» Herzlich Willkommen!
Ihr wollt unbedingt Spannung, Action oder einfach nur einen Ausklang zu der modernen Welt? Dann seit ihr bei uns genau richtig. Die Welt ist nicht mehr die, die wir kannten. Untote wandeln alleine oder in großen Horden umher. Jedoch sind sie nicht die größte Bedrohung. Nach den Jahren wissen die Überlebenden, wie sie mit diesen umgehen müssen. Die größere Bedrohung sind wohl andere Überlebende, denn Gesetze oder Strafen gibt es nicht mehr. Deswegen haben sich einige zu Kolonien zusammengeschlossen, in denen jeder seine Aufgabe und einen sicheren Schlafplatz hat. Du kannst dich zwischen der Cottage by the Sea entscheiden, eine frühere Ferienanlaga direkt am Meer oder den Anarchy Riders, der Außenposten der Cottage, die in einem Clubhaus leben. Wie wäre es hoch oben in den Bergen in einem mittelalterlichen Dorf zu leben und sich selbst zu versorgen? Im Valley Balar ist es möglich. Als Nomade kannst du hin, wohin du willst und brauchst dich nur um dich kümmern. Vielleicht willst du dich auch dem Bösen anschließen, dann bist du bei der Company sehr gut aufgehoben. Egal wie du dich entscheidest, es wird dein Leben verändern.
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Ist das ein Vogel der da zwitschert? Der Winter neigt sich dem Ende zu. Die Temperaturen steigen und der Schnee fängt an zu schmelzen. Aus den Schneeschauern, werden Regenschauer. Die ersten Krokusse schauen auch schon aus der Erde, aber denkt nicht, dass jetzt kein Rückschlag kommen kann. Es kann noch immer vorkommen, dass Schneeflocken vom Himmel fallen.
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☣ Rick Grimes ☣ Negan ☣ Maggie Rhee ☣ Carol Peletier ☣ Dwight ☣ Eugene ☣ Tara Chambler ☣ Siddiq ☣ Auch viele Free Gesuche warten darauf, endlich in Empfang genommen zu werden. So haben wir ähnliche Storys wie bei VIKINGS oder ANARCHY RIDERS, jedoch mit abgeänderten Namen und Story. Auch ohne Serienwissen bist du bei uns gerne willkommen !!!
#1

Fluß durch den Wald

in Umgebung 10.06.2018 18:48
von Jordan T. James | 441 Beiträge

......





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#2

RE: Fluß durch den Wald

in Umgebung 10.06.2018 21:24
von Ayasha Crow • 8 Beiträge

First Post

Eine neue Umgebung, aber immer noch das selbe Problem. Die Menschen waren nicht mehr das was sie einmal waren. Alles hatte sich geändert. Die Menschen waren zum Schlechten verkommen. Nicht nur das der Tot auf der Erde wandelte, nein die Menschen an sich waren das Problem.
Die Schlimmsten der Schlimmen streiften durch die Straßen und, vernichteten jeden der nicht so war wie sie selbst.

Und dann gab es da noch die Untoten, die Wandler zwischen den Welten. Weder Lebendig noch Tot. Jagten sie alles was lebten. Und das nicht nur im einzelnen sondern zuweilen auch als riesige Herde.
So erschreckend dieser anblick war, so faszinierend war sie aber auch. Noch nie hatte es solch große Herden gegeben. Wo man eigentlich denken sollte, dass die Untoten, nach sechs Jahren schon lange nicht mehr Existieren sollten. Denn es lebten nicht mehr viele Menschen.
Aber es wurden immer mehr Untote, und es waren auch immer Frische die man sah.

So erschien es jedenfalls Ayasha. Sie war schon lange unterwegs, eigentlich schon von Anfang an. Seid sie damals aus der Arrestzelle gelassen worden war. Wobei sie da drin eigentlich sicherer gewesen war, als auf der Straße. Aber sie war eine Kämpferin, schon immer gewesen und, dafür hatte ihr Großvater auch gesorgt. Er hatte ihr alles bei gebracht was, sie wissen musste. Sowohl die alten Traditionen, als auch die neuen Methoden. Aber Ayasha, lebte eher nach den Alten Traditionen, sie fühlte sich eher als wäre sie Jahrhunderte zu Spät geboren.

