» Herzlich Willkommen!
Ihr wollt unbedingt Spannung, Action oder einfach nur einen Ausklang zu der modernen Welt? Dann seit ihr bei uns genau richtig. Die Welt ist nicht mehr die, die wir kannten. Untote wandeln alleine oder in großen Horden umher. Jedoch sind sie nicht die größte Bedrohung. Nach den Jahren wissen die Überlebenden, wie sie mit diesen umgehen müssen. Die größere Bedrohung sind wohl andere Überlebende, denn Gesetze oder Strafen gibt es nicht mehr. Deswegen haben sich einige zu Kolonien zusammengeschlossen, in denen jeder seine Aufgabe und einen sicheren Schlafplatz hat. Du kannst dich zwischen der Cottage by the Sea entscheiden, eine frühere Ferienanlaga direkt am Meer oder den Anarchy Riders, der Außenposten der Cottage, die in einem Clubhaus leben. Wie wäre es hoch oben in den Bergen in einem mittelalterlichen Dorf zu leben und sich selbst zu versorgen? Im Valley Balar ist es möglich. Als Nomade kannst du hin, wohin du willst und brauchst dich nur um dich kümmern. Vielleicht willst du dich auch dem Bösen anschließen, dann bist du bei der Company sehr gut aufgehoben. Egal wie du dich entscheidest, es wird dein Leben verändern.
» Team
» Wetterbericht
Die ersten Schneeflocken und Krokusse sprießen aus dem aufgeweichten Boden und färben die sonst triste Welt bunt. Der Schnee ist komplett verschwunden und spürt die erste Frühlingsluft. Einige Tage sind noch immer kalt, doch es kommt auch mal vor, das uns die Sonne aufwärmt. Der Februar verhält sich jedes Jahr anders, dieses Jahr bringt er uns den Frühling früher.
» Kolonien & deren Bewohner
----------------------------Aktuell: 97 Überlebende------------------- ---------------------------Cottage Sea: 24 Bewohner------------------ -------------------------Anarchy Riders: 22 Bewohner---------------- ----------------------------Valley Balar: 19 Bewohner----------------- ------------------------------Whisperers: 10 Bewohner --------------- -------------------------------Nomaden: 22 Bewohner-----------------
» Dringend gesucht
.
☣ Enid Taylor ☣ Henry ☣ Lydia ☣ Carl Grimes ☣ Ezekiel ☣ Dwight ☣ Eugene ☣ Tara Chambler ☣ Siddiq ☣ Auch viele Free Gesuche warten darauf, endlich in Empfang genommen zu werden. So haben wir ähnliche Storys wie bei VIKINGS oder ANARCHY RIDERS, jedoch mit abgeänderten Namen und Story. Auch ohne Serienwissen bist du bei uns gerne willkommen !!!
#1

Denson Liquor Bar

in Downtown 17.03.2019 20:38
von Survive or walk with the Dead | 532 Beiträge
nach oben springen

#2

RE: Denson Liquor Bar

in Downtown 26.03.2019 15:27
von Emily Cooper | 215 Beiträge

--->>Straße


Emily fiel langsam immer mehr zurück, wie lang sie schon diesen Kerl an den Arsch hatte wusste sie nicht. Aber er holte sie langsam ein und warf sie zu Boden. Sie konzentrierte sich drauf, so zu fallen das es nicht für sie selbst dumm ausgehen würde. Es klappte nur bedingt, er versuchte sie zu Boden zu drücken, mit sein Gewicht. Sie jagte ihr Messer in durch den Körper. Wohin genau sah sie noch nicht, er fluchte und war abgelenkt. Emily schlug nach hinten und kam aus der Lage raus. Sie sah ihn an, die Brünette hatte ihn nur in die Seite erwischt.
Er hielt nicht die Hand auf die Wunde, sondern zog sein Messer. Man sah in seinen Blick wie Wütend er war, jetzt weg Rennen wäre unvollteilhaft. Deshalb blieb sie stehen, er rannte los und holte aus mit den Messer. Emily Atmete ruhig um zu besser auf diesen Angriff bereit zu sein. Aber er täuschte sie und schlug sie mit einen Stein. Wo hatte er den her, einen Moment lang war sie benommen. Das war Zeit genug um sein nächsten Angriff zu Starten. Emily wurde das zu dumm und zog die Waffe, zwei Mal Schoss sie.

