» Herzlich Willkommen!
Ihr wollt unbedingt Spannung, Action oder einfach nur einen Ausklang zu der modernen Welt? Dann seit ihr bei uns genau richtig. Die Welt ist nicht mehr die, die wir kannten. Untote wandeln alleine oder in großen Horden umher. Jedoch sind sie nicht die größte Bedrohung. Nach den Jahren wissen die Überlebenden, wie sie mit diesen umgehen müssen. Die größere Bedrohung sind wohl andere Überlebende, denn Gesetze oder Strafen gibt es nicht mehr. Deswegen haben sich einige zu Kolonien zusammengeschlossen, in denen jeder seine Aufgabe und einen sicheren Schlafplatz hat. Du kannst dich zwischen der Cottage by the Sea entscheiden, eine frühere Ferienanlaga direkt am Meer oder den Anarchy Riders, der Außenposten der Cottage, die in einem Clubhaus leben. Wie wäre es hoch oben in den Bergen in einem mittelalterlichen Dorf zu leben und sich selbst zu versorgen? Im Valley Balar ist es möglich. Als Nomade kannst du hin, wohin du willst und brauchst dich nur um dich kümmern. Vielleicht willst du dich auch dem Bösen anschließen, dann bist du bei der Company sehr gut aufgehoben. Egal wie du dich entscheidest, es wird dein Leben verändern.
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Die ersten Schneeflocken und Krokusse sprießen aus dem aufgeweichten Boden und färben die sonst triste Welt bunt. Der Schnee ist komplett verschwunden und spürt die erste Frühlingsluft. Einige Tage sind noch immer kalt, doch es kommt auch mal vor, das uns die Sonne aufwärmt. Der Februar verhält sich jedes Jahr anders, dieses Jahr bringt er uns den Frühling früher.
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#1

Fluss

in Außenbereich 20.11.2018 21:23
von Daryl Dixon | 3.621 Beiträge



Alles Menschliche hängt an einem dünnen Faden u. plötzlich stürzt,was so eben noch stark war

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#2

RE: Fluss

in Außenbereich 03.12.2018 13:53
von Catleen Wrench | 342 Beiträge

Mehrere Monate waren nun schon vergangen, seitdem sich Catleen von ihrer alten Gruppe mit der sie fünf Jahre durch die Gegend gezogen war, getrennt hatte. Sie hatte Gerüchte über Kolonien gehört die sich die letzten Jahre seitdem Ausbruch der Seuche gebildet hatten, eine war wohl ganz in der Nähe gelegen. Sie musste es einfach riskieren, wenn sie ihren Bruder irgendwann wiedersehen wollte. Lebte er überhaupt noch? Er musste einfach noch leben. Catleen hatte bereits beide Elternteile und auch ihren jüngeren Bruder verloren, einen weiteren Verlust würde sie wohl nicht verkraften können. Die Jahre hatten sie zwar stärker gemacht und sie hatte gelernt sich durchzubeißen, aber sie war einfach ein Familienmensch, schon immer gewesen und das würde sich wohl nicht mehr ändern.

Seit Tagen folgte sie nun schon einem Fluss, welcher sich durch eine malerische Gegend schlängelte und sie hoffentlich irgendwo hinführte. Ob die Gerüchte wahr waren? Sie wusste es nicht, andere würden sie womöglich als naiv bezeichnen einer Kolonie nachzujagen von der man nicht mal wusste ob und wo sie überhaupt existierte, doch Catleen war entschlossen diese zu finden und dort hoffentlich auch ihren Bruder. Die Chancen standen zwar gen Null, immer hin konnte Azra überall oder gar schon Tod sein aber Catleen ließ es keine Ruhe.

Völlig im Gedanken versunken bekam die Brünette gar nicht wirklich mit, wie sich ein Streuner nährte. Erst als sie ein leises Knurren vernahm, wurde sie auf den heruntergekommen Hund aufmerksam. Sein Fell war verfilzt, er war fast nur noch Haut und Knochen und die Augen wirkten matt und traurig. Catleen war sich sicher, dass dieser Hund einst ein wunderschönes Tier war, er sah aus wie ein Schäferhund-Mischling.
Die Schritte der jungen Frau verlangsamten sich, wollte sie keine zu hektische Bewegung machen, da das Tier ihr deutlich signalisierte, dass er ihr nicht freundlich gesinnt war. "Ist gut mein Junge..", versuchte sie ihn mit ruhiger Stimme zu beschwichtigen. Normalerweise würde ein Hund so nicht reagieren aber dem Aussehen nach zu urteilen hatte dieser Kerl hier schon eine Weile lang nichts mehr zwischen die Zähne bekommen.

Doch ihre Versuche das Tier zu beruhigen brachten rein gar nichts und mit einem geübten Satz nach vorne, bohrten sich auch schon die Zähne des Hundes in das Fleisch ihrer Wade und ließen Catleen laut aufschreien, aus dem Affekt heraus zog sie ihre Pistole und verpasste dem Tier einen gezielten Schuss in den Kopf, der Streuner sackte nur Sekunden später unter einem Jaulen vor ihr zusammen und blieb liegen. Er war Tod. Ihre Wade blutete stark und unter Schmerzen kramte Catleen sofort in ihrem Rucksack, hatte sie zum Glück meist immer etwas Verbandszeug dabei und desinfizierte die Wunde zu allererst mit etwas Alkohol. Erneut wollte sie aufschreien, konnte sich aber mit all ihrer Konzentration davon abbringen das zutun, sie hatte schon genug Lärm verursacht. Erst ihr Schrei, als der Hund sich festbiss und dann noch der Schuss aus ihrer Pistole. Nun konnte sie nur hoffen, dass keine Beißer in der Nähe waren. "FUCK...", fluchte Cat, während sie ein sauberen Fetzen Stoff auf die blutende Wunde drückte und der Schmerz sich bis in ihren Oberschenkel hoch fraß.

