» Herzlich Willkommen!
Ihr wollt unbedingt Spannung, Action oder einfach nur einen Ausklang zu der modernen Welt? Dann seit ihr bei uns genau richtig. Die Welt ist nicht mehr die, die wir kannten. Untote wandeln alleine oder in großen Horden umher. Jedoch sind sie nicht die größte Bedrohung. Nach den Jahren wissen die Überlebenden, wie sie mit diesen umgehen müssen. Die größere Bedrohung sind wohl andere Überlebende, denn Gesetze oder Strafen gibt es nicht mehr. Deswegen haben sich einige zu Kolonien zusammengeschlossen, in denen jeder seine Aufgabe und einen sicheren Schlafplatz hat. Du kannst dich zwischen der Cottage by the Sea entscheiden, eine frühere Ferienanlaga direkt am Meer oder den Anarchy Riders, der Außenposten der Cottage, die in einem Clubhaus leben. Wie wäre es hoch oben in den Bergen in einem mittelalterlichen Dorf zu leben und sich selbst zu versorgen? Im Valley Balar ist es möglich. Als Nomade kannst du hin, wohin du willst und brauchst dich nur um dich kümmern. Vielleicht willst du dich auch dem Bösen anschließen, dann bist du bei der Company sehr gut aufgehoben. Egal wie du dich entscheidest, es wird dein Leben verändern.
» Team
» Wetterbericht
Ist das ein Vogel der da zwitschert? Der Winter neigt sich dem Ende zu. Die Temperaturen steigen und der Schnee fängt an zu schmelzen. Aus den Schneeschauern, werden Regenschauer. Die ersten Krokusse schauen auch schon aus der Erde, aber denkt nicht, dass jetzt kein Rückschlag kommen kann. Es kann noch immer vorkommen, dass Schneeflocken vom Himmel fallen.
» Kolonien & deren Bewohner
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» Dringend gesucht
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#41

RE: Wälder

in Umgebung 06.09.2018 10:13
von Maggie Rhee (gelöscht)
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#42

RE: Wälder

in Umgebung 11.11.2018 22:22
von Freya McMichael | 181 Beiträge

Es wurde kälter. Sehr viel kälter. Der Winter nahte.
Ich krabbelte aus meinem Zelt und war froh, dass es zumindest trocken war. Nichts war schlimmer, als nass zu werden.
Das Feuer glimmte noch etwas und ich entfachte es wieder, damit ich meinen kleinen Kessel drauf setzen konnte, um Wasser zu kochen. Es war wunderbar hier im Wald. Selten Beißer, kaum gefährliche Tiere und einiges kleines Wild. Doch lange konnte ich hier nicht mehr bleiben. Bald würden die ersten Unwetter kommen und mein Zelt war nicht dazu ausgelegt, ein solches Wetter zu überstehen.
Zu gerne hätte ich wieder ein sicheres Dach überm Kopf, aber dazu musste ich etwas finden, was sicher war.
Da Feuer kam langsam in Gang und hing den Kessel darüber auf und gab etwas von dem Kaninchenfleisch vom Vortag hinein, genauso wie einige Pilze, die ich gesammelt hatte.
Was vermisste ich mein morgendliches Rührei. Allerdings war es schwierig mit Hühnern. Sie waren laut und lockten oft Beißer an. Oder sie lockten Tiere wie Wölfe an. Es war immer schwierig. Eine zeitlang hatte ich mit einer Truppe auf einem kleinen Bauernhof gelebt, aber die Tiere hatten die Beißer angelockt. Viele waren gestorben.

Nun war ich seit einigen Wochen alleine unterwegs. In der letzten Truppe gab es zu viel Streit. Unzählige Diskussionen, die nirgendwohin führten. Also hatte ich mich von dieser Truppe getrennt. Zum Glück hatte ich noch ein paar Konserven mitnehmen dürfen, die ich gesammelt hatte. Allerdings sparte ich diese lieber noch eine Weile auf. Wer wusste schon, wie der Winter wurde.
Als die Suppe vor sich hin dampfte, kam ein kleines Fellknäuel von Hund raus. Er gähnte und tappste zu mir. Der kleine Yorkshire Terrier war mir vor ein paar Wochen bei einer Plünderung in die Hände gefallen. Scheinbar hatte er sein Herrchen verloren oder er war ausgesetzt worden. Ich wusste es nicht. Eigentlich mochte ich nicht mal kleine Hunde. Aber seine Anwesenheit tat mir gut.
"Na Chewbacca... wirst auch mal wach?" fragte ich ihn und tappste zu mir. Ich nahm ihn auf den Arm und lächelte. Er war so klein. Ich fragte mich manchmal, wie er überhaupt überleben konnte, so klein wie er war.
Ich nahm den Kessel vom Feuer und lies etwas abkühlen. ich kam Chewie etwas vom kalten Fleisch, was er genüsslich fraß. Ich war ganz eingemummt und und nur meine Augen konnte man sehen.