Dann war es eine Weile Still geworden, die Brünette brauchte um wieder die Orientierung zu Gewinnen. Dann sah sie ihn, auf den Boden aber nicht Tot. Sie hatte ihn voll in die Lunge erwischt.

Das Blut kam aus seinen Mund. Er versuchte Luft zu holen, aber man hörte wie das Blut ihn daran hinderte. Emily sah zu wie er langsam an seinen eigenen Blut Starb. "Du hättest bei deiner Gruppe bleiben sollen.", sagte sie und trat ihn voll ins Gesicht. Das Blut machte den Schnee so schön Rot. Seine Atmung wurde immer unregelmäßiger, das Blut brach er schon fast raus. Man sah den Toteskampf und sie sah in ruhe dabei zu.
Erst als er sich nicht mehr bewegte ging sie zu den Leblosen Körper. Emily suchte wieder was nützliches aus seiner Tasche. Aber außer Kippen und ein Feuerzeug.
Sie steckte sich das ein und merkte jetzt erst ein Schmerz.


Ein Schmerz den Sie wohl nicht wirklich wahrgenommen hatte. Ihre Linke Schulter war auch nass, nass von ihren Blut. Emily Atmete Genervt, sie wusste woher das Blut kam. Der andere Kerl im Wald Schoss doch als er vom Pfeil erwischt wurde und zu Boden ging.
Diese Kugel hatte Sie wohl doch getroffen. "Ist doch jetzt ein Witz.", sagte sie zu sich selbst. Ihr Kopf dröhnte und nun musste sie noch ein versteck finden, nur um sich zu verarzten. Emily war auf einer Straße, aber von weiten das da eine Stadt war.
Sie hielt ihre Hand auf die Wunde, nur um die Blutung etwas zu beruhigen. Es tat weh, weil sie den Druck auf die Wunde sehr stark machte. Aber nur so würde es halten, sie lief eine gute Strecke bevor sie näher den Gebäuden kam.


Der Wind war kalt aber hielt sie dran, das sie immer weiter ging. Emily war wie immer angespannt, weil nochmal so ein Angriff wäre nicht so geil. Zumindest nicht in diesen Zustand. Die Brünette suchte ein passendes Haus. Was, was noch gut aussah und das war eine Bar.
Sie wusste das es da immer viele verstecke gab, so viele das man doch was finden könnte. Langsam ging sie drauf zu, sie hielt sich an Mauern bevor s irre die Tür öffnete.
Eine weile blieb sie da stehen mit der der offene Tür, nur um zu lauschen.
Emily hörte nur nichts, es war so Still das man selbst Mäuse Husten hören könnte.

Bevor sie rein gin, vergewisserte Sie sich das niemand sah das Emily da rein ging. Kaum drin suchte sie hinter der Theke nach was brauchbares. Aber da war nichts zu sehen, aber man hörte was. Die diehle auf der Emily stand machte komische Geräusche. Perfekt, sofort nahm sie ihr Messer um es zu öffnen um zu schauen, ob da was war. Sie lächelte, ja ein erste Hilfe Kasten. Emily holte den aus diesen versteck, erst jetzt hörte sie wie sich was bewegte. Die Brünette drückte sich in eine Ecke, mit der Waffe in der Hand. Hatte doch jemand gesehen wie Sie hier rein gegangen ist. Eine scheiß Situation, weil dieser Moment Zwang sie die Hand von der Schulter zu nehmen. Emily konnte sonst nicht richtig Zielen. Weil die linke Hand war noch verbunden und mit der kann sie nicht Zielen.



