» Herzlich Willkommen!
Ihr wollt unbedingt Spannung, Action oder einfach nur einen Ausklang zu der modernen Welt? Dann seit ihr bei uns genau richtig. Die Welt ist nicht mehr die, die wir kannten. Untote wandeln alleine oder in großen Horden umher. Jedoch sind sie nicht die größte Bedrohung. Nach den Jahren wissen die Überlebenden, wie sie mit diesen umgehen müssen. Die größere Bedrohung sind wohl andere Überlebende, denn Gesetze oder Strafen gibt es nicht mehr. Deswegen haben sich einige zu Kolonien zusammengeschlossen, in denen jeder seine Aufgabe und einen sicheren Schlafplatz hat. Du kannst dich zwischen der Cottage by the Sea entscheiden, eine frühere Ferienanlaga direkt am Meer oder den Anarchy Riders, der Außenposten der Cottage, die in einem Clubhaus leben. Wie wäre es hoch oben in den Bergen in einem mittelalterlichen Dorf zu leben und sich selbst zu versorgen? Im Valley Balar ist es möglich. Als Nomade kannst du hin, wohin du willst und brauchst dich nur um dich kümmern. Vielleicht willst du dich auch dem Bösen anschließen, dann bist du bei der Company sehr gut aufgehoben. Egal wie du dich entscheidest, es wird dein Leben verändern.
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Ist das ein Vogel der da zwitschert? Der Winter neigt sich dem Ende zu. Die Temperaturen steigen und der Schnee fängt an zu schmelzen. Aus den Schneeschauern, werden Regenschauer. Die ersten Krokusse schauen auch schon aus der Erde, aber denkt nicht, dass jetzt kein Rückschlag kommen kann. Es kann noch immer vorkommen, dass Schneeflocken vom Himmel fallen.
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» Dringend gesucht
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☣ Rick Grimes ☣ Negan ☣ Maggie Rhee ☣ Carol Peletier ☣ Dwight ☣ Eugene ☣ Tara Chambler ☣ Siddiq ☣ Auch viele Free Gesuche warten darauf, endlich in Empfang genommen zu werden. So haben wir ähnliche Storys wie bei VIKINGS oder ANARCHY RIDERS, jedoch mit abgeänderten Namen und Story. Auch ohne Serienwissen bist du bei uns gerne willkommen !!!

#21

RE: Wälder

in Umgebung 15.08.2018 21:59
von Glenn Rhee (gelöscht)
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@Maggie Rhee



Glenn merkte wie kaputt sie was immer sie belastete, achte, selbst wenn er kein Feinfühliger Mensch wäre, hätte er es gemerkt. Als sie sich an seine Brust klammerte schlang er Automatisch, seine Arme schützend um sie, er war still. Sein verdacht was er vermutete fing an sich zu verhärten in ihre Reaktion. Er war in helle sorge um Maggie, er wusste was immer passiert, es Bräuche feingefühl, eine ganze menge und das hatte er zu genüge. Als Maggie leicht mittig am Haar Ansatz, die Narbe vom Baseballschläger, jener dessen Schwinger er ebenfalls nicht mehr kannte beim ertasteten, begann er kurz zu zittern, als habe sein Körper ein Trauma, doch schnell bekam er es im Griff, er musste nun Maggie Stärken. Er erinnerte sich nicht mal an das was man ihn antat, nur Vage wie ihn zwei Saviors eine Frau und ein Mann heimlich raus brachte, nicht wissen wer sie sind, das es Saviors sind, wie er am Straßenrand von einer kleinen Gruppe aufgenommen und gepflegt wurde,doch all das gehörte hier nicht mehr hin. Als er sie hörte, sie wieder in seine Arme war drückte er sie sanft an sich „es ist gut, aber wenn du es machst um mich zu schonen, dann sollst du wissen du musst mich nicht schützen, irgendwann werde ich hinter kommen, ich habe ein Verdacht sogar was dir passiert sein könnte, doch du musst nicht drüber reden, nur eins sollst du wissen wir beide stehen das durch.“ er sah ihr in die Augen „komm wir legen uns einfach hin arm in arm beruhigen uns und versuchen ein Auge zu zu bekommen und am nächsten Tag neu durch starten, sehen ob man morgen bereit ist was zu sagen oder nicht und was man sonst so erlebt, es zwingt dich nichts und niemand zu was oder was zu sagen, du entscheidest“ er fügte hinzu „ich weiß nicht was ich genau erlebte nur wie ein Mann und eine Frau mich am Straßenrand absetzen, heimlich als ich aufwachte und mich eine kleine Gruppe dann fand und pflegte.“ er hoffte ihr mit diesen Stichpunkt zu helfen in dem er sie so aus dem was gerade in ihr vor ging raus zu reißen für wenige Sekunden. Es war jetzt auch schon spät sehr spät und auch wenn es greade ernst wurde, die beiden brauchen ihre ruhe und Kräfte.


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#22

RE: Wälder

in Umgebung 16.08.2018 10:08
von Maggie Rhee (gelöscht)
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Sie hörte ihm genau zu. Seine Worte klangen so leidend und so verwirrt. Maggie ging davon aus, dass es sich bei der kleinen Gruppe, die ihn pflegte, um Rick und seine Leute handelte. Doch Glenn konnte sich nicht erinnern. Er kannte die Gesichter nicht, kannte die Stimmen nicht und was sie alles füreinander getan hatten. Glenn gehörte in die Gruppe doch genauso wie Maggie.
"Diese Gruppe von der du da sprichst. Die die dich pflegte. Wo sind sie jetzt? Was machen sie jetzt? Geht es ihnen gut? Und warum bist du nicht bei ihnen geblieben?"
Sie wollte doch nur so sehr, dass er sich in Sicherheit wiegen würde. Maggie wünschte sich nichts sehnlicher als dass er sicher und geschützt war. Negan sollte jeh wieder auch nur in seine Nähe kommen.
Er zog sie an sich und sie legte sich vor ihm wie ein kleiner Fötus in seine Arme. Ihre eine Hand auf seinen starken Arm, der sie umwickelte und die andere kurz auf ihrem Bauch. Als könne sie das Baby dort drin noch spüren. Aber so war es nicht. Es war weg, einfach weg.
Glenn hatte Recht. Sie sollten wirklich schlafen und nicht mehr über vergangene Dinge grübeln. Irgendwann würde sie ihm davon erzählen. Aber noch nicht jetzt. Und wer weiß, vielleicht würde das Baby bald wieder einfallen und dann müsste sie es erzählen. Dann wäre sie gezwungen. Aber jetzt? Nein. Das wäre unnötige Belastung für etwas, was nie wieder kommen würde.
Sie schloss ihre Augen, zum ersten Mal fühlte sie sich in der Nacht wieder sicher und schlief auch bereits nach Sekunden wohlig bettend ein...

