» Herzlich Willkommen!
Ihr wollt unbedingt Spannung, Action oder einfach nur einen Ausklang zu der modernen Welt? Dann seit ihr bei uns genau richtig. Die Welt ist nicht mehr die, die wir kannten. Untote wandeln alleine oder in großen Horden umher. Jedoch sind sie nicht die größte Bedrohung. Nach den Jahren wissen die Überlebenden, wie sie mit diesen umgehen müssen. Die größere Bedrohung sind wohl andere Überlebende, denn Gesetze oder Strafen gibt es nicht mehr. Deswegen haben sich einige zu Kolonien zusammengeschlossen, in denen jeder seine Aufgabe und einen sicheren Schlafplatz hat. Du kannst dich zwischen der Cottage by the Sea entscheiden, eine frühere Ferienanlaga direkt am Meer oder den Anarchy Riders, der Außenposten der Cottage, die in einem Clubhaus leben. Wie wäre es hoch oben in den Bergen in einem mittelalterlichen Dorf zu leben und sich selbst zu versorgen? Im Valley Balar ist es möglich. Als Nomade kannst du hin, wohin du willst und brauchst dich nur um dich kümmern. Vielleicht willst du dich auch dem Bösen anschließen, dann bist du bei der Company sehr gut aufgehoben. Egal wie du dich entscheidest, es wird dein Leben verändern.
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Die Weihnachtszeit ist vorbei und das neue Jahr hat begonnen. Was wird der Januar für unsere Überlebenden bereit halten? Durch den Klimawandel, schmilzt jetzt schon wieder der Schnee, der die letzten Wochen einem das Leben schwer gemacht hat. Kommt nun der Frühling? Das wird sich noch zeigen. Erstmal muss der geschmolzene Schnee die Straßen und Wege wieder freigeben. Diese stehen deswegen teilweise unter Wasser.
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☣ Dwight ☣ Eugene ☣ Tara Chambler ☣ Siddiq ☣ Auch viele Free Gesuche warten darauf, endlich in Empfang genommen zu werden. So haben wir ähnliche Storys wie bei VIKINGS oder ANARCHY RIDERS, jedoch mit abgeänderten Namen und Story. Auch ohne Serienwissen bist du bei uns gerne willkommen !!!

#1

Wohnzimmer & Küche

in Einfamilienhaus 23.09.2018 13:29
von Daryl Dixon | 3.288 Beiträge



Alles Menschliche hängt an einem dünnen Faden u. plötzlich stürzt,was so eben noch stark war

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#2

RE: Wohnzimmer & Küche

in Einfamilienhaus 20.10.2018 14:48
von Roan Evans | 198 Beiträge

----> Vor dem Haus

Es musste wirklich noch so einiges hier gemacht werden, damit wir den Winter überleben würden. Zeit genug hatten wir ja. Wichtig war, dass kein Beißer rein kam und das begann schon am Zaun. Dieser musste überall gesichert werden und nur am Tor sollte man rein oder raus kommen. Die Türen verstärken und Fenster abdichten, damit keine kalte Luft rein kommen konnte. Feuerholz mussten wir ganz viel sammeln, damit wir an eisigen Tagen den Kamin anmachen konnten. Zwar würde man es von außen sehen können, aber wenn wir erfrieren, konnte uns auch niemand helfen.
Ich ging in die Küche und suchte die Schränke ab, aber es waren keine Vorräte zu finden. Eigentlich war das auch klar, doch die Hoffnung gab man nie auf. Trotzdem suchte ich weiter und fand ein Vorratslager, was verschlossen war. Ich setzte mir in den Kopf, dieses Lager zu öffnen und suchte mir etwas, um es aufzubrechen. Doch es klappte nicht. Eine Brechstange wäre da sehr praktisch nun. Warum sollte da abgeschlossen sein, einen Beißer hörte ich nicht. Also suchte ich Lyanna auf, doch vorher knallte es laut und eine Stimme war zu vernehmen. Ich hielt inne, nahm meine Waffe und näherte mich dem Schauspiel. Es dauerte nicht lange, als ich Octavia erkannte und meine Waffe senkte. Wir hatten uns lange nicht gesehen, aber eine gemeinsame Vergangenheit aufzuweisen.
"Tja man sieht sich wohl wirklich immer zweimal im Leben"
Grinste ich und ging auf sie zu um sie zu drücken. Danach blickte ich zu Lyanna rüber.
"Lyanna das ist Odctavia, ich überlebte einige Zeit mit ihr zusammen, wir haben uns gut geschlagen"
Zwinkerte ich Octavia zu und stellte auch Lyanna vor. Schon schön bekannte Gesichter lebenden wieder zu sehen. Passierte nicht mehr oft.
"Wo kommst du her?"

@Octavia @Lyanna Rhodes


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#3

RE: Wohnzimmer & Küche

in Einfamilienhaus 26.10.2018 11:35
von Gelöschtes Mitglied
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Ich glaubte nicht an irgendwelche Vorsehungen oder an das Schicksal. Ich glaubte nicht mal mehr an irgendwelche Götter. Kein heiliges Wesen hätte wohl zugelassen das die Menschheit derart brutal den Bach runter ging. Ich grinste immer noch leicht und hatte meine Waffe inzwischen schon wieder weg gesteckt. Wenn ich eins wusste, dann das von Roan keine Gefahr ausging. Jedenfalls nicht für mich. Ich war mir nur nicht sicher ob ich seine Begleitung wiedererkannte. Aber es war wohl auch nicht verwunderlich das man hin und wieder neue Leute zu Gesicht bekam. Wenigstens jemand der einem nicht gleich das Gesicht auffressen wollte.
"Als hättest du dich hier mit Absicht platziert." Grinste ich und erwiderte seine Umarmung. Es tat gut, aber es war auch ungewohnt. Gerade jetzt. Dann richtete ich meinen Blick ebenfalls auf seine Begleitung. Lyanna war ein ungewöhnlicher Name, jedenfalls für mich. Den würde ich wohl so schnell nicht vergessen. Scherzhaft salutierte ich ganz kurz locker mit einer Hand an der Schläfe. "Schön zu sehen das ihr noch an einem Stück seid." Das war mein Ernst, auch wenn ich wieder leicht lächelte. Roan gehörte zu den wenigen Menschen denen ich nichts negatives nach halten konnte. Vielleicht gehörte Lyanna auch bald dazu.
Als Roan fragte wo ich herkam, hätte ich ihn das selbe fragen können. "Woher bist du, he?" Mein Lächeln wurde breiter. Es konnte mir egal sein, die meisten Menschen waren immerhin nun ohne festen Wohnsitz. Ich drehte mich leicht zur Seite und zeigte ihm die Ausbeute die ich gerade ergattern konnte. "Ich habe Fleisch, ihr einen Herd. Teilen wir?" Ein Kaninchen und ein Fuchs waren für drei Leute keine lange Wegzehrung. Aber immer noch besser als nichts. Sie hatten das Glück das ich sie mochte. Einem Fremden hätte ich sicherlich nichts abgetreten. "Und ich war auf dem Markt. Brauchte ein paar Sachen. Sieht ziemlich scheiße da aus." Auf den Bazar ging ich nur äußerst ungern. Zu viele Menschen, egal wie sicher es erschien. Außerdem war der Preis dafür zu hoch. Ich zog ihn nur in Betracht wenn ich keine andere Möglichkeit mehr hatte. Normalerweise brauchte ich ihn nicht. "Also. Wie siehts aus?" Ich ließ meinen Blick von Roan zu Lyanna wandern und anschließend wieder zurück. "Wollt ihr den Winter hier bleiben?" Draußen war es immerhin schon beträchtlich kühler geworden. Die harten Tage konnten nicht mehr allzu lang auf sich warten lassen.