@Magna McKenzie


Aktueller Zustand :
Verletze Hand, links eine Schnittwunde (verbunden)
Links eine Schusswunde in der Schulter.



Erlaubt ist, was du Zulässt.

Magna McKenzie gefällt das
1 Mitglied küsst dich
1 Mitglied liebt es
1 Mitglied stalkt es
nach oben springen

#3

RE: Denson Liquor Bar

in Downtown 13.04.2019 23:00
von Magna McKenzie | 429 Beiträge

@Emily Cooper versuche morgen zu posten, bin nun auf dem Weg zu dir :-*



Verliere niemals dein Ziel vor Augen, dass kann dir das Leben retten

1 Mitglied küsst dich
nach oben springen

#4

RE: Denson Liquor Bar

in Downtown 17.04.2019 16:41
von Magna McKenzie | 429 Beiträge

----> Cottage

Lizzie war nun wieder bei ihren Leuten und vielleicht würde ich sie irgendwann wieder sehen. Das in der Cottage ein schlimmer Kampf war, gab mir ein schlechtes Gewissen, das ich meine Leute einfach verlassen hatte. Doch ich brauchte Zeit für mich und suchte nach meinem Bruder. Ich war mir ziemlich sicher, das auch er diesen ganzen Scheiß hier überlebt hatte. Nachdem ich mich aber vergewissert hatte, das meinen Freunden nichts fehlte, fuhr ich wieder fort.

Seit zwei Stunden war ich nun wieder unterwegs, als mein Wagen ausging und liegen blieb.
"Verdammte Scheiße"
Fluchte ich auf das Lenkrad hauend und sammelte mich kurz. Wo ich hier genau war, wusste ich nicht. Ich nahm meine Waffen und meinen Rucksack und stieg aus dem Wagen. Er war wirklich nicht mehr zu gebrauchen, da musste definitiv ein neuer her. Doch vorerst brauchte ich einen Unterschlupf für die Nacht, da es langsam dunkler wurde. Niemand wollte in der Nacht ungeschützt sein, da die Beißer scheinbar noch aktiver waren.

Ich suchte mir eine Bar aus, die doch ganz nett aussah. Vielleicht gab es ja tatsächlich noch was zu saufen da drin. Die Tür war offen, also sollte wohl niemand dieses Gebäude besetzen. Ich klopfte an, aber kein Zombie kam auf mich zu, zu hören war auch keiner. Ich verbarikadierte die Tür, das hier heute Nacht auch keiner rein kommen konnte und sah mich um. Eigentlich ganz nett hier für eine gewissen Zeit. Ich kletterte hinter die Bar und durchsuchte alles nach Schnaps oder anderen alkoholischen Getränken. Ich wurde sogar fündig und freute mich sichtlich darüber. Ich lies meinen Rucksack herunterrutschen, als ich plötzlich etwas hörte. Sofort duckte ich mich und nahm meine Waffe in die Hand. Langsam schlich ich in den Personalbereich und suchte das Büro und Aufenthaltsräume ab.

@Emily Cooper

(alles gut PB ist momentan nur viel draußen bei dem Wetter)



Verliere niemals dein Ziel vor Augen, dass kann dir das Leben retten

Emily Cooper gefällt das
1 Mitglied küsst dich
nach oben springen

#5

RE: Denson Liquor Bar

in Downtown 17.04.2019 19:12
von Emily Cooper | 215 Beiträge

Emily hatte wirklich nicht gut aufgepasst, hätte sie das getan dann wäre die Tür zu gewesen. Sie machte eigentlich immer aber, nur Heute nicht. Seit sie gemerkt hatte das der Fremde sie doch angeschossen hatte. Wieso hatte sie das jetzt erst gemerkt? Emily war so fixiert auf Noah gewesen, ob er schoss oder sie ihren Schicksal überließ das sie es nicht sah.


