Herzlich Willkommen

Ihr wollt unbedingt Spannung, Action oder einfach nur einen Ausklang zu der modernen Welt? Dann seid ihr bei uns genau richtig. Die Welt ist nicht mehr die, die wir kannten. Untote wandeln alleine oder in großen Horden umher. Jedoch sind sie nicht die größte Bedrohung. Nach den Jahren wissen die Überlebenden, wie sie mit diesen umgehen müssen. Die größere Bedrohung sind wohl andere Überlebende, denn Gesetze oder Strafen gibt es nicht mehr. Deswegen haben sich einige zu Kolonien zusammengeschlossen, in denen jeder seine Aufgabe und einen sicheren Schlafplatz hat. Du kannst dich zwischen der Cottage by the Sea entscheiden, eine frühere Ferienanlaga direkt am Meer oder den Anarchy Riders, der Außenposten der Cottage, die in einem Clubhaus leben. Wie wäre es hoch oben in den Bergen in einem mittelalterlichen Dorf zu leben und sich selbst zu versorgen? Im Valley Balar ist es möglich. Als Nomade kannst du hin, wohin du willst und brauchst dich nur um dich kümmern. Vielleicht willst du dich auch dem Bösen anschließen, dann bist du bei der Company sehr gut aufgehoben. Egal wie du dich entscheidest, es wird dein Leben verändern.

Team

Wetterbericht

Der Winter ist nun vollkommen Geschichte, da die Sonne immer mehr dominiert. Warme Luft und farbenfrohe Blumen machen das sonst so harte Leben in der Apokalypse angenehmer. Es wird Zeit sich wieder um das anpflanzen von Nahrung und Getreide zu kümmern.

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Kolonien & deren Bewohner

---------------------- Aktuell: 104 Überlebende ---------------------- ---------------------- Cottage Sea: 24 Bewohner ---------------------- -------------------- Anarchy Riders: 20 Bewohner -------------------- ---------------------- Valley Balar: 19 Bewohner ---------------------- ----------------------- Whisperers: 7 Bewohner ----------------------- ----------------------- The Zone: 8 Bewohner ----------------------- ------------------------- Nomaden: 26 Bewohner -----------------------

Dringend gesucht

☣ Carl Grimes ☣ Carol Peletier ☣ Michonne ☣ Enid Taylor ☣ Henry ☣ Lydia ☣ Ezekiel ☣ Dwight ☣ Eugene ☣ Tara Chambler ☣ Siddiq ☣ Auch viele Free Gesuche warten darauf, endlich in Empfang genommen zu werden. So haben wir ähnliche Storys wie bei VIKINGS oder ANARCHY RIDERS, jedoch mit abgeänderten Namen und Story. Auch ohne Serienwissen bist du bei uns gerne willkommen !!!

 

☠ DRINGEND MÄNNLICHE MITSTREITER FÜR DIE ANARCHY RIDERS GESUCHT ☠ AUFNAHMESTOP FÜR WEIBLICHE RIDER-CHARAKTERE ☠
#1

Vor der Hütte

in Raven 25.11.2018 15:29
von Daryl Dixon | 4.208 Beiträge




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#2

RE: Vor der Hütte

in Raven 20.12.2018 21:20
von Raven | 349 Beiträge



Seine Hütte befindet sich mitten in der Kolonie. Es ist ein schlichtes einfaches Holzhaus, nicht besonders aber es ist solide gebaut. Hält dem Wetter stand. Unten hat Raven sein Behandlungszimmer samt Liege und ein paar Kommoden wo man seine Arztsachen findet wie auch ein paar Handbücher . wie auch das Wohnzimmer samt Kamin. Dort wird auch momentan gekocht, für ihn selber genügt das. Oben befindest sich sein Schlafzimmer , wie ein kleiner Tisch samt Stuhl an dem er auch manchmal schreibt, wenn er das nicht ihm Bett tut.

Die Hütte ist immer offen, jeder kann hineintreten wenn etwas passiert ist. Auch falls Raven einmal unterwegs ist und es einen Unfall geben hätte , kann man somit auch sich erste Hilfe holen bis er wieder zurück wäre.

