» Herzlich Willkommen!
Ihr wollt unbedingt Spannung, Action oder einfach nur einen Ausklang zu der modernen Welt? Dann seit ihr bei uns genau richtig. Die Welt ist nicht mehr die, die wir kannten. Untote wandeln alleine oder in großen Horden umher. Jedoch sind sie nicht die größte Bedrohung. Nach den Jahren wissen die Überlebenden, wie sie mit diesen umgehen müssen. Die größere Bedrohung sind wohl andere Überlebende, denn Gesetze oder Strafen gibt es nicht mehr. Deswegen haben sich einige zu Kolonien zusammengeschlossen, in denen jeder seine Aufgabe und einen sicheren Schlafplatz hat. Du kannst dich zwischen der Cottage by the Sea entscheiden, eine frühere Ferienanlaga direkt am Meer oder den Anarchy Riders, der Außenposten der Cottage, die in einem Clubhaus leben. Wie wäre es hoch oben in den Bergen in einem mittelalterlichen Dorf zu leben und sich selbst zu versorgen? Im Valley Balar ist es möglich. Als Nomade kannst du hin, wohin du willst und brauchst dich nur um dich kümmern. Vielleicht willst du dich auch dem Bösen anschließen, dann bist du bei der Company sehr gut aufgehoben. Egal wie du dich entscheidest, es wird dein Leben verändern.
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Die ersten Schneeflocken und Krokusse sprießen aus dem aufgeweichten Boden und färben die sonst triste Welt bunt. Der Schnee ist komplett verschwunden und spürt die erste Frühlingsluft. Einige Tage sind noch immer kalt, doch es kommt auch mal vor, das uns die Sonne aufwärmt. Der Februar verhält sich jedes Jahr anders, dieses Jahr bringt er uns den Frühling früher.
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#1

Küche

in Espinosa Anasty 24.09.2018 20:38
von Daryl Dixon | 3.864 Beiträge



Alles Menschliche hängt an einem dünnen Faden u. plötzlich stürzt,was so eben noch stark war

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#2

RE: Küche

in Espinosa Anasty 08.12.2018 19:59
von Rosita Espinosa Anasty | 122 Beiträge

Zeitsprung


Drei Jahre waren mittlerweile vergangen, in dem ich meine Familie endlich wieder hatte. Noch immer war es für mich ein Wunder, dass wir wieder zusammen gefunden hatten. Das sie genau hier gelandet sind. Gott hatte meine Gebete erhört gehabt. Nachdem ich Frank meine Affäre mit Abraham gebeichtet hatte, waren wir wieder näher zusammen gerückt. Er verzieh mir und ich schwörte ihm, nur noch ihn zu lieben, was ich davor auch immer noch tat. Ich hatte Zeit meine wunderschöne Tochter endlich kennen zu lernen, auch wenn viele Jahre fehlten, versuchten wir so gut es ging, diese Zeit wieder aufzuholen. Wir verstanden uns immer besser und es war so ein schönes Gefühl sie bei mir zu haben. Frank hatte ich das alles zu verdanken. Ohne ihn hätte unsere kleine niemals überlebt.

Es war früh am Morgen und meine beiden schliefen noch. Ich kam gerade von meiner Wache in der Nacht und entschied mich, mit beiden noch zu frühstücken, ehe ich mich etwas hinlegte. klar war ich müde, jedoch wollte ich die Zeit mit ihnen nicht vergeuden. Immerhin hatten wir eine zweite Chance bekommen und diese sollten wir wirklich nutzen. Noch eine gabs bestimmt nicht. Ich deckte den Tisch, viele Produkte waren selber hergestellt. Auch Brot packte ich auf Tisch und Kaffee so wie Milch. Dann schaute ich aus der Küche.
"FRÜHSTÜCK"
Rief ich durchs Haus und hoffte, das die beiden es hören würden.