@Travis Winnick @Lyseo Winnick



1 Mitglied findet das gut
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#43

RE: Wälder

in Umgebung 11.11.2018 23:06
von Travis Winnick | 248 Beiträge

----> Höhle

Lyseo und ich hatten uns vor einigen Monaten wieder gefunden, was nicht überraschend war. Wir waren zwei sehr zähe Kerle und eigentlich konnte uns nichts unterkriegen. Auch wenn wir früher nicht immer das beste Verhältnis hatten, war ich doch froh ihn wieder bei mir zu haben. Immerhin war er mein Bruder und das einzige an Familie was ich noch hatte. Komischerweise verstanden wir uns in dieser schweren Zeit besser denn je. Wir schafften es gut zusammen zu arbeiten und hatten uns einen guten Unterschlupf gesucht. Eine Höhle die in der Nähe war, diente uns als Schutz, man konnte den Eingang mit einem doch schweren Fels versperren, so das niemand rein kaum oder uns sah. Klar war es kein Luxus wie ein Haus, aber es reichte aus. Im Wald zu lebe, war eh am besten. Wir hatten uns die Höhle gut eingerichtet, sogar Betten gebaut und alles was man so brauchte. Teilweise haben wir uns was aus der Stadt zusammen gesammelt, teilweise auch selber gebaut. Wir hatten einige Vorräte angesammelt, auch die Jagd im Wald. Also es könnte uns schlechter gehen. Doch nun kamen einige Schneeflocken herunter und wir beschlossen noch einmal jagen zu gehen und uns dann in unsere Höhle zurück zu ziehen.Ich ahnte schlimmes, denn man konnte den Schnee schon riechen.

Als ich etwas knistern hörte, dass sich wie Feuer anhörte, duckte ich mich mit meinem Speer in der Hand und zeigte meinem Bruder das er leise sein sollte, Wir näherten uns dem Geräusch, blieben jedoch versteckt.
"Siehst du auch was ich sehe?"
Fragte ich grinsend meinen Bruder, als ich Freya, meine alte Liebe am Feuer mit einem Kneul sitzen sah. Damit hatte ich wirklich nicht gerechnet, sie jemals wieder zu sehen. Ich stand auf und zeigte mich ihr grinsend. Sagte aber noch nichts.Ich kostete den Moment aus.

@Lyseo Winnick @Freya McMichael



Du darfst den Tod nicht fürchten. Wenn er kommt, umarme ihn als würdest du bei einer schönen Frau liegen

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#44

RE: Wälder

in Umgebung 13.11.2018 20:12
von Lyseo Winnick | 321 Beiträge

Ich war schon seit einer weile mit meinen bruder wieder vereint und wir zog durch die lande nichts konnte uns an haben auch wen wir damals schwierigkeiten hatten mit einander aber in dieser zeit war alles verschwunden was schon sehr schön war den er war der einzige den ich hatte und daher mir sehe wichtig auch wen ich es ihn nie so sagen würde. Als mein Bruder plötzlich versteckte folgte ich ihn und nickte als zustimmung als er mir zeigte das ich leise sein sollte auch wen es komisch war auf mein klein bruder zu hören doch es war einfach besser so manchmal.

Doch als ich in die richtung sah was er meinte verdrehte ich kurz die augen den es konnte nicht seindaa wir ausgerechnet auf sie drafen die jugendliebe meines bruders, den auch ich verguckte mich damals in sie doch naja sie sich lieber für mein bruder entschied und seit dem war ich nicht so gut zu sprechen auf sie auch wen ich sie mochte und eigentlich so gyt es ging drüber hin weg war. Kam es bei uns immer wieder zu reiberein und ich wusste genau das es auch jetzt nicht anderes sein würde also nickte ich meinem bruder zu "ja..."
Ich kam auch aus der hocke und steckte alles an waffeen weg ich wartete das Travis das lieber machen sollte er war ihr auserwählter und daher fand ich es nur fair so.

@Freya McMichael @Travis Winnick



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#45

RE: Wälder

in Umgebung 13.11.2018 23:01
von Freya McMichael | 181 Beiträge

Es war einer dieser ruhigen Tage. Vielleicht etwas zu ruhig.
Ich rührte ruhig in meinem kleinen Kessel rum und Chewie lechzte nach dem nächsten Stück, was er abgreifen konnte.
"Da hast du, du Gierschlund", sagte ich amüsiert und goss etwas von der Brühe in seinen Napf, damit er abkühlen konnte, während er mit dem Stück Fleisch beschäftigt war.
Doch auf einmal schien etwas anderes seine Aufmerksamkeit zu fordern. Chewbacca fing an zu knurren. Es war ein leises knurren und eher niedlich, aber es hatte sich schnell heraus gestellt, dass der kleine Terrier ein ausgezeichneter Wachhund war, der sofort Meldung machte, wenn etwas anders als gewöhnlich war.
"Was ist denn Chewie?" fragte ich leise und blickte auf.
Ich sah eine Person auf mich zukommen. Instinkttief griff ich nach meinem Schwert und stand auf.
Mein Liebster. Nein. Nein das konnte nicht sein. Mein Blick war skeptisch auf ihn geheftet. Ein ungläubiges Kopfschütteln. Zu oft hatte er mich in meinen Träumen besucht, doch dann hatte sich der Traum aus Walhalla in einem Alptraum aus der Hölle verwandelt.
Ich ließ ihn näher an mich kommen. Chewie bellte und riss mich eine Sekunde aus meiner Konzentration.
Nein. Das war kein Traum.
Travis. Mein liebster Travis war hier. War hier und grinste mich blöd an. Ich warf mein Schwert ins Laub und eilte auf ihn zu.
Ich sagte nichts. Wir hatten nie viele Worte bei unseren Wiedersehen gebraucht.
Es dauerte nicht lange und ich fiel ihm in die Arme und fing an, zu schluchzen. Ich konnte einfach nicht anders. Ihn wieder zu sehen. Ihn wieder im Arm zu haben. Ihn wieder zu riechen.
Wenn das doch ein Traum war, wollte ich nicht aufwachen.
Dass sein Bruder da war, wusste ich nicht. Ich hatte ihn noch nicht gesehen.


@Travis Winnick
@Lyseo Winnick



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#46

RE: Wälder

in Umgebung 19.11.2018 17:09
von Travis Winnick | 248 Beiträge

(wusste ich eigentlich von der Liebe meines Bruders zu Freya?)

