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Ihr wollt unbedingt Spannung, Action oder einfach nur einen Ausklang zu der modernen Welt? Dann seit ihr bei uns genau richtig. Die Welt ist nicht mehr die, die wir kannten. Untote wandeln alleine oder in großen Horden umher. Jedoch sind sie nicht die größte Bedrohung. Nach den Jahren wissen die Überlebenden, wie sie mit diesen umgehen müssen. Die größere Bedrohung sind wohl andere Überlebende, denn Gesetze oder Strafen gibt es nicht mehr. Deswegen haben sich einige zu Kolonien zusammengeschlossen, in denen jeder seine Aufgabe und einen sicheren Schlafplatz hat. Du kannst dich zwischen der Cottage by the Sea entscheiden, eine frühere Ferienanlaga direkt am Meer oder den Anarchy Riders, der Außenposten der Cottage, die in einem Clubhaus leben. Wie wäre es hoch oben in den Bergen in einem mittelalterlichen Dorf zu leben und sich selbst zu versorgen? Im Valley Balar ist es möglich. Als Nomade kannst du hin, wohin du willst und brauchst dich nur um dich kümmern. Vielleicht willst du dich auch dem Bösen anschließen, dann bist du bei der Company sehr gut aufgehoben. Egal wie du dich entscheidest, es wird dein Leben verändern.
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#1

die letzten Überlebenden der Familie O´Bryan - Onkel gesucht

in Männliche Gesuche 28.12.2018 22:53
von Ivar O Bryan | 222 Beiträge

VORLAGE Nr. 2



NAME // ALTER // KOLONIE // GESINNUNG

Olivar - Ivar - O´Bryan // 25 // Valley Balar// unentschlossen, wie es für mich passt




WER VERLEIHT DIR DEIN GESICHT

Alex Høgh Andersen






WIE BIST DU DRAUF

Ivar wurde wegen seiner Abstammung zu einem pflichtbewussten und höflichen Menschen erzogen. Zumindest verhielt er sich immer so, wenn er sich in den gehobenen Kreis aufhielt. War er mit Leuten in seinem Alter unterwegs, war er aufgeweckt, neugierig und immer für einen Spaß zu haben. Auch wenn es oft so schien, verstellte er sich nie, nur um die Aufmerksamkeit der Anderen zu bekommen.

Olivar tat alles um die Anerkennung von seinem Vater zu bekommen oder ein Lob von diesem zu hören. Er lernte wie ein Besessener, integrierte sich in den publiksten Schulmannschaften und knüpfte überall Kontakte.
Doch nichts half, sein Vater registrierte kaum seine Taten oder forderte mehr ein.
Aus diesem Grund wurde Ivar immer wütender bis auf dem Schulhof jemand ihn blöd von der Seite anmachte und einen wunden Punkt traf. Oli rastete kurzerhand aus und war in seine erste Schlägerei verwickelt.
Obwohl er anschließend alles getan hat, um seine Wut besser kanalisieren oder beim Sport auslassen zu können, begleitet sie ihn seitdem weiterhin. Erwischt man einen schlechten Tag bei ihm oder sticht in eine offene Wunde, dann passiert es mal schnell, dass er einen auf übelste nieder macht oder im schlimmsten Fall handgreiflich wird. Auch zerschmettert er gerne mal Objekte in seiner Nähe, um seiner Wut Luft zu machen und um keinen Menschen anzugreifen.
In seiner Wut würde er jedoch niemanden schwer oder gar tödlich verletzten.

Generell ist Ivar ein von Emotionen geleiteter Mensch, der sein Herz auf der Zunge trägt. Doch trotz diesem Umstandes hat er keine wirkliche Bindung zu jemand anderen aufgebaut außer zu seiner Familie. Jegliche Kontakte waren oberflächlich veranlag und dienten hauptsächlich dazu, dass er im späteren Leben viele Leute kennt und es so einfacher hat. Eine richtige Freundschaft kann er sich bis jetzt nicht sein Eigen nennen, sowie er noch nie eine ernsthafte Beziehung hinter sich hat.
Nachdem die Untoten auf die Welt losgegangen sind, hat er bemerkt, dass er tiefer gehen muss als das übliche oberflächliche Ankratzen bei Menschen. Denn durch seine Behinderung ist er nun auf seine Mitmenschen angewiesen. Wenn er bei diesen nicht hundert pro weiß, dass er ihnen vertrauen kann, dann wird er nicht weiter kommen und sich nirgends sicher fühlen.