Aber sie hatte gelernt mit dem zu Leben, was das Leben ihr zu Bieten hatte. Und das war nicht nur Ihre Abstammung, sondern auch die Gegebenheiten, in die sie Aufgewachsen war. Die alles andere als angenehm gewesen war. Aber auch darüber hatte ihr Großvater sie aufgeklärt und, ihr seine Sicht der Dinge erklärt und eingetrichtert.
So das Ayasha, Stolz auf sich und ihre Abstammung war und, sich dem Leben auch so Stellte.

So auch in diesen Zeiten, sie gab nicht auf sie Kämpfte sich weiter voran, bis sie einen Ort finden würde. An dem sie vermutlich Bleiben würde können. Aber in der ganzen zeit, hatte sie diesen Ort noch nicht gefunden. Sie würde die Suche, aber auch nicht aufgeben.






Wenn jemand Langeweile oder kein HP hat, kann gerne mit einsteigen.



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#3

RE: Fluß durch den Wald

in Umgebung 28.06.2018 18:21
von Ayasha Crow • 8 Beiträge




Immer weiter wanderte die junge Frau, durch den Wald. Unbekannte Orte, jagten ihr keine Angst ein. Aber sie schärften ihre Sinne. Daher verließ sie sich, an solchen orten, Ausschließlich auf ihre Ohren. Auch nichts anderes konnte sie sich dort verlassen. Und darauf, dass sie schnell genug sein würde. Sollte sie in eine Gefahr geraten.

Als es in einiger Entfernung Knackte, blieb sie sofort stehen, verharrte in der Bewegung und Horchte in den Wald. Ihre Augen suchten die Umgebung ab, aber es war nichts zusehen. Aber sie hörte aus der Ferne, das stetige Keuchen eines oder mehrer Beißer. Vorsichtig setzte sich die junge Frau wieder in Bewegung und, entfernte sich so immer weiter von den Geräuschen. Sie hatte keine Lust sich mit diesen Dingern abzugeben. Es brachte nichts, und kostete nur Zeit, die sie nicht erübrigen konnte. Sie musste weiter und das so schnell wie möglich und, so weit wie möglich weg.

Als sie weit genug von den Beißern weg war, atmete sie erleichtert auf und, setzte ihren weg fort. Es musste doch einen Ort geben an dem sie bleiben und, sich eine neues Leben aufbauen könnte.




zuletzt bearbeitet 05.07.2018 00:43 | nach oben springen

#4

RE: Fluß durch den Wald

in Umgebung 03.07.2018 23:06
von Lyanna Evans | 260 Beiträge

- First Post -

Es dämmerte bereits als Lyanna mit gezogenem Scharfschützengewehr durch die Wälder lief, dabei Äste, Blätter und sonstiges unter ihren Schuhen zertrat. Sie konnte gar nicht mehr genau sagen wie lange sie nun hier war. Zwei Wochen vielleicht sogar auch drei. Heutzutage war es schwierig ein gutes Zeitgefühl zu haben und im Grunde war es auch nicht wichtig. Die Städte waren momentan für die junge Frau zu gefährlich zu mindestens alleine. Das Menschen aufeinander los gingen war nichts Neues dennoch schien es sich nach Lyanna's Gefühl in letzter Zeit deutlich anzuhäufen worauf es sich schwierig gestaltet einfach so in den Städten umherzuwandern um nach Nahrung oder sonstigem zu suchen. Dennoch konnte Lyanna momentan nichts an ihrer Situation verändern wenn sie weiter leben wollte und das ärgerte die Dunkelhaarige. Sicher gab der Wald auch seine Ressourcen und Vorteile her, dennoch fühlte sich Lyanna in Städten einfach sicherer. Weswegen konnte sie nicht sagen, es war einfach so. Keuchend ging die junge Frau hinter einem Baum in Deckung und blickte durch das Ziel rohr des Scharfschützengewehres. Da war es ja endlich. Zu sehen war ein großer Hirsch mit dunkelbraunem Fell. Lyanna jagdte dem Vieh schon gefühlt eine Stunde hinterher. Sie hatte das Tier durch Zufall entdeckt als sie auf Eichhörnchen und Kaninchen schoss dennoch war an einem Tier wie diesem deutlich mehr dran und trotz das die Natur ihr immer wieder einen Strich durch die Rechnung machte, war Lyanna einfach zu stolz um es aufzugeben. Gerade setzte sie ihren Finger auf den Abzug bis ... ein Geräusch eines knackenden Astes dazwischen kam, was das Tier erneut verschreckte und es wieder zum weglaufen zwang. "Ach komm schon!" fluchte die junge Frau innerlich als sie sich wieder aufrichtete. Alles wieder von vorne. Lyanna lief erneut den Spuren nach so gut es ging. Die Untoten hatten sie heute mehr oder weniger in Ruhe gelassen. Ein Vorteil des Waldes. Untote konnten einen schlechter aufspüren. Der Nachteil umgekehrt war es genau so aber Lyanna hatte auch keinen Grund Untote aufzuspüren. Eine gefühlte Ewigkeit verging erneut und Lyanna musste sich eingestehen das sie das Tier verloren hat. Ein genervtes Seufzen entwisch ihrer Kehle als sie plötzliche Schritte, als würde jemand rennen hörte. Vielleicht hatte sie ja doch heute Glück. Die junge Frau kam erneut mit erhobener Waffe hinter einem Baum hervor doch anstatt das sie einen Hirsch vor sich erblickte, erblickte sie eine junge Frau. Kurz blitzte Verwirrung und Verwunderung in Lyannas Blick auf. Ebenso senkte sie die Waffe nicht. Es war schwer genug heut zu Tage jemanden zu vertrauen, das wusste sicher auch die junge Frau vor ihr. "Hm .. ein Wunder, jemand lebendiges in diesem Wald zu sehen."