Natürlich, auch mein Bruder sah sie ganz genau. Es war schon ein Glück meinen leiblichen Bruder wieder gefunden zu haben, aber nun auch die Liebe meines Lebens?! Das war echt Zufall oder die Götter wollten es genau so. (wir dürfen nicht zu sehr nach Vikings spielen ^^)
Grinsend sah ich sie an und konnte es kaum glauben. Mit meinem Bruder und Freya zusammen, konnte uns nichts mehr geschehen.
Ihr kleiner Kötter knurrte uns niedlich an, diesen nahm ich aber nicht wirklich für wahr. Nun hatte auch Freya uns oder eher mich erkannt und kam angerannt. Sie umarmte mich und ich tat es ihr gleich. Ich atmete ein und wieder aus und nahm dabei ihren Duft ein.
"Was treibst du hier ganz alleine, hast du kein zu Hause?"
Scherzte ich und sah zu Lyseo, der sich nun auch zu uns gesellte. Wir wollen ihn ja hier nicht vergessen, er war ein wichtiger Teil von mir. Auch wenn wir uns nicht immer grün waren.
"Mal im Ernst, bist du ganz alleine? Die ganze Zeit schon? Wie geht es dir?"
Ich hielt sie an den Armen fest und blickte in ihr noch immer schönes Gesicht. Auch wenn wir nicht mehr zusammen waren, die Liebe zu ihr war nie erloschen. Ich würde sie sicher nicht hier zurück lassen.
"Wir haben in der Nähe eine Höhle, wo es recht geschützt ist, komm mit uns"
Bat ich sie, denn ich wollte sie nicht noch mal verlieren. Mein Bruder hatte sicherlich auch nichts dagegen, weswegen ich ihn fragend ansah.

@Freya McMichael @Lyseo Winnick



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#47

RE: Wälder

in Umgebung 21.11.2018 15:19
von Travis Winnick | 248 Beiträge

---CUT---



Du darfst den Tod nicht fürchten. Wenn er kommt, umarme ihn als würdest du bei einer schönen Frau liegen

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#48

RE: Wälder

in Umgebung 09.01.2019 20:31
von Nox • 21 Beiträge

First Post


Ein weiterer Tag hatte vor wenigen Stunden begonnen und Nox war schon seit der Morgendämmerung auf den Beinen. Sie war Einzelgängerin, musste sich um ihr eigenes Überleben sorgen und hatte keine Gruppe im Rücken die sich um Vorräte kümmerten, weshalb sie stehts selbst losziehen musste. Außerdem mochte Nox die Morgendämmerung, es hatte etwas friedliches. Manchmal suchte sie sich einfach nur einen hübschen Platz zum Sitzen und genoss die Ruhe am Morgen, wenn sich die ersten Sonnenstrahlen durch die Baumkronen schlängelten. Sie war schon seit knapp einer dreiviertel Stunde durch den nahegelegenden Wald gestreift, hatte circa eine Stunde von hier entfernt vor wenigen Tagen einen Unterschlupf gefunden in dem sie die letzten zwei Nächte verbracht hatte. Eine verlassene Bärenhöhle, verborgen im Dickicht fast Unsichtbar für Außenstehende.

"Hey Miststück, gib uns sofort unsere scheiß Konserven wieder!", eine schroffe männliche Stimme richtete sich an sie, während sie ein weiterer Mann in langsamen Schritten umkreiste und seine Pistole auf ihren Kopf gerichtet hielt. Es war nicht das erste Mal, dass Nox dem Tode gegenüberstand. Sie hatte schon so oft in Vergangenheit mit dem Feuer gespielt und sich fast tödlich verbrannt. "Und was ist wenn ich es nicht tue? Dann wirst du mich erschießen...", ein Grinsen legte sich auf ihre Lippen während sie mit nach wie vor gezogener Klinge einen Schritt auf den größeren zutrat. Sie wusste, dass jeder Schritt ihr letzter sein konnte.. aber das Adrenalin fühlte sich so gut an in ihren Venen. "...wirst du mit diesen Gedanken leben können... jemanden erschossen zu haben?", führte sie ihren Satz fort, während ihre grünen Augen zwischen den beiden Männern hin und her sprangen. Zugegeben, der Plan war ein anderer gewesen. Sie wollte beide heimlich beklauen, wurde aber erwischt und befand sich nun in dieser Lage und doch machte ihr das ganze irgendwie Spaß.