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#4

RE: Wohnzimmer & Küche

in Einfamilienhaus 29.10.2018 11:51
von Lyanna Evans | 437 Beiträge

Als Lyanna das ganze Geschehen nur so beobachtete konnte sie nicht anders als nur die Arme zu verschränken. Die Dunkelhaarige musste sich korrigieren, die beiden scheinen sich sogar gut zu kennen ob das aber nun besser war oder schlechter vermag sie momentan nicht zu sagen aber es sorgte schon mal dafür das Lyanna wohl nicht mit einer Kugel in ihrem Kopf endete. Das war doch schon ein echter Vorteil oder nicht? Dennoch wirkte Lyanna weiterhin irgendwie unzufrieden. Ob es an Octavia nun selbst lag wusste sie nicht. Sie war ungern wohl in der Nähe von Fremden. Schließlich konnte man in der heutigen Welt schwer jemanden einschätzen oder gar vertrauen. Und nur weil Roan ihr vertraute musste das Lyanna doch nicht auch tun oder? Und viel komischer war, wieso machte sie sich so viel Gedanken? Im Grunde konnte es Lyanna doch egal sein. Erst als Roan sie vorstellte riss es die Dunkelhaarige wieder aus ihren Gedanken und ihr Blick glitt kurz zu Octavia. Als diese dann auch noch einen Deal vorschlug und ihre Ausbeute präsentierte wurde Lyanna doch etwas mulmig. Lyanna blickte nur zu Roan und hob nach einigen Minuten nur die Schultern hoch. "Wenn du mir versicherst das man ihr vertrauen kann werde ich mich nicht streuben wenn sie erstmal hier bleibt." Die Dunkelhaarige blickte wieder zu Octavia. "Solange sie ihre Pistole weiterhin gegen Untote richtet versteht sich." Lyanna schüttelte nur den Kopf. Es gab genug andere Dinge um die sie sich Gedanken machen sollte. Zum Beispiel wie man dieses Haus sicherer bekommt. Es war zwar in einem guten Zustand, dennoch hatte es natürlich Mängel und war geplündert. Was heißen würde das sie die nächsten Tage so oder so raus müssten um Vorräte zu besorgen. Niemand konnte sagen wie lange es dauern würde bis der erste Schnee fiel und ab dann war es fast schon unmöglich als es jetzt schon ist. Es war fast schon ungewohnt sich irgendwo nieder zu lassen. Seid die Apokalypse ausbrach konnte sich Lyanna nur wenig daran erinnern je irgendwo mal richtig geblieben zu sein.

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#5

RE: Wohnzimmer & Küche

in Einfamilienhaus 30.10.2018 15:52
von Roan Evans | 198 Beiträge

Keine Ahnung ob das klappen würde zwischen uns dreien. Lyanna und ich hatten uns in den letzten Monaten wirklich gut verstanden, ob da noch andere Schwingungen mitspielten, wussten wir wohl beide nicht. Sie wusste mehr als ich, rückte aber nie damit raus. Mit Octavia hatte ich eine sehr intime Vergangenheit, was ich nicht vergessen hatte. Sie war eine heiße Amazonen, so wirkte sie auf mich.
"Hast du es bis heute alleine geschafft? Nicht das ich es dir nicht zutrauen würde, aber auch für mich ist es nicht einfach und ich bin ein Mann"
Als ich zu Lyanna rüber sah, bemerkte ich die Unsicherheit Octavia gegenüber. Sie kannten sich nicht und sie musste auf meine Worte vertrauen, aber eigentlich sollte sie mich schon genug kennen, um mich zu vertrauen.
"Wir waren eine zeitlang in einer Gruppe unterwegs, doch wir wurden angegriffen, nun sind wir wieder alleine unterwegs und fanden dieses Anwesen. Es ist ausreichend gesichert und könnte uns für den Winter wirklich guten Schutz bieten. Hier gibt es sogar einen kleinen Garten, denn man im Frühjahr nutzen könnte"
Hier konnte man so einiges machen, aber erst mal war wichtig alles dicht zu machen, das Loch im Zaun zu stopfen, Feuerholz so wie Vorräte zu sammeln.
"Wir werden diesen Winter zusammen überleben, jeder muss seinen Aufgaben nachkommen, dann schaffen wir das zusammen"
Ich sah auf die Beute die Octavia mitgebracht hatte.
"Ihr könnt das Essen vorbereiten, ich suche das Haus ab und richte die Zimmer so gut es geht her und kontrolliere Türen und Fenster"
Wir würden das schaffen, wenn wir als Team zusammen arbeiten würden, da war ich mir sicher.
"Seit ihr beide damit einverstanden? Ich verliere nur ungern Zeit"
Ich sah beide abwechselnd an

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#6

RE: Wohnzimmer & Küche

in Einfamilienhaus 01.11.2018 18:50
von Gelöschtes Mitglied
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Lyanna schien mich nicht besonders zu mögen, obwohl ich es ihr nicht verdenken konnte. Sie kannte mich nicht und musste sich auf Roans Worte verlassen. Nicht einfach in der heutigen Zeit. Menschen waren bedrohlicher als Untote. Von denen konnte man immer erwarten das sie einen auffressen wollten. Die Lebenden dagegen wollten oftmals mehr als das. Das musste ich am eigenen Leib erfahren und hätte gut drauf verzichten können. Trotzdem musste ich leicht grinsen. "Soll das jetzt eine Anspielung sein? Weil ich offensichtlich eine Frau bin soll ich es schwerer haben?" Ich grinste weiter breit dabei. Niemand hatte es einfach. Gespielt mürrisch verschränkte ich die Arme vor meinem Körper. Natürlich sah man mir an das ich eine Frau war, auch wenn ich es nicht darauf anlegte. Gottgegebenes konnte man einfach nicht verleugnen. Ich schnaubte leise. "Du weißt ich bin kein Gruppentyp." Nicht mehr seit Roan mir zur Flucht verholfen hatte. Jedoch war auch ich nicht immer allein gewesen. Ich war gern allein, aber auch Einsamkeit konnte verheerend sein.
Ich sah zwischen den Beiden hin und her als Roan erzählte das sie nicht immer allein gewesen waren. Bei seinem Kommentar zu dem Haus, ließ ich meinen Blick wandern. Er hatte recht. Deshalb war ich ebenfalls hier. Das Haus hatte Potential, man musste es nur ausschöpfen. Meine Augen wanderten erneut zu Lyanna als sie sich bereit erklärte mich zu dulden wenn ich meine Waffen nicht gegen sie richtete. Was ich nicht vor hatte. Also nickte ich lediglich zustimmend. "Keine Sorge. Es macht mir nicht besonders viel Spaß Menschen zu töten." Das stimmte. Ich empfand mich nicht mehr unbedingt als schwach, aber ich war auch nicht größenwahnsinnig. Ich musste nicht auch noch dazu beitragen das die Menschen ausstarben. Das taten andere schon zu genüge.
Ich zog die Brauen hoch als Roan offensichtlich das Ruder in die Hand nahm. Ich hatte nichts dagegen, aber es brachte mich zum Grinsen. "Prinzipiell hab ich nichts dagegen, solang du mir nicht ständig den Herd aufs Auge drückst." Kochen war nicht meine Stärke. Verhungert war ich zwar auch noch nicht, aber ich erinnerte mich daran das selbst Roan besser kochen konnte als ich. Ich war schon zufrieden das ich erst mal nicht weiter suchen musste. Ich blickte erneut zu Lyanna und hielt ihr die beiden bereits ausgenommenen Tiere hin. In der einen Hand die beiden Schlingen, in der anderen Hand die eingetüteten Innereien. "Glaub mir, wenn es nach was schmecken soll, solltest du die lieber erst mal selbst kochen." Mein Essen war sicherlich nicht giftig, aber ohne Gewürz sehr fad und meistens von einer Seite verbrannt.