In der kleinen Hütte daneben werden Dinge aufbewahrt, vom Holz über auch Decken oder was man noch so auf Plünderungstouren findet, dass man doch auch gebrauchen könnte. Also auch Medikamente als Vorrat....


Innenansicht auf einen Blick:



Nothing left, now I'm feeling numb....There is no one, I can belong to

zuletzt bearbeitet 27.12.2018 19:58 | nach oben springen

#3

RE: Vor der Hütte

in Raven 06.07.2019 19:05
von Ivar O Bryan | 271 Beiträge

Ivar war nun schon ein halbes Jahr in Balar. Seine Ankunft war nicht gerade glücklich gewesen, denn kurz bevor sie Balar erreicht hatten, wurden er und seine Wegbegleitung von Beißern überrascht, die wohl das schmelzende Eis freigegeben hatte. Es waren nur ein Dutzend, doch da Ivar nicht weglaufen konnte, haben sich die beiden gegen die Untoten gestellt. Der Kampf lief gut für sie, doch am Ende wurde seine Begleitung von einem Beißer etwas zurückgedrängt und stürzte einen kleinen Abhang zusammen mit dem Untoten hinunter. Schnell hatte Ivar mit seiner Wurfaxt den Toten erlöst, doch als er mühsam hinabgerutscht war, um zu sehen, ob es dem Mädchen gut ging, sah er schnell, dass sie sich durch den Sturz das Genick gebrochen hatte.
Sie kannten sich zwar nicht lange, doch in der kurzen Zeit hatten sich die Beiden angefreundet. Zufällig hatten sie sich am Fuße des Berges getroffen und zusammengetan. Ihr Ziel war die andere Seite des Berges. Ein kleines Tal, wo es womöglich weniger Beißer gab. Das Mädchen hatte im Dorf zudem eine Handvoll Menschen gesehen, die sich in dieselbe Richtung aufgemacht hatten und sie hatten so ausgesehen als würden sie nicht durch die Gegend irren. Die Menschen hatten einen Karren dabei gehabt, der voll mit Solarpanellen, Rohren und anderen nützlichen Kram vollbepackt war, den man nutzen konnte, wenn man irgendwo einen festen Wohnsitz hatte. Aus diesem Grund nahmen die beiden an, dass sich irgendwo in den Bergen ein Gruppe oder gar eine Kolonie befand.
Von Schuldgefühlen zerfressen kam Ivar schlussendlich allein bei dem Dorf an. Er gab sich die Schuld für ihren Tod. Denn wäre er nicht gewesen, dann hätte sie einfach vor den Untoten fliehen können. Sie war flink gewesen, weswegen sie auf jeden Fall entkommen wäre. Und er? Er hätte es vielleicht auch irgendwie geschafft. Wenn nicht, dann hätte es so sein sollen. Aber niemand wäre dann seinetwegen gestorben.
Im Dorf angekommen bekam er eine Hütte nahe des Sees, wo er sich für die erste Woche seines Aufenthaltes zurückzog. Bis dann Leif, der Anführer höchstpersönlich, zu ihm kam, und erklärte, dass er sich integrieren muss, um im Dorf zu bleiben. Gleichzeitig hörte der Mann ihm aufmerksam seine Geschichte zu, wie es dazu gekommen war, dass Olivar sich zurückgezogen hat und was er alles in den letzten Jahren erlebt hatte. Irgendwie tat es dem Iren gut mit jemanden über all das zu reden. Auch erklärte der Schwede Ivar, dass sie einen Arzt im Dorf hatte, der mal seine Beine untersuchen könnte. Doch Ivar lehnte ab. Er kam gut mit seinem aktuellen Zustand zurecht. Und der Arzt würde ihm sicherlich nur weiß machen wollen, dass er niemals wieder laufen könnte. Diese Nachricht konnte er sich getrost ersparen. Ebenfalls wollte er nicht zu einem Versuchskaninchen werden. Ein Arzt würde sicherlich schauen wollen, wie man ihm helfen konnte. Ob man nicht doch eine Möglichkeit finden würde, dass er wieder laufen kann. Aber er wollte keine falschen Hoffnungen zu hören bekommen und so regelmäßig daran erinnert werden, dass er wohl niemals wieder Football spielen, tanzen oder einfach nur normal gehen kann. Aus diesem Grund fragte er Leif, ob er dem Arzt ausrichten kann, dass er ihn in Ruhe lassen soll. Was Leif auch tat. Er verstand die Sorgen des Iren.
Nach diesem Abend hatte sich Ivar einen Job gesucht. Irgendwo in der Nähe, wo man ihn brauchen könnte. Es waren Bauern, die das gelagerte Mehl im Winter zu Broten für das gesamte Dorf buken. Nach einigen Tagen, schnappte er auf, dass der Schneider gerade zu viele Winterjacken nähen musste, weswegen er seine Hilfe anbot. Die Brotbäcker kamen auch ohne ihn gut zurecht. Nachdem er seine Arbeit getan hatte, machte er einfach weiter, überall auszuhelfen, wo man ihn brauchte.