Sie hörte den Schuss, den der sterbende noch abgab. Aber sie dachte er schiss daneben. Die Dunkelhaarige ärgerte sich sehr über Noah. Er hätte den Fremden doch einfach nur in Kopf Schießen müssen. Kurz und schmerzlos, nicht in die Brust das er langsam starb. Egal, es ist nun wie es ist. Ein Erste Hilfe Kasten hatte sie ja gefunden, eine angefangene Whiskey Flasche zum desinfizieren. Alles war soweit fertig, ihre Hand drückte so gut es ging die Wunde ab. Blut rang trozdem aus ihren Fingern heraus und lief ihrer Schulter runter.
Sie merkte schon das der Blutverlust, langsam sein Tribut fordert. Ihr war schlecht und ihre Stirn war mit Schweißperlen bedeckt. Emily will so schnell es geht die Kugel Raus nehmen und dann diese Wunde zu nähen.


Emily kam nicht soweit, plötzlich hörte sie was. Sie hatte sich im Büro versteckt und lauschte, versuchte zu hören ob es ein Beißer war. Die Dunkelhaarige hoffte das es ein Untoter war. Noch so ein Kampf wie im Wald würde Sie nicht schaffen. Sie überlegte ob das Geräusch auch nur ein Hirngespinst war. Eine verarsche ihres Hirns, um mit den Blutverlust besser umgehen zu können.

Emily entschied sich ihre Waffe zu zücken, was aber auch heißt ihre Schusswunde hätte keinen Druck mehr drauf und würde stärker Bluten. Aber sie würde Lieber Kämpfend, Sterbend als mit Angst und Waffenlos hier aufgeben. Das war nicht mehr ihre Art. Nein Sie kämpfte, auch wenn das sehr riskant war. Emily wusste ja nicht mal ob da wirklich ein Geräusch war. Dies würde ihr erst bewusst als da ein Schatten zu sehen war. Diese Person schlich in diesen Raum, Emily wollte schon schießen als diese Gestalt ihr bekannt vorkam. Ihr blieb die Sprache Weg, Magna stand knappe 2 Meter vor ihr.
Die Dunkelhaarige sahs auf den Boden und glaubte nicht was sie sah.


Emily ließ die Waffe sofort sinken, war es eine Halluzinationen. Wie damals wo sie auch fast verblutet ist. "Du bist wieder da?" sie war sich nicht sicher was sie sah. Oft hatte sie sich das gewünscht, das sie Magna wieder finden würde. Nur irgendwie war Emily sich echt nicht sicher, ob sie ihren Augen trauen konnte.
War es der Schlag von den Kerl der Magna grad ihr zeigte. Ihr dröhnte ja noch immer leicht der Schädel. Emily war lang nicht mehr so verwirrt und durch den Wind wie grad.

@Magna McKenzie


(da bin ich froh)


Aktueller Zustand :
Verletze Hand, links eine Schnittwunde (verbunden)
Links eine Schusswunde in der Schulter.



Erlaubt ist, was du Zulässt.