@Lyseo Winnick


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#3

RE: Fluss

in Außenbereich 03.12.2018 18:23
von Lyseo Winnick | 325 Beiträge

Irgendwie war es für Lyseo schon sehr ungewöhnlich an dem Fluss lang zu gehen, aber vielleicht hatte er nun hier noch etwas Chance frisches Wasser zu finden und naja vielleicht auch das ein oder andere Tier. Man konnte nie wissen und daher sowie so gerade unterwegs war wieso sollte er dort nicht auch mal gucken was dort los war.
Da auch das Wasser langsam, aber auch sicher in der Kolonie knapp wurde doch bevor er nur in der Nähe des Flusses kams hörte er ein schrei wo rauf hin sofort ein Schuss folgte aus Reflex nahm er fest seine Axt in die Hand und sah sich hektisch um, doch er konnte noch keinen sehen.
"Was zum Teufel war das bzw. wer war das..." er entschied sich einfach mal in die Richtung das Schreis zu gehen den er wusste ja auch nicht ob nicht dort jemand gerade etwas Hilfe benötigte oder was überhaupt dort los war.

Mit schnellen, aber bedachten schritten machte er sich los noch immer mit seiner Axt in der Hand denn wer wusste schon was hier aus dem Gebüsch springen konnte und vielleicht war es ja auch einen Fall. Daher ging er auf Nummer sicher.
Doch nach ein paar Meter sah er irgendwas sich bewegen was nah an dem Fluss war, doch dies erklärte noch immer nicht den Schuss und der schrei als machte er sich festen Schrittes weiter auf die Gestalt zu. Nach und nach erkannte er dann auch das es scheinbar ein Mensch sei und dazu noch ein Mädchen.

Er sah sich vorher um, um sicher zu gehen das sie allein war und auch er nicht in irgendeinen Fall reinfiel als er dann aus dem Gestrüpp hervorkam und sie ansah. "Kann ich dir vielleicht helfen?" sein blick wanderte auf ihre Wunde, die sie scheinbar gerade erst behandelt hatte so wie das Blut noch durchkam. "Was ist eigentlich passiert wer oder was hat dir die Wunde angetan und ist es noch hier?" sagte er mit fester Stimme den in der Zeit konnte man nie wissen was Menschen dachten oder vor sich ging. Was machst du eigentlich hier so allein?"


@Catleen Wrench



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#4

RE: Fluss

in Außenbereich 04.12.2018 15:19
von Catleen Wrench | 342 Beiträge

Catleen gab ihr bestes nicht noch mal zu schreien. Die Wunde tat verflucht doll weh und der Schmerz klang auch nicht ab. Auch wenn der Streuner sie gebissen hatte, so tat es ihr doch irgendwie leid das sie dieses Tier erschießen musste, sie war einfach zu tierlieb und musste direkt an ihren alten Hund denken, welcher die Seuche leider nicht überlebt hatte.
Mit festem Druck versuchte sie die Blutung zu stillen oder zumindest einigermaßen unter Kontrolle zu bekommen, war vollkommen im Gedanken versunken, als sich plötzlich eine männliche Stimme hinter ihr erhob.

Cat erschreckte sich, war sie doch in diesem Moment wirklich so unachtsam gewesen und hatte die fremde Person nicht mal gehört.
Ihr Blick wanderte zu dem Mann hoch, welcher zugegebenermaßen schon eine wirklich einschüchternde Erscheinung war. "Wurde von einem Streuner gebissen...", erklärte sie den Vorfall, während sie zeitgleich mit ihrem Zeigefinger in Richtung des toten Tieres zeigte. Der Streuner lag nicht weit weg von ihr, war er ja immer hin sofort an einem Kopfschuss verendet.

Nun versuchte die Brünette wieder langsam auf die Beine zu kommen, was ihr jedoch nicht komplett gelingen sollte, sie stützte sich an dem Baum ab, an dem sie mit dem Rücken saß und ihr Bein sackte sofort wieder unter ihr zusammen, sobald sie auch nur versuchte es zu belasten, machte ihr der andauernde Schmerz einen Strich durch die Rechnung. "Ich schaff es nicht das Bein zu belasten..", sprach sie an den noch immer Fremden gewandt. Auch wenn sie es nicht mochte in der Schuld von anderen zustehen, so würde sie hier eine leichte Beute für die Untoten abgeben, weit würde sie mit dieser Wunde jedenfalls nicht kommen.

@Lyseo Winnick


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#5

RE: Fluss

in Außenbereich 04.12.2018 17:02
von Lyseo Winnick | 325 Beiträge

Lyseo drehte sich kurz um wo hin sie zeigte und legte kurzer hand sein kopf schief und zuckte mit einer schulter den er sah das der nun nicht mehr beißen konnte klar schade drum aber er hatte es verdient.
Eh er dann wieder zu drr dunkel haarigen sah
"Also nun wird er nichts mehr tun können den naja du hast ihn das ende gezeigt ich meine schade um das tier aber es war richtig so"

Er sah wie sie sich schwer fällig hoch stemmte klar war es ein sehr amüsierten anblick auch wen er verstand wie schmerzvoll es sein würde. Doch lange konnte er sich das nicht mit ansehen als er noch kurz ihre worte lauschte.
"Wo willst du den hin? Also wen du nicht hier gefressen werden willst biete ich dir an das uch duch trage ein stück ich meune klar kenn ich dich nicht aber das sillte keiner durch machen müssen"
Sagte er ein wenig rau aber verständnisvoll der berg von einen Mann gab dieses angebot nicht jeden aber sie konnte er irgendwie nicht leiden sehen irgendwie hatte er so ein gefühl das sie nach was suchte und da er ab und zu gerne mal half sollte sie es zu spüren bekommen.

