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Ihr wollt unbedingt Spannung, Action oder einfach nur einen Ausklang zu der modernen Welt? Dann seit ihr bei uns genau richtig. Die Welt ist nicht mehr die, die wir kannten. Untote wandeln alleine oder in großen Horden umher. Jedoch sind sie nicht die größte Bedrohung. Nach den Jahren wissen die Überlebenden, wie sie mit diesen umgehen müssen. Die größere Bedrohung sind wohl andere Überlebende, denn Gesetze oder Strafen gibt es nicht mehr. Deswegen haben sich einige zu Kolonien zusammengeschlossen, in denen jeder seine Aufgabe und einen sicheren Schlafplatz hat. Du kannst dich zwischen der Cottage by the Sea entscheiden, eine frühere Ferienanlaga direkt am Meer oder den Anarchy Riders, der Außenposten der Cottage, die in einem Clubhaus leben. Wie wäre es hoch oben in den Bergen in einem mittelalterlichen Dorf zu leben und sich selbst zu versorgen? Im Valley Balar ist es möglich. Als Nomade kannst du hin, wohin du willst und brauchst dich nur um dich kümmern. Vielleicht willst du dich auch dem Bösen anschließen, dann bist du bei der Company sehr gut aufgehoben. Egal wie du dich entscheidest, es wird dein Leben verändern.
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Die ersten Schneeflocken und Krokusse sprießen aus dem aufgeweichten Boden und färben die sonst triste Welt bunt. Der Schnee ist komplett verschwunden und spürt die erste Frühlingsluft. Einige Tage sind noch immer kalt, doch es kommt auch mal vor, das uns die Sonne aufwärmt. Der Februar verhält sich jedes Jahr anders, dieses Jahr bringt er uns den Frühling früher.
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#1

Vor dem Haus (gesichert mit einem hohen Zaun)

in Einfamilienhaus 23.09.2018 13:28
von Daryl Dixon | 3.980 Beiträge



Alles Menschliche hängt an einem dünnen Faden u. plötzlich stürzt,was so eben noch stark war

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#2

RE: Vor dem Haus (gesichert mit einem hohen Zaun)

in Einfamilienhaus 23.09.2018 13:41
von Roan Evans | 211 Beiträge

----> Seaworld

Nachdem Darius und Akando verschwunden waren, machten wir uns auch wieder auf den Weg. Lyanna hatte recht, wir mussten ein Winterquartier finden und unbedingt Vorräte sammeln. So machten wir uns auf um nach etwas passendes zu suchen.
Tage vergingen, wo wir fiel herum wanderten, bis eines Tages eine verfeindete Gruppe uns Angriff und so gut wie alle aus unserer Gruppe tötete. Lyanna und ich konnten fliehen, wenn auch verletzt. Ich hätte sie nicht zurück gelassen. Wir hatten Schutz in einer Scheune gesucht und unsere Wunden so gut es ging behandelt. Wir mussten noch vorsichtiger sein las gedacht.

Einige Tage später und völlig erschöpft, erblickte ich ein Haus, was gut gesichert mit einem Zaun und Mauer war. Vielleicht könnten wir da wenigstens ein paar Tage ausruhen.
"Was meinst du? Sollen wir es versuchen?"
Ich war froh das Lyanna noch bei mir war, denn wir waren ein gutes Team und verstanden uns wirklich gut. Uns gab es nur noch zusammen und ich würde wohl auch mein Leben für sie opfern.
"Sicher sieht es ja aus"
Wir brauchten endlich was, wo wir neue Kraft schöpfen konnten, nun waren wir alleine und somit war es schwerer zu überleben.

@Lyanna Rhodes


Ansichten können nicht überleben,

wenn man nicht die Möglichkeit hat, für sie zu kämpfen.

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#3

RE: Vor dem Haus (gesichert mit einem hohen Zaun)

in Einfamilienhaus 23.09.2018 17:08
von Lyanna Evans | 683 Beiträge

Tage vergingen nun seit dem es nur noch Roan und Lyanna selbst waren. Als sie auf der Suche nach Wintervorräten waren wurden sie von einer anderen Gruppe überfallen. Eine Gruppe namensloser Arschlöcher, die wohl das gleiche Ziel hatten und sich in ihrer Suche gestört fühlten. Oder sie hielten Roan, Lyanna und den Rest der Gruppe für die namenslosen Arschlöcher und wollten sich verteidigen. Option eins erschien in Lyanna's Augen deutlich logischer, denn diese Mistkerle besaßen keine Barmherzigkeit, kein Mitleid und keine Gnade. Das Lyanna gerade so mit Roan's Hilfe überlebt hatte war ein Wunder. Die beiden konnten fliehen mit der ein oder anderen Verletzung die aber glücklicherweise nicht lebensbedrohlich war. In einer Scheune weit ab von den Ereignissen konnten sie ihre Wunden versorgen und neue Kraft sammeln. Nur für was? Lyanna hatte durch den Überfall ihr ganzes Zeug zurücklassen müssen. Nur ein Messer das sie stets bei sich trug blieb ihr übrig. Es waren nur noch Roan und Lyanna. Auch wenn sie froh über diesen Zustand war, war es ihr nicht egal das andere sterben mussten. Sowieso war eine Gruppe immer vorteilhafter. Wären sie nur zu zweit gewesen wie jetzt wären sie wahrscheinlich nicht lebendig davon gekommen. Dennoch war Lyanna seit dem Vorfall stiller. Sie wusste das es irgendwann so kommen würde. Was im ersten Moment verrückt klang aber garnicht so war. So war es nun mal. Gruppen waren schon immer verflucht es würde immer eine andere kommen und diese erschlagen. Immer und immer so weiter. Und so würde das auch mit den Kolonien sein. Einer der Gründe weshalb Lyanna es eher bevorzugte sich von beidem fernzuhalten. Auch wenn diese Vorteile einbringt so brachte es genau so viele Nachteile ein. Nachdem sie wieder aufgebrochen waren folgte Lyanna einfach Roan. Sie hatte einfach das Gefühl kein richtiges Ziel mehr verfolgen zu müssen und Roan wirkte im Gegensatz zu Lyanna im Moment stärker als denn je. Als würde es ihm nichts ausmachen. Als würde er immer weitergehen können. Als sie vor einem Haus stehen blieben das von einem hohen Zaun umringt war bekam Lyanna die Frage von Roan erst garnicht richtig mit durch ihre Abwesenheit. "Hm .. oh ja natürlich .. warum nicht." gab Lyanna eher eine zögernde Antwort zurück ehe sie sich umblickte. Auch wenn der Zaun noch recht stabil war wies er seitlich entlang ein Loch auf. Zumindestens das sie mit etwas Mühe hindurchpassen könnten. Was aber wieder rum die Frage aufbrachte, wer hat dieses Loch hineingeschnitten und war dieser jemand noch hier? Lyanna quetschte sich seitlich durch das Loch des Zaunes und sah sich gründlich auf dem Grundstück herum. Es war still und es machte durchaus einen sicheren Eindruck dennoch sollte man sich von diesem Schein nie trügen lassen. "Das werden wir gleich sehen." antwortete die Dunkelhaarige nur und blickte kurz zu Roan während sie ihr Messer zog und zur Eingangstür lief. Kurz presste sie ihr Ohr gegen die Tür, versuchte irgendein Geräusch auszumachen. Nichts ... Stille. Lyanna beugte sich wieder auf und blickte nochmal kurz zu Roan ehe sie ausholte und kräftig gegen die Tür klopfte. Sofort wurde diese Stille von dem schwachen Stöhnen der Untoten unterbrochen. Lyanna horschte erneut. "Ich glaube ... zwei oder drei." murmelte Lyanna. "Zumindestens so viele das wir mit ihnen fertig werden... da bin ich mir sicher." Lyanna atmete nur tief durch, als ihr Griff um ihr Messer fester wurde und die andere die Tür aufriss. Sie rechnete damit das Untote direkt ihren Weg ansteuern doch stattdessen erblickte sie ein ganz anderes Bild. Die Dunkelhaarige ließ langsam ihr Messer sinken als sie langsame Schritte in das Haus machte. Die Zombiegeräusche hatte sie sich nicht eingebildet. Untote waren durchaus da. Zwei. Allerdings an einem Stuhl gefesselt. Zwar streckten die beiden ihre Hände, stöhnend und gierig nach beiden aus, doch sie konnte nicht weg oder gar die beiden irgendwie erreichen. Lyanna ging nun langsam ein paar Schritte auf die beiden zu. Die beiden Beißer wurden dabei nicht leiser. Im Gegenteil. Lyanna hielt kurz inne als sie auf Papier trat und blickte nochmal kurz zu Roan. Vorsichtig hob sie es auf um nicht den Untoten all zu Nahe zu kommen. "Bitte lasst uns in Ruhe. Wir wollten es so." las Lyanna nur vor. Die Dunkelhaarige wurde kurz still ehe sie das Papier wieder fallen ließ. Es war eher zögerlich, doch die Dunkelhaarige holte mit ihrem Messer aus und rammte es in den ersten der beiden und schließlich in den anderen. Sofort war es wieder still. Lyanna seufzte nur ehe sie nochmal zu Roan blickte. "Sie hätten ... sie hätten andere angelockt." Lyanna schmierte das blutverschmierte Messer an ihrer Hose ab ehe sie sich umsah. Das Haus ging natürlich auch nicht spurlos an der Apokalypse vorbei, doch es war stabil und gab noch einiges her. Lyanna wunderte sich warum es überhaupt verlassen war. Doch es war etwas wo man sicherlich ein paar Nächte unterkommen würde.

