveltern behüteten sie wie Wachhunde und es war für sie verblüffend zu sehen, dass sie trotz aller Ablehnung von Serenity, sie offensichtlich immer noch liebten. Erst mit 16 Jahren sah sie die Außenwelt wieder, als das Wohngebiet, indem sie sich verschanzt hatten, überrannt worden war. Sie flüchteten weiter, wobei sie mit dem Auto nicht mehr sonderlich weit kamen – kein Benzin mehr und sie hatten keinen neuen Kanister bei sich, da die Aktion Hals über Kopf stattgefunden hatte. Sie wechselten die Unterschlüpfe immer wieder, so oft es ging und so oft sie eben mussten, doch die Anzahl der Untoten nahm kein Ende und nichts schien mehr sicher für die Familie. Vor drei Jahren starben ihre Adoptiveltern bei dem Versuch, ihre Kinder zu beschützen. Serenity entwickelte sich nach dem Vorfall zu einer Person, die Kontrolle über alles brauchte. Sie hatte sich das Ziel gesetzt, niemanden in ihrer Umgebung mehr sterben zu lassen, der ihr nah stand. Serenity war mit ihrer Adoptivschwester zu Fuß unterwegs und da ihre Schwester nach dem Tod ihrer leiblichen Eltern nicht mehr in der Lage gewesen war, irgendetwas zu tun, brachte Serenity die beiden immer wieder in Sicherheit, auf eigene Faust und mit dem Willen einer Kämpferin. Sie wusste jedoch, dass sie allein nicht mehr länger überleben konnten. Ihre Vorräte waren sehr begrenzt und auch wenn Serenity mittlerweile sehr gut mit dem Küchenmesser ihrer Mutter umgehen konnte, war es keine Dauerlösung. Zufällig fand Serenity für die beiden Schwestern ein funktionstüchtiges Bike – zwar kaum mit Benzin gefüllt und eher in schlechtem als rechtem Zustand, aber es fuhr. Offensichtlich war jemand mit dem Ding verunglückt, denn in der Nähe hatten sie einen Untoten mit Biker-Kleidung entdeckt, dem Serenity den Gar ausmachte. Sie stahl einfach die Lederjacke und den Motorradhelm. Ihrer Schwester gab sie den Helm, sie selbst behielt die Jacke und mit dem restlichen Benzin fuhren sie, einfach in irgendeine Richtung. Es ist noch nicht allzu lange her, da ist Serenity zu den Riders gestoßen: die Außenposten-Kolonie des Cottages, wie sie dann erfuhr. Es war purer Zufall gewesen, dass sie auf die Werkstatt gestoßen war, halb verhungert und alles andere als in der Lage zu kämpfen. Heute hat sie noch immer mit gewissem Misstrauen zu kämpfen, vor allem, da ihre fragwürdige Kaltblütigkeit bei manchen Bedenken aufwirft. Eine Sache, die mittlerweile einfach von ihr akzeptiert wird, da sie genau weiß, dass sie alles nur zum Schutz ihrer Familie tut.




Bewirbst du dich auf ein Gesuch? Wenn ja, welches und von wem?


Das Forengesuch für die Riders.



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Wenn ich mich richtig erinnere, wird kein Post verlangt.










PB Alter // Playerfahrung


18 Jahre jung // bereits mehr Jahre ich an einer Hand zählen kann



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Alles was ich noch bin, ist ein Mann, der seine Frau und sein Kind sucht. Und jeder, der sich mir in den Weg stellt, zieht den kürzeren.