@Catleen Wrench



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#6

RE: Fluss

in Außenbereich 05.12.2018 14:03
von Catleen Wrench | 342 Beiträge

Ihre Mundwinkel zuckten kurz in die Höhe bei seiner Aussage. Der Streuner war durchaus nicht mehr in der Lage ihr etwas zu tun. Natürlich hätte sie sich gewünscht, dass diese Situation nicht so hässlich ausgegangen wäre wie es jetzt nun mal der Fall war, aber sie konnte das Tier ja schlecht weiter an ihrer Wade knabbern lassen. Catleen hoffte einfach nur das er nicht irgendwelche Bakterien im Maul hatte, welche die Wunde womöglich noch entzünden würden. Sie holte scharf Luft als sie sich wieder zu Boden sinken ließ. Cat fühlte sich so hilflos und das störte sie gerade wohl am meisten in dieser Situation.

Kurz überlegte die junge Frau, ob sie ihn anvertrauen sollte wo sie ihr Weg eigentlich hinführen sollte. Doch das war wohl das Mindeste dafür, dass er sich ihr annahm und sie nicht einfach liegen ließ oder direkt abknallte.
"Ich bin auf der Suche nach einer Kolonie, welche hier wohl irgendwo in diese Richtung liegen soll", antwortete sie dem Mann also ehrlich, sie konnte ja nicht ahnen, dass einer von besagter Kolonie schon vor ihr stand.
"Tut mir echt leid für diese Umstände. Ich heiße übrigens Catleen..", fügte sie im Anschluss hinzu. Schien ja so als würden sich die Wege der beiden nicht direkt wieder trennen. "Ich will dir keine Last sein, wenn du mich irgendwo an einer sicheren Stelle oder sowas absetzt, reicht das schon vollkommen aus, ich werde durchkommen. Hab noch ein wenig Verbandszeug übrig.." , berichtete sie ihm.

@Lyseo Winnick


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#7

RE: Fluss

in Außenbereich 05.12.2018 22:20
von Lyseo Winnick | 325 Beiträge

Lyseo lauschte die Worte der jungen dame und war ein wenig ämusiert dadrüber doch als er hörte das sie eine kolonie suchte musste er sich das breite grinsen sehr strak verkneifen den er konnte schon ahnen welche kolonie sie wohl meinen konnte.
Er schüttelte den Kopf bei ihren worte das er sie irgendwo sicher hin bringen sollte und das wars. "kommt gar nicht in frage den ich kann mir vorstellen wo du hin willst meinst du vielleicht die Valley Balar kolonie?" sagte er grinsend zu ihr den es war schon erstaunlich das so eine junge frau dort hin wollte doch es ehrte ihn sehr da es sein zu hause war und dies hieß auch mehr kämpfer für die kolonie.
"Ich bin Lyseo und helfe dir gerne du warst so fair und hast mir kein grund geliefert dich anzugreifen also las mich dir helfen und dich dort hin bringen so lange wie du nicht fit bist"

er hing seine axt an seine halterung am hosen bund er dann zu ihr langsam ging und sie erst einmal hoch zog und sicher hinstellte. "so du hast die möglichkeit aber das muss deine schmerzen sagen ob es geht entweder du steigst auf mein rücken oder ich trage dich auf meine Arme oder ich versuch dich zu halten so das du langsam ein schritt nach den anderen machen kannst?"
er sah sie erwartungsvoll an und wusste genau das es noch ein kleines stück war bis zur kolonie aber er wollte ihr die möglichkeit geben sich zu entscheiden den ganz hilflos war sie nun nicht nur eingeschränkt. Er kannte das ja nicht anders von seinen Neffen @Ivar O Bryan und auch da machte er es gerne.

@Catleen Wrench



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#8

RE: Fluss

in Außenbereich 06.12.2018 15:42
von Catleen Wrench | 342 Beiträge

Bei den Worten von Lyseo schien sie einen Augenblick zu überlegen. Valley Balar... war es dieser Name, welchen sie aufgeschnappt hatte? Zumindest schien sie nicht ganz falsch mit der Annahme zu sein, dass eine Kolonie in diese Richtung des Flusses lag. "Ja, ich denke schon. Den genauen Namen hatte ich mir leider nicht gemerkt..", gab Catleen nun aber zu, war aber froh zu hören, dass er diese Kolonie wohl kannte. Er schien sie nicht nur zu kennen, nein, er gehörte dieser Kolonie wohl sogar an. Ein Glück im Unglück für Catleen, also hatte dieser Angriff des Streuners vielleicht sogar etwas Gutes gehabt.