@Roan Rhodes



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#4

RE: Vor dem Haus (gesichert mit einem hohen Zaun)

in Einfamilienhaus 18.10.2018 18:41
von Roan Evans | 211 Beiträge

Lyanna schien ihre Kraft und Hoffnung verloren zu haben. Wieder haben wir Leute verloren und kämpften uns mit letzter Kraft dadurch, aber wir lebten. Wie oft wollte ich innerlich aufgeben, doch ich biss die Zähne zusammen und kämpfte weiter.
So sollte mein Leben einfach nicht enden, dass akzeptierte ich nicht. Nun gab ich auch Lya Kraft ab und hoffte sie antreiben zu können. Wir fanden ein kleines Loch, wo wir auf den Hof des Hauses kamen. Es wirkte ruhig und friedlich, aber wir wussten beide, dass dies nur die Ruhe vor dem Sturm sein könnte. Langsam gingen wir zur Haustür und kündigten uns mit lauten Geräuschen an.Natürlich waren wir nicht alleine und so bereiteten wir uns auf den Kampf vor. Allerdings kam niemand, so das wir uns erst fragend ansahen und dann hinein gingen. Kurz darauf erkannten wir die Ursache und atmeten durch. Ich steckte mein Messer weg und sah mich um. Es war traurig anzusehen und so wollte ich niemals enden. Lyanna fand einen Brief mit einer kurzen Notiz, wenig später verstummte das laute stöhnen und ich blickte zu Lyanna. Nickend sah ich mich weiter um.
"Wir werden sie begraben und dann das beste hier draus machen. So können wir den Winter wenigstens überbrücken"
Dieser würde hart werden und wir brauchten Schutz. Irgendwas anzubauen, dafür war es zu spät, wir mussten uns einrichten und noch ein paar Vorräte sammeln, so wie Feuerholz, für die kalten Tage.
"Ich schaue mir die anderen Räume an"
So ging ich los durch die Küche und diverse andere Räume. Die Fenster waren heil und auch sonst hatte ich schon schlimmere Häuser gesehen vom Zustand her. Das könnte wirklich gehen. Vieles war noch heil und könnten wir gut gebrauchen, trotzdem musste einiges wieder aufgebaut werden. Das Haus lag etwas Abseits, so wurden wir auch nicht so schnell von der Straße aus entdeckt. Vielleicht würde Lyanna so auch wieder neue Kraft schöpfen können. Ich hoffte es sehr.

@Lyanna Rhodes @Octavia


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#5

RE: Vor dem Haus (gesichert mit einem hohen Zaun)