@Ayasha Crow



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#5

RE: Fluß durch den Wald

in Umgebung 05.07.2018 01:12
von Ayasha Crow • 8 Beiträge

Hey @Lyanna Lockhart,

Ich Poste heute im Laufe des Tages. Mir ist bis jetzt noch nix Eingefallen. Aber heute kommt ein Post.

Lg



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#6

RE: Fluß durch den Wald

in Umgebung 05.07.2018 22:22
von Ayasha Crow • 8 Beiträge

@Lyanna Lockhart



Ayasha schlich dich weiter, auch wenn es nicht angebracht war. Aber so was sie erzogen worden, außerdem war es für sie, zur Zweiten Natur geworden, sich leise zu bewegen.
Als ein Hirsch aber ihren Weg kreuzte, sah sie sich erst um, konnte aber nichts sehen. Also setzte sie dem Tier nach. Vergessen war die Vorsicht, denn sie brauchte Fleisch. Ihre eigenen Vorräte waren aufgebraucht, also käme ihr dieses Tier gelegen.
Sie Rannte dem Tier nach und, versuchte es dabei im Auge zu behalten.

Erst als sie an, einem Baum vorbei rannte, und aus dem Augenwinkel eine Bewegung wahr nahm. Verlangsamte sie ihren Schritt und, blieb dann kurz stehen. Sofort hielt sie ihr Tomahawk in der Hand und, funkelte die Person vor sich finster an.
Sie hatte nicht mit Lebenden Menschen, im Wald gerechnet. Eher nur mit Beißern.
Aber dem war nicht so, vor ihr Hockte ein Mädchen und, richtete eine Waffe auf Ayasha.
"Bo-ton-ton." Murmelte sie und Kniff erneut die Augen zusammen.

Gleichzeitig, suchte sie mit ihren Augen die unmittelbare Umgebung ab und, lauschte mit ihren Ohren, auf jedes Geräusch. Aber der Wald war ruhig, zu ruhig für ihren Geschmack. Daher ging sie in die Hocke, um sich aus der Schusslinie, von anderen zu ziehen. Und um sich Unsichtbar, für Beißer zu machen.

Sie Ließ ihr Tomahawk aber trotz allem nicht sinken. Erst wenn die Person vor ihr, dies tun sollte. Sicher Ayasha würde gegen eine Kugel nicht viel ausrichten können, aber sie würde nicht alleine in die ewigen Jagdgründe eingehen. Sie würde die Fremde mit nehmen, sollte es zum Äußersten kommen.