Der Mann, welcher sich als Lyseo bei ihr vorstellte, half ihr vom Boden auf. Es brauchte nicht viel Anstrengung und Catleen spürte schon wieder deutlich die Bisswunde an der Wade, die Schmerzen, welche sich durch das Bein zogen ließen sie kurz die Augen zusammenkneifen. "Verdammt...", zischte sie durch geschlossene Zähne hindurch. Verfluchter Hund! Lyseo war so freundlich, ihr sogar anzubieten, sie zu tragen aber soweit würde es noch kommen. "Schon gut. Du musst mich nur stützen dann sollte ich es schaffen", sagte sie mit einem Lächeln an den Langhaarigen gerichtet. "Ich steh in deiner Schuld, Lyseo. Wenn ich irgendwas in Zukunft für dich tun kann, sag mir bitte bescheid", fügte sie noch an während sie noch irgendwie ihren Rucksack schulterte und sich dann mit der Hilfe Lyseo's in einem eher schleichenden Tempo vorwärts bewegte.

"Du gehörst dieser Kolonie an, oder? Um ehrlich zu sein, hätte ich nicht damit gerechnet, dass ich auch nur ansatzweise in die richtige Richtung gelaufen bin", ein kleines Grinsen huschte über ihre Lippen, so langsam bekam sie wieder etwas bessere Laune nach diesem Vorfall.

@Lyseo Winnick


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#9

RE: Fluss

in Außenbereich 06.12.2018 22:33
von Lyseo Winnick | 325 Beiträge

Er wartete kurz wärend sie den schmerz tapfer aushielt und auch einmal fluchte doch er kannte es nur zu gut daher grinste er breit eh er ein moment später mit ihr vorsichtig los ging.
"ist nicht schlimm ich denke mal schon das du dort hin willst eine andere in der Nähe kenne ich gar nicht...und wen es nicht mehr gehen sollte dann sag bescheid ist kein problem für mich "

Immer mal wieder sah ich sie an um sicher zu gehen das sie nicht noch verklappen würde durch die schmerzen auch ein kleiner blick an ihr bein huschte immer wieder dort hin den mit sowas sollte man nicht spaßhaft umgehen. "Ich sag mal so ist nicht notwendig wen du mir was schuldes es war einfach nur glück und naja das ich auch ein guten tag habe sonst hätte es sein können das du naja nicht mehr gelebt hättest man muss ja in der zeit aufpassen aber irgendwie erinnerst du mich an jemanden von damals"
sagte er zu und musste ein wenig in die ferne gucken eh er sich wieder zusammen rieß.
"Ja das ist so zu sagen mein zu hause und daher ist es kein problem für mich ich finde es nur kommisch das du dort hin wolltest suchst du etwas oder wieso hast du dir den weg auf dich genommen?"
sagte er verwirrt zu ihr und war auch etwas neugierig was sie wohl antworten würde.

@Catleen Wrench



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#10

RE: Fluss

in Außenbereich 07.12.2018 12:53
von Catleen Wrench | 342 Beiträge

Der junge Mann war verständnisvoll mit ihr. Eine Eigenschaft, die es heutzutage nur noch selten gab, teilweise waren die Überlebenden schlimmer geworden als manche Untote, sie bekriegten sich und viele Menschen waren zu den größten Egoisten geworden und lebten frei nach dem Prinzip: 'Jeder ist sich selber der nächste'. Irgendwo war es ja auch richtig, aber gerade in dieser Welt sollte man doch füreinander einstehen. Catleen war Lyseo daher wirklich dankbar, dass er diesen Aufwand auf sich nahm nur um ihr, eine eigentlich wildfremde Person zu helfen.

Bei seinen Worten huschte ihr Blick auch zu ihm nach oben. "Tu ich das?", fragte sie nach. Ja, Cat konnte sehr schnell, sehr neugierig werden. Vielleicht hatte er ja eine kleine Schwester gehabt oder gar eine Tochter? Noch immer ruhte ihr Blick auf dem Berg von Mann während sie im Stillen versuchte einzuschätzen, wie alt er war.
Natürlich wollte Lyseo wissen, warum eine einsame junge Frau die Kolonie aufsuchte, ohne zu wissen, was sie dort erwartete. Erneut fiel Cat in ein kleines Schweigen. Sie vertraute Lyseo, vielleicht etwas voreilig aber Catleen neigte dazu, Leuten schnell ihr Vertrauen zu schenken. "Um ehrlich zu sein, bin ich auf der Suche nach meinem Bruder. Azra heißt er." , antwortete die Brünette ihm daher ehrlich.

Sie setzte kleine vorsichtige Schritte nach dem anderen, gab acht darauf ihr Bein nicht zu sehr zu belasten, um die größten Schmerzen zu vermeiden. Wenn sie erst einmal in der Kolonie angekommen war und man sie, so wie sie hoffte, gut empfangen würde, würde sie die Wunde nochmals ordentlich desinfizieren.

@Lyseo Winnick


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#11

RE: Fluss

in Außenbereich 11.12.2018 16:14
von Lyseo Winnick | 325 Beiträge

Er nickte ihr zu den klar der erste der gedanke kam hatte er eine Tochter oder gar eine kleine schwester aber Tochter konnte er jedes mal verneinen statt dessen hatte er eine Nichte gehabt die naja leider mit drei Jahren ums leben kam da sie einfach auf ein steg rum spielte und dann weg rutschte und zu diesem Zeitpunkt hatte keiner es mit bekommen gehabt und da sie auch nicht schwimmen konnte mit dem Alter ertrunk sie an diesem Tag er mochte die kleine sehr und zu diesem Punkt war er schon 10 Jahre alt gewessen da her kann es sich gut an sie erinnern und nur schwer verkraftete er diesen Augenblick doch erlebte damit so wie es nun mal sein musste.