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#377

RE: Hier beginnt dein Überlebenskampf

in Charakterbewerbung & Fragen vor der Bewerbung 28.12.2018 21:01
von Daryl Dixon | 3.618 Beiträge

Das ging ja nun schnell und ich freue mich echt auf diesen heißen Ava

deine Angaben sind korrekt und deine Story fesselnd. Was die hübsche junge Frau schon alles erleben musste
kann es noch schlimmer kommen?^^
unsere @Liza Rose wird sich bestimmt auch mega über dich freuen, sie hat dein bestes Stück als Ava ^^

na dann husche mal durch




Alles Menschliche hängt an einem dünnen Faden u. plötzlich stürzt,was so eben noch stark war

Liza Rose gefällt das
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#378

RE: Hier beginnt dein Überlebenskampf

in Charakterbewerbung & Fragen vor der Bewerbung 28.12.2018 21:06
von Daryl Dixon | 3.618 Beiträge





Hier kannst du dich mit dem Gewünschten Avatar und dem Charakternamen bewerben. Ein Einblick in deine Storyline wäre klasse, natürlich kannst du auch etwaige andere wichtige Charaktereigenschaften in die Bewerbung packen. Im Anschluss darfst du etwas von deiner PB (Person Behind) Erzählen. Wir würden gerne das PB-Alter und die Playerfahrung wissen.


Auch Wichtig:

↬ Lese bitte vorher die Forenregeln durch, denn indem du dich registrierst erklärst du dich mit diesen einverstanden.

↬ Im Thema Avatar- Namensliste kannst du sichergehen das dein Name und Avatar noch frei ist.

↬ Wenn dir eine Idee fehlt dann schau doch mal in unseren Gesuchen vorbei. Sollten Fragen aufkommen dann bist du hier richtig Fragen vor der Bewerbung

↬ Wir bitten euch zu beachten das wir von jedem neuen Bewerber ein Probepost verlangen. Da reicht aber ein Alter vollkommen aus. Anders ist es bei Gesuchen, da entscheidet der suchende.







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[url=https://www.dreamies.de][img]https://img7.dreamies.de/img/910/b/bzwcbik030v.png[/img][/url]



[greyblue][u][b]Name // Alter // Kolonie // Gesinnung[/b][/u][/greyblue]


[aquamarine]xxx // xxx // xxx // xxx[/aquamarine]


[greyblue][u][b]Wunschavatar[/b][/u]
(Name ausgeschrieben und mit einem Bild/Gif)[/greyblue]


[aquamarine]xxx[/aquamarine]



[greyblue][u][b]Storyline[/b][/u]
[Bitte Min. 250 Wörter]
(Wie ist dein Charakter aufgewachsen? Was hat er erlebt vor und während der Apokalypse? Zeig uns mit deiner Kreativität wer ein teil von uns werden möchte)[/greyblue]


[aquamarine]xxx[/aquamarine]



[greyblue][u][b]Bewirbst du dich auf ein Gesuch? Wenn ja, welches und von wem?[/b][/u][/greyblue]


[aquamarine]xxx[/aquamarine]



[greyblue][u][b]Wird ein neuer Probepost verlangt?[/b][/u]
[Auch hier möchten wir eine Min. Anzahl von 250 Wörtern]
Uns reicht ein Alter Post - es sei denn im Wanted ist geschrieben das ein Neuer gewünscht ist oder es handelt sich bei dem Charakter um ein Seriencharakter. (Hängt ihn hier an oder fragt nach einem Thema)[/greyblue]
 
[aquamarine]xxx[/aquamarine]


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[url=https://www.dreamies.de][img]https://img24.dreamies.de/img/790/b/nn1j0y4xite.png[/img][/url]



[greyblue][u][b]PB Alter // Playerfahrung[/b][/u][/greyblue]


[aquamarine]xxx // xxx[/aquamarine]



[greyblue][u][b]Regeln durch gelesen? Dann einmal den Codesatz hier her.[/b][/u][/greyblue]


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[greyblue][u][b]Wie hast du den zu uns gefunden?[/b][/u][/greyblue]

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Alles Menschliche hängt an einem dünnen Faden u. plötzlich stürzt,was so eben noch stark war

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#379

RE: Hier beginnt dein Überlebenskampf

in Charakterbewerbung & Fragen vor der Bewerbung 28.12.2018 23:30
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Name // Alter // Kolonie // Gesinnung