in Einfamilienhaus 18.10.2018 20:57
von Gelöschtes Mitglied
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Nachdem ich die kurze Begegnung mit dem alten Mann hinter mir gelassen hatte, ging ich allein weiter. Anfangs schien es zu zweit noch besser zu sein, aber sein Messer machte mich dann doch etwas nervös. Und das war für keinen von uns beiden gut. Also suchte ich das Weite und verschwand. Obwohl ich zugeben musste das eine Begegnung mit einem Menschen der noch ganze Sätze von sich gab recht angenehm war. Jedenfalls für eine kurze Weile. Das hätte ich selbst nicht von mir gedacht. Trotzdem musste ich jetzt erst einmal dringend einen neuen, und vor allem sicheren, Unterschlupf finden. Zumindest um die kältesten Wochen zu überstehen. Dem Klimawandel sei Dank das es jetzt noch nicht allzu kalt war. Dafür waren die Sommermonate allerdings mehr als unangenehm. So wie auch der Winter kein Vergnügen werden würde.
Ich schlug mich durch einen Wald und mied die Straßen. Vermutlich waren alle lebenden Menschen die sich nicht nach dem Tod sehnten auf der Suche nach einer Zuflucht. Und die befestigten Straßen waren dadurch gefährlich geworden. Im Wald ein paar Untoten aus dem Weg zu gehen war da die einfachste Variante. Außerdem fand ich tatsächlich noch ein paar Dinge die mir durchaus behilflich sein konnten. Ein paar Nüsse, eine Hand voll Pilze und ein Kaninchen waren nicht unbedingt eine üppige Mahlzeit, aber immer noch besser als nichts. Ich nahm das Kaninchen aus und benutzte ein paar Innereien davon um weitere hungrige Tiere anzulocken. Nicht nur die Menschheit litt gerade an Hunger. Also präparierte ich eine Falle und legte mich eine Weile auf die Lauer. Heute standen meine Sterne wohl ganz gut, denn ich musste nicht lange warten bis sich etwas aus dem Busch traute. Dem Fell und der Größe nach zu urteilen ein Fuchs. Ich hielt das Messer bereit und meine Nerven waren angespannt. Immerhin blieb mir nur dieser eine Versuch und der Fuchs könnte meine letzte Mahlzeit sein, oder das letzte Tier in den Wäldern der Umgebung. Ich wartete bis er angebissen hatte und sich in der Schlinge meiner Falle verfing. Erst dann warf ich das Messer und verwandelte das arme Vieh in mein nächstes Essen. In den ganzen Jahren war ich ganz gut darin geworden Tiere auszunehmen. Sie tappten nicht unbedingt immer so schnell in meine Fallen, aber verhungert war ich auch noch nicht. Schließlich packte ich alles wieder zusammen und machte mich auf den Weg. Ich musste immer noch einen Unterschlupf finden. Nicht unbedingt eine Bärenhöhle, so verrückt war ich auch wieder nicht. Häuser gab es immerhin noch genug. Dazu musste ich nur durch den Wald kommen. Trotzdem war mir so als ob schon mal wer hier gewesen war. Es waren so gut wie keine Untoten anzutreffen. Was seltsam war, da sie mittlerweile haushoch in der Überzahl waren.
Nach weiteren gefühlten Stunden traf ich tatsächlich auf ein Haus. Das zu meiner Überraschung auch noch ganz gut aussah. Vielleicht wirkte es auch nur von außen so. Ich kletterte über den Zaun und war schon mal ganz zufrieden das er so hoch war und im allgemeinen recht intakt wirkte. Untote konnten natürlich nicht mehr klettern. Sie konnten sich allenfalls stapeln, aber der Zaun würde wohl vorher brechen. Für den Anfang aber schon mal ein gutes Zeichen. Um Löcher konnte ich mich später noch kümmern. Erst einmal war das Innenleben des Häuschens wichtiger. Ich hoffte wirklich das ich auch hier Glück haben würde. Jedenfalls konnte ich durch die Fenster nichts auffälliges entdecken. Es schien leer zu sein. Zumindest der hintere Teil. Vorsichtig, leise und langsam schlich ich um das Haus und spähte immer mal wieder durch die Fenster. Im vorderen Teil hatte sich etwas bewegt, und ich ging automatisch von Zombies aus.
Ich konnte nicht gleich erkennen wer es war, aber der Silhouette nach musste es eine Frau sein. Leise schlich ich weiter zur Tür und blinzelte zuerst durch einen kleinen Spalt in der Tür. Auch von hinten bestätigte sich meine Vermutung, das es sich um eine Frau handelte. Jedoch schien sie nicht allein zu sein. Sie unterhielt sich mit jemandem. Die Schritte waren schwerer, der Atem dumpfer. Vermutlich ein Mann, aber ganz sicher war ich mir erst nachdem ich eine weitere Stimme vernahm. Ich zuckte leicht. Kam mir diese dunkle Stimme tatsächlich bekannt vor? War das wirklich so, oder spielten meine Sinne mir jetzt schon einen Streich? Wollte ich so dringend jemanden finden das ich es mir schon eingebildet hatte? Ich runzelte die Stirn und schürzte die Lippen, während ich weiterhin einfach noch lauschte. Wie standen wohl die Chancen gerade hier und jetzt auf jemanden zu treffen den man kannte? Sicherlich hatte ich mich verhört und mir nur etwas vorgemacht, aber ein winziger Hauch an Hoffnung war da schon. Und wenn ich den ersticken ließ, würde ich wohl nur noch weiter abstumpfen. Ich wollte nicht das man mich für schwach hielt. Ich wollte nicht mal das man mir Emotionen ansah. Das verletzte einen nur. Aber auch der stärkste Mensch bildete sich wohl irgendwas ein wofür es sich zu kämpfen lohnte.
Ich zückte meine Pistole, richtete sie gerade aus wo ich die Personen vermutete und stieß fast gleichzeitig die Tür auf. "Waffen weg und Klappe halten!" Meine Standardbegrüßung für Fremde. Und so ziemlich jeder war mir fremd. Es hatte sich herausgestellt das es heutzutage sinnvoller war erst zu handeln und dann Fragen zu stellen. Sicher war eben sicher. Das ich hier aber keine fremden Leute vor mir hatte ließ mich einen Moment inne halten. "Das ist doch wohl nicht dein Ernst?" Ich musste lachen, wenn auch etwas sarkastisch. "Wer hätte gedacht das du noch lebst?" Roan war ein zäher Kerl, das wusste ich. Wenn es einer schaffte, dann er. Im Grunde war ich wirklich froh das er es war. Auch wenn ich das nicht so öffentlich zeigte. Mein Herz machte einen kleinen Sprung, auch wenn ich das ebenfalls gekonnt unterdrückte und gleich wieder um Keim erstickte. "So sieht man sich also wieder." Ich hob meine Hand, sodass der Lauf der Pistole nach oben zeigte. Ich grinste schief und nachdem mich kein weiterer angegriffen hatte steckte ich meine Waffe ganz weg. So klein war die Welt also geworden. Und er war nicht allein unterwegs. Ich konnte schlecht ausmachen wie lang wir uns nicht gesehen hatten, aber ich wurde sofort daran erinnert das ich ihm vertrauen konnte....




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#6

RE: Vor dem Haus (gesichert mit einem hohen Zaun)