@Lilja Espinosa Anasty @Frank Anasty



Chancen sind wie Sonnenaufgänge, wer zu lange wartet,verpasst sie

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#3

RE: Küche

in Espinosa Anasty 10.12.2018 04:51
von Frank Anasty | 179 Beiträge

"Frühstück!"
Die Stimme von @Rosita Espinosa Anasty tönte durchs Haus und drang auch an das Ohr des Mannes, der gerade im Schlafzimmer lag und schlief. Murrend drehte sich Frank noch einmal um. Es war noch früh am Morgen, draußen war es dunkel, und der Mond stand noch am Himmel. "Meine Güte", murmelte Anasty während er auf die Uhr an der Wand blickte, "diese Frau hat einen Biorhythmus, dafür braucht sie eigentlich einen Waffenschein."
Der Farmer erhob sich mühsam aus dem weichen, warmen Bett und streckte sich. Jetzt, im Winter, lebten sie meistens in dem kleinen Haus von Rosita mitten in der ehemaligen Feriensiedlung, während im Sommer meist das Farmhaus auf Franks Farm ihr Domizil bildete. Die Felder waren für dieses Jahr abgeerntet, die Vorratsspeicher gefüllt und die Treibstoffvorräte für das Flugzeug und den Traktor aufgefrischt. Bis ins nächste Frühjahr hinein konnte die Familie es also ruhig angehen lassen. Außerdem wuchs auf den Feldern - abgesehen von Wintergetreide - momentan ohnehin nichts. Und dieses Wintergetreide würde erst im Sommer geerntet werden. Friedliche Zeiten also.

Im Bad, wo er sich wusch, grinste Frank sein Spiegelbild an. Drei Jahre waren @Lilja Espinosa Anasty und er nun schon hier in der Kolonie. Sie hatten ihre Mutter bzw. Frau wiedergefunden, und dafür war Frank allen guten Mächten des Schicksals dankbar. Er spritzte sich noch etwas kaltes Wasser ins Gesicht, damit er etwas wacher wurde, dann begab er sich in die Küche. Seine Tochter war noch nicht da, aber seine Frau natürlich. Anasty gab seiner Herzdame einen Klaps auf den wohlgerundeten Po, küsste sie zärtlich und schaute sie an. "Guten Morgen, Liebling", sagte er sanft. "Du hattest doch heute Nacht Wache. Warum bist Du denn nicht lieber ins Bett gekommen, statt Dich jetzt hier mit dem Frühstück zu beschäftigen? Das hätte ich doch auch machen können. Und Du brauchst Deinen Schlaf."




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#4

RE: Küche

in Espinosa Anasty 16.12.2018 14:28
von Rosita Espinosa Anasty | 122 Beiträge

Es dauerte gar nicht lange und der erste kam auch schon in die Küche geschlürft. Ich lachte auf, als ich eine Hand an meinem Po spürte und mich verführerisch zu ihm umdrehte.
"Da ist aber einer gut drauf"
Schnurrte ich ihm entgegen, während ich meine Arme um ihn legte und ihn in einen zärtlichen Kuss entführte. Irgendwie hatte ich gerade große Lust auf meinen Mann, auch wenn ich tot müde war. Ich musste halt sehr viele Jahre auf ihn verzichten, auch wenn ich mit Abraham öfter das Bett geteilt hatte. Es war dennoch was anderes und so gefiel es mir eh viel besser. Leider musste ich mich schon von ihm lösen, als unsere Tochter Morgenmuffelig herein gewackelt kam.
"Wer zieht denn da so ein Gesicht"
Dabei streichelte ich ihr über die Wange und lächelte. Ich holte den Kaffee und nickte Frank zu.
"Du weißt doch das ich jede freie Minute mit euch verbringen möchte, aber nach dem Frühstück lege ich mich hin. Ich brauche echt Schlaf"
Gab ich zu und setzte mich mit dem Kaffee an den Tisch. Es gab alles was wir brauchten, sogar frische Eier vom Hühnerstall. Es war kein Luxus, aber uns ging es gut.
"Lasst es euch schmecken"
Gemeinsam aßen wir Frühstück und erzählten etwas. Lilja wollte gleich zu einer Freundin rüber und ich bat sie, sich dick anzuziehen, da es draußen sehr sehr kalt war und der Schnee immer wieder alle Straßen zuschneite. Sie half noch etwas beim Abdecken, ehe sie los zog, aber einen Kuss bekamen wir noch. Ich gähnte und sah meinen Mann an.
"Bringst du mich ins Bett?"
Schmunzelte ich erschöpft.