@Crow


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#49

RE: Wälder

in Umgebung 11.01.2019 12:28
von Crow | 61 Beiträge

First Post



Die Morgensonnen brach durch das lichte Walddach und wärmte seinen durchgefroren Körper. Bis auf die Nadelbäume hatten alle Bäume ihr Blätterkleid verloren und standen nackt, kahl im wald. Seine wachsamen Augen wanderte über ihren Formen die geschwungen Äste die wie Knochen sich gegen den Himmel steckten und nur all zu perfekt in diesen Welt passten die von Tot beherrscht wurden. Auf dem Weg durch die Nacht und den verschneiten Wald war seien Gruppe kleiner geworden. Einige seiner Untoten Freunde hatte er verloren. Sie waren gegen Bäume gerannt, im matschigen Boden stecken geblieben und waren nur noch kriechend unterwegs. Doch eine Gruppe von 10 Walkern war ihm geblieben. Zwischen ihnen bewegte sich der hochgewachsene Mann schon die ganze Nacht, langsam und genau so ungraziös wie sie. Tage lang lief er schon so durch die Gegend, doch ohne das geringste Anzeichen von Müdigkeit zu zeigen. Sein Geist war auf hochtouren spann ganze Symphonien und Kunstwerke. Er sammelte Ideen, Inspiration in einer Welt die für die meisten nichts als Horror und nacktes Überlebte. Wunderschön!
"Hey Miststück, gib uns sofort unsere scheiß Konserven wieder!"
Eine raue Männer durchbrach die still des Waldes und er musste nichts machen um seine Untoten Freunde in die Richtung der Stimmen zu locken. Ein kribbeln durchfuhr ihn es glich sexueller Erregung nur viel stärker,brennender. Er würde gleich töten und er würde es zelebrieren wie andere das Abendmal in der Kirche. Sein schmaler Mund verformte sich zu einem breiten grinsen, er behielt seine Tarnung bei.Spielte den Untoten der wie ein Raubtier sich seinem Opfer nährte. Frischfleisch für seine Haustiere und für ihn.
"...wirst du mit diesen Gedanken leben können... jemanden erschossen zu haben?"
Sein purer Blutdurst wurde je unterbrochen als eine Stimme sein Inneres zum schwingen brachte. Er kannte diese starke, dominante Frauenstimmte, die überquoll von Blut und Gefahr. Oh, wer immer es wagte sie zu bedrohen war sowie so schon Tod auch ohne seine Hilfe. Diese Stimme gehörte zu der Wölfin, seiner Wölfin. Eine Frau die genau wie er durch die Toten zog ohne auf zu fallen. Auch sie war nicht mehr als ein leises Flüsterern.
Als er durch das Unterholz brach sah er sie und die zwei Männer die sie bedrohten. Die beiden wandten sich um und erkannten den ernst der Lage, zu spät. Crow wanderte gezielt auf den Mann zu der die Wölfin als Miststück bezeichnet hatte.
" Verdammte scheiße! Beißer!", rief der Fleischsack und gab sich damit zu erkennen. Sein Freund schoss panisch und zog damit nur die Aufmerksamkeit seiner Freunde auf sich. Schmatzen,reißen und schreie erfüllten den Wald. Er sah wunderschönes rot als der schießende Mann seine Innereien auf dem Waldboden verteilte. In wunderschönen roten Rinnsalen,die sich durch den Schnee zogen. Sein Freund, der Mistkerl kam auf ihn zugestolpert mit einem Messer in der Hand das er ihm in den Kopf rammen wollte. Crow wich ihm geschmeidig aus und packte ihn in eine fleißenden Bewegung. er drückte den Körper des anderen an sich roch seinen Angstschweiß. " Hallo Mistkerl.", flüstere über die Schulter ins Ohr. Längst hatte er einen seiner Dolche in der Hand und trieb seine Klinge mit schnellen Stichen immer wieder in den Rücken seines Opfer. Sein Schreien,süße Musik in seinen Ohren,lockten ein paar der Walker an die sich in ihm verbissen. Crow löse sich von ihm und schob sich aus der Gruppe. Gemächlich drehte er sich zu seiner Wölfin um und blicke sie schweigend an. Verändert hatte sie sich nicht viel,auch wenn es ungewohnt war sie ohne zweite haut an zu treffen.

@Nox


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#50

RE: Wälder

in Umgebung 11.01.2019 21:58
von Nox • 21 Beiträge

Noch ahnte Nox nicht, dass ihr einstiger Freund welchen sie in ihrer Zeit bei den Whisperern kennengelernt hatte in diesen Minuten so nah war und mit ihm, seine Haustiere, Walker, welche er ganz nach seinem Willen zu manipulieren wusste und schon so manch sterbliche Seele in die Hölle geleitet hatte. Es war ein Todeskommando, so unvorhersehbar, so wunderschön. Erst als er durch das Unterholz brach und ein rauhes Knacken von brechenden Ästen zu vernehmen war lag nicht nur ihre, sondern auch die Aufmerksamkeit ihrer Peiniger auf der Truppe welche aus Walkern bestand. Bei dem Anblick der Untoten bekam Nox ein Gefühl, aber bewahrheitete es sich auch? Ihre Augen suchten die Reihen der Walker ab und blieben auf eine Person ganz besonders hängen. Ihr Gefühl sollte sich bewahrheiten, er verschmolz mit den Walkern zu einer Einheit, für ein unwissendes Auge nicht zu erkennen aber die Wölfin erkannte ihre Krähe. Den verdrehten Künstler welchen sie bei den Whisperern kennengelernt hatte. Nun folgte ein schauriges Spektakel was Nox einen kühlen Schauer über den Rücken jagte. Keinesfalls ein Schauer des Ekels oder der Abneigung sondern der Befriedigung wenn man so wollte. Es löste sich ein Schuss aus der Waffe des einen Mannes was die dunkelhaarige kurz aufzucken ließ, dann folgte ein Schrei welcher schon bald unter dem Stöhnen und Schmatzen der Untoten begraben wurde. Sein Kumpel folgte sogleich nachdem @Crow seine Klinge immer wieder durch sein sterbliches Fleisch trieb und somit waren beide Angreifer Geschichte. Niedergemacht von Crow und den Walkern. Nox löste ihre hellen Augen von dem geschehen, die Untoten hatten zutun und somit brachte sie ihre volle Aufmerksamkeit der Krähe entgegen.
"Welch erfreuliches Wiedersehen, Krähe", sprach sie an den hochgewachsenen Mann gerichtet, während sie ein paar Schritte auf ihn zutrat und ihre Hand auf seine Brust ablegte nur um ihn dann in geschmeidigen Schritten einmal zu umrunden und zu mustern. Auf ihren Lippen ein seliges Lächeln. "Und wie immer mit zweiter Haut. Du kamst wie gerufen...", sie hielt kurz inne als sie wieder vor ihm zum Stehen kam und sie den Blickkontakt zu ihm suchte. "...nicht, dass ich es nicht unter Kontrolle hatte, dennoch wie gerufen. Wieder Auslauf mit deinen Süßen?", sie nickte in die Richtung der Walker, bemerkte dann dass, das Blut welches sie in ihrem Gesicht trug schon lange getrocknet war und sie sich schleunigst um frisches Blut kümmern sollte, wenn sie nicht gleich selbst als Snack enden wollte. Während sie also auf seine Antwort wartete beugte sie sich zu dem Arm des einen Mannes und tunkte ihre Hand in das frische Rot um es sich nur kurz darauf ins Gesicht zu schmieren.