in Einfamilienhaus 19.10.2018 08:30
von Lyanna Evans | 683 Beiträge

Lyanna nickte nur kurz als Roan meinte er würde sich einmal umsehen. Kurz sah sie ihm noch hinterher und seufzte. Die Dunkelhaarige wusste doch selbst nicht was los war. Normalerweise musste es ihr doch egal sein. Sicher war sie eine Weile mit den Menschen aus der Gruppe unterwegs gewesen aber so nahe war sie mit ihnen doch nicht das sie, sie Familie nennen konnte. Es starben von Tag zu Tag Leute. Es war nichts neues. Es war einfach der neue Kreislauf gewesen, den man wohl nicht mehr unterbrechen konnte. Vielleicht war Lyanna gegenüber dem Tod nicht ganz so abgestumpft wie sie die ganze Zeit dachte. Aber Lyanna wusste das sie nicht immer kleines depremiertes Mädchen spielen konnte und sich an Roan klammern musste als wäre er der Retter der Welt. Nein so etwas hatte sie schon hinter sich und es endete nicht gut. Es soll nicht noch einmal passieren. Zu dem wusste das die Dunkelhaarige nicht die einzige war die litt. Roan hatte wohl eine bessere Art es zu verstecken. Etwas was Lyanna nur beinahe neidisch machte. Doch jetzt gab es erstmal andere Dinge zu klären, wie die Absicherung dieses Hauses zum Beispiel. Sie würde später noch einmal mit Roan darüber reden wenn alles geregelt und ruhig war. Schließlich war nicht gesagt dass das untote Pärchen die einzigen waren, die hier sind. Lyanna ging nur in die Hocke vor die Toten und fing an die beiden zu durchsuchen. Wenn sie noch etwas mit sich schleppten, würden sie es ohne hin nicht mehr brauchen ... . Nach kurzem rumgewühle zog Lyanna ein kleines Fläschchen heraus. Unkrautvernichter. Lyanna musste sich kurz schütteln. Ein unangenehmer Gedanke aber nun gut diese Leute hatten ihren Weg gewählt. Lyanna steckte das Fläschchen ein. Vielleicht könnte man es gebrauchen nur nicht auf diese Art wie diese zwei es taten. Das war es auch schon. Mehr hatten sie nicht dabei. Lyanna würde sich auch stark wundern wenn. Wäre da nicht... dieses plötzlich miese Gefühl das sie beobachtet wird. Die Dunkelhaarige blickte sich kurz um, konnte aber niemanden erkennen. Drehte sie jetzt vollkommen ab? "Hey ... Roan alles in Ordnung bei dir?" fragte sie sicherheitshalber nochmal nach. Doch Zeit um selbst nach zu sehen hatte die Dunkelhaarige nicht mehr denn schon ging die Tür auf und eine dunkelhaarige Frau kam mit erhobener Pistole herein. Fast schon so schnell das Lyanna garnicht richtig reagieren konnte und einfach nur starr auf die Frau und ihren Pistolenlauf starrte während Lyanna versuchte unbemerkt mit ihrer Hand zu ihrem Messer zu wandern ehe auch Roan dazu kam. Als die Fremde plötzlich ein sarkastisches Lachen von sich gab. Lyanna nahm ihre Hand noch nicht weg. Dennoch als die Fremde sprach blickte die Dunkelhaarige zu Roan. Anscheinend schienen die beiden sich zu kennen ... . Was schließlich gut war oder?

@Roan Rhodes @Octavia



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#7

RE: Vor dem Haus (gesichert mit einem hohen Zaun)

in Einfamilienhaus 20.10.2018 14:46
von Roan Evans | 211 Beiträge

<---Wohnzimmer und Küche


Ansichten können nicht überleben,

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zuletzt bearbeitet 20.10.2018 14:49 | nach oben springen

#8

RE: Vor dem Haus (gesichert mit einem hohen Zaun)

in Einfamilienhaus 28.01.2019 23:02
von Alice Riddle | 291 Beiträge

Waren es jetzt schon 4 Tage oder 6 Tage? Das war wohl der einzige Gedanke den der jungen Alice durch den Kopf ging als sie sowas wie ein verlassenes Haus erreichte. Zuerst dachte sie, das sie die ganze Zeit eine Halluzination ansteuerte bis sie nun wirklich vor dem äußerlich verlassenden und noch halbwegs stabilen Gebäude stand. Wenn Alice ehrlich war hatte sie null Plan wo sie eigentlich war. Die letzten Monate war sie lediglich in wäldlischen Gegenden herumgeirrt bevor sie wieder wirklich in die Stadt fand. War auch nicht mehr ganz so einfach so ohne Navi ... . Ihre Vorräte waren schon vor ungefähr drei Tagen aufgebraucht gewesen weswegen sie sich letztendlich wie ein geschwächtes Frack fühlte. Sie musste nun dringend etwas finden wenn sie nicht drauf gehen wollte und das wollte die Dunkelhaarige ganz bestimmt nicht so schnell. Dennoch erschien alles deutlich schwieriger wenn man alleine war. Keiner gab einem wirklich Rückendecken beim Pinkeln und Wände oder Bäume kam man auch nicht mehr so schnell hoch wenn man niemanden hatte der eine Räuberleiter für einen machte. Alice seufzte nur bei dem Gedanken und schluckte ihre Tränen runter. Heulen lockt Beißer an. Das hatte sie auch schon früh gemerkt und schließlich hat doch jeder Mensch heutzutage jemanden verloren, sie sollte sich nicht so anstellen. Dennoch tat es weh. Mit einem Schnauben ordnete die junge ihre Gedanken wieder beisammen ehe sie die Umgebung beobachtete. Es war still, was aber nicht immer was gutes verhieß. Das Gebäude war von einem hohen Zaun gesichert. Dieser war aber nicht sonderlich intakt weswegen Alice schnell ein Loch fand in dem sie vielleicht hin durch passen könnte. Und mit etwas zwängen des eigenen Körpers klappte dies auch gut. Alice hob nur einen kleinen Stein auf und warf diesen soweit weg von sich wie möglich. Ein kleiner Trick um sicherzugehen ob das Gebiet beißerfrei war. Selbst wenn es dies nicht war, folgten sie dem Geräusch und dieses lag nicht in Alice' Richtung. Und tatsächlich erhoben sich zwei, drei Zombies nach dem dumpfen Aufkommen des Steines. Mit ihrem ätzenden Stöhnen blickten sie in Richtung des Steines. Alice riss sich nur zusammen. Wer sagte das ihnen diese Biester nichts mehr ausmachte war wohl der größte Narr der Welt. Die Dunkelhaarige hob nur ihre Pistole ab, etwas wackelig aber halbwegs zielsicher. Nur nicht zielsicher genug. Alice traf zwar. Musste dennoch mehrmals schießen damit die Beißer zu Boden gingen. Am liebsten würde sich Alice dafür selbst in den Hintern treten ... so eine Munitionsverschwendung und die wuchs schließlich auch nicht an Bäumen. Sie hätte üben sollen als sie noch die Möglichkeit dazu hatte. Zähneknirschend ging die Dunkelhaarige nur auf die Leichen der Beißer zu und fing an diese zu durchsuchen. Man würde sich wundern was so ein Toter noch alles mit sich rumtrug.