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#7

RE: Wohnzimmer & Küche

in Einfamilienhaus 02.11.2018 13:31
von Lyanna Evans | 437 Beiträge

Lyanna gab sich erstmal mit Octavia's Aussage zufrieden. Dabei war es ganz gleichgültig ob töten Spaß machte oder nicht. Für Lyanna machte das schon lange keinen Unterschied mehr aus welchem Grund es passierte. Töten war töten und es machte jeden zum Mörder da konnte man auch nicht mehr die Apokalypse als Entschuldigung oder Ausrede nehmen. Lyanna blickte Roan etwas hilfesuchend nach als dieser sich aufmachte um die Räume zu kontrollieren während er sie mit der noch für sie Fremden alleine ließ. Es war durchaus zu sehen das Octavia gegenüber Roan deutlich gut gesinnt war, was aber nicht hieß das Octavia dies auch zu Lyanna war. Die Dunkelhaarige fühlte sich gerade als wäre sie ein Lamm das gerade den Wölfen zum Fraß vorgeworfen wird. Zu dem gab es noch einiges was sie selbst mit Roan klären musste, das Octavia jetzt hier war ... nun das machte es etwas komplizierter einen Moment alleine zu bekommen. Nicht das Lyanna darüber verärgert war, sagen wir so Octavia hätte sich ruhig noch ein paar Tage Zeit lassen können. Aber es war jetzt nun mal so. Man konnte es nicht ändern. Octavia's Stimme riss Lyanna wieder aus ihren Gedanken und ließ sie zu ihr blicken. Was solls.. wenn Lyanna schon mit Octavia einige Zeit verbringen musste dann sollte sie sich wenigstens versuchen mit ihr zu verstehen. Die Dunkelhaarige ging mit verschränkten Armen ein paar Schritte auf Octavia zu. "Nun so ein Glück das ich Meisterköchin in meinem vorherigen Leben war." antwortete Lyanna sarkastisch und beobachtete Octavia's Reaktion. "Gott ... ich hoffe das hast du mir wirklich nicht geglaubt." murmelte Lyanna und musste schließlich grinsen als sie Octavia die Sachen abnahm. Nun im Grunde war es einfach wichtig das man was im Magen hatte ... . Doch Lyanna war sich sicher das sie das mit der Fremden hinbekam ohne gleich das ganze Haus abzufackeln. Lyanna lief schließlich in die Küche und zog Octavia selbstverständlich mit sich. Das sie herumschnüffelte und Lyanna mit der Arbeit alleine lassen würde, würde die Dunkelhaarige ganz und garnicht hinnehmen. Die Dunkelhaarige legte nur die toten Tiere auf einem Tisch ab, während sie anfing die Schränke zu durchsuchen. Bis auf abgelaufene Lebensmittel war nichts da und Lyanna seufzte nur. Natürlich hatte sie nicht mit einem vollen Kühlschrank gerechnet aber rein garnichts. Vielleicht hatte Roan ja mehr Glück. Ihr Messer hatte Lyanna noch bei sich und das musste wohl erstmal reichen um die Tiere zu bearbeiten. Dank Octavia's Vorarbeit war dies nicht mehr all zu viel. "Also ..." fing Lyanna an und holte etwas aus und schlug das Messer leicht auf den Körper des toten Tieres und fing an zu schneiden während ihr Blick kurz zu Octavia rüberblickte. "Was ist deine tragische Geschichte? Kontrollsüchtige Eltern? Komische Freunde? ... Durchgeknallter Freund?" grinste Lyanna wieder. "Oder fragt man sowas eine Fremde nicht ?" Lyanna konzentriere sich wieder auf das Tier. Schließlich war es doch nicht mehr großartig wichtig was man früher getan hatte? Nun zu mindestens für einen Großteil der Menschen nicht mehr.

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#8

RE: Wohnzimmer & Küche

in Einfamilienhaus 04.11.2018 15:44
von Roan Evans | 198 Beiträge

So .... oben war alles sicher gewesen und es gab zwei Schlafzimmer und ein Kinderzimmer. Für jeden ein Zimmer um sich zurück zu ziehen. Vielleicht würde Octavia zu mir geschlichen kommen? Immerhin hatten wir damals viel Spaß zusammen, man konnte nie wissen, wann man das letzte mal Sex bekommen würde. Allerdings war nun auch Lyanna da und ich fand sie echt toll. Zwischen uns war bisher aber noch nichts gelaufen. Schade eigentlich, aber vielleicht hatte Lyanna auch kein Interesse an mir. Wenn ich nur wüsste, dass wir in der damaligen Welt verheiratet gewesen waren.
Die Fenster oben waren Intakt und auch die Türen waren verschließbar. Gut war, dass auch die Betten und Möbel für die Jahre noch echt gut aussahen. Diesen Winter hatten wir wenigstens eine vernünftige Unterkunft, nun brauchten wir noch mehr Vorräte, das hieß jagen gehen. Der Zaun draußen musste geflickt werden und ein paar Fallen vor dem Haus würden auch nicht schaden. Feuerholz, dass war auch ganz wichtig, So konnten wir dann überleben. Nun ging ich aber die Treppen runter zu den Frauen, die schon in der Küche standen. Natürlich konnte man die Frauen die bis heute überlebt hatten, nicht mehr nur in der Küche sehen. Sie waren Kämpferinnen, dennoch konnten sie solche Dinge eben besser, als wir Männer.
"Oben ist alles sicher und jeder hat sein eigenes Zimmer, sogar die Betten sind noch instand. Das wird unser Domizil diesen Winter, wenn ihr wollt"
Dabei sah ich besonders Octavia an, ob sie bei uns bleiben würde. Die beiden würden sich schon verstehen nach ner Zeit.
"Ich muss nachher mal im Schuppen schauen, ob da irgendwo eine Axt ist, damit ich Feuerholz hacken kann. "
Ehrlich gesagt gefiel mir die Rollenverteilung und vielleicht bekam ich ja am Abend meine Belohnung für die Mühen. Ja ja wir Männer und unsere Fantasien ^^