1 Mitglied küsst dich
nach oben springen

#6

RE: Denson Liquor Bar

in Downtown 22.04.2019 16:58
von Magna McKenzie | 429 Beiträge

Vorsichtig bewegte ich mich fort und behielt alles im Auge. War nicht das erste mal, das ich in so eine Situation war. So was kam wirklich oft vor, man musste nur vorsichtig und still sein. Ich ging in Deckung und wartete kurz ab, Dann schoss ich um die Ecke zum Büro und stockte. Sah ich gerade richtig oder lag da Emily blutbeschmiert auf dem Boden. Ich musste erst mal ordentlich schlucken, da ich mit ihr kein Stück gerechnet hatte.
"Emily?"
Wie versteinert stand ich da und konnte es nicht glauben. Es dauerte, bis ich mich wieder fing und realisierte, das sie verletzt sein musste. Ich steckte meine Waffe weg und hockte mich zu ihr runter. Sanft nahm ich sie in den Arm, mit Abstand zu ihrer Wunde.
"Du lebst"
Doch dann sah ich ihre blutende Schusswunde und wirkte sehr besorgt.
"Was ist passiert? Ist die Kugel noch drin?"
Ich zog meinen Rucksack hervor, Alkohol und Verbandszeug hatte ich dabei, aber wie könnte ich die Kugeln da raus holen? Ich stand auf und suchte das Büro nach was passenden ab. Eine Zange fand ich. Nicht das beste, aber besser als nichts.
"Leg dich hin, wir müssen die Blutung stoppen"
Sie durfte mir jetzt hier nicht wegsterben, nicht jetzt wo ich sie endlich wieder hatte. Ich legte ihr meine Jacke als Kissen unter den Kopf und zerriss ihr Shirt, damit ich besser an die Wunde kam.
"Sieht übel aus"
Dachte ich laut und desinfizierte die Zange, damit es sich nicht noch entzünden kann.
"Hier trink was davon, es wird wehtun"
Ich streichelte ihre Wange und atmete durch. Ich hatte mir selber auch schon mal ne Kugel aus dem Bein gezogen, ich hatte Übung drin.

@Emily Cooper



Verliere niemals dein Ziel vor Augen, dass kann dir das Leben retten

1 Mitglied küsst dich
1 Mitglied liebt es
1 Mitglied umarmt dich
1 Mitglied findet das süß
nach oben springen

#7

RE: Denson Liquor Bar

in Downtown 22.04.2019 20:50
von Emily Cooper | 215 Beiträge

Emily verstand erst das es wirklich Magna war, als sie wie erstarrt da stand. Ihren eigenen Namen aus ihren Mund zu hören war komisch. Lang hatte die dunkelhaarig darauf gehofft, aber niemals sollte ihre Begegnung so sein. Sie Blutverschmiert, angeschossen auf den Boden und mit dem Leben Kämpfend.
Das es so ernst um Emily stand fühlte sie erst als Magna sie in Arm nahm. Sie spürte ihre Wärme und ihr Duft ging ihr durch die Nase. Emily musste weinen, bei ihr wurde sie so weich und verletzlich.
"Ich Lebe ja, du auch oder bin ich Tot." sie sprach das aus was sie dachte. Ja wie konnte sie diesen Gedanken nicht fassen, sie hatte doch nach der Zeit viel Blut verloren. Ihr Kampfgeist hielt sie noch Wach. Und auch das Magna hier war, ihre Augen konnten sie nicht täuschen.

Emily sah sie an, sie war noch immer so schön. Man sah ihre Sorge an, wegen der Schusswunde.
"Ja sie ist noch drin. Ich wurde von einer Gruppe gejagt und einer der Kerle hat mich getroffen." sie wollte es kurz halten, später könnte sie ihr alles erzählen. Beide hatten sich so viel zu erzählen und das einzige was Emily durch den Kopf ging, war nur wie Schön sie doch ist. Sie prägte sich jede Einzelheit ein, als ob beide sich wieder trennen müssten.

Magna zog ihren Rucksack ran und holte Verbandszeug raus und sah sich um. Emily war noch immer komisch, aber ihr Schädel dröhnte nicht mehr so Stark. Ihre Gefühle Spielten verrückt. Ihr Herz schlug hoch, was aber nicht am ganzen Blut lag. Sondern das Magna wirklich da war. Es würde eine Harte Nacht werden und schlimme Stunden. Emily musste Kämpfen um nicht hier zu Sterben. So viele Jahre hatte sie durchgehalten und würde nicht hier Sterben.

"Hinlegen?" diese Idee fand sie nicht so toll. Weil sie schon jetzt das Gefühl hatte ohnmächtig zu werden. Im Liegen wäre das wohl der Fall. Irgendwie tat Emily es doch, sie vertraute Magna und das sie hier nicht Sterben würde. Ihre Jacke unter ihren Kopf war schön und doch fielen ihr kurz die Augen zu. Sie waren schwer geworden im Liegen. Ihre Stimme holte sie da raus. Magna hat ihr Shirt zerissen, die Wunde zu sehen. Die nächsten Worte waren wohl doch nicht so toll.
"Glaub mir ich hab schlimmeres überstanden." versuchte sie ihre Liebste zu beruhigen. Ob das half, das kann man ehe bezweifeln.