@Ivana Martinez


And she never wanted to leave
She would dance with her ghosts
The ones who'd been gone for so very long. She couldn't remember their names. They spun her around on the damp old stone. Spun away all her sorrow and pain. They danced through the day and into the night through the snow that swept through the hall. From winter to summer and winter again. 'Til the walls did crumble and fall. The ones she had lost and the ones she had found. And the ones who had loved her the most. She never wanted to leave. And she never wanted to leave, never wanted to leave. Never wanted to leave, never wanted to leave. And she never wanted to leave, never wanted to leave. Never wanted to leave, never wanted to leave


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#9

RE: Vor dem Haus (gesichert mit einem hohen Zaun)

in Einfamilienhaus 28.01.2019 23:50
von Ivana Martinez | 1.106 Beiträge

Noch immer auf der suche nach meiner Mutter, meinem Bruder und meinem Vater irrte ich mit der kleinen Mia durch die Gegend. Sie war der Grund wieso ich den Anschlag der Zombies überlebt hatte, denn sie war raus gerannt und ich hinter ihr her da sie schon zu sehen musste wie ihre Mutter gestorben war, somit war sie wie eine Tochter für mich und ich eine Mutter für sie. Wir beide waren seit einigen Tagen auf den beiden und suchten daher nach einem neuen Schlafplatz. Wir fanden ein Haus welches mit Zaun verdeckt war, zwar war der Zaun nicht mehr der beste aber immer noch besser als gar nichts. Da es keinen weg hinein gab schritt ich vorsichtig ein kleines Loch in den Zaun um mit Mia zum Haus zu kommen. Wir beide gingen vorsichtig ins Haus und sahen nach ob irgendwo Zombies waren. Unser Glück war, es gab keine. So befahl ich Mia das sie sich ausruhen solle, ich würde aufpassen. Sie legte sich in ein Bett und schlief direkt ein. Ich durchsuch während dessen das Haus nach Nahrung und Waffen. Von diesem fand ich auch einiges, was zum glück noch essbar war. Ich ging zu Mia und weckte sie vorsichtig auf, zeigte ihr das essen und lächelte. Man sah wie sehr sie sich über das Essen freute, denn wir hatten seit gefühlt einer Woche nichts mehr gegessen. Ich ging mit den Raviolies, welche ich Mia gezeigt hatte, in die Küche und sah nach ob ich sie da irgendwie aufbekam. Leider fand ich kein öffner, daher nutzte ich einfach mein Messer. Geöffnet nahm ich ein Teller und eine Gabel und ging wieder zu Mia. Ich reichte ihr den Teller und schüttete einige Raviolies auf den Teller "besser kalt als gar nicht " meinte ich grinsend und gab ihr die Gabel. Es wurde langsam dunkler und ich setzte mich, nachdem ich einmal sah ob draußen nach alles gut war, zu Mia ans bett das aber nicht lange denn ich hörte auf einmal einige Schüsse draußen, nicht weit von dem Haus. Ich sprang auf und Mia die gerade wieder eingeschlafen war wurde wach, ich meinte sie solle bitte leise bleiben und hier bleiben. Dann schnappte ich mir meine Waffe und schlich leise zu einem Fenster und sah dort wie ein Mensch über anderen hing, leider konnte ich nicht ganz erkennen ob es ein Beißer war oder ein lebender, doch dachte ich eher ein Beißer da ich sehr lange kein lebenden Mensch mehr gesehen hatte. Ich schlich mich also leise raus und richtete meine Waffe in die Richtung des geschehens, mein Messer hatte ich in meiner anderen Hand. Als ich erkannte das die toten Beißer waren machte ich leise "psst" und richtete trotzdem meine Waffe in die Richtung von dem Mädchen.

@Alice Riddle



zuletzt bearbeitet 28.01.2019 23:50 | nach oben springen

#10

RE: Vor dem Haus (gesichert mit einem hohen Zaun)

in Einfamilienhaus 29.01.2019 10:59
von Alice Riddle | 291 Beiträge

Leider erwies es sich schnell das diese Beißer rein gar nichts dabei hatten. Zumindestens nichts nützliches für Alice. Mit irgendwelchen Fotos oder Geldbeuteln konnte sie überhaupt nichts anfangen selbst wenn da ein paar hübsche Scheinchen drin wären. Geld war heut zu tage Garnichts mehr wert. Schon ein komischer Gedanke. Ein Grund mehr wieso sich die junge Frau umso mehr ärgerte. Sie hoffte zumindestens im Haus Glück zu haben und nicht auf mehr Zombies zu stoßen oder gar schlimmeres. Meistens umschlich Alice die Walker, wenn es möglich war. Das sparte Munition und eventuelle Auseinandersetzungen. Und Alice war schonmal garnicht auf Auseinandersetzungen aus. Alles was sie wollte war ein sicherer Ort aber das war in dieser Welt auch zu viel verlangt. Nicht alle waren gut oder spielten einem vor sie seien gut und stechen dir bei der erstbesten Gelegenheit ein Messer in den Rücken. Nicht das es vor all dem groß anders war. Nur jetzt konnte man es ganz öffentlich tun ... ohne große Bedenken oder Konsequenzen.
Alice ließ nur von dem toten Körper ab und wischte sich die blutigen Hände an ihrer, bereits schmutzigen Kleidung ab, ehe sie sowas wie ein Geräusch wahrnahm. Sie hätte es sich auch einbilden können doch das Geräusch brachte dazu Alice sich direkt in dessen Richtung zu drehen. "Oh scheiße!" rutschte es ihr nur heraus als sie eine junge Frau vor sich entdeckte und das mit gezogener Waffe. Kurz sprachlos blickte sie diese nur an bevor sie wirklich realisierte was gerade vor sich ging. Alice hatte zwar noch ihre Waffe in der Hand, richtete diese aber nicht auf die Fremde. Es wäre ohnehin glaubte sie nun sehr dumm überhaupt irgendwelche hektischen Bewegungen von sich zu geben. Nein erschossen werden wollte sie auch nicht. Genau so wenig wie ein Beißerbiss. Alice blieb einfach stehen ehe sie so langsam ihre Worte wieder fand. Es war nun einige Monate her seitdem die Dunkelhaarige einen richtigen, lebendigen Menschen gesehen hatte. Und ja sowas war selten heut zu tage. Auch wenn sie eher in von Wälder umgebenen Gebieten herumgeirrt war so glaubte sie schon fast das sie alle verschwunden waren. Schließlich konnten doch nicht schon alle tot sein und Alice, welche überhaupt kein Überlebensmeister war die einzige die lebt. Das wäre schon eine echt komische Wendung des Schicksals. Eine die so absurd ist das sie nicht stimmen konnte. "Dein Haus?" fragte Alice und blickte kurz zu diesem. "Ich wusste nicht das dort einer drin wohnt." Alice ging langsam einen Schritt zurück. "Ich verschwinde wieder, habe auch nichts kaputt gemacht ... nur den Hof etwas aufgeräumt." sprach die Dunkelhaarige weiter und meinte damit die Beißer. "Keinen Grund das Ding da zu benutzen." meinte Alice weiter und blickte geradewegs in den Lauf der Waffe.