"Ja tust du aber ist eine lange geschichte wo drüber ich nicht so gerne rede"
er stützte sie weiter um mit ihr vorran zu kommen eh ihre Worte in sein Ohren erklungen und ein grinsen auf sein lippen erschien "Ach unserer liebe Azra hat eine schwester na das ist aber schön zu wissen der kleine schlingel na dann bring ich dich mal schnell hin zu ihm"
das sie sich beide schon länger nicht gesehen haben und dachten sie seien beide gegenseitig tot das wusste er nicht daher platzte er einfach so raus damit naja so wie ein Nordmann halt war höfflichkeit fehlte hier und da schon ab und zu mal aber dafür waren sie sehr charmant.

"Ich werde dafür sorgen das sich unser Arzt deine Wunde ansieht sicher ist sicher und dann werde ich Azra suchen und ihn zu dir schicken wen es dein wunsch ist natürlich"
sagte ich dann noch kurz zu eh ich dann mit ihr weiter ging den ein wenig lag noch vor uns.
Es war erstaunlich ruhig auf dem weg noch aber seine Aufmerksam war immer da und auch seine Axt den sie waren schon sehr schnelles Fressen für den ein oder anderen Zombie aber er nahm es auf sich um ihr einfach zu helfen gerade als er erfuhr das sie auf dem weg war zu ihren Bruder den auch er hatte Travis dort sein Bruder.

@Catleen Wrench



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#12

RE: Fluss

in Außenbereich 12.12.2018 13:39
von Catleen Wrench | 342 Beiträge

So sehr Cat im Inneren auch versuchte sein Alter zu erraten so kam sie zu keinem befriedigenden Entschluss. Über dreizig schätze sie jedenfalls. Lyseo bestätigte ihr nochmals, dass sie ihn an jemanden erinnerte, ließ aber auch gleich mit Nachdruck verlauten das er aktuell kein Interesse daran hatte mit ihr drüber zu reden. Nachvollziehbar, war sie doch noch immer eine Wildfremde für ihn, weshalb Catleen es mit einem leichten Nicken hinnahm und auch nicht weiter auf die Geschichte dahinter einging.

Bei seinen folgenden Worten hob sich der Kopf der Brünetten in seine Richtung, ihre Augen weiteten sich etwas und in ihnen lag das erste Mal wieder so etwas wie Hoffnung. "Eurer lieber Azra?", fragte Cat perplex nach und konnte förmlich spüren, wie ihr Herz in der Brust einen Sprung vollführte. "Das heißt er lebt und er ist in eurer Kolonie?", sofort breitete sich ein Grinsen auf den Lippen von Catleen aus, welches sie so schnell auch nicht mehr weg bekam. Er lebte, verdammt! "Wie lange ist er schon bei euch und wie geht es ihm?", Fragen über Fragen, welche der jungen Frau nun durch den Kopf schossen und nur darauf warteten gestellt zu werden. Sie musste sich zügeln, wollte Lyseo nicht zu sehr Löchern mit ihrer Fragerei.

Hätte sie nicht diese verdammten Schmerzen im Bein gehabt, wäre sie womöglich los gerannt aber dies blieb ihr verwehrt. Sie wollte einfach nur noch Azra wiedersehen, ihren großen Bruder in die Arme schließen nach all den Jahren in der die Hoffnung immer mal wieder aufgeblüht und dann doch wieder zu verrinnen drohte.
"Ich kann dir gar nicht genug danken..", flüsterte sie leise an Lyseo gewandt. "Ich hatte die Hoffnung bereits aufgegeben meinen Bruder wiederzusehen. Ich möchte ihn so schnell wie möglich wieder sehen sollten wir bald die Kolonie erreichen", nickte sie auf das Angebot, welches Lyseo ihr dort gab.

Nach einiger Zeit konnte Catleen in einiger Entfernung auch schon Mauern ausmachen, womöglich die Kolonie, auf welche sie zusteuerte. Die Aufregung nahm minütlich zu, wie bei einem Familientreffen, bei dem man einige der Familienmitglieder schon ewig lange nicht mehr gesehen hatte. Das war der Tag, auf den Catleen so lange gehofft hatte, sie würde endlich ihren Bruder wieder haben und zumindest sie zwei beiden würden wieder vereint sein und der Seuche trotzen.

@Lyseo Winnick


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#13

RE: Fluss

in Außenbereich 13.12.2018 22:29
von Lyseo Winnick | 325 Beiträge

Plötzlich löcherte mich die junge Frau mit tausenden Fragen was natürlich normal war aber irgendwie schwierrte mir auch der kopf eh ich auf eine frage noch antworten konnte kam die nächste breit grinsend sah ich sie an und Antwortete ihr mit einen kleinen Satz um sie nicht zu enttäuschen "Ja er lebt und er ist bei uns alles weiter fragst du ihn besser selber wen wir da sind dann kann er dir alles erklären und du bekommst auf jede deiner Frage eine antwort mit sicherheit" Den weit war es nun nicht mehr zu der kolonie gewessen.

"Du brauchst mir nicht dann ich hab es gerne gemacht du bist ein familie mitglied von einen aus unserer kolonie da ist es selbstverständlich kleines" zwinkerte ich ihr lieb zu eh ich mit meinen Blick ihr zeigte das wir schon fasst da waren schnell kam ein Pfiff über meine Lippen und man sah ein wunderschönes Schwarzes Pferd angalloppiert. "Es gibt eine schneller methode jetzt für uns" sagte ich dann zu ihr eh ich sie kurz alleine stehen lies um mein Pferd auf zu halten eh ich die zügel fest hielt und sie wieder fest hielt. "Darf ich bitten..." doch ich wartete nicht lange eh ich sie auf mein Pferd setzte und dann auch selber rauf ging "Halt dich an mir fest dann wirst du schon bald Azra sehen" und dann in den Trab mit ihm ging um ein wenig vor ran zu kommen und damit sie nicht allzu große Schmerzen hatte dabei.