@Frank Anasty



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#5

RE: Küche

in Espinosa Anasty 17.12.2018 22:21
von Frank Anasty | 179 Beiträge

"Da ist aber einer gut drauf", lächelte @Rosita Espinosa Anasty ihren Mann an, als dieser ihr einen sanften Klaps auf den Po gab. Frank nickte. "Stimmt", nickte er. "Und drunter bin ich noch besser." Rosita konnte davon ein Lied singen, denn ihr Mann liebte es, wenn sie auf ihm saß und ihn ritt, nachdem sie ihn in sich aufgenommen hatte. Anasty liebte diese Stellung beim Sex, und seine Frau wusste das natürlich. Das Ehepaar küsste sich und verlor sich einige süße Sekunden in diesem Kuss, bevor ihre gemeinsame Tochter in die Küche kam. Das Mädchen war offenbar noch müde, doch ihr ständiger Begleiter Louis war putzmunter, sprang um sein Frauchen herum und machte sich dann über sein Futter her, das Rosita ihm in einen Napf getan hatte.

"Wer zieht denn da so ein Gesicht?" wollte die schöne Spanierin von ihrer Tochter wissen. "Bin müüüüde", ließ die junge Miss Espinosa-Anasty sich vernehmen. Frank grinste, nippte an seinem Kaffee und zwinkerte seiner Prinzessin zu. "Lass mich raten: Du hast heute Nacht wieder stundenlang gelesen?" fragte er auf gut Glück, und das Mädchen nickte. "Na ja, Du kannst Dich ja nachher auch noch einmal hinlegen", schlug Frank vor. Doch seine Tochter korrigierte ihn. Sie wollte zu einer Freundin gehen, die sie hier in der Siedlung gefunden hatte. Anasty nickte und wollte ihr gerade zu warmer Kleidung raten, da machte dies schon Liljas Mutter für ihn. Draußen schneite es, und eine warme Jacke war das Mindeste, was man über der normalen Kleidung tragen musste.

"Bringst Du mich ins Bett?" fragte Rosita ihren Mann, nachdem ihre Tochter sich auf den Weg gemacht hatte. Louis hatte sich in seinem Körbchen zusammengerollt und schlief den Schlaf der Gerechten. Frank grinste. "Worauf Du Dich verlassen kannst", nickte er. Er hob seine Traumfrau auf seine Arme, trug sie hinüber ins Schlafzimmer und legte sie dort sanft auf dem Bett ab. Dann half er seiner Herzdame beim Auskleiden, legte sich selbst neben Rosita ins Bett und deckte sie gemeinsam zu. "Ich habe Dir noch gar nicht gesagt, wie sehr ich Dich liebe, Babe", sagte er sanft. Dann gab er seiner Liebsten einen Kuss, zog sie an sich und wärmte sie in seinen Armen. Ob sie nun miteinander schlafen würden? Lust hatte Frank auf jeden Fall. Aber er würde es auch verstehen, wenn Rosita zu müde war. Schließlich war sie die ganze Nacht auf den Beinen gewesen.

Tbc: ---> Schlafzimmer




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#6

RE: Küche

in Espinosa Anasty 07.01.2019 17:51
von Rosita Espinosa Anasty | 122 Beiträge

<---- Schlafzimmer



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#7

RE: Küche

in Espinosa Anasty 04.04.2019 20:44
von Rosita Espinosa Anasty | 122 Beiträge

----> Schlafzimmer

Während Ela schaut, ob ihre noch unwissende Tante schon wach ist, ging ich in die Küche und brühte Kaffee auf, diesen brauchte ich nun ganz dringend. Zudem schmierte ich Butterbrote mit Käse, damit wir wenigstens etwas im Magen hatten. Gleich würde es wieder los gehe, es würde ein langer Tag werden.
Erst jetzt sah ich Franks Zettel, dass er in der Krankenstation war und sich um Gracie kümmerte. Hoffentlich ging es ihr gut, aber wenigstens hatte er sie gefunden. Dann würden wir gleich mal da vorbei schauen. Als der Kaffee fertig war, schenkte ich mir etwas in eine Tasse und trank nach kurzen pusten. Das tat gut und gab mir Kraft. Nebenbei knabberte ich an der Käsestulle und wartete auf die Mädels.