@Glenn Rhee


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#23

RE: Wälder

in Umgebung 18.08.2018 20:05
von Glenn Rhee (gelöscht)
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@Maggie Rhee


Glenn hörte Maggie genaustens zu, trotz der Ernsthaftigkeit, so war für ihn ihre Stimme, der schönste klang, Balsam für ihn, für sein verwirrten Kopf. Er grübelte er er offen antworte „ich war die erste Zeit zu stark verletzt, er das ich viel sprechen kannte, immerhin ich habe auf den Kopf bekommen.“ er lächelte etwas traurig „ich war die erste zeit nur damit beschäftigt zu überlegen was überhaupt passiert war, frustriert weil ich weiß das es hier irgendwo drin ist“ er deutete auf sein Kopf „ich erinnere mich nicht, doch dein Gesicht, was ich ja jetzt dank dir zu Ordnen kann, es war immer vor mein Geistigen Auge, erschien, anfangs dachte ich das wäre ein das Gesicht eines Engel, doch dann spürte ich tief in mein herzen, das dieses Gesicht, dein Gesicht meine Antwort sei, ich wartete bis ich mich soweit bewegen und orientieren konnte, sicher gehen konnte das ich nicht zusammen sacke, ich ging, den dieses Gefühl dich, also dieses Gesicht was zu dem Punkt Namenslos war, finden zu müssen, das Gefühl das ich dort gebraucht werde, trieben mich an diese Gruppe zu verlassen, auch wenn es gute Leute zu sein schien, doch ich musste dich finden, die Wochen vergingen, ich schlug mich schwer durch, mied andere Leute, weil ich mir nicht sicher war ob ich anderen trauen konnte, tötete mehr Beißer als ich zählen konnte, nachts träumte ich von dem Namenlosen Gesicht, es lächelte, doch entfernte sich, ich glaubte sogar ein Gefängnis zu sehen.“

er brach ab den er hatte durch das grübeln Kopfschmerzen, doch er man sich sorgen konnte sprach er weiter „mein Bauchgefühl trieb mich bis hier her nun ja dann schlief ich und erwachte mit dem Gefühl gebraucht zu werden und nun,hier stehe ich..und liebes ich weiß nicht wie der Glenn den du kanntest war, aber dieser Glenn musste viele dinge tun, für die er sich hasste, ich habe sogar einmal jemanden töten müssen in Notwehr,das kann ich mir nicht vergeben, es war zwar keine andere Wahl, aber es fühlte sich falsch an, Mord...“ er merkte das es sehr Durcheinander klang weshalb er nun schwieg, seine Miene war ernst.

Er zog sie bewusst an sich, er brauchte es gerade, sie sicher auch,er umwickelte sie liebevoll mit seinen armen von hinten, er wollte ihr Geborgenheit geben. Als sie die Hand auf ihren Bauch legte, da überkam ihn ein seltsames Gefühl als müsse da was gewesen sein, doch kam er nicht dran, was es sein sollte, ob Maggie dick war? Ja mit so einen Frage im Kopf versuchte er sich das zu erklären, was ja für ihn nicht schlimm war.

Er war dann still, auch als sie einschlief blieb er noch einige Zeit wach, schützenden Blickes auf sie gerichtet, er die Müdigkeit gewann, Glenn schloss seine Augen und fiel in einen seligen schlaf, auch wenn die träume seltsam waren und nur aus Farben und formen bestanden, fremden Stimmen, so schlief er bis zum Nächsten Morgen Selig und es nieselte sogar leicht in der Nacht.

(hoffe kannst was anfangen ahja hab bewusst etwas Verwirrung in der Erklärung gesetzt.)


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#24

RE: Wälder

in Umgebung 19.08.2018 14:09
von Maggie Rhee (gelöscht)
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Sie hatte seine Worte vernommen und wieder wurde ihr schmerzlich klar wie sehr er gelitten haben musste. Wie sehr er immer noch leidet. Sich nicht erinnern zu können. An seine liebsten, an seine Freunde und Feinde. Das musste schrecklich sein. Ihre Finger malten kleine Kreise auf seinem Unterarm während er sprach und auch noch als er seelisch einschlief. Erst dann fand auch sie ihren wohl verdienten Schlaf...

Der nächste morgen brachte Vogelgezwitscher mit sich. Wann hatte sie in der heutigen Zeit das letzte mal einen Vogel zwitschern hören? Maggie erwachte mit einem kleinen Lächeln, sie sah an sich hinab und entdeckte Glenns starken Arm, der sie immer noch festhielt. Sie überlegte, kehrte in sich und bemerkte, dass er noch tief und fest schlief. So machte sie es sich zur Aufgabe ihn zu überraschen, ihm ein Frühstück zu besorgen. Leicht räkelnd entfaltete sie sich aus seinem Arm ohne dass er erwachte. Sie packte ein paar Sachen ein, Messer, Pfeil und Bogen und etwas Wasser. Dann ritzte sie ihm eine Nachricht mit dem Messer in den einzigen Tisch, der in der Hütte stand damit er sich keine Sorgen machte und ging los. Sie wollte Wasser zum abkochen besorgen und vielleicht, wenn sie viel Glück hatte ein reh oder gar ein Eichhörnchen oder Hasen jagen.
Draußen war es frisch, noch sehr früh am Morgen. Der Regen hatte die Blätter der Bäume in Tau getränkt. Und sie musste nur ein paar Schritte gehen und kam an einen kleinen Bach. Keine Beißer in Sicht. Sie war glücklich. Hier konnten sie heute baden, wenn auch das Wasser ihnen höchstens bis zu den Knien ging. Aber es war Wasser, welches sie auch sofort aufnahm in die leeren Flaschen, die sie dabei hatte. Es raschelte hinter ihr. Sie horchte auf, spannte den Bogen und zielte. Ein Hase. Nicht perfekt aber immerhin besser als ein Beißer. Sie schoß und traf.
„Yes...“
Flüsterte sie glücklich über ihren Triumph.

@Glenn Rhee


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#25

RE: Wälder

in Umgebung 22.08.2018 11:19
von Glenn Rhee (gelöscht)
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Glenn schlief bis zum nächsten Morgen, gegen seine Gewohnheit sogar recht lang, weshalb er nicht mit bekam wie Maggie erwachte, die Nachricht in den Tisch ritzte und sich aufmachte, um ein eine Freude zu machen. Er reckte sich mit, mit einen Gähnen und tastete nach Maggie, doch griff er ins Leere, er riss die Augen auf „nein lass das nicht nur geträumt sein“ flüsterte er kurz besorgt, er ihm in Sinn kam, das er erstmals nach eine Nachricht suchen sollte, den die Maggie die er gestern neu kennenlernte, er wusste irgendwie würde nie verantwortungslos handeln in dem sie Wort und klanglos verschwand, so eine War Maggie nie und das wusste er, seit er ihr gestern in die Augen sah, so stand er auf, erholt vom Schreck.