Gleichzeitig brach auch der Kontakt zu Leif nicht ab. Immer wieder besuchte der Blonde Ivar und sie reden bis in die Nacht hinein. Zusammen mit etlichen Flaschen Met oder anderen Alkohol, den sie fanden. So verging der Probezeit von Ivar schneller als gedacht. Von einem Job zum nächsten wechselte er und mehrere Gespräche in Verbindung mit Alkohol mit dem Anführer überbrückten diese Zeit. Da er in der ersten Woche seines Aufenthaltes getrauert und zurückgezogen hatte, wurde seine Aufnahme, um eben diese Zeit verschoben. Leif hatte da ein gutes Wort für ihn eingelegt, sodass dies machbar war. Zudem hatte er sich in den restlichen Wochen bewiesen, dass er gewillt war, zu bleiben und hart für seinen Aufenthalt zu arbeiten. Wäre dieser Aufschub nicht gewesen, wäre er zeitgleich mit einem anderen Neuling aufgenommen worden. Dieser wohnte laut Leif bei dem Arzt und kam nur weniger Tage vor ihm an.
Als dann seine Zeremonie war, legte er seinen Eid vor den Anführern ab und bekam seinen Armreif. Zu seinem Glück war Raven, der Arzt genau in dieser Woche nicht zugegen. Wo genau dieser sich befand, wusste Ivar nicht, doch es interessierte ihn auch nicht sonderlich. Er war einfach froh immer noch dem Einfluss des Mediziners zu entkommen.
Auch die folgenden fünf Monate nach seiner Zeremonie schaffte er es dem Arzt aus dem Weg zu gehen. Teilweise war er einfach mit seinen wechselnden Job durchgehend beschäftigt oder war anderweitig unterwegs. Denn in seinem ersten Monat hatte er eine schwarzhaarige Frau namens @Malia Wrench kennengelernt, mit welcher er regelmäßig etwas unternahm. Immer mal wieder fuhren sie zu der Insel auf dem See und genossen die Stille dort. Oder sie spiele ihm bei sich oder ihm etwas auf der Gitarre vor. In der restlichen Zeit trieben sie Schabernack und redeten.
Doch nun war die Zeit gekommen, dass er diesen Arztbesuch hinter sich brachte. Der Ire hatte einen weiteren Gehversuch gewagt, in der Hoffnung seine Beine wären in dem halben Jahr eventuell etwas stabiler geworden oder irgendetwas in dieser Art. Doch dem war nicht so und Ivar fiel unglücklich auf sein rechtes, schwächeres Bein. Ein lautes Knacken ertönte, sowie ein stechender Schmerz durch sein Bein fuhr und ihm kurzzeitig den Atem nahm. Ein lauter Aufschrei entwich ihm und wenige Sekunden später stand auch schon Leif bei ihm im Raum, der auf den abendlichen Met und eines ihrer Gespräche vorbeikommen wollte.
Der Anführer kam sofort zu ihm und wollte wissen was passiert sei. Mürrisch, da ihm der Unfall etwas unangenehm gar peinlich war, klärte er seinen Freund auf. Dieser verlangte sofort, dass er zu Raven ging, denn ein gebrochenes Bein war etwas anderes als ein schlecht zusammengewachsener Knochen.
„Das macht doch eh keinen Unterschied mehr und der Doc hat sicherlich besseres zu tun als jemand das Bein zu reparieren, der es eh nicht mehr braucht!“, behauptete Ivar und bekam sofort einen strengen Blick von Leif zugeworfen.
„Du sturer Junge, du gehst jetzt dahin. Ende des Gesprächs!“, bestimmte Leif, ging in die Knie und schulterte einfach den Iren.
„Scheiße, das kannst du nicht machen!“, rief Ivar aus: „Lass den Bullshit und setz mich sofort wieder ab!“
Leif ignorierte das Gezeter des Jüngeren und marschierte einfach zu der Arzthütte. Auf den Weg dorthin verfluchte Ivar den Schweden auf Gälisch, damit dieser ihm die ganzen Schimpfwörter und Beleidigungen nicht nachtragen konnte. Doch auch so wusste der Anführer sicherlich, was Ivar ihm alles an den Kopf warf. Nebenbei bemerkte Olivar die ganzen schiefen Blicke der Bewohner, denn das Duo gab ein seltsames Bild ab. Nur für wenige Sekunden verstummte Ivar auf dem Weg, wenn der Schmerz von seinem Bein wieder durch seinen Körper fuhr und er in diesem Moment nicht mehr die Kraft hatte zu schimpfen und zu fluchen. Vor der Haustüre von dem Arzt wurde er abgesetzt und Leif klopft auch schon für ihn an. Und dann ging er einfach.
„Tha thu a`gabhail!“, rief Ivar ihm hinterher und betitelte seinen Ziehvater somit als Arsch.
„Jag älskar dig också!“*, kam es noch von Leif gerufen, der wohl ahnte, das Ivar ihm eine weitere Gemeinheit an den Kopf geworfen hatte. Dann war er auch schon in der nächstbesten Seitenstraße verschwunden. Doch was der Schwede ihm auf seiner Heimatsprache zugerufen hatte, verstand Ivar nicht. Das würde er wohl aus Leif herausquetschen müssen, wenn er diesen lästigen Arztbesuch hinter sich gebracht hatte. Denn eines war sicher. Wenn Ivar nun abhauen würde, würde Leif ihm am nächsten Tag dort hinbringen und sich dieses Mal versichern, dass Ivar die ärztliche Verpflegung bekam, die er lauf dem Anführer brauchte.
Somit blieb dem Iren nichts anderes übrig als zu warten, dass Raven die Tür öffnete und sich das Bein ansah. Dabei hatte er sich auf einen gemütlichen Abend mit Leif gefreut. Doch stattdessen saß er vor der Haustüre des Arztes und bekam wahrscheinlich eine schlechte Nachricht zu hören.