Lyra Audrey Heyworth // 24 Jahre // Valley Balar // wie es für mich passt


Wunschavatar


Tasya Teles




Storyline


Eigentlich wollte Audrey Norton noch keine Kinder haben und lieber ihre Mittzwanziger genießen. Sie wollte auf den Richtigen warten, doch der war bisher noch nicht dabei. Sie hatte keinen ordentlichen Job, musste eigentlich noch ihr Studium beenden doch nun hatte sie plötzlich eine Tochter um die sie sich kümmern musste. Lyra war keinesfalls ein Wunschkind sondern ein lebendiges Beispiel dafür, was passiert wenn man es mit der Verhütung doch nicht ganz so ernst nimmt. Während der Schwangerschaft sprach Audrey nicht nur einmal über Adoption, doch als sie dem Mädchen zum ersten Mal in die Augen sah und sich in ihr wieder erkannte, wusste sie, dass sie es schaffen würde, auch wenn sie ihren Eltern somit einmal mehr die Genugtuung gab, wie immer Recht behalten zu haben. Doch hätte sie versucht das Ganze irgendwie allein zu stemmen, wäre sie vermutlich in irgendeinem Supermarkt gelandet um sich irgendwie über Wasser zu halten und wäre somit niemals Rodney Heyworth begegnet. Der junge Navy Offizier war genau der Mann den Audrey vor einem Jahr gebraucht hatte, der Mann mit dem sie eine Familie gründen wollte.
Die beiden heirateten und zogen in ein kleines 100 Einwohner Städtchen in Oklahoma nahe der Grenze zu Texas, wo Rodneys Familie einen kleines Hof mit Rindern, ein paar Pferden und vielen anderen Nutztieren besaß. Plötzlich schien das Leben doch gar nicht mehr so beschissen. Auch wenn Rodney nur selten zu Hause war, wuchs er zu der Vaterfigur, die die kleine Lyra brauchte. Als sie älter wurde zeigte er ihr Seefahrertricks oder wie sie sich die nervigen Jungs im Kindergarten vom Hals halten konnte. Hätte sie nicht irgendwann ein Gespräch zwischen den beiden aufgeschnappt, hätte Lyra wohl nie angezweifelt, ob Rodney wirklich ihr leiblicher Vater war.
Doch das sollte sich schon bald ändern. Audrey wurde schwer krank. Die Diagnose, Krebs im Endstadium, traf Rodney tief wodurch er sich nach dem Tod seiner Frau zunehmend freiwillig für lange Auslandseinsätze meldete und Lyra somit Wochen, wenn nicht sogar Monate, mit ihren Großeltern allein lies. Das damals fünfjährige Mädchen konnte noch nicht verstehen, warum ihre Mama plötzlich weg war und auch ihr Vater auf einmal so kalt und abweisend war. Über kurz oder lang entwickelte sich ihr Gefühlschaos in Aggression was sie schließlich auch an ihren Mitmenschen ausließ. Während sich Rodney allerdings von seinem Verlust erholte und nur zwei Jahre später eine neue Frau an seiner Seite hatte, schien sich Lyras ungestümes Verhalten fest in ihren Charakterzügen verankert zu haben. Lyra merkte schnell, dass 'ihre neue Mutter' Berenice ihre Zuneigung gegenüber dem Mädchen nur vorspielte um Rodney zu gefallen, doch der war blind vor Liebe um dies zu bemerken. Nach der Hochzeit und dem ersten gemeinsamen Kind, schien Lyras Rolle als ungewünschtes Familienmitglied nun vollends erfüllt zu sein.
Die Jahre vergingen, Lyra wurde älter und hatte mittlerweile drei jüngere Geschwister, die ja nicht mal wirklich mit ihr verwand waren. In der Schule zeichnete sie sich nicht durch ihre Noten aus sondern vielmehr dadurch mehr Einträge als alle anderen Mädchen ihrer Klasse zusammen zu sammeln und mindestens einmal die Woche beim Nachsitzen anzutanzen weil sie wieder mal in einer Streiterei involviert war, die nicht nur auf verbaler Ebene ausgetragen wurde.