Er er sah auch das ein Paar Waffen weg waren, was ihn in den Fall erleichterte, so machte er etwas Haushalt, das hieß auch wenn die Hütte eh nicht das Beste war, er fegte Staub, sah auf die Drähte, durch die Spalten der Bretter vor den Fenster, nichts war drin verfangen, gut so müsse er keine 'Müllentsorgung erledigen' ja die Haushaltsnahen pflichten in der Apokalypse. Er besah sich auch den einzigen Tisch, wo die Nachricht stand, was ihn nochmal Erleichterung gab, Glenn war nicht all zu verweichlicht, doch ging es um Maggie war er gerne mal etwas besorgt, er wusste nichts wenn man es so sah, doch nach gestern genug um zu wissen, das Maggie stark ist, so beschloss er noch bis Mittags abzuwarten, wäre sie dann nicht da würde er sie suchen, aber soweit war es ja noch nicht, er hatte sich das nur vorgenommen um sich selbst locker zu machen, er nahm so ein Eimer und etwas Wasser aus der Pulle, rechts die nur für Körper war und aus Hygienischen Gründen von der Trinkwasser Pulle entfernt war, den Hygiene zu der Zeit war wichtig und ein altes Tuch nutzte er auch, so begann er eine Katzenwäsche über den Eimer fing er das Wasser ab, das würde er später abkochen und mit Wasserfilter Tabletten wenn sich noch mehr sammeln würde aufbereiten damit es noch mal als Abwasch Wasser verwendet werden kann, doch als er sich das besah wurde ihm bewusst, das würde da diesmal nicht klappen immerhin war da vertrocknetes Blut der Toten dran und er hatte keine Lust sich und Maggie da noch mit zu infizieren, so goss er es weg, vor Tür.

Als ihm klar war das es geregnet hatte, beschloss er zu den Regentonnen hinter die Hütte zu gehen, das tat er, mit ein Messer bewaffnet und sah das da ordentlich was rein kam, der Besitzer der Hütte der hier schon lange nicht mehr lebte hatte mit den drei Tonnen ein Gutes Werk vorrichtetet sowie den kleinen Kasten aus Holz mit erde drin der sich für etwas Gemüse eignete, doch das reichte nicht, er ging weitere schritte, am Lichtungsrand zu ein Pekannußbaum und sah auf den Boden, die ersten Pekannüsse waren heruntergefallen und bereit zum Sammeln, so nahm er ein kleinen Beutel den er immer bei hatte und befüllte den, den die könnte man rösten und mit etwas Honig, den er mal fand in der Hütte vielleicht süßen oder was anderes mit machen, mal sehen, so ging er in die Hütte zurück und wartete auf Maggie. Er sortierte so die Nüsse nach den die man schon verwenden kann, jene die paar tage liegen sollten und jene die man lieber nicht essen sollte und Er summte dabei Break on Free von Queens ganz leise. @Maggie Rhee


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#26

RE: Wälder

in Umgebung 22.08.2018 11:50
von Maggie Rhee (gelöscht)
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Eine ganz schön fette Beute, dafür dass es noch sehr früh am Morgen war. Maggie lächelte fröhlich vor sich langhin als sie durchs Dickicht zurück auf dem Weg zur Hütte war. Diese war versteckt, ganz tief im Wald. Sie war umringt mit Fallen dank des Vorbesitzers. So konnten weder Beißer in die Nähe, noch Saviors. Eigentlich ein perfektes Plätzchen, um sich erstmal etwas niederzulassen, Kräfte zu sammeln und dann weiter zu gehen. In ihrem Beutel befanden sich nun 3 volle Flaschen Wasser, zwei Hasen und ein Eichhörnchen. Genug für die nächsten Tage.

Auf ihrem Weg machte sie Bekanntschaft mit zwei schon sehr verfaulten Beißern, die wohl bereits etwas länger hier im Wald herumlungern mussten. Vielleicht waren es sogar die ehemaligen Besitzer der Hütte. Maggie gab ihnen die letzte Ehre, einen Stich ins Hirn. So würden sie nicht mehr als Untote herumwandeln müssen. Das wünschte sie sich auch mal für sich selber, gesetz den Fall das schlimmste trat ein und sie wurde infiziert. Was sie nicht hoffte. Denn jetzt, da sie ihren Glenn endlich wieder hatte, wollte sie so schnell nicht wieder verschwinden.

Ihre Arme voll Blut, das getrocknete von gestern und das frische von heute, betrat sie das Gelände vorsichtig. Es roch nach etwas geröstetem. Vielleicht Nüsse?! Glenn war wach und sie näherte sich ihm als er am Feuer saß, ihr den Rücken zuwand.
Von Hinten hielt sie ihm die Augen zu, küsste seinen Nacken.
"Rate."
Das Lächeln konnte sie sich hierbei kaum mehr verkneifen. Vorbei die Sorge von Gestern. Jetzt gab es nur sie beide und sie liebte ihn so sehr, dass sie es kaum in Worte fassen können würde.

@Glenn Rhee


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#27

RE: Wälder

in Umgebung 22.08.2018 15:14
von Glenn Rhee (gelöscht)
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Glenn hatte draußen das Feuer zum Rösten Gezündet, ein braunen Gußtopf zum Rösten auch noch gefunden. Er rührt mit ein Holzlöffel um mit sie nicht anbrennen, Die Nüsse bräuchten nur 45 Minuten, klar man könnte sie auch so verspeisen, aber beim Rösten haben sie mehr Geschmack. Als ihm die Augen zugehalten wurde und er ihre Stimme hörte, da lächelte er „meine Maggie..“ meinte er freudig, er hatte das Gefühl das alles ausgeglichener als gestern, ein Glück „ich habe Nüsse, am Rand dieser Lichtung gesammelt Pekannuß, Honig, wenn auch leicht Kristallisiert in der Hütte“ dann drehte er sich zu ihr und gab ihr ein Kuss „ und was hast du schönes gemacht Engel?“ fragte er dann und betrachtete sie „ahja wir haben Wasser um uns zu waschen habe ich gestern vergessen“ er erzählte von dem Prinzip „es ist zwar keine dusche aber ausreichend und nein ich will dir damit nichts nah legen.“ grinste er etwas frecher. Er nahm dann die Nüsse von Feuer und verteilte sie in Camping-Schalen dann kam die anderen dran. In den andern noch heißen tat er etwas Honig drüber „wenn die kühler sind kann man zugreifen.“ erklärte er, sie sollte sich ja nicht verbrennen an den Nüssen und meinte „hey was holst du von den Plan wir bleiben hier solange bis wir fit sind, vielleicht ein paar Wochen und dann ziehen wir weiter, suchen nach was geschützteren, vielleicht gibt es ja noch gute Menschen auf der Welt mit den wir uns zusammen tun können?“ er würde ihr die Entscheidung lassen „egal wie du entscheidest, dein weg ist auch mein weg, den kein Ort ohne dich.“


er wusste momentan war die Hütte das sicherste, doch er traute der Umgebung nicht sonderlich, er wusste auch das aufgrund des Geruch von frischer Beute, die sie in den Fall wären, bald in den Nächsten Tagen mehr Beißer her locken würde, klar können sie sich sicher eine Zeit behaupten aber, sie auf Dauer darf dies auch nicht die Lösung sein, doch jetzt würde er mit ihr den Tag genießen, er hat es nur angeschnitten, damit man mal etwas überlegen kann ohne dann später für den Fall der Fälle alles in Stress ausarten zu lassen, doch jetzt wollte er erstmals seiner Prinzessin zuhören. Das Wetter ließ nebenbei wieder einige Sonnenstrahlen scheinen. Er selbst trug ein altes Offenes Holzfällerhemd, in Rot und mit schwarzen Muster, unter ein Graues Muskel-Shirt.