@Kira Yagami @Raffaela Espinosa Anasty



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#8

RE: Küche

in Espinosa Anasty 08.04.2019 11:39
von Raffaela Espinosa Anasty | 91 Beiträge

----> Gästezimmer
 Gästezimmer
„ Mum „ sagte ich als ich in die Küche kam „ Kira will nicht aufstehen, ich glaube wir bekommen sie heute nicht mehr wach „ lachte ich kurz über meine Worte „ Ich hab an ihr herum gerüttelt , da kam nur ein Murren mehr nicht „ erzählte ich ihr. „ Oh Butterbrote mit Käse … die sind lecker … darf ich welche?? „ fragte ich sie und sah was Mum in der Hand hat „ Ihhh „ rümpfte ich mir die Nase „ Das Zeug ist eklig, dass riecht nicht gut … wieso trinkt ihr das so gerne?? „ ich möchte das Zeug überhaupt nicht und setzte mich erst mal. „ Ich hab Kira gesagt sie soll schnell machen, sonst bekommt sie nur was übrig bleibt und das ist nichts „ kicherte ich auf „ dann esse ich alles allein auf „ betonte ich dann, beim Erzählen. Ich war happy als Mum mir meine Brote gab. „ mhm „ kam mir nur über die Lippen und kaute fleißig „ Mummy meinst du, wir bekommen Kira anders aus dem Bett, vielleicht mit einem Waschlappen?? Du sagst doch immer, wenn ich nicht schnell aus dem Bett komme, kommst du mit einem Waschlappen „ Kicherte ich kurz auf und biss wieder in die Stulle hinein „ Wir können ja auch sagen Feuer „ sagte ich mit vollem Mund. Ich sah Mum s Blick, kaute und entschuldigte mich „ Sorry, ich weiß nicht mit vollem Mund sprechen „ ich nahm mit etwas zu trinken, nippte immer wieder am Glas und dann aß ich wieder was von meiner Stulle. „ Wenn wir fertig sind und Kira nicht gehen wir allein los??? Wollen doch schauen wo Dad ist „ ich wusste ja nicht, dass Mum eine Nachricht von Dad bekommen hat „ Vielleicht hat er mit den anderen Gracie und Judith gerettet. „ Ich wollte einfach nur mich selber aufmuntern, dass Gracie verletzt ist und Judith mitgenommen wurden, hatte mir ja noch keiner gesagt.



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zuletzt bearbeitet 08.04.2019 11:40 | nach oben springen