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#51

RE: Wälder

in Umgebung 12.01.2019 17:28
von Crow | 61 Beiträge

Tatsächlich war er nicht grundlos unterwegs,das hier war mehr als nur ein Spaziergang mit ein paar Untoten, nur aus Lust und Laune heraus. Wenn er die Möglichkeit bekam die Welt brennen zu lassen dass würde er es tun. Und das mit sehr Passion. Chaos und Tod machte die diese Welt erst so schön, so perfekt !
Diese Walker die gerade das Fleisch dieser Männer fraßen ob wohl sie streng genommen gar keine Nahrung brauchten um zu leben sollte zu einem ganz bestimmten Ort. Zu einer alten Rinderfarm um genau zu gehen. Es war eine kleine Sachen die er für Ares tat,auch wenn klein untertrieben war.
Den Abstecher hatte er nur gemacht weil die Frauenstimme eine war die er unter tausend wieder erkannte hätte. Wild ungezügelt und frei klang sie.
Sein Dolch glitt zurück unter seine kleidung während der den grund seines kleine Ausfluges fixierte. Seine Wölfin. Braun.grüne Augen musterten ihr erscheinen, es hatte sich nicht viel verändert,jede ihrer Bewegungen wurde genau studiert. Sie war immer noch ein Raubtier wie er selbst und die Faszination die von ihr ausging war immer noch da. ja er wollte sie nach wie vor lebend um sich haben.
Ein wohliges kribbeln durch fuhr ihn als sie ihn direkt an sprach und nur noch bewies wie scharfsinnig sie war und wie gut sie ihn kannte. Das lächeln unter seiner Maske wurde breiter,verzerrter. Erst als sie ihm nahe war, die Hand auf seine Brust gelegt hatte sprach er zu ihr. Seien Stimme war nicht mehr als ein leises wispern,immer hin wollte er seien Haustiere nicht ablenken. " Ebenso meine Wölfin..eine sehr angenehme Überraschung", kam es kratzig von ihm. Er redete so wenig und wenn dann meisten nicht laut dass seine Stimmbänder sich erst wieder gewöhnen mussten benutz zu werden. Sie umrundete ihn,wie als müsste sie ihn erste einmal beschnuppern. Es ließ ihn leise lachen,zufrieden mit der Situation und mit ihr. " Natürlich hättest du es allein geschafft..daran zweifele ich nicht...aber meine Freund hier die wurden nun mal angelockt durch so viel Lärm.",flüstere er und beugte sich näher zu ihr. " Du riechst zufrisch,Wölfin.",fügte er hinzu und beobachte wie sie es wohl selbst schon bemerkt hatte und sich mit Blut benetze. Wunderschön. Sie roch mehr wie er und das frische Blut auf ihren Wangen ließ sie strahlen.
"Besser.." ,seine Augen blitzen ihr dunkel entgegen und er verstimmte als einer seiner Haustiere sich auf sie zu bewegte und direkt neben ihnen stehen bleib. Scheinbar hatte er ihren Duft für einen kurzen Moment auf genommen. Crow blickte in die Milchigen zusammen gefallen Augen des Walkers. In seinem Gesicht klebte das Blut seines letzten Opfers und Fleischreste hingen in den gammligen Zähnen. Ein heiseres knurren drang über seine Lippen ehe er sich anwandt und zurück zu den anderen stolperte. " lass uns etwas abseits gehen..so schnell werden sie hier nicht weg gehen.", schlug Crow leise vor und bewegte sich langsam von der Gruppe weg die das frische Fleisch immer noch genossen. Erst als sie in einiger Entfernung waren nahm der hagere Mann seine Maske ab. Sein gesicht war schmutzig und seien Augen eingefallen,wie dünn er geworden war wurde im Augenblick noch deutlicher da er seien haare nach hinten gebunden hatte um die Maske zu tragen. Er glich immer mehr einer Krähe. jetzt konnte er sie deutlich besser betrachten und das breite,leicht von Wahnsinn durch zogene lächeln,dass sine Lippen stehts schmückte war deutlich zu erkennen. "Wer hätte gedacht dass sich unsere Wege noch einmal kreuzen werden.",kam es mit festere stimme von ihm und er ließ seien langen Zeigefinger über ihre Wange gleiten,verschmierte mit Faszination das Blut das an ihnen hing.