* Übersetzung: „Ich liebe dich auch!“

@Raven



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#4

RE: Vor der Hütte

in Raven 10.07.2019 10:49
von Raven | 349 Beiträge

Er hatte schon von diesem Neuen gehört. Ein neuer junger Mann war zu ihnen gestossen der Probleme mit seinen Beinen hatte und nicht laufen konnte. Okay Raven nahm es gab eben Probleme mit den Beinen ala: verstaut , verreckt und so etwas. Auch hatte er erfahren dass dessen Begleitung, auf diesem Weg hier her gestorben war und sich dieser Neue eine Zeitlang bei Leif vergrub, keinen sehen wollte, auch er als Arzt sollte nicht vorbei kommen hatte ihm Leif erklärt. Sie haben nicht viel ….geredet. Er nahm an um einen verstauchten Fuss konnte sich dieser auch gut kümmern oder eben die andere Neue die auch bei Leif wohnte. War irgendwie ein seltsames Gefühl für Raven aber es war okay. Sei hatten nur Sex und verstanden sich gut, mehr war da nicht, keine Gefühle die er mit bestimmten von früher hatte vergleichen können. Und dann...hm ja dann hatte er gesehen was wohl nicht mit den Beinen gestimmt hatte. Dass diese überhaupt nicht funktionsfähig waren, weil sich da ein Mann auf den Händen, wenn auch gekonnt, durch Dorf schleppte.Auf dem Boden. Die Beine hinter ihm mit ziehen. Das machte man nicht wenn man diese kurz vertaut hatte oder gebrochen. Raven war...ja er war kurz einen Augenblick lang geschockt gewesen. Wunderte sich wie dieser Mann es überhaupt geschafft hatte da draussen zu überleben, weil er kam damit gut zurecht wie er vom weiten beobachten konnte, hiess dass bis jetzt eben diesem nicht passiert war, beim Angriff der Toten. Entweder hatte sich dieser immer gut versteckt, liess sich beschützen wie von diesem Mädchen von dem er gehört hatte. Oder eben der hatte es drauf gehabt.
Raven empfand dennoch sofort Mitgefühl für den Mann auch wenn er ihn nicht kannte, nicht sein Gesicht erkennen konnte auf die Weite aber soetwas….war eine harte Sache gewesen.