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#7

RE: Fluß durch den Wald

in Umgebung 09.07.2018 15:48
von Lyanna Evans | 260 Beiträge

Lyanna legte nur ihren Kopf schief, wartete auf eine Reaktion der Fremden, die ihr keine Antwort gab und sie ebenso bedrohte, was natürlich zu erwarten war und Lyanna nicht sonderlich in der Hinsicht persönlich war. Jeder musste schließlich sehen wie er in der Welt überlebte ... irgendwie. Erst als die Fremde etwas unverständliches murmelte und dann ihre Augen schloss verunsicherte die Reaktion etwas die junge Frau und sie stieß nur ein Seufzen aus. Irgendwie hatte Lyanna das Gefühl das die junge Frau in der Hinsicht nicht gefährlich war, so wie Lyanna für sie wahrscheinlich nicht gefährlich war. Schließlich war die junge Frau nur zum Jagen hier und zur Zuflucht. Lyanna hatte wenig Interesse lebendige Menschen zu erschießen, wenn dies denn vermeidbar wäre.
Langsam ließ sie das Gewehr senken, behielt es aber dennoch in der Hand. So naiv war die Braunhaarige dann doch nicht. "Ich bin nur hier zum jagen ... okay?" sprach Lyanna vorsichtig. Sie war sich noch nicht mal sicher ob die Fremde sie verstehen konnte und hoffte allein schon mit ihrer Geste das sie die Waffe sank, das sie verstehen würde und vielleicht ähnlich reagieren würde. Von dem Hirsch war von Lyannas Seite keine Spur mehr. Sie hatte das Tier verloren und musste sich wohl mit dem Kleinkram zufrieden geben. Aber nun gut es war besser als nichts. Dennoch wunderte sie sich was die Fremde hier draußen wollte. Nun das könnte man Lyanna auch fragen. Dennoch hier draußen gab es ja fast nichts ... oder vielleicht doch? Eine Gruppe? Ein Ort? Vielleicht weiß die junge Frau vor ihr etwas.

@Ayasha Crow



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#8

RE: Fluß durch den Wald

in Umgebung 10.07.2018 20:09
von Ayasha Crow • 8 Beiträge

@Lyanna Rhodes


Ayasha ließ die Fremde keinen Moment aus den Augen, auch nicht als diese ihre Waffe senkte, und erklärte weswegen sie sich im Wald herum trieb. Was eigentlich verständlich war. In der Stad brauchte man nicht, nach Tieren suchen. Da gab es nur Beißer, aber kein Wild. Und dennoch gab sich Ayasha nicht zu erkennen, viel eher legte sie den Kopf etwas auf die Seite, als würde sie nichts verstehen und, betrachtete die Fremde eingehend. Ehe sie sich dann umsah, den Hals etwas steckte und lauschte. Aber es war immer noch Mux Mäuschen Still. Es war absolut nichts zu hören.

Erst als sie sich sicher war, dass alles Ok war, warf sie der Fremden einen raschen Blick zu und, senkte dann den Blick auf den Boden. Die spuren die sie sah ließ sie innerlich Schmunzeln. Sachte legte sie eine Hand, an die Spur der Hirsches und, sah dann in die Richtung in die er Verschwunden war.
Erst dann warf sie der Fremden wieder einen Blick zu. "Tawiyela." sagte sie und, deutete in die Richtung in die der Hirsch verschwunden war. Steckte ihr Tomahawk weg und, löste ihren Boden von ihren Schultern und einen Pfeil aus dem Köcher. Noch einmal warf sie der Fremden einen Blick zu und nickte in die Richtung, ehe sie dann los lief.

Sie setzte über Umgefallene Bäume und Felsen hinweg und, hielt nebenbei nach dem Reh ausschau. Irgendwo musste er doch stecken. Als sie aber statt des Hirsches, einen Beißer sah, zog sie im Laufen ihr Tomahawk. Holte aus und schlug den Beißer nieder. Ohne einmal anzuhalten.
Ein Paar meter weiter, blieb sie stehen und schlich sich weiter, sie befand sich auf einer kleinen anhöhe und konnte, in ein Tal hinunter blicken. Lächelnd sah sie sich nach der Fremden um, die in diesem Moment zu ihr aufschloss. Also deutete sie auf den Hirsch. "Tawiyela." Lud ihren Bogen durch und Ließ den Pfeil durch die Luft Zischen.
Ohne das der Hirsch es wirklich wahr nahm, traf ihn der Pfeil.