@Nox


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#52

RE: Wälder

in Umgebung 14.01.2019 14:19
von Nox • 21 Beiträge

Noch hatte Nox keine Ahnung davon, dass ihr alter Freund Crow ebenfalls im Auftrag von Ares handelte. Sie selbst agierte auch hin und wieder im Auftrag von Ares, was bedeutete, dass sich die Krähe und die Wölfin die ganze Zeit über so nah und doch so fern waren. Das Leben spielte manchmal komische Spiele. Spiele in denen die beiden Hauptrollen manchmal einfach nicht aufeinander treffen sollten nach einem plötzlichen Kontaktabbruch. Sie spürte die musternden Blicke welche von @Crow ausgingen. Auch unter seiner zweiten Haut spürte sie dieses Aufmerksamkeit, welche ihr zuteil wurde und es gefiel ihr. Sie badete in seinen Blicken, hätte wohl jeden anderen an einem schlechten Tag die Augen ausgekratzt, hätte man sie so angesehen aber er? Er durfte das.
Die kratzige Stimme der Krähe war wie Musik in den Ohren der Wölfin. Lange Zeit war sie verstummt gewesen, nichts als ein einsames Echo in ihren Erinnerungen und nun war sie wieder zurückgekehrt und in Nox tat sich der Wunsch auf ihn nicht sofort wieder gehen zulassen. Nachdem sie ihn einmal umrundet und ausgiebig gemustert hatte, fast so als müsste sie wirklich sicher gehen das er es wäre, blieb sie vor ihm stehen. "Ich war unvorsichtig", gab sie in einem schroffen Ton zu, der nicht an Crow sondern eher an sich selbst gerichtet war. "Zum Glück waren es du und deine Lieblinge die angelockt wurden dadurch", ein kleines Lächeln auf ihren Lippen. Crow war scharfsinnig. Schon immer gewesen. Er bemerkte, dass der Geruch des Todes sie nicht umhüllte, dieser war schon vor wenigen Stunden wieder verflogen, ein Zustand den sie so nicht akzeptieren konnte. Ein Walker begab sich auf den Weg in ihre Richtung, kurz spannten sich die Muskeln in ihrem gesamten Körper an, bereit anzugreifen und sich zu verteidigen wenn es denn sein musste, doch er verlor die heiße Fährte da der Geruch des Todes seine Wirkung zeigte und Nox wieder in seinen dunklen Armen begrüßte. Der Walker hatte sie als einen der ihren anerkannt, was die Wölfin schelmisch grinsen ließ. "In Ordnung", nachdem Nox sich also wieder dem Tod etwas angenähert hatte folgte sie mit leisen Schritten ihrem alten Freund Crow welcher sich nur wenige Meter weiter seiner zweiten Haut entledigte. Ihre hellen Augen blickten ihn einfach nur an für einen Augenblick. Es herrschte Stille in dem sie sein blasses Gesicht auf sich wirken ließ. Er war so wunderschön. Er sah dem Tod so ähnlich und das machte ihn attraktiv. Nox trat auf ihn zu, war ihm so nah wie schon lange nicht mehr, der Mann ließ seinen Zeigefinger über ihre Wange gleiten was in ihr ein wohliges Gefühl auslöste. "Ich hätte es nicht gedacht, jedoch habe ich gehofft", entgegnete sie ihm. "Ich habe dich nie vergessen, mein alter Freund", nun erhob auch sie ihre Hand zu seinen Wangen, umfasste sein Gesicht während lange Fingernägel sich leicht in die spannende Gesichtshaut gruben. "Du siehst dem Tod immer ähnlicher", merkte sie an mit einem Lächeln ehe ein erneuter Moment der Stille einkehrte. Es war ein Kompliment ihrerseits und Crow würde verstehen wie sie das meinte. Die Krähe und die Wölfin hatten sich wiedergefunden, nur für wie lange blieb diese Vereinigung dieses Mal bestehen? "Sag Crow, wo soll dich dein Weg hinführen mit deinen Haustieren?", nur für wenige Sekunden wandte sie den Blick von der dürren Gestalt vor sich ab und blickte zu den Untoten welche allmählich die letzten Fetzten von Haut und Fleisch von den zwei stattlichen Männern nagten.


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#53

RE: Wälder

in Umgebung 17.01.2019 18:34
von Crow | 61 Beiträge

Die Welt war voller Zufälle voller Überraschungen ! Niemals währe ihm in den Sinn gekommen , dass er aus gerechente @Ares Bellar mitten im verdammten nirgendwo wieder traf. nicht dass er mit seinem Tod gerechnet hatte dazu war Ares genauso ein Überlebenskünstler wie er nur er hatte ihn einfach nicht hier erwatet.
In der Position in der er sich befand jedoch schon. Ares war ein Anführe, jemand der es schaffte menschen zu manipulieren und sein netz zu locken. Das war immer etwas gewesen, dass Crow überaus faszinierend gefunden hatte. Das und viele andere Eigenschaften die Ares an sich hatte. Natürlich tat er nichts umsonst auch nicht für Ares, denn der hatte nie zu seinem Pack gehört.
Anderes als die wilder Wölfin vor ihm. @Nox war einer der wenigen Menschen, die er als zu sich gehörend sah. Er hatte kein Konzept von liebe und Familie,deswegen sah er sie wie eine Verlängerung seiner selbst und er stand sich selbst am aller nähsten.
Nox war natürlich sauer auf ihre eigen Unvorsichtigkeit, er konnte es gut nachvollziehen, er wäre es auch gewesen. ihr Worte ließen ihn dennoch verzerrt lächeln. Nox Anwesenheit war wie warme woge ein regelrechter aufbriet und während sie durchs Unterholz gingen wurde ihm klar, dass mit Nox hilf der Spaß , der bald los gehen würde, um so größer sein würde.
Es juckte ihm richtig in den Finger seine süße kleine Sammlung auf das Cottage los zu lassen, sicher gab es irgendwo einen guten Platz von dem man die Party beobachten konnte.
Nachdem er seine Haut abgenommen hatte spürte er ihren Blick. So ähnlich musste Zuneigung aussehen. Wertschätzung? Anerkennung? Verlangen?
Egal was dieser Blick auch aus drückte er wurde gern von ihr so angesehen. Der finger den er auf ihre feuchte, warme Wange gelegt hatte verschmierte das Blut, dass sie trug weiter. der Kontrast zu ihren blassen haut war anziehen und faszinierend. Das dunkle rot ließ sie fast weiß erscheinen. dabei war sie alles eine weiße reine seele. "Vergessen habe ich dich auch nicht, meine Wölfin..Dazu war dein Wesen schon immer viel zu einnehmend gewesen.", sprach er mit einem schmunzeln auf den dünnen ,leicht spröden Lippen. Es gab wenig menschen die einen eindruck bei ihm hinterließen, die für ihn mehr waren als nur ein lebende Fleischmasse die platz weg nahm und neu arragiert so viel ansehnlicher waren.
Sie schlug ihre krallen in sein Fleisch und kurz erfasst ihn ein schauer den nur sie auslöste. seien brauen Augen ,die von grün durchzogen waren, blickten in die ihre,kalt und leer wirkt sein Blick,unmenschlich würde wohl so manch einer behaupten. Dabei empfand er sich als sehr menschlich, er repräsentierte nur einen anderen teil der menschlichen Natur, ein für die sich die meisten schämten.
"Du weißt immer die besten Komplimente zu machen.", kam es gerade zu schnurren von ihm eh er sich löste und ebenfalls zu seinen Freunden sah. " ich war auf dem weg zu einem Spielplatz für meine süßen.", erklärte er und beugte sich zu ihr um an ihr zu riechen, Sie hatte ihren eigen speziellen Duft und er mochte ihn,manchmal sogar so gern dass er sie gern essen wollen würde. " ich sammle sie dort für einen bekannten dem ich einen lohnend Gefallen tue.... Würde dir gefallen, Wölfin."
Seine Augen weiten sich mit erregten entzücken als seien Haustiere immer größre Fleischfetzen von den Männern ab rissen. Sie brauchten eigentlich keine Nahrung, sie aßen nicht um satt zu werden. Sie waren wie die fetten Bonzen die sich die Bäuche ohne Zurückhaltung voll stopfen nur weil sie es konnten, nicht weil sie es brauchten. Sie waren dekadent. Sie waren den Menschen so ähnlich.