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#9

RE: Wohnzimmer & Küche

in Einfamilienhaus 04.11.2018 17:13
von Gelöschtes Mitglied
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Ich runzelte automatisch leicht die Stirn als Lyanna etwas von Meisterköchin sagte. Schön wäre es gewesen, aber ihr Tonfall besagt etwas anderes. Nachdem Roan verschwunden war um den Rest des Hauses zu inspizieren, schleifte Lyanna mich mit zur Küchenzeile. Das Haus schien mehr oder weniger sicher zu sein. Ich ließ ein letztes Mal meinen Blick schweifen und setzte mich dann auf die Platte der Kücheninsel. Natürlich war nichts mehr in den Schränken vor zu finden. Das wäre auch ein Wunder gewesen. Trotzdem gab es immer wieder mal Dinge die vergessen wurden. Ungeachtet dessen zog ich meine Tasche zu mir und holte die wenigen Nüsse und Pilze heraus, die sich noch finden ließen. Nicht unbedingt eine schmackhafte Füllung, aber ich hatte gelernt das es ganz gut tat auch mal einen anderen Geschmack zu haben. Auf ihren Blick hin zuckte ich mit den Schultern.
Als sie nach meiner Geschichte fragte war ich nicht mehr ganz so entspannt. Es hatte einen Grund wieso ich andere Leute so etwas nicht fragte. Auch wenn ich so manches mal schon neugierig war. Allerdings hatte das immer als Gegenleistung zur Folge, das die Leute auch etwas über mich wissen wollten. "Ich habe keine Geschichte. Und der durchgeknallte Kerl ist er." Dabei deutete ich in Roans Richtung und grinste leicht. Ich hoffte nur das er so geblieben ist wie er irgendwie schon immer war. Zumindest seit ich ihn kannte. Natürlich hatte ich eine Geschichte hinter mir. Das hatte jeder. Nur war eben auch nicht jeder dazu bereit etwas davon preiszugeben. Obgleich Lyanna damit wohl kaum hausieren konnte. Immerhin gab es einfach nichts und niemandem mehr dem man etwas pikantes erzählen konnte. "Ich wäre tot, wenn Roan nicht gewesen wäre. Tragisch genug?" Ich erzählte meine Geschichte nicht besonders gern, auch wenn ich nicht abstreiten konnte das es hin und wieder ganz gut tat. Jedoch hatte ich es mir angewöhnt solche Dinge nur an Menschen weiterzugeben, die ohnehin nicht mehr lange leben würden. Es ersparte einem das ganze Höflichkeitsgetue.
Glücklicherweise kam Roan auch schnell zurück, bevor noch irgend etwas falsches über meine Lippen kam. Und er hatte auch noch gute Nachrichten für uns. "Ich hätte auch den Boden genommen. Hauptsache er ist trocken." Aber ein Bett war eben nicht zu verachten. Ich grinste leicht und hörte ihm weiter zu, während ich Lyanna beobachtete. Es sah ziemlich geschickt aus. Sehr viel graziler als meine groben Züge. "Wir sollten zuerst den Zaun reparieren." Wenn mir schon ein Bett angeboten wurde, dann wollte ich es auch zum Schlafen benutzten. Zum Ausschlafen, um genau zu sein. "Ich habe auf der anderen Seite ein paar Platten gesehen. Die könnte man dafür benutzen." Auch ein Heimwerker war nicht gerade an mir verloren gegangen. Aber auch das war wohl kein Wunder. "Ich kann das übernehmen." Damit hüpfte ich wieder von der Kücheninsel runter. Ich kam gar nicht erst darauf hier rumschnüffeln zu wollen. Vermutlich gab es hier sowieso nichts mehr das den Aufwand wert wäre. Trotzdem grinste ich bei dem Gedanken an die Betten. Zum einen versprach es Wärme und einen angenehmeren Schlaf, zum anderen regte es trotz der Umstände die Fantasien an. Obwohl ich mir noch nicht sicher war ob es das wert war.


@Lyanna Rhodes
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#10

RE: Wohnzimmer & Küche

in Einfamilienhaus 04.11.2018 20:29
von Lyanna Evans | 437 Beiträge

"Sarkastisch und bissig." grinste Lyanna und schnitt weiter das Fleisch ohne eine wirkliche Reaktion auf Octavia's Antworten zu zeigen. Die Dunkelhaarige wusste irgendwo das sie nicht einfach so etwas von der Fremden rausbekommen würde auch wenn heutzutage keiner mehr irgendeine x-beliebige Vergangenheit verwenden konnte um sie gegen einen anderen zu verwenden um sich irgendeinen Vorteil rausschlagen zu können. Wohl einer der wenigen Vorteile die herrschten seitdem alles dem Bach runterging. Menschen waren vorher schon schrecklich. Nur hatte alles mehr seine Ordnung vor all dem ganzen hier. Lyanna hörte schließlich auf zu schneiden und drehte sich zu Octavia. "Nur solltest du aufpassen das du dich nicht an deiner hübschen Zunge verschluckst." lächelte die Dunkelhaarige nur. Nein es war keine Drohung, auch keine Warnung, nur ein Rat. Octavia hatte vor Lyanna nichts zu befürchten, sollte sie keine Dummheiten machen, nur ob es umgekehrt so war konnte sie nicht sagen, weswegen sie sich immernoch misstrauisch gegenüber ihr verhielt. Schließlich war sie gerade mal erst seid kurzer Zeit hier. Selbst wenn sie schon einige Wochen hier wäre, spielte es keine Rolle. Es gab Menschen die konnten jahre über ihre Rolle perfekt spielen bevor sie einem das Messer in den Rücken stießen. Zu dem wurde Lyanna schnell nervös wenn man mit einer Waffe vor ihrem Gesicht herum fuchtelte was sie wohl dem Ereignis verdanken konnte was vor kurzem geschah. Lyanna wandte sich wieder dem Essen zu. Es war nicht sonderlich viel zu machen. Das einzige was nur gebraucht wurde war etwas Holz für ein Feuer. In diesem Moment stieß glücklicherweise auch Roan wieder dazu. Es war auf jedenfall schonmal was das die meisten Möbel in diesem Haus noch intakt waren und es nochmals bestätigte das dieses Haus zumindestens für den Winter ein guter Ort war. Lyanna konnte sich kaum erinnern wann sie denn das letzte Mal je in einem Bett geschlafen hatte. Um ehrlich gesagt konnte sie sich nicht wirklich erinnern weder an ein Bett noch an richtigen Schlaf. "Sicherheit ist wichtig aber wir werden hier eingehen wenn wir keine Nahrung oder Waffen haben." Lyanna legte ihr Messer bei seite und verschränkte nur die Arme und blickte zwischen den beiden hin und her. "Wenn der Zaun repariert ist und wir etwas gegessen haben würde ich vorschlagen das wir uns bereits auf Ressourcensuche begeben. Je früher desto besser." Es war komisch, das Lyanna sich ohne eine Art von Waffe nicht mehr sicher fühlte. Zu dem wusste sie das es schon bald dunkel werden würde und es eigentlich umso schwerer war wirkliche Ressourcen zu finden. "Ich weiß, es wird bald dunkel aber dennoch fast jeder Überlebende denkt so und hält sich fern also wenn wir mal die Regeln brechen werden wir eher Ruhe vor Arschlöchern haben als am Tag." Um Untote machte sich Lyanna eher weniger Gedanken. Zombies konnte man besser einschätzen. Sie folgten immer einem bestimmten Muster aber Menschen ... Menschen folgten keinem Muster. Nicht jeden konnte man durchschauen. Zu dem kam noch hin zu ob sich diese Gruppe noch in der Nähe aufhielt die, Roan und Lyanna angriffen. Ein Grund mehr schneller an eine Waffe heran zu kommen und vielleicht auch noch mit Roan zu reden ... .

@Roan Rhodes
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#11

RE: Wohnzimmer & Küche

in Einfamilienhaus 05.11.2018 00:08
von Roan Evans | 198 Beiträge

(wie aufreizend dein Bild Lyanna. Da hat wohl noch jemand was vor ^^)

Ich bemerkte zwar die Blick der beiden, jedoch dachte ich mir nichts dabei. Es gab eben wichtigeres zu tun, als sich wirklich zu beschnuppern. Ich nickte Octavia zu, als sie sich anbot, sich um den Zaun zu kümmern. So gab es nur ein Tor und das war gut verschlossen.
"Gut tue das, so können wir uns sicher sein, dass niemand hier rein kommt"
Natürlich müsste man wohl noch Wache halten, wenn gleich wir das wohl nicht immer tun würden. So einfach kam man hier nicht rein, wenn wir alles sicherten. Ich hatte so viele Ideen und würde diese auch umsetzen. Ich sah über Lyannas Schulter, wie sie das Fleisch schnippelte.
"Wenigstens ein paar Fette für den Körper"
Meinte ich nur und schenkte ihr ein kleines Lächeln. Klar gab ich ihr Recht wegen den Vorräten sammeln, aber es wurde wirklich gleich dunkel und wir würden nicht mehr viel sehen.
"Das mag sein, aber wir sollten nicht unvorsichtig werden. Morgen ist auch noch ein Tag. Octavia repariert den Zaun und ich sammel Feuerholz. Heute sollten wir uns früh hinlegen und ausruhen, damit wir morgen wieder fit sind"
Das war meine Meinung dazu, konnte aber auch sein, dass die beiden sich umentscheiden würden.
"Ich gehe erst mal raus.Vielleicht könntest du die Fenster überall mit Vorhängen abdunkeln, damit niemand Nachts das Kerzenlicht sieht"
Dabei legte ich ihr einige Kerze auf den Tisch, die ich gefunden hatte. Ich war sehr optimistisch, dass wir es uns schön machen würden. Dann ging ich hinaus in den Garten und hoffte was zu finden.