zuletzt bearbeitet 10.07.2018 20:10 | nach oben springen

#9

RE: Fluß durch den Wald

in Umgebung 10.07.2018 20:34
von Lyanna Evans | 260 Beiträge

Eins war klar. Die Fremde irrtiere Lyanna und ihr gefiel auch nicht wirklich ihre Reaktion. Sie sagte weiterhin nichts aber auch Lyanna sagte kein Wort mehr. Lyanna ging davon aus die Fremde wohl nicht ihre Sprache sprach und sie nicht verstand oder sie war einfach durchgeknallt ... oder sogar beides! Wer wusste das heut zu Tage schon? Jedenfalls hatte die Dunkelhaarige nicht vor den ganzen Tag die Fremde vor ihr anzustarren. Der Gedanke einfach zu gehen wurde stärker. Würde sie angreifen wollen hätte Lyanna kein Problem auf sie schießen. Als die Fremde immernoch nichts sagte verdrehte Lyanna nur die Augen, wollte eigentlich zum gehen ansetzen als die Fremde plötzlich sprach. Prompt blieb Lyanna stehen. Sie hatte nicht verstanden was die Fremde gesagt hatte. "Was?" fragte Lyanna nur und dann lief die junge Fremde auch schon los, wollte das Lyanna ihr wohl folgte. Kurz zögerte die junge Frau ehe sie etwas langsamer Ayasha nachlief.
Warum genau sie ihr folgte wusste Lyanna nicht. Es könnte ebenso eine Falle sein und die junge Frau könnte sie gerade in den Tod führen, dennoch glaubte sie nicht daran das die junge Frau, die ziemlich flink war, sie in irgendeine Falle locken wollte. Verdammt, solche Gedanken würden Lyanna wirklich irgendwann noch in den Tod führen. Im Grunde hatte sie einfach garkeinen Grund der Fremden zu folgen, doch sie tat es einfach. Und wie gesagt sollte sie sich doch als gefährlich herausstellen, würde Lyanna nicht zögern. Als Lyanna leicht keuchend bei der Fremden ankam die ihren Bogen in der Hand hielt und blickte in die Richtung in die sie deutete und erblickte den Hirsch den sie selbst vor kurzem noch jagte. Das sie beeindruckt war konnte Lyanna nicht verbergen und blickte wieder zu Fremden die bereits einen Pfeil gespannt hatte und den Hirsch direkt traf. Ein wahrer Volltreffer.
Und erneut war das Wort gefallen. "Tawiyela ... nun erinnere mich wenn du das aussprichst das ich mich besser ducke." meinte Lyanna auf den Pfeilschuss bezogen und lief den Abhang herunter zu dem toten Tier und betrachtete den Pfeil nochmals genauer. "Sauberer Schuss" rief ihr Lyanna zu und ging in die Hocke und zog diesen heraus und hielt ihn der Fremden hin. Er war nicht zerbrochen. Wenn sie ihn schärfen würde könnte sie ihn erneut benutzen und Ressourcen waren wichtig. Lyanna beugte sich nochmal zu den Tier, allein schon von der Hälfte des Tieres könnte sie eine oder sogar zwei Wochen überleben, weswegen sie in diesem Moment kein Problem darin sah mit der Fremden zu teilen, schließlich half sie ihr ja irgendwie. "Wir sollten es hier wegbringen, bevor es Untote anlockt." sprach Lyanna und blickte zur Fremden. Auch wenn sie ihr keine Antwort gab oder Antwort in komischen Wörtern, schien die Fremde Lyanna dennoch zu verstehen .. auf irgendeine Weise.

@Ayasha Crow



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#10

RE: Fluß durch den Wald

in Umgebung 10.07.2018 22:24
von Ayasha Crow • 8 Beiträge

@Lyanna Rhodes





Der Hirsch sackte in sich zusammen und, blieb an Ort und stelle liegen. Ehe Ayasha genau blinzeln konnte, war die fremde schon aufgesprungen und, zu dem Hirsch gelaufen. Langsam machte sich nun auch Ayasha auf den weg nach unten. Als sie schließlich unten ankam, hielt die Fremde ihr ihren Pfeil entgegen und sprach zu ihr. Ayasha nahm den Pfeil entgegen. Hockte sich hin und wischte diesen am Gras ab, ehe sie ihn dann in den Köcher zurück steckte. Während dessen sprach die fremde und meinte, sie sollten den Hirsch von dieser Stelle wegbringen.