@Catleen Wrench



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#14

RE: Fluss

in Außenbereich 14.12.2018 14:36
von Catleen Wrench | 342 Beiträge

Ohne das Lyseo groß etwas andeuten musste, bemerkte Cat schon bald selbst das sie ihn mit Fragen löcherte und zügelte sich. Was war denn nur los mit ihr? Sie wusste ja, dass sie nervig sein konnte aber nun mit dem Ausblick darauf bald wieder ihren Bruder in die Arme schließen zu können, ließ sie zu einem noch viel größeren Nervensäge mutieren.
Etwas verwirrt war die junge Wrench schon als Lyseo sie plötzlich stehen ließ dann, jedoch verstand sie, als nur kurz darauf ein wunderschönes schwarzes Pferd zu ihm gelaufen kam. Es war ein Traum! Mit einem kleinen Humpeln lief sie auf das majestätische Tier zu und hielt ihm in ruhiger Manier ihre Hand entgegen. Sie hatte Respekt vor den großen Huftieren, erst recht nachdem eines in der Vergangenheit ihre Hand für besonders schmackhaft empfunden hatte. Sie hatte eine Weile danach regelrecht Angst gehabt vor Pferden, dass jedoch, hatte sich zum Glück gelegt
Mit Lyseo's Hilfe fand sich Cat nur Sekunden später auf den breiten Pferderücken wieder und legte ihre Arme um den Langhaarigen, damit sie nicht gleich wieder eine Reise nach unten antrat. "Wunderschönes Tier was du hier hast. Darf man den Namen erfahren?", fragte Catleen, neugierig wie sie war. Pferde waren verlässliche Transportmittel in dieser Zeit, schon oft hatte sie überlegt sich ebenfalls eines anzueignen, gab es mehr als genug Wildpferde in den Gebieten hier in Amerika jedoch fehlte ihr die Kenntnis, wie man ein solches Pferd zähmte und an sich gewöhnte. Da sie nun mit Lyseo auf den Rücken des Pferdes unterwegs war ließ Catleen entspannen. Die Schmerzen im Bein ließen nach da es nicht mehr belastet wurde.

@Lyseo Winnick


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#15

RE: Fluss

in Außenbereich 18.12.2018 21:48
von Lyseo Winnick | 325 Beiträge

----Zeitsprung von 3-4 Tage ----

Es sind ein Paar tage vergangen wo ich das brünnette mädel aufgegabelt hatte doch es gab bis jetzt noch keine Möglichkeit das Cat ihren Bruder sehen konnte den Lyseo brachte sie auf den schnellsten weg zu dem Dorf arzt wegen ihrer Biss wunde und da hieß es strikte ruhe damit es wieder vernünftig verheilen konnte und reglemäßig wunden kontrolle so wie verbands wechsel stand an der tages ordnung, langsam aber sicher fühlte sich Lyseo auch shcon als Dienstmädchen da er @Catleen Wrench immer das essen brachte und sonst noch irgendwelche wünsche doch mit ihren Bruder konnte er leider noch nicht dienen. Doch da an diesem Morgen der Arzt ein go gab das Cat wieder laufen durfte erzählte Lyseo ihr was von einen Weihnachtsfest was nun heute starten würde und sie ja dazu kommen könnte da auch wahrscheinlich Azra da sein würde.

Er verriet ihr auch schon wie sein hübsches Pferd hieß was er an dem Tag holte als er sie verletzt auf fand also lehnte er sich an einen Zelt balken und grinste mit verschränkten Armen Cat an. "Also wen du ja nun fit bist kannst du ja bevor du zum Fest kommst zu black gehen der freut sich sicher über dich den seit dem du so lieb zu ihn wars ist er komplett unruhig und scharrt mit den hufen...ansonsten würde ich sagen sehen wir uns auf dem Fest und so lernst du jeden hier kennen nicht nur mich ich hoffe du hast dann eine schöne zeit bei uns und sollte mal was sein und Azra ist nicht da oder so dann kannst du ruhig zu mir kommen den auch eine Hütte finden wir wen du hier bleiben willst" sagte er eh er sich abstieß und dann aus dem Zelt ging richtung Haupthütte.


-------> Haupthütte



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#16

RE: Fluss

in Außenbereich 13.01.2019 17:34
von Lyra Heyworth | 34 Beiträge

Es war schwer sich in eine Gemeinschaft einzufügen wenn man die letzten drei Jahre völlig auf sich allein gestellt war. Es gab niemanden der einem sagte was man zu tun hatte, niemand der über einen bestimmte. Man war sein eigener Boss. Doch so verlockend es auch klang, das Leben als Nomade war nicht immer einfach. Die Nahrung wird nicht von anderen beschafft, Tag für Tag muss man selbst auf die Jagt gehen, plündern und sein Leben riskieren um eben jenes zu erhalten. Es klang paradox doch genau dies war das Leben, welches Lyra geführt hatte, nachdem sie die Saviors verlassen hatte. Das war das Leben, für welches sie bestimmt war, das Leben, welches sie führen wollte. Doch ein Aufeinandertreffen, eine Fehlentscheidung konnte all das in Gefahr bringen.