<---Garten

@Octavia @Lyanna Rhodes


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#12

RE: Wohnzimmer & Küche

in Einfamilienhaus 29.01.2019 23:54
von Alice Riddle | 58 Beiträge

<- Vor dem Haus

Wenn es nach Alice ginge würde sie weit weg von Beißern sein wie möglich aber sie wusste auch das es nicht immer ging. Das man sie nicht immer umschleichen oder gar erschießen konnte. Manchmal musste man sich auch wehren wenn sie sich so nah wie möglich befanden, manchmal auch mit den bloßen Händen. Alice konnte dementsprechend von Glück sagen das dies so oft noch nicht vorgekommen war. Es war komisch. Die Apokalypse herrschte nun schon einige Jahre. Alice empfand die Menschen meist viel schlimmer als die Beißer aber an sie gewöhnt hatte sich die junge Frau noch lange nicht. Dennoch Beißer befolgten immer ein bestimmtes Muster, Menschen nicht. Und das machte Menschen gefährlicher als ein Zombie. Obwohl die Menschen in dieser Zeit doch zusammenhalten mussten, da sie eh schon ausstarben. Nur leider tritt immer mehr das Gegenteil ein. Ob die Fremde, die sich als Ivana vorstellte anders war musste Alice noch herrausfinden. Sowieso wusste nicht auf was das ganze nun hinauslaufen sollte. Sie wusste nicht was Ivana selbst für Ziele hatte, woher sie kam, nach was sie suchte oder sonstiges. Vielleicht würde Alice sie das noch fragen, das kommt ganz auf die Situation an und ob die bis eben noch Fremde sich überhaupt so weit öffnete. "Ich bin Alice." antwortete diese dann. Schließlich hatte sie auch ihren Namen verraten. Da war es nur fair schätze die Dunkelhaarige. Als Alice Ivana zum Haus folgte stand plötzlich ein junges Mädchen an der Tür und Alice schaute überrascht zu diesem und dann wieder zu Ivana. Hatte diese wirklich ein Kind bei sich? Es war nicht so das es etwas schlimmes war. Obwohl diese Welt war wohl schlimm für so ein Kind. War es denn ihres? Alice hatte schon lange keines mehr gesehen weswegen sie einfach nur kurz sprachlos starrte. Ivana stellte sie schließlich als Mia vor. "Äh .. Hey." kam nur aus Alice' Mund. Sie wusste nicht so recht wie sie mit der Kleinen umgehen sollte. Am besten wohl garnicht weil Alice sicher nicht lange bleiben würde. Sie musste selbst einen Ort für sich suchen und wohl kaum dieser Frau und ihrem Anhängsel eine Last sein. Alice folgte Ivana schließlich ins Wohnzimmer. Die Apokalypse ging natürlich nicht spurlos an dem Haus vorbei aber Alice hätte diesen Luxus auch nicht erwartet. Es war vorallem wärmer als draußen und Alice spürte schon den Unterschied. Soweit schien das Haus leer. Es schienen wirklich nur Ivana und Mia hier zu sein. Keine Falle vor erst, was aber nicht bedeuten würde das sie Ivana blind vertrauen würde nur weil sie in dieser Hinsicht die Wahrheit gesprochen hatte. Als sie das Essen auf dem Tisch stand, spürte Alice nur wie ihr Magen krummelte und sie wortwörtlich den Speichel zurückhalten musste sowie das Bedürfnis sich darauf zu stürzen. Es war wirklich eine verdammte Herausforderung dies zu unterdrücken. Doch Alice wollte sich die Hilfsbereitschaft der jungen Frau nicht verspielen. Sowohl das Essen auch sicherlich für sie und Mia war. Ivana war wohl einer der seltensten Menschen, die Alice unter die Augen bekam die wohl irgendwas teilte obwohl sie noch jemanden bei sich hatte. Dafür hatte sie Alice' Respekt. Die meisten folgten dem Motto: Der Stärkste überlebt. Und meistens war es dann auch so. Aber dann fragte sich Alice wieso sie noch hier war? Man durfte es nicht falsch verstehen. Alice war nicht dumm. Sie war klug und fand irgendwie immer einen Weg aber sie war nicht körperlich so stark das sie sich in einem Nahkampf mit jemanden messen könnte. An ihrer Treffsicherheit konnte die Dunkelhaarige auch noch üben. Aber dennoch waren es zwei Hauptfaktoren die sie immer wieder umbringen können. Haben sie aber bisher nicht. "Woah .. das ist ja tatsächlich Essen .." bekam Alice nur heraus und setzte sich wie Ivana sie aufforderte. "Ähm danke. Ich versuche nicht zur Last zur fallen. Ihr wollt ja ..-" Kurz huschte ihr Blick zu Mia "-sicherlich bald weiter?"

@Ivana Martinez



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All the other kids with the pumped up kicks




You'd better run, better run, faster than my bullet
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#13

RE: Wohnzimmer & Küche

in Einfamilienhaus 01.02.2019 19:12
von Ivana Martinez | 260 Beiträge

<- vor dem Haus

Das die junge dame, die sich später als Alice vorstellte, mir noch nicht wirklich glaubte war mir bewusst denn ich hätte ihr genau so wenig geglaubt. Doch ich war leider jemand der es immer schlimm fand wen anders leiden zu sehen. Ich half gerne, teilte gerne auch wenn ich selber kaum was hatte und genau das war schon einige male echt nach hinten gegangen. Aber trotzdem machte ich weiter damit denn irgendwann musste es doch einmal auch jemand geben der es wertschätzte das man ihm half. Drinnen also angekommen sagte ich der noch vierJährigen Mia noch einmal das sie gefälligst auf mich hören müsse sie sonst bald so sein würde wie ihr papa. Sie sah traurig aus und ich nahm sie auf den arm "ich bin für dich da Maus, ich passe egal was ist auf dich auf" meinte ich zu ihr und sie knuddelte sich an mich. Ich stellte Alice auch Mia vor und sie schien sehr Überrascht zu sein das sie ein Kind sah. Das merkte man dann auch an ihrem hey zu mia, was mich auf grinsen ließ. Drinnen angekommen stand schon essen auf dem Tisch was ich zuvor für Mia und mich gemacht hatte. Ich bat Alice sich zu setzen und grinste " ja das ist wirklich essen, essbares essen ". Als Alice sich setzte hörte ich ihre weiteren Worte " du fällist nicht zu last, bleibe so lange wie du magst " meinte ich freundlich zu dir. Dann nickte ich " das stimmt schon, ich bin auf der suche nach meiner Eltern, aber kannst trotzdem gerne bleiben und vielleicht mit kommen " schlug ich dann vor.