@Maggie Rhee


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#28

RE: Wälder

in Umgebung 22.08.2018 15:51
von Maggie Rhee (gelöscht)
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'Meine Maggie'...Hmmm, diese Worte waren wie Musik in ihren Ohren. Er erinnerte sich noch nicht ganz aber dennoch nannte er sie so. Maggie könnte momentan einfach gar nicht glücklicher sein. Beißer hin oder her. Präsentierteller im Wald hin oder her. Jetzt konnte man sie gerne glücklich auffressen.^^
"Nüsse...hmmm, es riecht herrlich."
Meinte sie lächelnd und ging um ihn herum, setzte sich direkt neben ihn auf einen kleinen Stamm. Sie holte ihren Beutel hervor und zeigte ihm stolz ihre Beute.
"Na was sagst du? Lust auf ne ordentliche Portion Fleisch."
Ordentlich war sie zwar nicht so ganz, vor allem wenn es für ein paar Tage reichen sollte. Aber heutzutage war man um jeden Fetzen Fleisch zwischen den Zähnen unendlich glücklich.
Mit großen hellen Augen fixierte sie die seinen, die so dunkel und mysteriös wirkten. Einfach magisch.
"Und ich hab noch Wasser..."
Damit holte sie alle drei vollen Flaschen raus, sah ihn an und lachte zu seinem Kommentar mit dem Waschen.
"Ich weiß ich sehe furchtbar aus. Aber da hab ich auch noch was. Eine Überraschung, was das Waschen angeht. Wir essen erstmal und dann führ ich dich dort hin, ja?"
Lächelnd biss sie sich auf die Unterlippe, musterte ihn. Gott, wurde ihr gerade heiß. Unfassbar, was er alles mit ihr anstellen konnte mit nur einem Blick, einem Lächeln, einem Kuss...

@Glenn Rhee


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#29

RE: Wälder

in Umgebung 23.08.2018 04:09
von Glenn Rhee (gelöscht)
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Er war einfach der Glücklichste Mann auf Erden bei ihr, er mochte sie nicht mehr kennen, doch das Gefühl die Liebe erkannten sie anscheinend wohl und diese Liebe, ließ ihn vertrauen, sie war das einzige was für ihn Hand und Fuß hatte, die Tatsache das sie glücklich schien, ließ Glenn schließen das er kein böser Mensch war, was ihm wiederum Erleichterung bescherte, er glaubte zeitweilig das er ein Art Serienkiller oder dergleichen war, man wusste ja nie, aber so schlimm schien er ja nicht zu sein, so konnte auch er nicht glücklicher sein. Als er sie lächelnd sagen hörte das die Nüsse herrlich rochen grinste er „freut mich das ich dir damit auch was gutes tun kann.“ Als sie sich neben ihm auf den freien Baumstumpf setzte, da wurde er doch neugierig, er besah den Beutel und sah ihre Ausbeute.

Er war mehr als stolz und glücklich überrascht, über das Fleisch und das Wasser, es war genug „hey das ist ja klasse, so werden wir heute Satt und zu Frühstück haben wir auch was, das mit dem Wasser ist einfach klasse!“ er war verdammt stolz auf sie und beugte sich zu ihr runter, nahm sie in den arm. Er sah das Wasser, somit war das Trinkwasser auch gesichert, erst einmal und sie müssen nicht zu stark rationieren, durften zumindest mal ein bis zwei Tage sorgenfreier leben. Als er ihr Lachen wegen dem Waschen hörte, ging im das Herz auf, ihr Lachen war Musik in seinen Ohren, eine Melodie die nur er zu hören schien.. und ein kleiner Spatz auf dem Dach, doch den beachtete er nicht. Als er das hörte wurde sein Süßer Blick ein wenig, sexy-er, ohne sich dessen im klaren zu sein, dieses Lächeln schon alleine machte Glenn ganz wuschig, doch sprach er nur „okay, erst essen, ich freue mich auf die Überraschung!“ meinte er euphorisch und nahm nun die restlichen Nüsse runter sie waren etwas mehr geröstet als die andern, doch die packte er in ein Einmachglas, was er aber noch nicht zuschraubte und die Nüsse abkühlen ließ, ja dieser Teil der Nüsse war ein Vorrat, immerhin war er ein ebenso kluger Mann wie Maggie eine kluge Frau war, was machte ihn sicher das sie Klug sei? Ganz einfach wer ihr in die Augen sieht, ihr zuhört der weiß das sie Klug ist und stark, sie könnte glatt eine Gruppe anführen, so stark und Klug schien sie zu sein, er traute ihr so was zu.

Als Glenn dann ihren Kuss, den er erwiderte spürte legte er die Arme um sie ganz sanft und fühlte sich als hielt er die Welt in seinen Armen, was ja auch stimmte , sie war seine Welt, sie ließ ihn all den Frust der sich in den Monaten aufbaute vergessen, bereits jetzt setzte er sich weniger unter Druck, es hieß nicht du MUSST dich erinnern sondern alles mit der Zeit, das wichtigste hatte er ja wieder und alles andere würde kommen. er dachte auch ….Ich würde das ohne sie nicht packen...sie ist ein Segen.,,

Er hatte das Gefühl, Maggie und er egal was kommt, würden alles schaffen, den sie gaben aus seiner Sicht einander Stärke und keine Amnesie konnte und wird ihr Band je zerstören, ja heute war er zuversichtlich.


zuletzt bearbeitet 23.08.2018 04:09 | nach oben springen

#30

RE: Wälder

in Umgebung 23.08.2018 09:54
von Maggie Rhee (gelöscht)
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Heute schien einer der besten Tage ihres Lebens zu werden. Scheiß auf die Zeit vor der Apokalypse. Die war langweilig. Ja, auch irgendwie schön. Ihre Familie, ihre geliebten Eltern und Geschwister. Die wunderschöne Farm, auf der sie damals lebte war aber auch die Farm, auf der sie Glenn kennen und lieben gelernt hatte. Nie würde sie die Erinnerungen an das "alte" mit dem Heute kompensieren oder vergleichen. Nein, es war anders...anders schön, anders erschreckend, anders angsteinflößend. Es war einfach anders. Anders mit Glenn aber so wirklich, real und wundervoll.