@Ivana Martinez


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The ones who'd been gone for so very long. She couldn't remember their names. They spun her around on the damp old stone. Spun away all her sorrow and pain. They danced through the day and into the night through the snow that swept through the hall. From winter to summer and winter again. 'Til the walls did crumble and fall. The ones she had lost and the ones she had found. And the ones who had loved her the most. She never wanted to leave. And she never wanted to leave, never wanted to leave. Never wanted to leave, never wanted to leave. And she never wanted to leave, never wanted to leave. Never wanted to leave, never wanted to leave


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#11

RE: Vor dem Haus (gesichert mit einem hohen Zaun)

in Einfamilienhaus 29.01.2019 17:06
von Ivana Martinez | 1.106 Beiträge

Es dauerte echt nicht lange als die vor mir hockende auf mein psst reagierte und sich zu mir umdrehte, ich erkannte so das sie wie ich gedacht hatte ein lebendiger Mensch war. Ich richtete trotzdem weiter meine Waffe auf ihren Kopf und hörte ihre kurzen Worte. "wurdest du Gebissen ?" fragte ich das junge Mädchen und wartete auf ihre Antwort. Durch schlechte Erfahrungen mit lebenden ließ ich meine Waffe keinen Meter sinken und das Mädchen nicht aus den Augen. " und wenn du nur den Gedanken hast deine Waffe zu richten, vergesse es !!! " meinte ich dann ernst als ich sah das du deine Waffe in der Hand Hilst. Eigentlich war ich froh bis auf Mia und mich noch einmal einen Lebendigen zu sehen, doch zeigte ich dieses nicht bis ich ihr trauen konnte das sie nicht den Gedanken hatte mich zu beklauen. Das Junge Mädchen stand auf und sah mich die ganze Zeit genaust an, so wie ich sie auch, doch Worte kamen irgendwie keine aus ihrem Mund. " Ich habe dich was gefragt " sagte ich " wurdest du gebissen " wiederholte ich dann nach einer kurzen pause. Doch anstatt eine Antwort zu bekommen, fragte sie ob das Haus mir sei. Ich schüttelte meinen Kopf " in der heutigen Zeit hat niemand mehr ein wirkliches Zuhause " meinte ich dazu. " Vor ungefähr 10 Stunden war dieses Haus auch noch unbewohnt " sagte ich mit einem leichten Lächeln, doch die Waffe blieb oben. Ich sah wie sie ein schritt nach hinten ging und hörte ihren weiteren Worte " du siehst Müde und Hungrig aus, komm doch mit rein " meinte ich dann Freundlich. " Und fürs nächste mal........ SPINNST DU" kam was lauter aus meinem Mund. Ich richtete noch immer meine Waffe zwischen deine Augen und hörte dir genau zu " ich nehme meine Waffe jetzt runter, aber glaube nicht das ich nicht schnell genug bin. Eine falsche Handlung und du hast eine Kugel im Körper " sagte ich mit einer sehr ernsten Stimme und nahm dann meine Waffe runter. " und jetzt lass uns besser rein gehen, dank deinen Schüssen kommen jetzt sicher noch mehr von den Fiechern" sagte ich und zeigte Richtung Haus, mit der Andeutung das du gehen solltest.

@Alice Riddle



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#12

RE: Vor dem Haus (gesichert mit einem hohen Zaun)

in Einfamilienhaus 29.01.2019 22:30
von Alice Riddle | 291 Beiträge

Immer wieder drängte die Fremde Alice mit einer Frage. Wurde sie gebissen? Wurde Alice das denn? Normalerweise sollte man sowas doch wissen. Nein wurde sie nicht aber in diesem Moment als die Fremde die Frage mit Nachdruck wiederholte hatte sie wieder das Bild ihrer besten Freundin vor Augen. Wie sie eines dieser Dinger war, solche Geräusche machte wie sie, so roch wie sie, mit dem selben Blick in den Augen, dem selben Bedürfnis was Beißer wohl alle hatten, wenn man es denn noch Bedürfnis nennen durfte. Hunger! Allerdings war diese nicht gebissen worden, sondern gestorben und hatte sich anschließend in dieses Ding verwandelt. Wir hatten es alle, ganz gleich was es auch war. Sobald wir starben könnten wir es nicht mehr verhindern ohne einen glatten Kopfschuss. Als die Fremde ihr drohte nicht ihre Waffe zu erhoben holte das die Dunkelhaarige wieder zurück in die Realität. Erneut bot sich das gleiche Bild vor ihr. Als hätte sich die Fremde kein Stück vom Fleck bewegt. Womöglich hatte sie das auch nicht. "Nein ich wurde nicht gebissen … immernoch nicht." gab Alice dann unter dem Druck nach. Es gab sowieso keinen Grund das zu verheimlichen. "Also bist du eingebrochen?" setzte Alice zur Gegenfrage als diese zugab das es nicht ihr Haus war und sie sich seit kurzem darin befand. Alice legte nur den Kopf schief.
"Keine Sorge ich denke es macht eh keinen Unterschied mehr … ist ja nicht so als könnte ich die Cops auf dich hetzen." zuckte die junge Frau mit den Schultern und war eigentlich bereit zu gehen als die dunkelhaarige Fremde ein eher unerwartetes Angebot machte bevor sie Alice dann noch auf das dumme Handeln aufgrund der Beißer aufmerksam machte. Alice haderte kurz mit sich selbst ob sie denn mit der Frau mitgehen sollte. Wer weiß wer auch noch in diesem Haus alles auf sie wartete. Auf der anderen Seite wenn Alice nun gehen würde, würde sie es mindestens in kürzester Zeit nicht mehr bringen. Also wenn die Option der Fremden sich als Falle herrausstellte würde sie sterben. Wenn Alice ging würde sie sterben. Keine schönen Optionen aber sie machten ihre Entscheidung einfacher. Anscheinend sah die Fremde Alice nicht als Bedrohung. Verständlich, würde sie selbst auch nicht. Gedanken wie, würdest du mich echt mitnehmen oder was macht dich so sicher das ich nicht doch meine Waffe auf dich richte, gingen der jungen Frau durch den Kopf. Doch sie wollte die Entscheidung der Fremden nicht hinterfragen. Davon gescheucht werden wollte sie dann irgendwie auch nicht. Alice nickte nur knapp. "Keine Waffen ziehen und auf lieb Kind tun … ja das kann ich denk ich machen." Alice folgte schließlich der Fremden. "Bist du ganz alleine hier?" fragte diese dann doch lieber vorsichtig nach.

@Ivana Martinez


And she never wanted to leave
She would dance with her ghosts
The ones who'd been gone for so very long. She couldn't remember their names. They spun her around on the damp old stone. Spun away all her sorrow and pain. They danced through the day and into the night through the snow that swept through the hall. From winter to summer and winter again. 'Til the walls did crumble and fall. The ones she had lost and the ones she had found. And the ones who had loved her the most. She never wanted to leave. And she never wanted to leave, never wanted to leave. Never wanted to leave, never wanted to leave. And she never wanted to leave, never wanted to leave. Never wanted to leave, never wanted to leave