@Alice Riddle



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#14

RE: Wohnzimmer & Küche

in Einfamilienhaus 03.02.2019 11:03
von Alice Riddle | 58 Beiträge

Vielleicht war es das Kind, die kleine Mia die Ivana auf Alice vertrauenswürdiger erscheinen ließ. Jemand der ein Kind bei sich hatte konnte doch keine bösen Absichten haben oder? Auf der anderen Seite gingen solche Leute auch eine menge Risiken ein um Kinder zu beschützen. Aber Alice konnte sich jetzt nicht vorstellen in den einigen Minuten in dem sie den beiden begegnet ist eine Gefahr für Ivana noch für Mia darzustellen. Kurz schwelgte Alice in Erinnerungen. Nein in dem Internat gab es eigentlich keine so jungen Kinder. Das jüngste war vielleicht gerade mal zehn oder elf Jahre gewesen. Als Alice sich an den Tisch setzte und das Essen betrachte, ihr gleichzeitig Ivana noch bestätigte das es wirklich, richtiges Essen war, ertönte nur wieder ein lautes Bauchgrummeln. Irgendwie war das Alice peinlich, obwohl es eigentlich keinen Grund gab. "Oh man ich habe schon seit drei Tagen nichts mehr gegessen. Ich sterbe." Sie glaubte auch nicht das irgendetwas in dem Essen beigemischt war, schließlich wollte sie das ja ursprünglich sich selbst und ihrer Tochter, wenn es ihre war, Alice wusste es nicht, auftischen. "Äh also nicht wirklich sterben in dem Sinne .. also bitte keine Kugel in den Kopf." korrigierte Alice sich. Schließlich nahm sich die Dunkelhaarige etwas und es war fast schon ungewohnt geworden etwas essbares im Mund zu haben und sie kaute so lange darauf rum wie es möglich war, aus Angst man könnte es ihr wieder wegnehmen. Bei ihren nächsten Worten hätte sie sich beinächst verschluckt. "Ist das dein Ernst?" fragte sie nochmal und blickte die ehemalige Fremde überrascht an. "Okay ... jetzt werde ich echt misstrauisch." murmelte Alice und blickte sich um. "Kommen gleich irgendwelche Typen hinter den Türen hervorgesprungen oder wo ist da der Haken?" Alice meinte es eher als Scherz aber ganz falsch war die Vermutung auch nicht. Alice war der Meinung das es sowas wie Hilfsbereitschaft gar nicht mehr gab und wenn steckte meistens ein Haken dahinter, welcher den meisten wohl kaum gefiel. Selbst wenn es Ivana ehrlich meinte, woher wollte sie wissen das Alice nicht eine Gefahr sein würde, für Mia und sie? Sie war vielleicht nicht die treffsicherste aber es gab noch genügend andere Wege um jemanden umzubringen, wo man keine Kugeln brauchte. Auch wenn die Dunkelhaarige nicht vor hatte Ivana etwas zu tun und Mia, einem Kind schon mal gar nicht. Sie war eigentlich davon ausgegangen sich hier etwas auszuruhen und dann weiterzuziehen, auch wenn die Dunkelhaarige seit dem Ereignis, was vor paar Monaten geschah, kein festes Ziel mehr hatte. Sie lebte einfach so in den Tag hinein und überlebte.

@Ivana Martinez



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#15

RE: Wohnzimmer & Küche

in Einfamilienhaus 06.02.2019 14:39
von Ivana Martinez | 260 Beiträge

Ich sah @Alice Riddle an, die das essen auf dem Tisch betrachtete und eindeutig noch nicht glaube das es wirklich da stand und wie es schien hatte sie auch seit einigen tagen nicht mehr gegessen denn ihr Bauch grummelte und das nicht gerade leise. Ich erkannte an dem leicht schäumenden Blick das es ihr scheinbar peinlich war, obwohl es das eindeutig nicht musste den ich kannte das mit dem Tage lang nichts essen, denn wenn ich mal was zu essen fand, was noch gut war, bekam die kleine Maus das. Ich hatte seit gefühlt einer Woche nichts mehr wirklich gegessen, vielleicht ein Krümel Brot aber auch nicht viel mehr. Ich hörte ihre Worte und musste lächeln " na dann guten appetit und lass es dir schmecken " gab ich auf ihre Aussage von mir. Ich selber setzte Mia auf einen Stuhl, da sie bis dahin noch auf meinem arm war und setzte mich dann neben sie. Ich füllte den Teller von mia auf und hörte die Worte von Alice "keine Angst, das habe ich mir schon gedacht " meinte ich grinsend. Ich füllte mir auch was auf meinen Teller und sah dann zu Alice, ihr Blick verriet das sie es mehr als nur genoss. Doch dann sah es so aus als ob sie sich falsch verschluckte oder sogar verschluckte und ich hörte die Worte, ich nickte "ja das ist mein ernst" meinte ich lächelnt. Die mumelnen Worte war ein wenig zu laut so das ich sie verstand " wieso misstrauisch ? " fragte ich nach. Bei den nächsten Worten nickte ich " ja klar doch " meinte ich mit einer ironischen Stimme und lachte. Ich biss in eine Gabel und liebte es, wow schmeckte das gut. Endlich mal wieder essen was auch schmeckte. Ich sah mich einmal um und blieb bei meiner Tasche stehen, ich stand auf und ging zu meiner Tasche, nahm eine Funke raus und machte diese an. Ich fing an dort rein zu sprechen in der Hoffnung das meine Mutter, mein Bruder oder mein Vater antwortete doch leider kam keine Antwort. Daher machte ich die Funke wieder aus und setzte mich wieder zu Alice und Mia.



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#16

RE: Wohnzimmer & Küche

in Einfamilienhaus 08.02.2019 15:22
von Alice Riddle | 58 Beiträge

Alice wollte, wie bereits erwähnt nicht unhöflich sein. Selbst als ihr Magen knurrte hielt sie sich noch zurück. Und wahrscheinlich war es Ivana's Freundlichkeit und die kleine Mia, die einzigen Gründe warum es ihr nicht egal, sich einfach das zu nehmen was sie wollte. So mies war Alice dann auch nicht. Sie konnte anstrengend sein, das wusste sie und ihr war auch vieles egal geworden aber man musste immer dabei bedenken das die Dunkelhaarige noch jung war und in diesem Alter auch noch andere Faktoren mitspielten, die eine rebellische Phase auslösen können. Vielleicht nicht ganz praktisch für eine Zombieapokalypse aber auch nicht unbedingt vermeidbar oder kontrollierbar. Die paar Minuten in denen Alice warten musste fühlten sich wie eine Ewigkeit an, als Ivana ihr dann so zu sagen das Go gab zu essen war die erste Hand die nach essbaren griff Alice'. Und wenn sie nicht zu dritt wären hätte sie womöglich das ganze allein aufgefuttert. Aber dennoch gab sie sich erstmal damit zufrieden etwas essbares in ihrem Mund zu haben, was auch gar nicht so schlecht schmeckte. "Das fragst du echt wieso ich misstrauisch bin? Bist du echt nie den Arschlöchern, die um jede zweite Ecke stehen, in dieser Welt begegnet. Da gibt es nicht so viele Leute wie du. Man wo hast du dich denn rumgetrieben." sprach Alice mit vollem Mund und blickte kurz zu Mia. Trotz Alice' großen Hunger war Ivana schon vor ihr fertig und fing an in ihrer Tasche herum zu kramen. Letztendlich zog sie einen Funk heraus und versuchte dort hinein zu reden. Vergebens. Doch es war nicht die Tatsache was Ivana in der Hand hielt, was Alice im nächsten Moment so reagieren ließ. Wie in einer kurzen Reflektion erinnerte sie sich an die kleine Kolonie vor der sie und ihr beste Freundin abgehauen sind. Sofort huschte Alice zu Ivana und hielt sie am Arm fest, während sie mit der anderen das Funkgerät ausschaltete. "Nicht!" kam nur aus der jungen Frau heraus. Alice schien leicht panisch. "Willst du uns etwa umbringen?" Kurz blickte sie Ivana in die Augen ehe Alice ihren Griff bemerkte und sie dann langsam wieder los ließ. "Sorry ..." murmelte Alice nur. "Ich hab nur Schiss das uns die falschen hören." Langsam trat die Dunkelhaarige eine Schritte von Ivana zurück. "Wieso hast du so ein Ding überhaupt?" Alice hatte zwar auch so was gehabt aber sie hatte es verloren. Dennoch wieso hatte Ivana eins? An so etwas kam man nicht einfach so ran. Wollte sie damit ihre Eltern suchen? Woher wusste sie das ihre so eines auch hatten. "Okay" schnaufte die 17-Jährige. "Sagen wir mal ich helfe dir, so als Wiedergutmachung für das hier? Hast du überhaupt irgendeinen Anhaltspunkt, wo deine Eltern sich befinden könnten?" oder gar ein Lebenszeichen? Doch das äußerte Alice nicht laut. Sie hatte zum jetzigen Zeitpunkt wenig Interesse Ivana wütend zu machen.