Emily sah wie sie eine Zange desinfizierte, ja es würde Scheiße weh tun. Aber es war schlimmer ohne Sie gelebt zu haben.
"Es wird nicht so wehtun, wie die Jahre ohne dich." sagte sie und nahm einen großen schluck vom Alkohol. Er Brennte in der Kehle, so wie erwartet. Sie Atmete leicht ein als sie ihre Hand spürte, die sanft ihre Wange streichelte. Emily hatte das so sehr vermisst und Strich ihr kurz über ihren Arm. Sie wollte Magna nicht mit ihren Blut zu sehr beflecken.
"Du schaffst das, ist nur eine Kugel." sie schenkte ihr ein sanftes Lächeln und versuchte sich zu entspannen und wach zu bleiben.



@Magna McKenzie


Aktueller Zustand :
Verletze Hand, links eine Schnittwunde (verbunden)
Links eine Schusswunde in der Schulter.



Erlaubt ist, was du Zulässt.

1 Mitglied küsst dich
1 Mitglied liebt es
1 Mitglied will dich heiraten
nach oben springen

#8

RE: Denson Liquor Bar

in Downtown Heute 01:27
von Magna McKenzie | 429 Beiträge

Es tat mir im Herzen weh, sie so zu sehen. Schon alleine das ich sie wirklich noch mal wieder sehen darf in diesem Leben, war so unglaublich. Doch was wäre, wenn sie mir hier jetzt weg stirbt? Nein das durfte nicht passieren. Ich war keine Krankenschwester, aber mein Instinkt sagte mir was ich tun musste. Ihre Worte klangen so wunderschön, doch ich durfte mich nicht ablenken lassen. Mit einem letzten Lächeln sah ich zu ihr und drang in ihre Wunde ein. Ich wusste das es weh tun würde, aber das war die einzige Chance das sie überlebt. Schweiß lief mir über die Stirn, als ich mich zur Kugel vorarbeitete. Ich war voll konzentriert und hatte solche Angst sie zu verliere. Immer wieder sah ich nach ihr, das sie noch wach ist oder zumindest noch lebte. Ab und an wurde sie kurzzeitig Ohnmächtig.
Doch dann endlich fand ich die Kugel und sie war nicht gesplittert. Ich atmete erleichter aus, als ich sie endlich aus Emilys Körper raus hatte. Schnell säuberte und desinfizierte ich die Wunde und versuchte sie notgedrungen zu zu nähen. Natürlich war es kein Meisterwerk, aber Hauptsache die Wunde war geschlossen und blutete nicht mehr. Zuletzt verband ich ihre Wunde und machte mich sauber.
"Es wird alles gut"
Sagte ich zu ihr gebeugt und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. Ich würde sie nie mehr gehen lassen, nein niemals. Kurz kontrollierte ich unsere Umgebung, denn wir würden die Nacht hier verbringen und sollten sicher sein. Ich fand eine Decke und legte mich zu meiner Traumfrau. Ich deckte uns beide zu und kuschelte mich an sie, da sie etwas zitterte.
"Ich bin bei dir und lasse dich nicht alleine"
Die Nacht wachte ich immer wieder auf, sah auf sie und schaute das wir sicher waren. Emily würde nicht so einfach weg laufen können, deswegen war ich nervöser, als ich es sonst wäre. Ich passte auf sie auf, wenn es sein musste mit meinem Leben.

@Emily Cooper



Verliere niemals dein Ziel vor Augen, dass kann dir das Leben retten

1 Mitglied küsst dich
1 Mitglied liebt es
1 Mitglied shippt es
1 Mitglied will dich heiraten
1 Mitglied findet das süß
nach oben springen


disconnected Survive Talk Mitglieder Online 11
Xobor Einfach ein eigenes Forum erstellen