#9

RE: Küche

in Espinosa Anasty 09.04.2019 19:00
von Kira Yagami | 68 Beiträge

Sie musste bei ihren Worten ein wenig schmunzeln und nickte dabei leicht.
„Ja der Tod ist ein ständiger Begleiter“
Meinte sie ein wenig betrübt, denn es war leider so wie es war und so blickte sie ein wenig fragend in der Richtung in der sie unterwegs waren. Das es auch Rosita manchmal schlecht gehen durfte war klar, aber das es vielleicht gerade jetzt war bemerkte sie nicht, das würde vielleicht erst kommen, wenn sie sich näher kennen lernten, doch im Moment merkte sie es eben nicht. Aber sie sah nun ein wenig fragend zu Rosita und lächelte sanft. Das sie ihre Halbschwester sein könnte, ahnte sie zu diesem Zeitpunkt nicht einmal, weswegen sie nun ein wenig fragend zu ihr sah. Dann aber holten sie erst einmal das Kind von Rosita ab und gingen dann gemensam zu dritt in Richtung des Appartments der Anastys, das war schon erstaunlich und sie war froh, das sie so nett waren und sie aufnahmen. Doch musste sie irgendwann mit dem Anführer sprechen, denn der wollte bestimmt auch bald wissen ob sie bleiben würde oder ob sie gehen würde. Das sie auch den Anführer vielleicht kannte, konnte sie ja nicht wissen, weswegen sie nun erst einmal fragend zu ihr sah und nickte dabei ein wenig.
„Ich verstehe was du meinst, ich bin ziemlich geschafft und könnte eine Dusche gebrauchen, falls es sowas hier gibt“
Meinte sie lachend und kratzte sie sich deswegen ein wenig verlegen an der Wange.
„Kann ich machen, du musst mir nur sagen wobei ich helfen muss“
Meinte sie lächelnd.
„Und womit ich kämpfe ist einfach, ich benutze am liebsten Stichwaffen, mit Schusswaffen komme ich nicht besonders gut klar, aber das müsste man mir dann vermutlich erst noch beibringen“
erklärte sie ihr dann ruhig und gelassen.
„Im Gästezimmer? Klingt gut“
Sie lächelte ein wenig müde und gähnte dabei etwas.
„Danke noch einmal für deine Hilfe“
Meinte sie grinsend. Nachdem sie also das Haus betreten hatte, stellte sie fest das sie einen Hund hatten und dieser Tanzte um sie herum, scheinbar vor Freude das es seinen Besitzern gut ging und sie selbst gähnte noch einmal direkt. Da hatte ihr Rosita auch schon ein paar Klamotten gereicht und sie selbst nickte dankend.
„Vielen Dank“
Antworte sie darauf hin. So begab sie sich also erst einmal ins Bad um zu Duschen. Danach machte sie sich auf dem Weg ins Gästezimmer und begann sich ins Bett zu legen, dort angekommen war sie auch schon relativ schnell tief und fest eingeschlafen, der Tag war anstrengend und sie war froh das er vorbei war. Zum Glück hatte sie ja am vorherigen Tag die junge Dame des Hauses kennen gelernt, sonst hätte sie sich gefragt wer stört, doch als sie irgendwas bemerkte und irgendwer auf ihrem Bett herum hüpfte schreckte sie ein wenig auf.
„Ich bin wach, ich bin wach“
Meinte sie gähnend.
„Tut mir leid, ich bin es normal nicht gewöhnt lange zu schlafen“
Eigentlich war das sowieso das erste mal das sie lange schlafen konnte und ihr Körper hatte das auch gebraucht wie es schien und da war der kleine Wildfang auch schon verschwunden. So stand sie also langsam auf und gähnte dabei direkt ein wenig, während sie sich die frischen Sachen schnappte und sie sich überzog.
„Gut, meine alten waren auch schon langsam am stinken“
Meinte sie leicht grinsend. So machte sie sich dann auch schon auf dem Weg in die Küche, ein wenig verschlafen, sie musste eigentlich auch noch ins Bad, aber das konnte sie vielleicht auch später noch machen.
„Bin doch schon da“
Meinte die junge Frau nun als sie in der Küche ankam und dabei ein wenig lächeln musste, während sie ein wenig verlegen gähnte.
„Tut mir leid, ich brauchte wohl echt einmal etwas Schlaf“
Meinte sie schmunzelnd.
„Hab ich irgendwas verpasst?“
Gut sie sollte sich daran gewöhnen früh aufzustehen, weswegen sie nun ein wenig fragend zu Rosita sah.
„Du sag mal, kannst du mich heute mal zu eurem Anführer bringen?“
Fragte sie ein wenig verlegen nach.
„Ich müsste ihn um meine Waffen bitten und noch einiges weiteres klären“
Die Waffen von Frank, hatte sie irgendwo auf einer Kommode in dem Haus abgelegt, er würde sie bestimmt schon finden. So blickte sie ein wenig fragend zu der kleinen Familie hier und gähnte dabei direkt noch einmal.

@Rosita Espinosa Anasty
@Frank Anasty wurdest in meinem Post erwähnt xD
@Daryl Dixon wurdest auch erwähnt :P
@Raffaela Espinosa Anasty