Still sitzen bleiben ist für den Iren die reinste Folter. Er muss immer irgendetwas tun und hasst das Gefühl nutzlos zu sein und zum Nichtstun verdonnert zu sein.
Trotz seiner Unfähigkeit zum Laufen ist er weiterhin gut gelaunt und zieht sich selbst gerne auf, ebenso wie seine Mitmenschen. Auch wenn er nicht mehr in der Pubertät ist, liebt er es mit Streichen alle in seiner Umgebung auf Trab zu halten.
Ignoriert man ihn oder unterfordert ihn, kann er gereizt werden. Doch ein aktueller Hauptgrund für einen Wutanfall sind meist nur seine Beine. Bemitleidet man ihn oder will ihn schonen, kann es schon mal schnell passieren, dass er von null auf hundertachtzig ist.
Auch wenn er oft so rüber kam mit sein Gehabe, war er nie der typische dumme Sportler. Durchaus hatte er etwas im Kopf und fachsimpelte gerne mal vor sich hin oder gab sein Wissen weiter. Diskussionen geht er so gut wie nie aus dem Weg und wirft dort auch gerne mit Fachbegriffen um sich.
Dadurch dass sein Vater in den verschiedensten Bereichen seine Hände im Spiel hatte, hat sich Ivar eine große Bandbreite an Wissen angesammelt, um später überall mal mitreden zu können. Und obwohl er sich nun nicht mehr seinem Vater beweisen muss, lernt er immer wieder eigenständig neue Sachen dazu, um neues Wissen zu erlangen, was er später vielleicht einmal anwenden kann. Dieses Wissen nutzt er auch sehr gerne um bestehende Probleme zu lösen und falls er damit nicht weiter kommt, geht er sie auf kreativere Art und Weise an, bis er es gelöst hat. Aufgeben und Unterkriegen kennt er nicht.





DEINE GESCHICHTE

Schon von Geburt an wurde Olivar immer wieder eingebläut, dass er aus einer adligen irischen Familie stammt. Seine Wurzeln gehen zurück bis zu dem König Brian Boru. Durch das Erbe von diesem hatte sich die Familie O´Bryan eine Firmenkette aufgebaut, die weltweit vertreten ist.
Da sein Vater ein neues Geschäft in Atlanta eröffnete, zog er mit seiner Frau und seinem Sohn dorthin. Oli, wie ihn alle damals nannten, war damals acht Jahre alt und ein aufgewecktes Kind. Er wollte alles wissen und der beste sein, damit er seinen Vater nicht enttäuschte. Schließlich sollte er irgendwann einmal die Firma seines Vaters übernehmen und sein Erbe antreten. Angetrieben durch diese Motivation lernte er wie ein Bessener und übersprang sogar eine Klasse. Doch er wurde nicht wie die meisten Kinder, die strebsam waren, ausgeschlossen und gehänselt. Nein, dadurch dass er für alles zu motivieren war und er aus einer ansehnlichen Familie stammte, wollten viele mit ihm befreundet sein.
In der Highschool war er der jüngste in seiner Klasse, weswegen er immer noch viel Schabernack anstellte, doch wurde er dafür nie von den Lehrern belang, schließlich waren seine Noten perfekt. Die Mitschüler waren nicht genervt davon, sondern feierten seine kreativen Ideen mit welchen er immer die Lehrer und Mitschüler auf Trab hielt.
Immer wieder fragte er seinen Vater an, ob er nicht nebenbei ein Praktikum in dessen Firma machen konnte oder er ihn schon mal auf seine Zukunft vorbereitete. Doch sein Vater lehnte jedes Mal ab und wies ihn an, bessere Leistungen zu bringen, sich noch mehr in den Schulaktivitäten zu integrieren und Kontakte zu anderen reichen Kindern zu pflegen.
All dies tat Olivar, doch nichts brachte etwas. Sein Notenschnitt war auf einer glatten eins, seine Freunde stammten nur aus dem gehobenen Kreis - was kein Wunder bei einer privaten Schule war - und er hatte es geschafft mit seinen 14 Jahren einen festen Platz in der Mannschaft vom Baseballteam zu ergattern. Regelmäßig brachte er Medaillen aus diversen Wettbewerben mit, doch die Anerkennung von seinem Vater bleib aus.
Aus diesem Grund wurde er immer wütender und reizbarer, was schlussendlich in einer Schlägerei auf dem Schulhof endete. Damit er seiner Wut freien Lauf lassen konnte, wechselte er zum Football und war regelmäßig bei den Ringern der Schule aufzufinden. Somit wurde er wieder etwas ruhiger, doch die Wut blieb trotzdem weiterhin ein Teil von ihm.