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#13

RE: Vor dem Haus (gesichert mit einem hohen Zaun)

in Einfamilienhaus 29.01.2019 23:15
von Ivana Martinez | 1.106 Beiträge

Das dass junge Mädchen ihre beste Freundin durch die mist Fiecher verloren hatte, konnte ich nicht wissen. Doch ich selber hatte ja auch einige, sogar sehr viele wichtige Menschen verloren. Doch ich kämpfte weiter, für mich, für Mia, mir meine Mutter, meinen Vater und vielen mehr. Doch vor allem für die Hoffnung irgendwann doch noch ein normales Leben führen zu können. Nachdem ich meine Frage wiederholt hatte ob sie gebissen wurde, bekam ich dann auch endlich einmal eine Antwort " dann ist ja gut " gab ich dann von mir. Nach der Aussage das ich noch nicht lange in dem Haus war hörte ich deine Worte " ja so gesehen schon, aber wie gesagt heutzutage hat niemand mehr einen eigenen Besitz " sagte ich darauf hin. Bei deinen weiteren Worten musste ich leicht schmunzeln " ja das stimmt, das ist den glaube ich auch ziemlich egal " meinte ich dann leicht lachend. Ich sah wie du wieder gehen wolltest und genau so deine Reaktion als ich meinte das du bleiben konntest. Das sie mir noch ganz traute war mir bewusst doch wie es schien dachte sie so wie ich hätte gedacht, hier sterben oder draußen. Nach kurzer Überlegungs Zeit sah ich dann dein nicken und hörte deine Worte " das hört sich gut an, wobei Waffe schon ziehen aber nur wenn Beißer da sind und dann am besten eine Waffe die nicht so laut ist " sagte ich und ging dann los Richtung Haus. Auf dem weg zum Haus hörte ich deine frage und schüttelte den Kopf " nein " gab ich kurz und knapp als Antwort. Bei der Tür angekommen stand auch schon Mia da " ich habe doch gesagt du sollst drinnen bleiben " meinte ich leist erst und sauer zu ihr doch sah ich dann zu der Fremden " das ist Mia, wir beide sind aber alleine hier" ich machte eine kurze pause " ich bin übrigens Ivana " stellte ich mich dann vor und ging mit der Fremden und Mia rein, schloss hinter uns die Türe und ging ins Wohnzimmer wo noch das Essen stand " setzt dich doch bitte " meinte ich zu der Fremden. Echt schlimm das ich so mitfühlend bei Fremden war, daher war ich schon öfters in scheiße geraten. Aber wirklich gelernt, hatte ich nie daraus.

---> ins Wohnzimmer

@Alice Riddle



zuletzt bearbeitet 01.02.2019 19:13 | nach oben springen

#14

RE: Vor dem Haus (gesichert mit einem hohen Zaun)

in Einfamilienhaus 10.02.2019 16:31
von Johnathan Redfield (gelöscht)
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Johnny und Ankou waren eine ganze weile unterwegs. Glücklicherweise wies Ankou ihm den richtigen Weg, andernfalls hätte Johnny sich wieder einmal verlaufen. "Keine Sorge, ich habe einiges an Nahrung gefunden. Dosen mit Fleisch und Früchten, einiges an Wasser in solch merkwürdig weichen Glasflaschen und einige... wie nennt ihr die.. Schokoladenriegel.. na ja diese Riegel die so eine komische Verpackung um sich haben." Johnny konnte sich weis Gott nicht daran gewöhnen es "Plastik" zu nennen. Für ihn war es einfach nur befremdlich. Die beiden ungleichen Freunde machten sich also gemeinsam auf den Weg. Es dauerte einige Stunden bis sie da ankamen wo sie hinwollten. Unterwegs erzählte Ankou Johnny von seiner Begegnung als sie von einander getrennt waren und davon was sie nun tun werden. Sie sollen 2 Leute ausfindig machen und sie umlegen oder aber zurückbringen. Wohin auch immer dieses "zurück" war, das wusste Johnny nicht. Aber eins wusste er: Er darf drauf hauen. "Hast du eine Belohnung ausgehandelt? Eine Flasche Rum oder so? Wehe du sagst jetzt nein, ich meine, ich mache trotzdem mit aber da muss auch was bei rausspringen für uns.". Johnny ist niemand der kostenlos arbeitet für Fremde. Wären es Freunde wäre es etwas anderes gewesen aber ihr Auftraggeber war nun mal kein Freund zumindest nicht für Johnny weil er ihn nicht kannte. Einige Minuten später kamen sie an einem verlassenen Einfamilienhaus an. Es war recht hübsch, hatte einen hohen Zaun und wirkte auch sonst recht sicher. "Weist du wenigstens wo wir hinmüssen oder irren wir hier nur auf gut Glück durch die Gegend?". Im Grunde war es Johnny eh egal ob sie richtig liefen, bei seiner Orientierung machte das keinen Unterschied.
@Ankou


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#15

RE: Vor dem Haus (gesichert mit einem hohen Zaun)

in Einfamilienhaus 11.02.2019 12:16
von Juan Munoz (gelöscht)
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---> Parkplatz

Johnny hatte tatsächlich dran gedacht ein paar Sachen die er fand mitzunehmen und nicht nur nach Rum zusuchen, das beruhigte den schwarzhaarigen ungemein. Er hätte seinem Kumpel auch zugetraut, dass dieser nur nach Rum Ausschau gehalten und die eigentlichen Vorräte komplett vergessen hätte. "Das ist Plastik, Johnny. Plastik", erklärte ihm Ankou grinsend und nickte dann aber anerkennend. "Gut, dann verrecken wir wenigstens nicht sofort", trotz der ganzen Strapazen, dass Johnny sich wiedereinmal verlaufen hatte, kam was gutes bei rum. Sie beide verließen den Parkplatz. Ankou war nun jedoch in einem Auftrag unterwegs von jemanden, von dem er glaubte, dass er ihm nicht nochmal über den Weg laufen würde. "Weißt du Johnny, wir haben einen Auftrag", rückte der junge Mann nach einigen Minuten des Laufens mit der Sprache heraus. "Ich war damals für eine kurze Zeit in einer kleinen Gruppe zugegen.. naja, sie waren sowas wie Sklavenhalter.. während ich nach dir auf der Suche war, hatte ich einen alten Bekannten von jener Gruppe wieder getroffen, er hat mich um Hilfe gebeten", kurz stoppte er und sah nach Reaktionen in @Johnathan Redfield 's Gesicht. "Wieso gerade mich... ich weiß es nicht. Jedenfalls sind denen zwei Personen abhanden gekommen die es gilt zu finden und im besten Fall zurückzubringen oder zur Strecke zu bringen.. eine Vermutung wo sie sich momentan aufhalten hat man mir auch gesagt.. ein Haus eine knappe Stunde südlich von hier", fuhr Ankou fort. "Für uns springen Vorräte dabei raus..andernfalls hätte ich diesen Auftrag nicht angenommen", versicherte er seinem Kumpel und dieser schien glücklicherweise einverstanden mit dem Auftrag, auch wenn er den Mann welcher der Auftraggeber war, nicht kannte. Die Stunde schlugen sich die beiden Freunde mit etwas Unterhaltung tot, nur kurz darauf tauchte das Haus auch schon auf in dem man beide Personen vermutete. Der Zaun war das geringste Übel, gab es schon ein Loch in diesem, selbst wenn es auch relativ versteckt war und die beiden erstmal suchen mussten. "Wir müssen vorsichtig sein und bestenfalls leise agieren..", sprach er im Flüsterton an Johnny gewandt. "Ich weiß nicht hundertprozentig ob sie hier sind.. wenn aber doch dann halt dich nicht zurück. Entweder wir bringen sie zurück zu der Gruppe oder legen sie um... so oder so, wir bekommen unsere Vorräte. Die Gruppe mag es nun mal nicht wenn ihnen ein paar Schäfchen entfliehen", ein kleines Grinsen huschte über seine Lippen.