Sie aßen gemeinsam ums Feuer herum. Sie lächelten sich an. Sie lagen sich in den Armen nachdem das Feuer aus war. Sie starrten in den Himmel, zählten Wolken und Vögel, die fröhlich zwitschernd vorbei zogen. Sie küssten sich, sie streichelten sich. Mit ihm war alle Sorge einfach wie verflogen. Die Gedanken an die Zeit bei den Saviors war weg, einfach weg. Wenn auch nur für einen Moment. Einen Moment voller Glück und Zufriedenheit.

"Komm mit. Jetzt gibt's die Überraschung..."
Seuselte sie in sein Ohr und nahm seine Hand. Sie beide nahmen sich Waffen und Messer mit. Sicher ist sicher. Man wusste ja nie wer einen so stören wollte. Doch daran wollte sie jetzt nicht denken.
Maggie führte ihn zu dem kleinen Bach, diesem malerischem kleinen Fleckchen Erde, welches noch so ruhig, so unzerstört wirkte, dass ihr das Herz aufging.

Ihr Herz, welches nun beinahe aus ihrer Brust sprang. Denn während Glenn den kleinen Bach bewunderte stand Maggie hinter ihm und begann sich langsam auszuziehen. Stoff für Stoff fiel auf den weichen Waldboden...
"Wie findest du die Überraschung...?"
Sprach sie ruhig und stieg dabei zu guter Letzt aus ihrem Slip.

@Glenn Rhee


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#31

RE: Wälder

in Umgebung 25.08.2018 12:33
von Glenn Rhee (gelöscht)
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Glenn er musste nicht viel über Maggie Wissen um sie zu Lieben sie war einfach was besonders und es war auch für ihn der schönste Tag seit längeren. Ihm mochten die letzten 5 Jahre fehlen, doch gerade war das nicht von Bedeutung, das Thema spielte mal keine alltäglich Rolle in diesem Moment, nein endlich fühlte er sich nicht sonderbar und das nur Weil Maggie da war. Er kannte auch den alten Glenn nicht, der der er einst war und hoffte für Maggie das er nicht zu anders war, doch die Zeit würde es Zeigen, er hoffte einfach das es mal eine positive Wendung gab und versuchte zuversichtlich zu sein, darauf das sich alles Lichten würde.

Das gemeinsame Essen um Feuer war so harmonisch er er sah ihr lächeln und er lächelte ebenfalls und hatte seine Arme um sie geschlungen, es wirkte fast schon als sei die Welt nie untergegangen und sie einfach nur auf einen Art Wander-Trip, beim pause machen. Auch er sah in den Himmel zählte mit ihr die Wolken, manche Wolken hatten Sogar Formen für ihn entweder von Lämmern,Herzen oder kleinen Häusern. Die Vögel sangen ihre Melodie, es war kein Beißer zu hören, was mal ganz angenehm war, um so mehr genoß er den fröhlichen Augenblick mit ihr und spielte sachte mit ihr Haar.

Die Sorge um die Zukunft und der unbekannten Vergangenheit, waren mal einen Augenblick komplett weg, auch Maggie wirkte gelöster, was ihn noch glücklicher machte. Er stahl sich 1,2 Küsse oder mehr von ihr und streichelte sanft durch ihr Haar oder über ihr Rücken, wo nichts zweideutiges dran war, nein es waren einfach Streicheleinheiten voll Liebe. Maggie war in seinen Augen so ein sanftes Geschöpf und so süß und klug, sie roch sogar gut für ihn, wäre er eine Poet würde sie wie eine Rose im Morgentau riechen. Er hoffte das alle sorgen auch ihre nicht so schnell wieder kämen, doch jetzt hieß es den Moment einfach mal zu genießen und glücklich zu sein über das Jetzt und er war mehr als das.

Als sie sein Ohr säuselte "Komm mit. Jetzt gibt's die Überraschung..." und seine Hand nahm war alles was er neugierig vorbrachte, mit Vorfreude „da bin ich aber gespannt mein Mädchen!“ so ging er Hand in Hand, sich Schnell bewaffnen, er nahm eine Pulle trinken mit, damit man sich die teilen könne, er wollte auch nicht daran denken wie ihm ab und an die Waffen störten, doch Leider konnte jede Idyll zu jeder Zeit zerstört werden und somit waren sie notwendig, doch auch er verschwendete keinen weiteren Gedanken an dieses Meer aus scheiße in den sie lebten, nein heute war Glenn und Maggie Tag und das war was zählte.


Als er dieses Fleckchen erde sah mit dem blauen Wasser den Fluss mit seinen kleinen Quellen, von grünen wunderschönen Bäumen umrahmt, da dachte er kurz er sei ins Paradies gelandet „ist das schön sagte er nur voller staunen. Es war einfach schön mal nicht von Tod Chaos und Dreck umgeben zu sein. Er bewunderte alles und hatte ein paar der Sachen die sie mitführten abgelegt, doch als er bemerkte wie sie sich langsam auszog, da sah er sie ehrfürchtig an, sie war so wunderschön, ihr Po ihre Brüste, einfach alles.
Als sie auch noch fragte wie er die Überraschung fandet grinste er und brauchte einen kleinen Moment seine Worte zu finden, besonders als sie den Slip auszog zur guter Letzt „Die ist wunderschön!“ mehr brauchte er, er staunt nicht raus, er zog sein Oberteil aus und dann bis auf die Boxer den Rest und stieg zu ihr in das Wasser was ihm bis zu dem Hüften ging. Die Temperatur des Wassers war angenehm, nicht zu Kalt, nicht zu War, ja die Natur war was wundervolles, Aporpo Natur, er strich Maggie sanft über die bloßen Schultern „du bist wunderschön..“ er dachte sich auch ... Ich bin nicht gläubig, doch sie Muss ein Engel sein!


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#32

RE: Wälder

in Umgebung 28.08.2018 08:18
von Maggie Rhee (gelöscht)
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Maggie war beinahe verwundert darüber, dass er die Boxer anbehielt als er zu ihr ins erhitzte Wasser stieg. Klar, nach der gestrigen Nacht würde sie genauso reagieren wenn es andersherum war. Aber hey, heute war ein neuer Tag. Ohne Sorge, ohne Vergangenheit. Für beide. Manchmal wünschte Maggie sich sie hätte ebenso von Negans Baseballschläger, seiner Lucille, eins über die Rübe gekriegt. Das Vergessen war zu gewisser Zeit ein Reiz und Segen.
Sie wurde rot, ihre Wangen glühten, als er ihr diese Komplimente, die so süß aus seinem Mund drangen, entgegen hauchte. Sie lächelte, schenkte ihm das selbe Lächeln von damals, als sie sich das erste Mal geküsst hatten in der kleinen Pharmazie.
"Ich liebe dich Glenn..."
Flüsterte sie zurück, legte ihre beiden feuchten Hände auf seinen Wangen ab, zog ihn heran und küsste ihn so liebevoll, so hingebungsvoll, dass ihr die Knie zitterten.
"Werd das los..."
Säuselte sie nun in den Kuss, grinste gegen seine feuchten Lippen und zuppelte an der Shorts herum, die er noch trug. Sie strich sie ihm runter, die Schenkel hinab. Weiter kam sie nicht. Aber ihre Finger, oh, sie ertasteten sofort, als sie wieder hinauf streichelten, dass ihm gefiel, was sie da tat. Voller Vorfreude umfasste sie seinen Schwanz und begann ihn zu streicheln. Erst sanft und beständig, dann fester und massierender.
Er sollte wissen, dass sie keine Angst hatte. Nicht vor ihm. Niemals vor ihrem Glenn. Er durfte sie haben. Er war der einzige, der sie sich nehmen durfte wie sie und er es brauchten. Und sie wusste nicht nur sie sehnte sich danach...