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#17

RE: Wohnzimmer & Küche

in Einfamilienhaus 09.02.2019 10:34
von Ivana Martinez | 260 Beiträge

Ich fand das @Alice Riddle kein bisschen unhöflich war, immerhin wollte sie am Anfang auch wieder gehen und jetzt wo sie doch bei mia und mir saß wartete sie mit dem essen bis ich selber anfing. Ich fand sie bis jetzt freundlich, doch das konnte ja auch täuschen daher hatte ich immer mein Messer griffbereit und auch meine Waffe. Ich erkannte direkt wie viel Hunger Alice hatte wodurch ich leicht grinsen musste. Nach ihrem gemurmel und meiner Frage dazu hörte ich ihre Antwort und und meinte " doch den bin ich schon oft begegnet und bei einigen war ich selber schuld aber hey ich stehe noch hier und lebe also sieht man das ich mich durch kämpfe und tue was ich tuen muss ". Ich ass meinen Teller lehr und holte dann eben meine Funke auch die Alice irgendwie nicht so toll reagierte. Ich merkte wie Alice meinen arm packte und legte daher aus refekz meine noch freie Hand auf das griff bereite Messer doch dann ließ ich das Messer wieder los und schaltete meine Funke aus. Ich hörte deine Worte " was nicht ? " fragte ich sie und sah sie fragend an. Ich erkannte an ihrem Blick und ihrer Stimme das sie leicht panisch wurde und fragte mich was ihr passiert was das sie davor Angst hatte. " was für umbringen ? Sag mal ist dir in der Vergangenheit irgendwas vorgefallen ? " kam über meine Lippen mit einem leicht fragenden Blick. Ich merkte dann wie der griff von Alice lockerer wurde und hörte ihre kurze Entschuldigung " ist schon okay " sagte ich darauf hin " ist ja nichts passiert " fügte ich noch hinzu. Ich hörte ihr dann weiter zu und schüttelte den Kopf " auch wenn uns falsche hören, sie wissen nicht wo wir sind. Das behalte ich immer für mich, keine Angst " sagte ich dann mit einer leicht beruhigenden Stimme zu Alice, in der Hoffnung das sie sich ein wenig beruhigte da sie sehr angespannt rüber kam. Ich hörte die Frage und antwortete darauf " wie, wieso habe ich so ein ding ? Ist das nicht selbst erklärend ? ". Ich hörte ihre weiteren Worte und nickte sah aber auch leicht traurig zu Boden, aber Alice und mia dabei noch immer im Blick " ich weiß wo sie sind, oder wo sie zuletzt waren bevor der Kontakt abbrach. Nur woher soll ich wissen das du nicht auf einmal dahin gehst und alle umbringst " meinte ich. Eigentlich war mir klar das sie sowas nicht tat denn sonst wären mia und ich auch schon tot gewesen, doch trotzdem sagte ich nicht einfach so wo ich hin musste. Ich ging dann wieder zu mia welche irgendwie leicht panisch war, wieso wusste ich dann auch als ich bei ihr war. Denn aus dem fester sah man einige heißer welche rum liefen " leise, da " sagte ich was leiser zu Alice " scheinbar wegen deinen Schüssen eben " fügte ich dann hinzu und nahm mia in den arm bevor sie lauter wurde " alles gut Maus " sagte ich zu mia und strich über ihre Haare.



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#18

RE: Wohnzimmer & Küche

in Einfamilienhaus 10.02.2019 16:20
von Alice Riddle | 58 Beiträge

Ivana schien über Alice' Reaktion über das Funkgerät im ersten Moment nicht sonderlich erfreut. Denn schon wanderte ihre Hand an das Messer, welches Alice nicht auffiel. Im nächsten Moment hatte sie ja die junge Frau wieder losgelassen, so das es zu keiner Auseinandersetzung kommen musste, glücklicherweise. "Das ist gut! Du weißt schließlich nie wer das hier alles abhört!" bestätigte die Dunkelhaarige ihr Verhalten noch mal. Doch als Ivana ihr eine Frage stellte ob ihr denn in der Vergangenheit schon mal so etwas vorgefallen war schüttelte Alice schnell den Kopf. Viel zu schnell für eine ehrliche Antwort. Es war nicht so das sie Ivana nicht traute. Vertrauen spielte da für Alice eine eher wenige Rolle. Schließlich konnte Ivana wohl kaum diese Information gegen sie verwenden. Alice wollte einfach nicht drüber reden. Sie glaubte kaum das die andere Kolonie weiter nach ihr und ihrer besten Freundin, die bereits verstorben war, suchte. Die hatten sicher besseres zu tun als zwei jungen Mädchen hinter her zu irren. Dennoch fürchtete Alice sich immernoch vor Konsequenzen, auch wenn sie dies nicht wirklich zugab. "Nein ... ich .. ich bin nur vorsichtig okay." erklärte Alice sich und blickte nur in den skeptischen Blick Ivana's. Zum Glück hielt Ivana nicht bei dem Thema inne sondern redete schon direkt weiter. Bei ihrer Aussage blickte sie die Frau kurz entgeistert an ehe sie anfing zu lachen. Alice? Alle umbringen? Hatte Ivana nicht eben gesehen wie sie geschossen hatte? Und das waren noch Zombies gewesen. "Warum sollte ich alle umbringen wollen?" fragte Alice nur. Für sie ergab das überhaupt keinen Sinn. "Aber ... wenn dein Angebot immer noch von vorhin steht könnte ich dich ja dort hin begleiten. Ich meine selbst wenn deine Eltern nicht mehr dort sind, müssen sie ja irgendeine Spur hinterlassen haben welche zurückführt wo sie eventuell hin sein könnten. Zu mindestens würde ich das so als Erwachsener tun." Doch weiter konnte Alice nicht reden denn schon sollte sie leise sein und auch Mia fing an zu weinen. Alice ging zum Fenster und blickte heraus. Neben den noch toten Zombies hatten sich längst wieder neue getummelt. Wahrscheinlich durch ihre Schüsse. Alice biss sich nur kurz auf die Lippen und schnaufte durch. Zombies waren eigentlich nicht gefährlich, so lange es wenige waren und sie einem nicht zu nahe kamen. Während Ivana Mia tröstete, damit ihr Weinen sie nicht anlockte drehte sich Alice zu Ivana um. "Wir sollten hier fertig werden und dann weg bevor wahrscheinlich mehr von denen kommen. Wo genau ist das wo sich deine Eltern denn befinden sollen?"