(@Seth Evans @Riley Murphy nur damit ihr Bescheid wisst. ;) )


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#16

RE: Vor dem Haus (gesichert mit einem hohen Zaun)

in Einfamilienhaus 21.02.2019 16:39
von Seth Evans | 27 Beiträge

Natürlich hatte Seth kein Problem damit ein Kind zu tragen. Es war leicht und wärmte ihm ein wenig den Rücken. Sein Gesicht war aber trotzdem noch kalt. Der eiserne Maulkorb brannte bereits seit Wochen unaufhörlich auf seinem Gesicht. Die kleinen Stofffetzen, die Riley zwishcen Haut und Eisen geschoben hatte halfen zwar ein bisschen aber auch nicht komplett.
Kaum waren sie in der Stadt angekommen war der Schnee etwas lichter geworden. Gerade entlang der Häuser war er noch maximal Knöcheltief, was es etwas einfacher machte voran zu kommen. Als sie am Bahnhofsgelände vorbeikamen, fand Seth endlich mal sowas wie eine Waffe. Eine Eisenstange, die etwas angerostet und deshalb geknickt war. Er schaffte es sie abzuknicken und hatte damit endlich mal etwas, womit er den Zombies den Garaus machen konnte.
Die Häuser sahen allesamt nicht mehr so gut aus. Nach fast zehn Jahren ohne jegliche Instandhaltung war es wohl normal, dass kein einziges Haus aussah, als würde es genügend Schutz vor Menschen, Beissern, Wind und Wetter bieten. Aber es war angenehm ruhig. Einmal stolperten sie über eine mumifzierte Leiche aber der Kerl war definitiv tot. Erst als sie etwas ausserhalb des kleinen Ortes angekommen waren, wo die Häuser wieder etwas lichter wurden, fiel Seth ein Haus auf, das hinter einem hohen Zaun war. Es sah auf den ersten Blick eigentlich recht gut aus, also ging er darauf zu, bis er beim Zaun angekommen war, an dem er lang schritt. Etwas weiter vorne war das Eingangstor, doch als er dort näher kam, sah er etwas, das ihn stoppen liess. Fussspuren. Nicht tierischen Ursprungs.... Das waren definitiv menschliche Spuren.
Kurz warf er einen Blick zu Riley, ehe er das Kind von seinem Rücken gleiten liess. Er nickte nach vorne, bedeutete ihnen aber zu bleiben. Er würde alleine nachsehen... Langsam ging er dann in Richtung Eingang. Der Zaun selbst war durch viele Büsche und dem Schnee quasi Blickdicht. dAs Tor hingegen stand nach innen offen.
Seth stellte fest, dass die Spuren sehr frisch sein mussten und lugte leicht um die Ecke, konnte aber niemanden entdecken. Trotzdem hatte er die Waffe schonmal im Anschlag.

@Riley Murphy
@Johnathan Redfield
@Ankou



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#17

RE: Vor dem Haus (gesichert mit einem hohen Zaun)

in Einfamilienhaus 24.02.2019 16:46
von Riley Murphy (gelöscht)
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Wir liefen Seth weiter nach und warteten als er sich eine improvisierte Waffe besorgte. Alles war besser als nichts, um die Untoten auf Abstand zu halten. Im Moment konnte ich nichts anderes machen als ihm die Führen zu überlassen. was nicht hieß das ich nicht ständig nach diversen Dingen Ausschau hielt. Entweder nach Menschen, Untoten, oder aber Hilfsmittel um das stabilen Maulkorb zu knacken. Aus Erfahrung wusste ich aber das man das Schloss besser mit einem Schlüssel oder etwas vergleichbarem knacken sollte. Man konnte ihn nicht einfach absetzten oder auf anderem Weg zerbrechen. Immerhin war er extra dafür konstruiert worden. Es tat mir immer noch leid Seth damit zu sehen. umso frustrierender war es das ich nichts machen konnte.
Hier wurde der Schnee tatsächlich nicht nur lichter, sondern auch weniger fest. Was mich wiederum beruhigte. Die Wintermonate zogen sich immer extrem lang, sodass wir alle ziemlich gute Laune bekamen, wenn der Frühling sich ankündigte. Wir bildeten eine kleine Karawane, während wir durch die Umgebung tapsten. Fast war es sogar etwas zu ruhig. Das war schon etwas auffällig. Also war entweder schon jemand hier und hatte aufgeräumt, oder aber der Ort war so verlassen das selbst die Zombies hier nicht mehr herum lungerten. Was ich mir eigentlich nicht vorstellen konnte. Deswegen gebot ich meinen Kindern auch ständig das sie jeder Zeit auf der Hut sein sollten.
Schließlich fiel auch mir das Haus hinter dem Zaun auf. Ich hob eine Braue und sah fragend zu Seth. Ihm schien es auch ein geeigneter Ort zu sein. Gemeinsam schlichen wir bis an den Zaun, nur um dort abrupt anzuhalten. Lautlos streckte ich die Arme zu den Seiten aus um zu signalisieren das alle stehen bleiben sollten. Dann sah ich um Seth herum und sah ebenfalls die Fußspuren. Sehr alt waren die wohl nicht, das war selbst mir aufgefallen. Und der Menge nach zu Urteilen mehr als einer, vielleicht zwei. Das bedeutete nichts gutes. Jedenfalls für uns in den meisten Fällen. Seth ließ auch schon den Zwerg von seinem Rücken runter und ich nahm die kleine Hand entgegen. Er deutete uns an das er dem anscheinend nachgehen wollte. Und das auch noch allein. Ich fühlte mich leicht wie ein Klotz am Bein und fragte mich wie lang er das wohl noch mit uns aushalten würde. Ich nickte ihm jedenfalls bestätigend zu und beobachtete das Haus durch den Zaun. Um möglichst transparent zu sein, hatte ich mit den Kindern immer wieder die gleichen Szenarien durchgespielt. Selbst die Kleinen wussten wie man sich effektiv verstecken konnte. Was vielleicht nicht verwunderlich war, wenn man das ganze Leben nichts anderes getan hatte. Die Kinder kauerten sich kniend an den Zaun und bildeten fast so etwas wie ein verwahrloster Haufen Altkleider. Als Tarnung aber ideal, wenn man sich nicht im Schnee vergraben wollte. Ich hielt die Umgebung um Blick und spähte viel zu oft zu Seth und dem Haus. Glücklicherweise war ich in der Schneezeit von Natur aus besser getarnt. Meine hellen Haare und die helle Haut erlaubten es mir stehen zu bleiben um schneller agieren zu können.



@Seth Evans
@Ankou
@Johnathan Redfield


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