@Glenn Rhee


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#33

RE: Wälder

in Umgebung 28.08.2018 09:14
von Glenn Rhee (gelöscht)
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Glenn war in diesen Moment einfach nur glücklich, als er dieses Lächeln sah, da kam ihm eine Szene durch den Kopf, die von ihren ersten Kuss, er hörte das sie ihn Liebte „Ich Liebe dich auch, dich wird es auch freuen aber ich weiß von unsern ersten Kuss wieder, Wir waren damals für eine Frau und paar Leute auf deiner Farm was holen da hast du mich geküsst und ich war die ersten Sekunden so erstaunt, dann war ich einfach glücklich sowie jetzt auch.“ Bei diesen Liebevollen und hingebungsvollen Kuss bei Maggie zitterten nicht nur ihr die nie, er legte einen Arm um ihre Hüften, um sie näher zu spüren.

Das wissen das es hier draußen nur die beiden Gab, das machte Glenn mehr als glücklich, kein Beißer oder überlebender, würde das hier ruinieren und das Wetter sich halte, das gelegentliche Vogel geschwitzter eine Melody bleiben . zu nächst hatte er die Boxer angelassen, weil er ein Gentlemen sein wollte und kein seltsamer Schwengel – Tarzan. Als er ihr säuseln in den Kuss hörte "Werd das los..." und dieses grinsen sah, was er nur erwiderte, merkte er schon wie sie an die noch getragenen Shorts herum zuppelte, was ihn zu brauchte kurz ihren Popo sanft zu massieren. Als sie ihm so die Schenkel hinunter strich, da Meldete sich der Junior Glenn und Ja, es gefiel ihn sehr, ihre Berührungen. Er küsste nebenbei ihren Hals. ...verdammt riecht sie gut, sie ist so heiß!... dachte er sich währenddessen.

(Spoiler ab hier zu sicherheit ^^)



Als sie merklich mit Vorfreude seinen Schwanz so umfasste, der nebenbei härter wurde, stöhnte er vor Lust, auf grund der sanften und beständigen Streicheleinheiten, die fester wurden und zu Massage. Er wusste, das da war mit gestern nicht zu vergleichen, das sie ihm vertraute, weshalb er selber nun weiter ging, eine seiner Hände wanderte ihre Schenkel hinab, während er begann sich im Wasser Leicht hin zu knien, er küsste dann ihre Brüste und saugte an eine ihre Knospen ganz zärtlich während zwei Finger über ihre Schamlippen glitten und langsam den Schlitz erkunden taten, bis er die Klitoris fand, diese anfing zu bearbeiten. Er wollte Maggie in den Wahnsinn treiben in ein Strudel der Lust ziehen, j er wollte sein Kätzchen Fertig machen, aber auf schöne Art. Er sehnte sich nach ihre wärme und nähe nach ihren klängen einfach nach allem an ihr. Mit der Zunge jedoch glitt er nun über die Nippel, wechselnd saugend, ihre Brüste waren so lecker, so zart, verdammt Maggie war einfach Sexy, selbst ihr Duft Lud zu mehr ein.


(im nächsten kommt mehr^^ text)


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#34

RE: Wälder

in Umgebung 28.08.2018 09:14
von Glenn Rhee (gelöscht)
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#35

RE: Wälder

in Umgebung 28.08.2018 09:56
von Maggie Rhee (gelöscht)
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Ihre Hände zitterten, ihr Körper begann mit jeder wohligen Berührung von ihm zu beben. Sie biss sich voller Lust und Verlangen auf die Unterlippe, schloss sogar ihre Augen. Sie vertraute ihm, seinen weichen zarten Händen, seinen Lippen, seinen Zähnen, die sanft an ihren Knospen knabberten. Oh, ihre Mitte verzehrte sich jetzt schon nach ihm, nach mehr, danach ihn endlich wieder zu spüren.
Da er in die Knie ging verlor sie den Halt an seinem Schwanz, doch wollte sie nicht aufhören. Sie grinste verführerisch, zog ihn wieder hoch zu sich, legte ihre Finger unter sein Kinn, um seine roten Lippen mit ihren zu versiegeln. Ihre Zunge dippte tief in seinen Mund ein, lieferte sich einen heißen Tanz mit seiner Zunge. Er machte sie wahnsinnig. Seine Finger noch immer zwischen ihren Schenkeln tanzend stöhnte sie ihm direkt in den Mund.
"Oah Glenn. Nimm mich...Komm schon...lass mich nicht warten..."
Ein Stöhnen, welches einem leichten Betteln glich. Sie hob eins ihrer Beine an, legte ihren Schenkel auf seiner Hüfte ab und spürte bereits, dass sein harter Schwanz ihr Zentrum berührte. Zu wenig, wie sie fand. Sie wollte mehr, sie wollte alles. Ihre Hände umfassten seinen Arsch, ihre Finger bohrten sich in seine Haut. Sie drückte ihn an sich und er glitt hinein. Erst kurz und nur ganz wenig, doch brachte er seine Liebste bereits dazu den Rücken durchzubeugen, den Mund wollüstig zu öffnen. Ihr Stöhnen musste leiser ausfallen auch wenn sie gerne schreien wollte. Doch brachte das ganze hier echt wenig wenn gleich eine Horde Beißer neben ihnen stünde.


@Glenn Rhee


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#36

RE: Wälder

in Umgebung 30.08.2018 12:01
von Glenn Rhee (gelöscht)
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Glenn merkte wie ihre Hände zitterten, sowie ihr Körper, aber wohliger Natur seinen Berührungen zu verschulden, ja da fühlte Glenn sich echt als echter Mann. Er führte auch seine Berührungen fort, als sie sich voller Lust und verlangen auf die Unterlippe biss und die Augen schloss, er liebte es sie zu erkunden. Das Maggie Glenn so vertraute machte ihn mehr als Glücklich, er vertraute ihr ebenfalls und das blind. Er knabberte sanft an ihren knospen, sogar ein sanfte ziehen gab es, Maggies Haut schmeckte gut. Glenns Schwanz wollte auch Aufmerksamkeit das merkte er weil er ganz leicht zuckte.