@Ivana Martinez



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#19

RE: Wohnzimmer & Küche

in Einfamilienhaus 12.02.2019 09:43
von Ivana Martinez | 260 Beiträge

Ich sah Alice noch immer leicht verwundert an " das stimmt natürlich, da passe ich schon auf. " meinte ich dann und lockerte meinen verwunderten Blick. Doch als sie so schnell ihren Kopf schüttelte das er hätte schon abfallen können, sah ich sie wieder leicht misstrauisch an " wieso glaube ich dir das nicht " meinte ich erst gemeint. Sie musste es mir ja nicht erzählen doch trotzdem musste sie nicht lügen, ich hasste es angelogen zu werden das konnte ich einfach nicht ab. Doch mir war irgendwie bewusst das sie da drüber nicht reden wollte daher lockerte ich meinen Blick und redete weiter, durch meine Aussage fing Alice an zu lachen. Mir war bewusst das meine Aussage zum jetzigen Zeitpunkt dumm gewesen war, nur man konnte sich anders stellen als man ist. Vielleicht hatte sie es ja auch alles nur gespielt und konnte in echt mega gut schießen, vielleicht hatte sie auch immer den Gedanken an das töten. Dann wurde ich aber aus meinen Gedanken gerissen und hörte die Frage " was weiß ich " gab ich darauf nur kurz un knapp. Dann hörte ich die weiteren Worte von ihr und dachte nach. Doch bevor ich Antworten konnte entdeckte ich durch Mia draußen die beißer und machte Andeutungen das Alice leise sein solle. Alice war zwar leise doch mia wurde um so lauter daher versuchte ich sie egal wie geht leise zu bekommen, was auch recht schnell klappte. Als Mia aufhörte zu weinen sah ich Alice an und sie mich " ja das sollten wir, da vorne ist eine leere Tasche. Das ganze noch zue essen und trinken einpacken und dann schaue ich noch oben, da hatte ich eben ein Kinderzimmer gesehen, vielleicht finde ich was für mia. " ich machte eine kurze Pause " und dann nutzen wir die paar Zombies noch eben um dir einen kurzen kleinen schieß Kurs zu geben, denn wir werden sicher auf dem weg noch einigen begegnen " meinte ich und setze mia auf das Sofa. Dann sah ich wieder zu Alice " ich lasse mia eben hier unten, wenn du ihr nur ein Haar krumst dann bist du ein Kopf kürzer " sagte ich und vertraute Alice das sie nichts tat. So ging ich also schnell in die 2. Etage des Hauses und sah mich um, ich fand einen kleinen Teddy für mia und ein paar Klamotten. In einem weiteren Zimmer fand ich noch eine Waffe und Munition " genau passend " murmelte ich zu mir und rannte dann schnell wieder runter zu Mia und Alice welche zusammen das essen zusammen suchten, dieses ließ mich lächeln denn bei nicht vielen war Mia so offen und ging auf die Leute zu. " da bin ich wieder " sagte ich dann. Auch hier unten sah Ich mich noch einmal um, denn eben hatte ich nur wegen essen geschaut. Auch hier fand ich Munition, zwar nicht viel aber das bisschen war besser als nichts. " wie weit seit ihr ?" flüstete ich, so das Alice es verstehen konnte. Als sie meinte sie sind fertig nickte ich " gut dann auf " sagte ich. Mia zog sich den Rucksack auf und ging dann huckepack auf meinen rücken. Ich sah noch einmal kurz raus " noch so wie gerade, das ist gut. " sagte ich und sah dann zu Alice " dann lass uns schnell machen bevor es zu viele sind. Einmal kurz schießen üben und dann weg hier Richtung ..... " ich hörte auf zu reden und dachte noch einmal kurz nach " .... Cottage-Riders, da waren meine Eltern zuletzt " gab ich dann aber preis.

@Alice Riddle



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#20

RE: Wohnzimmer & Küche

in Einfamilienhaus 14.02.2019 11:29
von Alice Riddle | 58 Beiträge

Alice wollte Ivana nicht anlügen und Alice wusste auch das sie wo möglich im Lügen eine totale Versagerin war oder Ivana hatte einfach ein Auge für solche Dinge, wer wusste das schon. Alice dachte nicht gern an die Zeit zurück oder an sonstige Dinge, die getan wurden um zu überleben. Alice wusste das daran keiner die Schuld trug, doch würde sie ihre Gedanken daran verschwenden, würde sie noch unkonzentrierter werden als sie das jetzt schon manchmal war. Und vor allem wollte Alice nicht weinen wie ein kleines Kind. Denn das würde sie wahrscheinlich und darauf hatte sie mal so wirklich keine Lust. Vielleicht würde sie Ivana irgendwann etwas davon erzählen wenn sie bereit dazu war. Auch wenn sie Ivana's Geschichte auch interessierte, wie sie hier gelandet war und das auch noch mit einem kleinen Kind, wo sie immer noch nicht wusste ob es ihres war oder nicht. Doch das war nicht der richtige Zeitpunkt gewesen. Denn schon gab Ivana die Anweisungen und Alice fand es in diesem Moment nicht schlimm, sowieso war der Zeitpunkt nicht richtig gewesen um Rebellin gegen alles und jeden zu spielen. Alice wusste wann sie mit zu spielen hatte und wann nicht. Und Ivana hatte ihr bisher noch keinen Grund gegeben sich gegen sie aufzustreuben. Im Gegenteil. Wäre ja sonst unfair gewesen ihr einfach so das Leben etwas schwer zu machen. "Okay." gab Alice nur knapp von sich als Ivana meinte sie würde kurz nach oben gehen. Wie immer musste sie sich absichern das Alice, der kleinen Mia nichts tat. Wie eine Mutter eben... und Alice nickte nur. Sie würde Mia ganz bestimmt nichts tun. Sie war ja nicht krank im Kopf gewesen. So lief Alice schnell zu der Tasche packte die ganzen Vorräte ein und steckte sich dabei noch schnell etwas in den Mund. Die kleine Mia blieb schließlich nicht untätig sitzen und half sogar Alice. Alice lächelte nur kurz. Sie wusste noch nicht so ganz wie sie auf Mia reagieren sollte. Schließlich hatte die Dunkelhaarige doch so null Plan wie man mit Kindern umging. Sie hatte ja auch keins und manche Erwachsene sagten Alice wäre noch selbst eins. In dem Moment kam auch Ivana wieder runter und hatte wohl den Jackpot geknackt, denn sie hatte einiges gefunden weswegen die Drei schnell aus dem Haus verschwinden konnten. Draußen striffen schon die Walker umher. "Du willst das Schießübungen mache? Jetzt? Hier?" fragte Alice und blickte Ivana an um sicher zu gehen ob sie das ernst meinte. Hatte sie nicht gesehen wie Alice schoss. Was wenn sie irgendetwas blödes machte und irgend jemand verletzt werden würde? Zwar war Ivana noch im Hintergrund aber trotzdem. "Und was ist Cottage-Riders fürn komischer Name .. klingt wie 'ne gefährliche Motorradgang. Aber gut ich folge dir. Du bist der Boss ... vorerst." grinste Alice nur kurz ehe die Zombies in deren Richtung schlurften. Natürlich wurden sie aufmerksam, wenn drei Personen aus einem Haus rannten. Alice zog nur ihre Pistole und versuchte sich zu konzentrieren. Sie wusste sie durfte nicht zu viel Zeit lassen und das machte die junge Frau etwas nervös. Der erste Schuss fiel und Alice traf den Walker an der Schulter. Alice unterdrückte nur ein Fluchwort, ehe sie erneut zielte und den Beißer beim zweiten mal erst tötlich verletzte.

@Ivana Martinez



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