Lyra war 15 als in den Nachrichten von einer Apokalypse gesprochen wurde, auch wenn sie selbst in ihrem abgeschiedenen Städtchen nicht viel davon mitbekamen. Erst als Rodney von einem seiner Einsätze nach Hause kam und allem Anschein nach nicht nur einen Schuss in den Oberarm erlitten hatte, verwandelte sich die sonst so langweilige Nachbarschaft innerhalb weniger Tage zu einem Ort um den jeder der überleben wollte, lieber einen Bogen machen sollte. Zum ersten Mal schien sich das unterirdische Verhältnis zu ihren 'Eltern' auszuzahlen. Am Abend davor hatten sie sich mal wieder so heftig gestritten, dass sich Lyra den ganzen Abend und schließlich auch die Nacht in ihrem Zimmer eingeschlossen hatte. Als sie am nächsten Morgen die schlürfenden Gestalten durch ihr Fenster sah, wusste sie, dass nun endlich der Zeitpunkt gekommen war an dem sie von hier verschwinden musste. Sie suchte sich alles zusammen was sie in ihre Taschen bekam und wichtig genug erschien ihr beim Kampf ums Überleben behilflich zu sein. Berenice hatte ihre Vorlieben für Katastrophenfilme stets mit einem genervten Kommentar, der Mist sei doch völlig unrealistisch, abgetan. Doch nun war sie es die getrieben von ihren niedrigsten Instinkten durch die Straßen wandelte und Menschen angriff. Nun, zumindest nahm Lyra das an, und wünschen würde sie es ihr auch, denn ihre Familie war weit und breit nicht aufzufinden und das Auto stand behutsam eingeparkt in der Garage. Nach mehreren erfolglosen Versuchen den Wagen zu starten sattelte sie schließlich die schwarze Stute, das einzige Lebewesen zu dem sie eine wirklich tiefgreifende Verbindung hatte, und lies den Ort, den sie seit dem Tot ihrer Mutter als Gefängnis sah hinter sich.
Es vergingen einige Wochen in denen Lyra allein durch die Prärie ritt. An den verlassenen Tankstellen füllte sie nicht nur ihre Vorräte auf sondern schnappte auch immer wieder Informationen über Auffanglager für Überlebende auf. Sie hatte kein wirkliches Ziel, ritt immer nach Osten, auch wenn sie ihren Kartenlesekünsten nicht immer vertraute. Immer öfter traf sie auf Freaks, wie sie die Untoten nannte, und konnte mittlerweile nicht mehr an beiden Händen abzählen wie viele sie schon mit dem Hockeyschläger ihres jüngeren Bruders erlegt hatte. Irgendwann wurde sie übermütig und wäre fast einer kleines Gruppe erlegen gewesen, wenn sie nicht ein Fremder gerettet hätte. Er stellte sich als Otis vor und entschloss sich das Mädchen mit zu seiner Gruppe zu nehmen da er ihren Kampfgeist erkannt hatte. Eigentlich wollte Lyra nicht mit ihm kommen, doch ihr Verstand siegte, denn ihre Vorräte waren mittlerweile sehr knapp geworden. Diese Entscheidung sollte sich als richtig erweisen. Nach anfänglichem Misstrauen beider Seiten, fand Lyra ihren Platz in der Nomadengruppe. Schnell lernte sie jegliche Skrupel von sich zu werfen und Grundsätze abzulegen die sie menschlich machten nur um zu überleben. Sie eignete sich den rauen Umgang untereinander schnell an, ihr Training fokussierte sich hauptsächlich auf den Nahkampf sowie den Umgang mit altertümlichen Waffen wie Schwert oder Pfeil und Bogen. Lyra wuchs zu einer starken Frau heran die nur eines im Sinn hatte, Überleben. Wenn dies bedeuten würde, einen Menschen zu töten, würde sie dies ohne auch nur mit der Wimper zu zucken tun. Beziehungen baute sie nur platonisch auf und Nähe ließ sie lediglich auf körperlicher Basis zu. Die Gruppe veränderte sich ständig, neue Mitglieder wurden aufgenommen, Andere starben und schließlich war Lyra mehr als würdig den Posten als zweite Anführerin zu erhalten.