Lyra hatte es endlich geschafft sich aus dem kleinen Bergdorf heraus zu schleichen. Sie würde rechtzeitig wieder da sein, bevor jemand ihre Abwesenheit bemerkte. Eigentlich hatte sich Lyra geschworen dieses Dorf niemals aufzusuchen doch das Schicksal meinte es anders. Die Wunden brannten noch immer wie Feuer auf ihrer Haut, kein Wunder sie wäre fast verblutet. Der Arzt in Valley Balar meinte sie habe gute Chancen dass sie ohne Komplikationen verheilen würden, solange sie sich die nächsten Wochen schonen würde. Doch Lyra wäre nicht die Person geworden, die sie heute war, wenn sie sich von ein paar 'Kratzern' aus der Fassung bringen lassen würde. Sie wollte das zu Ende bringen was sie begonnen hatte. Sie wollte den Mistkerl tot sehen, ihm höchstpersönlich ihr Messer in den Kopf rammen. Doch erst musste sie sich auskurieren und weiter trainieren um nicht aus der Form zu kommen. Im Dorf würde sie dabei auf Unverständnis treffen, also hatte sie es gar nicht erst versucht. Hier draußen gab echte Ziele, Freaks die sich bewegten, zwar langsam wegen des Schnees, aber immerhin realer als ein Baumstumpf mit einem Gesicht darauf.

Als Lyra den Flusslauf wieder erkannte hielt sie kurz inne. Hier hatte sie vor einiger Zeit Catleen gesehen wie sie von einem Wolf angegriffen wurde und nicht weit von hier musste auch die Hütte sein, in welcher sie sich in Sicherheit gewogen hatte. War sie wirklich schon so weit gelaufen. Sie lies sich auf einem Stein nieder um kurz Luft zu schnappen. Ihr warmer Atem formte kleine Wölkchen vor ihren Lippen. Mit schmerzverzerrtem Blick drückte Lyra ihre Hand auf die Stelle wo sich vor ein paar Tagen noch ein Messer tief in ihr Unterleib gebohrt hatte.Vielleicht setzten ihre Verletzungen ihr doch stärker zu, als sie zugeben wollte.
Ein leises Rascheln lies Lyra schließlich hochfahren. Instinktiv griff sie nach ihrem Bogen, eine schnelle, plötzliche Bewegung, welche schmerzhafter war als erwartet. Mit knirschenden Zähnen spannte sie diesen und ging etwas in Deckung. Wenn sie ein was gelernt hatte, dann war es immer auf der Hut zu sein. Meist war die Alarmbereitschaft unbegründet wenn ein Hase oder Vogel aus dem Gebüsch sprangen, es konnte aber genauso gut ein Untoter oder ein Mensch sein, der es auf einen abgesehen hat.

@Elizabeth Byrne


   

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#17

RE: Fluss

in Außenbereich 27.01.2019 17:53
von Elizabeth Byrne (gelöscht)
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Firstpost

Bereits seit einigen Wochen streifte Elizabeth alleine durch das Land. Es fühlte sich seltsam an alleine zu sein, diese ewige Stille machte sie beinahe verrückt, weil sie eigentlich nicht der Typ war, der ständig unter sich war. Die junge Frau mochte Gesellschaft und genau auf diese musste sie seit einiger Zeit verzichten. Dieses Wetter machte ihr zu schaffen, dies war auch der Grund, warum die Brünette keine Menschenseele mehr gesehen hatte. Das einzige, was gut an dem ganzen Schnee gewesen war, das sie keine Zombies mehr gesehen hatte, aber darauf wollte sich Elizabeth nicht verlassen. Irgendwann würde sie sicherlich wieder einem begegnen, deshalb blieb die Schottin stets aufmerksam, sie konnte nicht wissen, was an der nächsten Ecke auf sie wartete...

Nun erstmal hoffte Elizabeth, das sie ihre anderen Verwandten finden würde. Sicherlich wünschte sie sich, dass sie noch lebten aber wissen konnte die Brünette es nicht. Jedoch bezweifelte die junge Frau, das sie Olivar und seine Eltern schnell finden würden. Bei den momentanen Wetterbedingungen erwies sich die Suche, als äußert schwierig, zudem kannte sie hier niemanden, den sie nach ihnen fragen konnte, deswegen musste sie weiter gehen solange, bis die Europäerin jemanden zu Gesicht bekam, der etwas mit ihrer Verwandtschaft anfangen konnte.

Auf einmal trat sie ungeschickt auf einen kleinen Ast, dabei hätte sie meinen können jemanden gesehen zu haben, woraufhin Elizabeth ihre Waffe zückte und in die Richtung, die vermeintlich gesehenen Person richtete.
"Wer ist da?"

@Lyra Heyworth


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#18

RE: Fluss

in Außenbereich 11.02.2019 17:44
von Lyra Heyworth | 34 Beiträge

Eng kauernd hinter einem Busch saß Lyra und richtete ihre Waffe in die Richtung, aus welcher sie vor nur ein paar Sekunden ein Geräusch gehört hatte. Zum Glück waren ihre langen Pelzkleider genau richtig für dieses Wetter. Sie hielten selbst warm, wenn man sich in voller Länge in den Schnee legte und schienen diesen ebenso gut abzustoßen, nur in der Bewegung schränkten sie manchmal etwas ein, womit man sich jedoch recht schnell arrangieren konnte. Die Braunhaarige wollte gerade einen Blick auf die kleine Lichtung werfen, als sie eine weibliche Stimme vernahm. Es handelte sich also weder um ein Tier noch um einen Untoten, der sich bis hier her in die Berge verirrt hatte. Jetzt wusste Lyra zumindest, dass ihre Vorsicht nicht ganz unbegründet war.