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#10

RE: Küche

in Espinosa Anasty 09.04.2019 21:04
von Rosita Espinosa Anasty | 122 Beiträge

Da kam nun auch endlich meine Quasseltasche zu mir in die Küche und hatte direkt sehr viel zu erzählen. Schmunzelnd sah ich sie an und genoss es einfach, sie bei mir zu haben. So viele Jahre hatte ich von ihrem Leben verpasst, noch einmal konnte uns nichts und niemand trennen. Ich gab ihr einen Kuss und nickte.
"Nimm dir was, du hast bestimmt großen Hunger"
Für Kira und Ela hatte ich die Brote auch gemacht. Für @Frank Anasty würde ich noch ein paar einpacken, jetzt wo ich wusste wo er war.
"Dein Papa ist auf der Krankenstation bei Gracie und Shiva. Sie sind beide verletzt, leben aber. Nach dem Essen gehen wir rüber und du hilfst ihm etwas. Gracie freut sich sicher auch, wenn du bei ihr bist"
Doch dann kam auch schon Kira runter, die beinahe einen nassen Lappen von meiner Tochter ins Gesicht bekommen hätte. Ob ihr das so gut gefallen hätte war fraglich.
"Guten Morgen Kira ... Kaffee?"
Auch die Brote durfte sie nehmen, denn auch sie brauchte Kraft für heute. Ich wusste was ich heute zu tun hatte und Kira bot gestern noch an mit zu helfen. Sie wirkte noch sehr verschlafen, was mich schmunzeln lies.
"Draußen kann man auch nicht so ruhig schlafen wie hier in den sicheren vier Wänden, ich weiß was du meinst. Das könntest du immer haben"
Ich war mir sicher mit meinem Wort durfte Kira bei uns bleiben.
"Esst euch satt, wir müssen gleich los"
Erwähnte ich noch mal und warf Louis etwas vom Brot zu, an dem ich nun nagte. Ein wenig müde war ich selber auch noch, aber die paar Stunden mussten einfach genügen. Ich strich Ela liebevoll über den Kopf und gab ihr einen Kuss. Ich liebte meinen Engel über alles und würde ohne zu zögern mein Leben gegen ihres eintauschen.
"Die sind beide gerade nicht da, da musste du dich noch etwas gedulden"
Warum sie nicht da waren, behielt ich noch für mich, sonst würde sich Ela nur unnötig Sorgen wegen Judith machen, sicherlich bekam sie das eh bald raus

@Raffaela Espinosa Anasty @Kira Yagami



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#11

RE: Küche

in Espinosa Anasty 10.04.2019 10:22
von Raffaela Espinosa Anasty | 91 Beiträge

Da war ich so am herum quasseln , als ich meinen Freund entdeckte „ Du hast bestimmt auch ein großen Hunger“ ich wollte ihm etwas von meiner Stulle abgeben als Kira herein kam „ Na hast aber Glück , die Brote sind noch nicht alle Weg „ kicherte ich kurz auf , mein Blick ging zu meiner Mum als sie so anfing mit Kira und mir zu sprechen „ Gracie und Shiva ….“Sie sind beide verletzt, aber am Leben da fühlte ich eine kleine Erleichterung, doch sagte Mum nichts über Judith „ Mummy und Judith weißt du wo sie ist??“ Fing ich sie gleich an zu fragen. „ Meinst du Daddy lässt mich helfen?? Ich möchte Gracie und Shiva helfen, damit sie schnell Gesund werden …“ Ich wusste immer wenn Dad mir Geschichten erzählte, dann ging es mir gleich besser „ Ich kann ihnen ja was vorlesen, vielleicht werden die beiden gleich wieder gesund.“ Ich wollte an das Gute denken und lächelte kurz auf als Mum meinem besten Freund was zu essen gab. „ nun ist er für den Tag gewappnet ...“ Kicherte ich kurz auf, dann erzähle Kira etwas und ich hörte ihr aufmerksam zu „ Bestimmt darfst du bleiben, dann kannst du auch mehr schlafen … aber nicht verschlafen … sonst kommt der Waschlappen zum Einsatz „ Bei meinen Worten, musste ich kurz auf Lachen.“ Mum sagt immer wenn jemand zu lange schläft dann bekommt man vom Tag nichts mit und dann kommt sie mit einem Waschlappen und macht ein Wach … „ erzählte ich Kira „ der ist aber nicht warm und trocken … Nein der ist nass und kalt , dass magst du bestimmt nicht … also schlafen ok , aber schnell wach werden wieder „ erklärte ich ihr „ Vielleicht kannst du ja in unserer Gruppe helfen , wir können immer eine Helfende Hand gebrauchen, sagt Dad „ ich glaub wenn ich so weiter quasseln , dann wird Mummy mir eine Stulle in den Mund stecken. Also biss ich lieber selber in eine Stulle um mich zu bremsen. Ich schaute zu den beiden, spürte die Liebe meiner Mutter und genoss es sehr. Ich wusste gar nicht wie schön es sich anfühlt eine Mum zu haben und das möchte ich auch nie wieder hergeben. Als Mum dann sagte wir müssen bald los, da nickte ich ihr zu. Schluckte den Rest der Stulle herunter „ Ich bin fertig, wir können los „ sagte ich zu ihr, denn ich wollte endlich zu meiner Freundin um ihr zu Helfen. Und ich freute mich dass ich meinen Dad wieder sehen kann. Ich stand auf, legte den Teller und die Tasse weg. „ Kommt ihr oder wollt ihr Wurzeln schlagen „ Kicherte ich kurz auf und kuschelte kurz mit meinem Hund „ wir sind bald zurück versprochen „ sagte ich zu ihm und gab ihm ein Kuss auf die Stirn „ So nun aber sonst kommen wir zu spät „ das ich aufgeregt war, muss man langsame bemerkt haben.