Doch das Ansehen sollte nicht von langer Dauer sein. Die Gruppe hatte schließlich die Küste erreicht und sich in einem geschützten Park am Rande von Washington DC nieder gelassen. Es Dauerte nicht lang, bis eine Gruppe die sich Saviors nannte, auf sie aufmerksam wurde und schließlich eine 'Zusammenarbeit' forderte. Nach mehrmaligem Ablehnen war der größte Teil der Nomadengruppe tot und der Andere in den Kerkern im Sanctuary, wie auch Lyra. Sie merkte schnell dass auch hier Widerstand zwecklos war und schloss sich schließlich den Saviors an. Sie war ihnen nie wirklich treu ergeben, doch wusste sie, was zu tun war um nicht sofort eine Kugel im Kopf zu haben. Abhauen und Alles und Jeden töten der sich ihr in den Weg stellte, gehörte nicht dazu. So wartete sie ab, beobachtete bis sich die Gelegenheit bot. Doch mit der Zeit gewöhnte sie sich an das Leben im Sanctuary. Sie bekam regelmäßige Mahlzeiten, Kleidung und Medizin. Es war schon eine Weile her, dass sie auf einem richtigen Bett geschlafen hatte und sich mit halbwegs warmen Wasser waschen konnte. Eigentlich ging es ihr hier gut und so beschloss Lyra ihren Aufenthalt bis auf Weiteres zu verlängern. Erst als die Saviors kurz vor ihrer Niederlage standen, packte sie ihre Sachen erneut. Die Zukunft der Saviors war ungewiss doch da draußen, allein, wusste sie dass sie überleben würde.
Während ihrer Reise traf sie auf Catleen Wrench, doch ihre Wege trennten sich durch einen Angriff eines Streuners schnell wieder. Lyra beobachtete den Vorfall, wollte das Tier erlegen, doch bevor sie ihren Pfeil einspannen konnte, hatte das Tier schon eine Kugel im Kopf. Catleen wurde von einem Fremden in ein Dorf genommen, Lyra folgte ihnen, schwor sich jedoch nie wieder hier her zu kommen. Doch nur kurze Zeit später suchte sie selbst das Dorf auf, nachdem sie in einem Kampf mit einem anderen Überlebenden stark verwundet wurde.




Bewirbst du dich auf ein Gesuch? Wenn ja, welches und von wem?


Auf das der Jugend von Valley Balar



Wird ein neuer Probepost verlangt?

Es wird keiner verlangt, außer ihr wollt unbedingt noch einen haben :D










PB Alter // Playerfahrung


20 Jahre // so an die 5 Jahre vielleicht



Regeln durch gelesen? Dann einmal den Codesatz hier her.


Schon beim ersten mal ;)



Wie hast du den zu uns gefunden?

Bin schon Mitglied hier :) Deryl weiß bescheid :)



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#380

RE: Hier beginnt dein Überlebenskampf

in Charakterbewerbung & Fragen vor der Bewerbung 28.12.2018 23:37
von Daryl Dixon | 3.618 Beiträge

Ein Verkehr hier heute

ja ich weiß von dir meine Schöne und deine Daten stimmen, wie auch Story
deswegen brauch ich hier auch keinen meterlangen Text schreiben
ab in die Anmeldung mit dir




Alles Menschliche hängt an einem dünnen Faden u. plötzlich stürzt,was so eben noch stark war

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