Die Frage, welche Lyra entgegen schallte lockte aus ihr nur ein spöttisches Grinsen hervor. Dachte diese Person tatsächlich, sie würde ihren Namen und somit auch ihren genauen Standort preisgeben? Wohl kaum. Mit einer kurzen, schnellen Bewegung erhaschte sie nun doch einen Blick auf ihr Gegenüber. Ein dunkelhaariges Mädchen, etwa in ihrem Alter, welche eine Pistole in ihrer Hand trug. Sie sah unsicher aus, ja vielleicht sogar ein wenig naiv, ihre Frage zu urteilen, also auf den ersten Blick nicht wie ein großartig anspruchsvoller Gegner. Doch Lyra hatte schon oft lernen müssen, dass das kämpferische Geschick nicht ausschließlich auf das äußerliche Erscheinungsbild zurück zu führen ist. Dennoch befand sie sich in einer guten Position um herauszufinden, wie das Mädchen drauf war. Feindlich gesonnen oder lediglich auf der Suche nach einem sicheren Unterschlupf.
In einer gekonnten Bewegung lies Lyra schließlich den Pfeil, welchen sie in ihrem Bogen gespannt hatte, durch die Luft fliegen damit er in dem Baum zum Stillstand kam, welcher genau einen Meter von dem Mädchen entfernt war. Beinahe gleichzeitig rollte sie sich zu einem anderen Busch. Lyra hatte keineswegs vor sie zu verletzten. Aus ihrem Versteck würde sie jedoch erst hervor treten, wenn sie sich absolut sicher war, dass von dem Mädchen keine Gefahr ausging.

@Elizabeth Byrne


   

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#19

RE: Fluss

in Außenbereich 02.03.2019 16:05
von Elizabeth Byrne (gelöscht)
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Für die junge Schottin war es ungewöhnlich, das sie nach so langer Zeit auf einmal wieder einen Menschen traf. War es auch wirklich ein Mensch oder täuschte sie sich und es war ein Zombie? Die Musikerin hoffte, das Ersteres sich offenbaren würde. Sie konnte ein wenig Gesellschaft wahrlich gut gebrauchen aber dafür musste sie sich auch mit der besagten Person verstehen. Jedenfalls brachte es nichts, wenn Elizabeth jemanden kennenlernte, der dazu noch den gleichen Weg vor sich hatte, jedoch konnte sie diese am Ende nicht ausstehen.

Die Brünette wartete auf eine Antwort von dem Unbekannten, was dort hinter dem Gebüsch lauerte. Sie wusste nicht so recht, ob sie schießen sollte, eventuell war es doch nur etwas Harmloses gewesen. Abrupt wurde ein Pfeil auf Elizabeth geschossen, es war zwar nicht direkt auf sie gerichtet, allerdings flog er an ihr vorbei und landete in dem Baum, der neben ihr stand. Genau dies erschreckte die junge Frau, woraufhin sich ein Schuss löste, welcher jedoch nicht gewollt war. Die Kugel landete nur haarscharf neben Lyra.
Schockiert blickte sie zu dem Geschehnis.
"Shit!"
Was sollte sie jetzt machen?
Elizabeth war nicht auf kämpfen aus.

@Lyra Heyworth


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#20

RE: Fluss

in Außenbereich 14.03.2019 18:31
von Lyra Heyworth | 34 Beiträge

Die stählerne Kugel flog nur knapp an ihrem Kopf vorbei. Ja Lyra konnte schwören, den seichten Windstoß, welcher von ihr ausging, deutlich gespürt zu haben. Hätte sie sich nur wenige Zentimeter weiter links gekauert, wäre es das wohl mit ihr gewesen. Es war nicht das erste Mal, dass ihr Übermut und ihre Art mit den Leuten zu spielen ihr beinahe das Leben gekostet hatte. Das jüngste Ereignis bescherte ihr mehrere Wunden, eine davon sogar lebensbedrohlich, mit welcher sie noch heute zu tun hatte. Doch im Moment schien Lyra keinen einzigen Gedanken daran zu verlieren. Das Fluchen der Fremden nahm kaum war.

Instinktiv schnellte ihr Griff in Richtung ihres Messers, welches gut versteckt an ihrem Stiefel steckte. Vorsichtig richtete sie sich auf, blieb jedoch noch immer hinter den Büschen verborgen, während sie sich langsam hinter die Braunhaarige schlich. Ein Rascheln hier, ein Rascheln dort. Lyra beobachtete sie noch einen Moment wie sie sich unsicher umsah. Als sie ihr erneut den Rücken zukehrte sprang Lyra aus ihrem Versteck, schlug ihr die Waffe aus der Hand und griff sie in einer geschickten Bewegung so, dass beide Arme fest hinter ihrem Rücken klemmten und Lyra ihr mit einem leichten Druck das Messer gegen ihre Kehle drückte.
„Ich will dir nicht weh tun Schätzchen..“ hauchte sie in ihr Ohr, was wohl jedem eine Gänsehaut bescheren würde. „Aber du solltest wirklich besser mit der da umgehen und nicht einfach um dich herum schießen. Irgendwann hätte dir diese Kugel vielleicht mal das Leben retten können.“ Auf ihren Lippen zeichnete sich ein spöttisches Lächeln ab.

@Elizabeth Byrne


   

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