@Kira Yagami @Rosita Espinosa Anasty



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#12

RE: Küche

in Espinosa Anasty 12.04.2019 12:31
von Kira Yagami | 68 Beiträge

Sie blickte ein wenig fragend zu den beiden und gähnte dabei noch mal ein wenig, denn es war einiges passiert und sie war noch immer ziemlich verschlafen, dabei ging es ihr aber ein wenig besser, da sie endlich mal wieder etwas ausschlafen konnte und musterte sie dabei ein wenig.
„Ist es schon morgen?“
Fragte sie gähnend und musterte sie dabei ein wenig und seufzte etwas auf.
„Wie gesagt ich würde gerne mit eurem Chef sprechen“
Erklärte sie ruhig.
„Denn immerhin scheine ich den ganzen Ärger irgendwie verursacht zu haben und dafür muss ich mich noch entschuldigen“
Gab sie ruhig von sich, während sie ein wenig fragend zu ihr blickte.
„Kaffee? Klar gerne, ich habe zwar noch nie welchen getrunken, aber warum nicht“
Sie hatte bisher immer nur Wasser zu sich genommen, wenn sie mal frisches gefunden hatte und das dauerte manchmal auch ewig.
„Ich glaube ich sollte wirklich hier bleiben, hier wird man ja fast verwöhnt“
Meinte die junge Dame ein wenig lachend und sah dann zu den Broten, weswegen sie sich gleich mal etwas über sie hermachte.
„Hmm lange kein so gutes mehr gegessen“
Meinte sie leicht grinsend und musterte sie dabei ein wenig die jungen Damen etwas. Denn auch Raffaela schien schon ziemlich munter zu sein, was ja auch nicht schlecht war.
„Du hättest das mit dem Satt essen nicht sagen sollen, dann bleibt nicht mehr viel übrig“
Meinte sie lachend und aß sich dann tatsächlich mal satt und musterte sie dabei ein wenig.
„Wohin?“
Si gähnte dabei direkt noch einmal.
„Tschuldigung“
Meinte sie mit vollem Mund und musterte sie dabei etwas.
„Verdammt, na gut, ich hoffe ich kann euren Chef bald sehen“
Meinte sie ruhig.
„Oh der Böse Waschlappen“
Meinte sie kichernd.
„Da fürchtet sich eher der Waschlappen vor mir“
Meinte sie als kleine Herausforderung für die gute Raffa.
„Isch bin afer noch af effen“
Meinte sie erneut mit vollem Mund, schluckte dann alles herunter und nickte dann.
„Aber gut, wir können gehen, ich kann auch unterwegs noch was futtern“
Meinte sie schmunzelnd.

@Raffaela Espinosa Anasty @Rosita Espinosa Anasty



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#13

RE: Küche

in Espinosa Anasty 14.04.2019 15:25
von Rosita Espinosa Anasty | 122 Beiträge

<----Krankenstation



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#14

RE: Küche

in Espinosa Anasty 14.04.2019 18:34
von Raffaela Espinosa Anasty | 91 Beiträge

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