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I saw you giving me the signs The perfect picture that you get my life Now all my other gods are dead Hallelujah to the apocalypse in my head Knock knock I am here for you Who's there? Just the eternal fool I will be your shadow I will follow you Never let you go

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#54

RE: Wälder

in Umgebung 21.01.2019 16:01
von Nox • 21 Beiträge

Ares - eine weitere Person, welche die Wölfin und die Krähe verband. Hin und wieder nächtigte sie sogar innerhalb der Firma und doch war es gewiss nichts auf Dauer für die freiheitsliebende Nox. Sie mochte die unmittelbare Gefahr, die Natur und den Ruf der Wildnis, alles Sachen, die ihr die schützenden Mauern einer Kolonie einfach nicht geben konnten.
Nox besaß wie ein wirklicher Wolf ihr eigenes Rudel, ein Rudel welches aus auserwählten Menschen bestand, welche sie stets um sich haben konnte, ohne direkt wieder Reißaus zu nehmen und hatte ihr Rudel einst aus mehr als einer Person bestanden, hatte sie das Konzept ihres Rudels noch einmal komplett umgeworfen, um irgendwann auf Crow zu treffen und diesen in ihrem Rudel aufzunehmen. Er war bisher der einzige in ihrem Rudel, ein Mensch welchem sie im Grunde fast alles anvertrauen würde, er war ein Freak auf seiner ganz eigenen Art, so wie auch sie und genau deshalb harmonierten sie so gut miteinander.
Über den Angriff welcher aufs Cottage verübt wurde, wurde natürlich auch Nox selbst von @Ares Bellar informiert und sie hatte zugestimmt mit ihm in die Schlacht zu ziehen. Natürlich würde sich die kampflustige Wölfin diesen Angriff gewiss nicht entgehen lassen. Es kribbelte ihr in den Fingern und in den letzten paar Wochen hatte sie sich noch mal extra auf diesen Kampf vorbereitet, sie hatte etwas mehr trainiert, hatte an ihren Waffenfertigkeiten gefeilt und sich mental ebenfalls auf den bevorstehenden Angriff vorbereitet.
Nun erhob die Krähe wieder ihre Stimme und die Bestätigung seinerseits, dass er sie ebenfalls nicht vergessen hatte, ließ bei Nox ein warmes Lächeln auf den Lippen erscheinen. Es bedeutete ihr etwas, auch wenn sie ihm das so nicht sagte, aber er würde es wissen. Ganz im Gegensatz zu anderen Menschen verstand sie sich mit @Crow auch ohne Worte. Die Reunion mit ihm war ein voller Erfolg und doch stand nun ein Kampf bevor und sie konnte diese Momente der Freude nicht mal vollkommen auskosten und doch sah er so zum anbeißen aus. Für einige Augenblicke gruben sich ihre Krallen in seine Gesichtshaut, ehe er diesen Moment auflöste und sie ihre Hand zurück zog. Man konnte fast meinen, Nox hatte mit diesen Krallen welche sich dort in seine blasse Gesichtshaut gruben, einen unterschwelligen Anflug von Begierde überbrückt und diesen für ihn, wenn auch nur zwischenmenschlich, deutlich gemacht. Er beantwortete ihre Frage, kam ihr dabei sogar näher und sie blickte ihn mit ihren kühlen Blick entgegen. Kurz ließ sie den Satz welchen er dort ausgesprochen hatte auf sich wirken. Dachte nach. "Dieser ominöse Bekannte.. könnte dessen Name Ares sein?", es war nur ein Gefühl, dass es sich bei diesen Bekannten um den attraktiven Killer handelte und wenn Crow dies nun bestätigte waren sie sich die ganze Zeit über so nah. "...Ich kenne ihn", zwar hatte die Krähe selbst noch nicht bestätigt, dass es sich um besagten Bekannten um Ares handelte und doch ließ sie diesen Satz einfach erst mal über ihre Lippen gleiten. Sie konnte sich nur zugut vorstellen, dass sie beide zusammen agierten. Ares hatte einige Gemeinsamkeiten mit Crow als auch mit ihr, sie alle standen für die andere Seite der Menschlichkeit.. sie alle waren böse, so zumindest würden die Schäfchen behaupten welche sich im Schutze ihrer Herde hinter den Mauern der Kolonien aufhielten.