Aber das, war gar nicht möglich. Der Hirsch war zu Schwer. Also würde Ayasha ihn an Ort und Stelle ausnehmen müssen. Daher legte sie ihre Sachen ab, schob ihre Ärmel nach oben und, zog ihr Jagdmesser aus der Scheide am Gürtel. Sie sah die Fremde an, in der Hoffnung das diese Verstehen würde was sie vor hatte. Es sollte kein Schock werden, aber es war nicht anders Möglich den Hirsch leichter zu machen. Er musste an Ort und Stelle ausgenommen werden. So würden sie auch die Beißer, von ihrer Fährte ablenken, wenn sie von hier verschwanden.

Sie sah sich um und horchte in den Wald, konnte aber nichts ausmachen. Was aber nicht hieß, dass nicht irgendetwas auf sie lauerte.



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#11

RE: Fluß durch den Wald

in Umgebung 16.07.2018 10:18
von Lyanna Evans | 260 Beiträge

Als die Fremde nur vor dem Hirsch in die Hocke ging mit einem Messer, seufzte Lyanna nur. Sie wusste was die Fremde vor hatte und im Grunde ekelte sie sich auch nicht davor. Nicht mehr. Dennoch würde es eine Sauerrei geben und der Geruch könnte andere Tiere oder sonstiges anlocken und das wäre aus Lyanna's Sicht eher negativ als positiv. Die Fremde sprach immernoch nicht und Lyanna ging so langsam aus das sie einfach eine andere Sprache sprach oder sie einfach nicht mit Lyanna reden wollte. Nun gut damit konnte sich die Dunkelhaarige durchaus abfinden. Es wäre wahrscheinlich sowieso nicht weiter hinausgelaufen als das Fleisch zu teilen und dann würde die Fremde wohl weiterziehen wollen. Lyanna würde sie nicht aufhalten, sie vielleicht noch etwas verfolgen aber nicht aufhalten. Wer weiß vielleicht war hier in der Nähe doch etwas wovon Lyanna profetieren konnte und ihr das Überleben wieder eine Zeit lang erleichtern würde. Als die Fremde sich wieder umsah und in der Umgebung horchte hob Lyanna nur ihr Gewehr wieder an. "Konzentrier dich darauf das Tier auseinander zu nehmen. Ich kümmere mich schon darum wenn uns hier etwas stören sollte." meinte Lyanna. Ob die Fremde ihr, ihre Worte glaubte war nicht von Bedeutung. Lyanna wäre nicht hier wenn sie es nicht ernst meinen würde. Während Lyanna so eine Weile da stand und die Umgebung nicht aus den Augen ließ versuchte sie das ganze was hinter ihr geschah zu ignorieren. Lyanna war ganz gewiss nicht mehr all zu empfindlich in solchen Sachen. Schließlich musste getan werden was getan werden muss. Dennoch gehörte es nicht wirklich zu ihrer Alltagsroutine weswegen das ganze noch etwas gewöhnungsbedürftig für sie war. Weswegen sie auch teils froh war das die Fremde diesen Teil übernahm. Sie schien sich doch recht auszukennen im Bezug auf den Wald und alles was sich so darin befand, weshalb Lyanna davon ausgang das die Fremde wohl schon etwas länger als sie selbst hier war. Natürlich war das ganze Geschehen hier nicht ungesehen. Ein Zombie hatte sich wohl hier her verirrt und Lyanna zog nur ein Messer und rammte es ihm seitlich in den Kopf. Hüten würde sie sich auf ihn zu schießen um noch mehr anzulocken. Doch nach einer kurzen Weile kamen mehr und mehr von ihnen. Lyanna konnte kaum glauben das der Duft des toten Tieres allein verantwortlich war um die Beißer anzulocken. Nun war es auch egal. Ein Schuss folgt ... ein weiterer.. und so ging es weiter. "Ich möchte dich ja nicht hetzen aber ich hoffe du bist bald fertig." meinte Lyanna nach einem weiteren Schuss und warf einen kurzen Blick zur Fremden hinter ihr.

@Ayasha Crow



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#12

RE: Fluß durch den Wald

in Umgebung 19.08.2018 14:47
von Lyanna Evans | 260 Beiträge

-CUT-



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