Sein Leben ging weiter. Normal oder eben normal so weiter seid Colin da war. Sie waren weiter befreundet. Auch wohnte der Jüngere weiter bei ihm und er nahm ihn nicht übel dass er eben schwul war. Hatte keine all zu große Angst gehabt dass er ihn anfallen würde oder sowas….naja nicht das Raven wollte! Oder nicht wollte, es vorhatte aber manchmal wenn er betrunken war, er hätte vielleicht aber er musste immer wieder an Oli denken….es schmerze weiter hart in seiner Brust. So einen Fehler würde er bei Colin nicht machen, hoffte er zumindest und passte etwas auf die Menge an Alkohol auf. Auch fragte er sich öfter ob der Ire noch lebte. Egal wie der ihn damals abgeschmettert hatte. Oder eher das was sie hatten, wie er ihn erpresst hatte...wow. Über alles wieder nachzudenken holte mehr wieder hoch als er je gedacht oder gewollt hatte. Hm...aber das war Vergangenheit. Eben deshalb passte er auf, dass er bei Colin nicht etwas überdachtest tat auch wenn sie weiter scherzten und das.

Aber sonst lief das Leben wie gesagt gut...es lief weiter. Langsam merkte man, dass der Sommer kam, die Bäume blühten, das Gras wurde wieder hellgrün. Es roh eben nach Frühling und Natur, der Schlamm des Schnees war schon längst vorbei gewesen, draussen tummelten sich mehr Leute, die Tiere. Das Dorf erwachte immer mehr zu Leben, hielt sich draussen weiter auf. So erfuhr er etwas über diesen Neuen. Etwas grimmig sollte er sein. Sturr….aber er musste sich lauf Leif etwas anpassen. Raven blieb auch bewusst weiter im Hintergrund weil er ja wusste er konnte seinen Mund nicht immer halten wenn er etwas sah, etwas fragen wollte – und das wäre zu dessen Beinverletzungen gewesen dann würde er es fragen, was eben nicht gut war für den anderen. Also liess er es. So lange es Ivar gut ging wie er dessen Namen auch herausgefunden hatte war alles gut . Hm also..naja wenn dieser so zurecht kam….So ein Arzt war er nicht gewesen, dass er uuubedingt wissen wollte was mit den Beinen los war. Oder sie ansehen und untersuchen hätte wollen. Nope. Er war nicht sein VATER auch wenn er merkte wie diese alten Artzgene irgendwie weiter in ihm lebten auch wenn er es nie gewollt hatte.