☽ . .To eat with the beast - And run with the wolves. . ☾



☽ . .On the ashes you must choke. . ☾

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#55

RE: Wälder

in Umgebung Gestern 14:32
von Crow | 61 Beiträge

Es verwunderte ihn ziemlich wenig, dass @Nox Ares kannte. Es war fast wie eine natürlichkeit das Menschen wie sie drei einander anzogen. Sie waren alle drei auf verschieden Art und weise das tier das in jedem Menschen wohnte und dass die Menschheit nur allzu gut versucht hatte zu verstecken. Obwohl es untergründig bereit die Gesellschaft verfressen hatte und mehr als eine schöne trügerischen Hülle zurückgelassen hatte. nox, wie auch Ares waren nie nur leere nichtssagende Hüllen gewesen. Sie hatten ihre wahre Fratze schon vor dem Virus gezeigt genau wie er. Das war unter den “zivilisierten” Menschen als Monströs moralisch falsch, kriminell galt. Und als diese welt aus schein und sein zusammengebrochen war und nichts als das rohe zurück geblieben war waren sie erblüht wie er. Das hier war ihre welt mit all den wandelen menschlichen Abfällen. Und nur weil er wusste dass so wohl nox als auch @Ares Bellar diese Art von welt als heimat wahrnehmen fühlte er sich wohl bei ihnen. Bei Nox noch mehr als bei ares, doch das war nur natürlich. Sie war sein Rudel und er nicht. Er hatte sein eigenes kleines Rudel das sich imme rnoch der maske der alten Welt bediente. Nicht sein Stil,aber es passte zu Ares.
Ihre Begierde, ihre Form von zuneigung war ein Spiegelbild des jeweils anderen und wenn die zeit nicht drängen würde so hätte er es wohl in betracht gezogen Nox gegen den nächsten Baum zu drücken um mit ihr zu ficken. So wie es früher ab und an getan hatte. Aber wenn ihn etwas mehr erregte als ,in seinen Augen, schöne Menschen, dann war es die Aussicht auf ein Blutbad,auf Chaos. Chaos war Natur und die Natur war Chaos und so gab es nach seiner Ansicht nichts was man mehr zelebrieren sollte.
So ignorierte er das feurige kribbeln dass sich in seinem Körper ausbreitet als ihre finger sich in sein Gesicht gruben und und lachte elise. “ Ja,von dem rede ich.”, er musterte ihr gesicht weiter und seinen Augen spiegelte sich blutrünstige aufregung. “ Wie passend..dann können wir ja gemeinsam spielen. Es ist schon so lange her.”, begann er und hob die Haut an die er dabei trug. Seine Stimme wurde zu einem kratzigen flüster,dass eher dem stöhnen der wandelnd Fleischklumpen glich als einer lebend stimme. “ Lass uns für Ares eine besonders große Partygemeinde finde..ich habe gehört wir werden mit Feuerwerk empfangen.”, schlug er ihr vor.
Er ging fest davon aus dass Nox zu sagen würde und die zeit drängte, schon in ein paar tagen würde die party steigen, bei dem sie erwartet wurden. So nahm er Nox mit zu der Rinderfarm dort wo er ein paar hundert walker zusammen getrieben hatte über Wochen hinweg. Es war nicht leicht gewesen einen Ort zu finden der weit genug weg war von dem Cottage und den Riders. Einen Ort über den sie nicht so einfach stolpern konnten und die ganze Überraschung vermasselten. Crow hasste es wenn man ihm die Überraschung vermieste. Die verwunderung auf den Gesichter war immerhin das schönste an solchen Angriffen. Die Strecke war er bereits genau abgegangen. Immerhin wusste er dass Ares sich sehr freuen würde wenn er es den Riders etwas erschwerte zum Cottage zu kommen. Die Strecke hatte er mit Lärmfallen gespickt Die ersten Walker die über den entsprechende stellen am Boden liefen lösten ein paar Meter weiter vorne Hörner aus. So wäre es ihm selbst allein möglich gewesen die Walker zu führen, doch mit Nox hilfe würde es noch leichter werden. Sie konnten mehr Lärmfallen anbringen, die sie selbst auslösen konnten um die Herde noch effektiver zu führen. Der einfachste Teil der Strecke wäre die straße die im Grunde nur gerade aus zum Cottage führte. Ares Feuerwerk würde den rest erledigen und damit ein zweites mal Hölle an diesem tag fürs Cottage los treten.
Crow freute sich wie ein kleines Kind an Weihnachtene s wohl tun würde, sein Outfit hatte er im wahrsten Sinne des Wortes bereit vorbereitet um sich entsprechend zu kleiden. Er würde, genau wie Nox unsichtbar sein, verschmelzen mit der Masse der Untotenkörper. Crow hatte sie schon lange im Auge, sie saßen auf ihren gutherzigen Ärschen auf einer ganzen menge Ressourcen und spielten alte Welt. Sie grenzten an sein Revier und er hatte große Lust sein Revier zu erweitern. und mit Nox an seiner seite wuchs sein Rudel von Untoten auf zwei Lebende und Untoten, sie brauchten Platz, sie brauchten Essen, nicht nur er.
So bereiten sie gemeinsam die letzten Dinge vor bevor die Nachricht von Ares kam,dass es los gehen sollte. Sie würden sich zunächst unter Ares Leute mischen und warten bis ihr Zeichen kam. Saubere Kleidung war ein Graus aber notwendig, um nicht auf zu fallen.

TBC:Haupttor mit Wachhäuschen


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