Als sie ihn mit einen verführerischen Lächeln zu sich hoch zog, ließ er sie gewähren. Als ihre Münder sich vereinten und ihre Zungen einen tiefen heißen Tanz fochten wurde er wild, er knetete ihre Hintern, wie Pizzateig aber auf Sinnliche Art und das nur mit einer Hand, jede Pobacke einzahlend. Seine Finger der anderen Hand tanzten immer noch zwischen ihren Schlitzen man sanfter mal wilder in Sinnlicher Form. "Oah Glenn. Nimm mich...Komm schon...lass mich nicht warten..." vernahm er ihr stöhnen ...Fuck ist sie heiß!... dachte er sich nur, es glich auch wie ein leichtes betteln, was Glenn erst mal Sexy grinsen ließ.

Er würde sie nicht warten lassen, nicht jetzt nachdem sie eines ihrer Beine anhob, er packte sie an den Hüften um sie zu stützen mit sie nicht noch nach hinten fiele. Als sein Schwanz ihr Zentrum berühre, da achte ein Schalter klick, er stöhnte erregt „jetzt bist du dran!“ mahnte er sie sexy. Ihr schien es genau so als sie in an sich drückte glitt er stöhnend hinein. Erst gab er ihr Zeit sich zu gewöhnen, dann stieß er kurz, dann mehr schneller härter, wieder sanft in ihr. Er brachte sie zur Leidenschaft, wenn man mal sah wie sie den Rücken durch beugte Lustvoll den Mund öffnete um zu stöhnen, auch er stöhnte leise und gedämpft damit sie keine Spanner bekämen, dann hielt er ihr einfach den Mund zu und stieß härter.
@Maggie Rhee


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#37

RE: Wälder

in Umgebung 30.08.2018 13:30
von Maggie Rhee (gelöscht)
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Ihr Mund. Ihre Lippen. Er hielt ihr den Mund zu und um ein Haar wäre sie in Panik verfallen bei dem, was sich in ihrem Kopf breit machte. Aber nein, dafür war in ihrem hübschen Köpfchen gerade einfach zu viel Trubel. Sie kämpfte mit der angestauten Lust. Sie schloss ihre Augen, öffnete sie wieder und sah genau in das erregte Gesicht ihres Liebsten, ihres Ein und Alles. Ihres Ehemannes, der ihr niemals weh tun würde. Niemals würde er sie so gewaltsam anfassen, wie sie es aus jüngster Vergangenheit schwerlich erfahren musste. Ihr Glenn durfte sie sich nehmen wie er es beliebte und sie genoss es. Oh, sie genoss es in den größten Zügen, Hieben, Stößen. Um ein Haar hätte sie geschrien als sie ihn endlich und in voller Länge wieder in sich spüren durfte. Ihr Blieb die Luft weg und als er ihre Lippen wieder befreite fiel ihr Kopf sogleich vor auf seine Schulter, ihre Zähne knabberten an seiner Haut. Sie biss sich beinahe fest, um nicht den Wald vor Lust aufzuschrecken. Ihre Hüften kreisten, bäumten sich ihm entgegen, hielten seinen festen Stößen stand. Sie liebte es wenn er wilder wurde. Und das wurde er, sollte er ruhig öfter werden. Das machte sie nur noch schärfer. Die Luft um sie herum begann freudig und angeregt zu knistern, das Wasser plätscherte fröhlich daher und Maggie begann erneut zu zittern.
"Ich...hmmmm...."
Jetzt waren es ihre eigenen Lippen, auf die sie sich fest biss. Beinahe schmerzte es, aber nur beinahe. Denn sie kam, eine Flutwelle der Hitze, der Gier, des Verlangens überrollte sie und ihren zitternden, bebenden Körper. Sie stöhnte, leider lauter als gewollt, seinen Namen heraus und ließ den Kopf nach hinten fallen bevor er dann wieder erschöpft auf seine Schulter sackte...


@Glenn Rhee


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#38

RE: Wälder

in Umgebung 01.09.2018 21:49
von Glenn Rhee (gelöscht)
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Glenn wusste nicht was ihr widerfahren war, auch wenn er nach Gestern eins und eins ungefähr zusammen zählte, nicht das er jetzt sich damit befassen wollte, aber um so wichtiger war es Maggie seine Liebe und Zärtlichkeit spüren zu lassen, er nahm die Hand aus einen Gefühl heraus von ihren Mund und streichelte sie zärtlich, während seinen wilden Stößen, er hatte auch in der Zeit ohne Maggie keine andere.

In Glenn hatte sich ebenfalls enorme Lust angestaut und Maggie sie war so heiß und eng, er sah sie bei jeder Bewegung an, hier und da stöhnte er mal vor Lust, bemüht leise zu sein was auch ihm schwer fiel, sie machte ihn wahnsinnig. „du bist so perfekt“ hauchte er ihr zu und knabberte nun an ihren Hals, drückte sie enger an sich. Jeder Stoß jede Reibung einfach alles genoß er, sowie ihren Duft, das Wasser plätscherte um sie beide, doch das hatte er gerade nur nebensächlich wahrgenommen sowie das Eichhörnchen was sie am Flussufer versehentlich bespannte. Sie so innig zu lieben, das könnte er ewig, als er hörte "Ich...hmmmm...." von Maggie während sie erzitterte was ihm anspornte „ich....bin auch ...hmmm gleich soweit“ kam es angestrengter. Seine Augen wurden vor Lust glasig.

Er nahm nur neben bei wahr wie sie sich auf die Lippen biss, und zeitgleich mit ihr kam eine Flutwelle der Lust, nun auch über ihn, sein Körper in Ekstase der Lust, Sein Körper bebte ebenfalls, sein Herzschlag wurde schneller und dann entlud er sich in ihr mit einen etwas zu Lauten fast schon wilden ausrufen ihres namens, als diese Welle vorbei war und sein Schwanz nur noch pulsierte und zu ruhe kam, da merkte er wie Maggies Kopf erschöpft auf ihre Schulter sackte auch er war erschöpft doch hielt er sie und strich ihr sanft über den Rücken, er, er sie aus dem Wasser trug, mit sie sich ausruhen können, so legte er sie am Ufer ab, vorher mit einen Blick sich umsehend ob sie noch sicher waren, ehe er sich neben sie Legte.


(spoiler ende.)


Am Ufer mit ihr liegend betrachtete er sie, sie in seinen arm haltend, ehe er für eine weile eindöste, völlig zufrieden völlig selig und unendlich glücklich mit folgenden Gedanken ….... Sie ist was besonderes, alles perfekt doch habe ich das Gefühl wenn ich auf ihren Bauch sehe das was fehlt, was sehr wichtiges.... doch weiter dachte er nicht den der Schlaf übermannte ihn schneller als gedacht.