Er war in dieser Woche als die Armreifzeremonie für Ivar stattfand weg gewesen. Auf Plündertour draussen mit Colin gewesen. Raven hatte ein paar medizinische Dinge für die Kolonie gebraucht und es war besser gewesen wenn er dabei war, so konnte er gleich genau zeigen und einsammeln was er wollte, man musste nicht immer Listen nach nachschauen. Wenn er was sah konnte er es einfach mitnehmen ohne das er es vorher aufgeschrieben hatte. Und es tat ihm auch ganz gut raus zukommen. Gut nicht das auf Beisser zu treffen weil er merkte das er da doch etwas ungeübt war aber allgemein mal was anders sehen als dieses Vikingerdorf. Auch wenn es dort toll war und so friedlich. Aber es wunderte Raven der lange nicht mehr draussen gewesen war das es doch hier mittlerweile mehr Zombies gab als gedacht. Ungewohnt, denn was suchten diese hier in der verlassenen Gegend? Es gab nur Tiere und wenig Menschen verirrten sich hier her. Sie würden es nacher Leif und Taavi melden, man sollte vielleicht ein Auge drauf haben, nicht das diese überhand nahmen und das Geräusch ihres Dorfes diese zu ihnen lockte.
Erst als er zurück war hatte er erfahren das Ivar jetzt offiziell aufgenommen war. Er hatte ja nichts dagegen gehabt aber...naja mal hallo zu sagen hätte er schon schön gefunden. Sollte es jetzt immer so weiter gehen dass er als Arzt ignoriert wurde oder sowas? Hm… Okay die anderen hatten ja mit abgestimmt er hatte selber nichts dagegen gehabt. Und er vertraute den anderen beiden vorallem Leif eben.

Es war Abends gewesen, schon dunkel draussen, drinnen in seiner Hütte unten brannten zwei Öllampen, im Kamin glimmte noch etwas Glut, es war nicht mehr so kalt dass man diesen ständig brennen liess. Raven trug einen leicht verschlissenen grauen Strichpullover, dazu eine ehmals schwarze Jeans, ohne Schuhe. Auch Colin müsste gleich aufschlagen und als es Klopfte wunderte es Raven etwas weil er dachte dieser wäre es der Heim kam. Raven hatte sich daran gemacht eine Paste aus Kräutern zusammen zu mischen, die gegen Schwellungen gut war und legte erst mal Mörser samt Stößel beiseite und ging barfüssig zu der Tür. „Ist ja nicht so also hätten wir hier ein Türschloss hm?…..“ er öffnete mit diesen Worten die Tür nach innen und sah... in die Dunkelheit hinein. Hmmm okay…..vielleicht hatte er sich verhört hm? Konnte auch sein. Gerade als er die Tür wieder zu schieben wollte und man automatisch irgendwie dabei doch nach unten sah erfasste der leichte Schein der Lampen…..Raven sah er in diesem letzten Schein als er die Tür wirklich zu schob doch jemanden! Verdammt! Schnell öffnete er diese etwas wieder, erschrocken sogar. „Entschuldige!“ er sah nach unten. „Es war sicher keine Absicht.“ erklärte er mit jetzt wieder sanfter Stimme. „Mit dir hätte ich am wenigstens gerechnet.“ er lächelte entschuldigend herunter. Ivar. Nein mit ihm hätte er wirklich nicht gerechnet, deshalb hatte er auch gar nicht ihn Erwägung gezogen nach unten zu schauen. So zog er die Tür wieder ganz auf. Ja es war...etwas peinlich und er strich sich mit der feien Hand ein paar Haarsträhnen hinters Ohr. „Komm…. Kriech rein hm? „ er versuchte etwas zu lächeln, ja er hatte wirklich kriechen gesagt. War es ja auch. Hm ja irgendwie hatte sich Raven jetzt vor lauter Peinlichkeit nicht getraut den für ihn Neuen richtig anzuschauen. Wich dem Blick aus, auch wollte auch er nicht starren und...ah er war wirklich überrascht. Wusste er das der andere sturr war und auch eigen, deshalb wollte er ihn nicht reizen. „Vielleicht auf den Stuhl? Die Liege ist etwas hoch….“ er schloss die Tür wieder hinter Ivar und sah ihm beim reinkriechen zu. Und….es war etwas anders das vom weiten zu sehen, als jetzt so aus der Nähe. Wie der seine Beine hinterher zog, aber der machte es nicht unbeholfen dennoch merkte der Rabe , dass er ein flaues Gefühl im Bauch hatte. Ihm tat es einfach nur leid, egal wie die Person so drauf war. Er presste leicht die Lippen auf einander. „Wie kann ich dir helfen Ivar?“ fragte er freundlich und ging zu dem anderen.

---> Arzthütte v. Dr. Raven

@Ivar O Bryan



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