@Maggie Rhee


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#39

RE: Wälder

in Umgebung 05.09.2018 11:38
von Maggie Rhee (gelöscht)
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So lagen sie dort, eine gefühlte, wenn auch winzig kleine, so idyllische Ewigkeit. Das Eichhörnchen knabberte fröhlich auf seiner gefundenen Nuss herum, das Gras bog sich leicht im spätsommerlichen Wind. Alles schien so einsam, so friedlich, so entspannend, dass sie sich fast wünschte der Moment würde ewig andauern.
Ihre Finger malten kleine Kreise auf seinem Unterarm, der sie wohlig hielt und wiegte. Sie summte ein kleines Lied und wusste genau, dass er schlief. Wahrscheinlich hatte ihr armer Mann nicht ein Auge zugemacht in der letzten Zeit, der letzten Nacht. Sie gönnte ihm den Schlaf, die Erschöpfung, die Ruhe nach dem atemberaubenden Sex. Ihre freie Hand lag dabei auf ihrem Bauch. Ja, manchmal, vor allem in solchen Momenten wünschte sie sich es wäre noch einmal so. Noch einmal schwanger werden mit seinem Kind. Es noch einmal versuchen. Doch dann geschahen wieder Dinge, die sie grübeln ließen. Die verrieten, dass es niemals gut wäre ein Kind in diese Welt zu setzen. Dinge, die Gedanken in ihren Kopf pflanzten, welche glücklich waren, dass das Kind kein Kind geworden ist...

Ein leises Knacken ertönte aus nicht allzu weiter Ferne. Sie blickte sich um und wusste sofort, die Idylle war vorbei. Vermutlich waren Beißer doch hinter ihr Stöhnen gekommen, hatten sie gehört in ihrem Wahn. Ja, das ließ Maggie tatsächlich nun leicht schmunzeln. Wenn sie einer so befriedigen konnte, dass sie schrie, dann Glenn.
"Liebster..."
Sagte sie nun leise und rüttelte etwas an seinem Arm bis er leise hmmmte. Sie suchte all ihre und seine Sachen zusammen, reichte ihm seine Jeans, sein Hemd und schlüpfte in ihre Kleidung. Lächelnd betrachtete sie ihren Ehemann.
"Gott, wie sehr ich dich liebe."
Dann hörte sie das unheilvolle krächzen und jauchzen des Zombies, zückte ihr Messer, drehte sich um und ging schnellen Schrittes auf das Ungetüm zu, rammte dem, was mal von eine jungen Mann übrig geblieben ist, das Messer in den Schädel und ließ ihn ins Laub sacken. Sie sah sich um.
"Shit..."
Da waren noch mehr. Viele viele mehr, die alle auf sie zukamen...
"Wir müssen hier weg."

@Glenn Rhee


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#40

RE: Wälder

in Umgebung 05.09.2018 13:03
von Glenn Rhee (gelöscht)
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Glenn hätte diese Idyllische Ewigkeit, auch wenn er jetzt schlief mit Maggie gegen nichts auf der Welt eingetauscht, er war zu glücklich. Das Spanner-Eichhörnchen witterte sich fröhlich an seine köstliche Beute, einer Nuss, einer dieser Pekannüsse, die hier wohl sehr üblich schienen. das Gras bog sich leicht im spätsommerlichen Wind. Alles schien so einsam, so friedlich, so entspannend, ließ Glenn sanft träumen, die blutige verwirrende Welt vergessen, für eine weile.

Er bekam in unterbewussten mit wie Ihre Finger kleine Kreise auf seinem Unterarm malten, ein wohliges Gefühl, er nahm auch unterbewusst das Lied wahr, es gab ihm Geborgenheit, sie gab ihn Geborgenheit. Er hatte in den Letzten Monaten nie länger, wenn überhaupt so richtig, länger als 4 Stunden geschlafen, immer Alpträume gehabt oder sich mit fremden doch bekannten Gesichtern aufeinander setzen müssen, die ihm den Schlaf raubten, er war unruhig gewesen, doch jetzt kam er zu ruhe, jetzt wo Maggie bei ihm war, jetzt wo er ein Anfang fand, hatte er Frieden gefunden. Der Sex, das Liebe machen das hatte ihm mehr als gefallen und tat gut.

Er ahnte nichts von Maggies wünschen und Gedanken auf Schwangerschaft, doch er würde sicher nichts gegen haben mit ihr ein Baby zu bekommen, er wusste ja nicht wie nah er bereits diesen Wunsch war, er war sich auch bewusst wie Riskant die Welt war, noch dazu musste sein Kopf erstmals wieder klarer Werden, den sich nicht an wichtige Sachen Erinnerung zu können, kann das Vater sein, spätere Fragen verkomplizieren, doch jetzt war schlafen süße träume angesagt.


Ein leises Knacken ertönte aus nicht allzu weiter Ferne. Er bemerkte all das nicht sofort, die Idylle war jedoch vorbei. Vermutlich waren Beißer doch hinter ihr Stöhnen gekommen, hatten sie gehört in ihrem Wahn, doch bekam er es nicht sofort mit, ein Glück das Maggie wach war und da war ihn weckte mit ein leisen "Liebster..." ihn ihm am Arm rüttelte bis er grummeln schlaftrunken wach wurde, als sie alles begann zusammen zu packen ihn seine Kleidung gab, war er schneller Wach als gedacht, er begriff sofort Gefahr, zog sich an, immerhin nackt zu kämpfen oder zu flüchten war doch etwas Riskant und FKK Kampf war nun wirklich nichts was er erstrebte.

Er lächelte sie ebenfalls an als sie sagte "Gott, wie sehr ich dich liebe." worauf er sagte „und ich liebe dich, ein Glück das du da bist.“ doch mehr war nicht möglich, es wurde ernst, dann hörte auch er das unheilvolle krächzen und jauchzen des Beißers, auch er zückte sein Messer, jedoch war Maggie schneller mit ihrem Messer, drehte sich um, aus seiner Sicht wie ein elegantes Raubtier und rammte dem ehemals jungen Mann den der wandelnde Kadaver nun darstellte, das Messer in den Schädel, das untote Leben wich aus dessen toten weiß verschleierten Augen, Blut, etwas Gewebe flossen in das Laub in das er sackte .



"Shit..." kam es von seiner Frau, das passte genau zu dem was er dachte … Shit, Shit und nochmal Shit.... Als noch viel mehr zu kam "Wir müssen hier weg.“ vernahm er sie hatte recht „Das müssen wir, wir können aber nicht zu Hütte wir würden sie hin locken, wir müssen sie dazu bringen sie zu verstreuen.“ meinte er ruhig, er nahm ihre Hand und rannte, zu Glück angezogen mit ihr in der anderen Richtung fort, so schnell er konnte, wobei er ein einzelnen Beißer ganz neben Bei ein Messer von hinten kurz in den Kopf rammte, um den Weg frei zu machen, doch es ging weiter. Sein Atem und Herzschlag, durch das Rennen beschleunigten sich, Adrenalin pumpte durch seine Venen. Die Sorge das Maggie was passieren könnte, schweifte durch sein Kopf, er könnte es nicht ertragen wenn ihr was passieren würde. @Maggie Rhee


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