Mit sechszehn Jahren hatte er es gerade geschafft Mannschaftskapitän vom Football-Team zu werden, als sein Vater ihn panisch von der Schule abholte. Eine Seuche breitete sich aus und brachte Menschen dazu sich gegenseitig anzugreifen und zu essen.
Damit sie in Sicherheit waren, packte die Familie O´Bryan ihre sieben Sachen und zog aufs Land zu ihrem Ferienhaus.
Doch nur wenige Monate konnten sie dort friedlich mit ihrem Personal und deren Familien leben. Eine Gruppe von Menschen griff das Haus an und tötete jeden von ihnen, der ihnen über den Weg lief. Sie plünderten alle Vorräte und waren dann auch wieder verschwunden.
Olivar hatte diesen Vorfall nur überlebt, da seine Mutter ihn rechtzeitig in einen Wandschrank gezerrt und sie beiden vor den Angreifern versteckt hatte. Während er mit seiner Mutter dort fest saß, konnte er durch einen kleinen Schlitz mitverfolgen was in dem angrenzenden Raum passierte. So musste er tatenlos dabei zusehen wie sein Vater hingerichtet wurde, zusammen mit weiteren Angestellten, die für Oli zu der Familie gehört haben.
Nach den ganzen gefallenen Schüssen hatten die beiden Überlebenden der Familie O`Bryan keine Zeit zu trauern, denn die ersten Untoten kamen durch dass offene Tor auf das Grundstück und steuerten das Haus an.

Zwei weitere Jahre überlebten Olivar und seine Mutter indem sie von Ort zu Ort zogen und alles plünderten was ihnen in die Finger kam. Sein Mutter drängte ihn dazu sich einer Kolonie anzuschließen, doch er wollte nicht. Sein Vertrauen in Gruppen war seit dem Tod seines Vaters zerstört worden. So fügte sich seine Mutter seinem Willen und sie blieben allein. Wenig später bestätigte sich Olivars Gefühl gegenüber Gruppen, denn sie wurden überfallen und im Kampf wurde seine Mutter tödlich verletzt.
Da er ihr nicht medizinisch helfen konnte starb sie in seinen Armen und anschließend musste er in den Kopf stechen, bevor sie als Untote wiederkam.
Ab dem Moment zog er allein umher und hatte in einigen verlassenen Siedlungen sich Unterkünfte gebaut. Dadurch konnte er umherziehen, der Gefahr aus dem Weg gehen und er hatte jedoch immer ein sicheres Versteckt.

Nachdem sieben Jahre vergangen waren und er sogar in Notsituationen sich hin und wieder bei verschiedenen Kolonien über den Winter einquartierte, passierte etwas, was das Leben und Überleben des 25 jährigen fast beendete und für immer veränderte.
Während einem Sturm hatte er sich in einem ehemaligen Nobel-Hotel einquartiert, um alte Zeiten aufleben zu lassen. Doch ein anderer Überlebender wohnte schon dort. Dieser griff ihn an und in dem folgenden Kampf fiel Olivar aus dem Fenster des zweiten Stocks. Er hatte jedoch Glück im Unglück und kam mit den Beinen auf und nicht mit dem Kopf oder Oberkörper. Trotzdem trug er mehrfache offene Brüche in seinem einen Bein sich zu und weitere Brüche in seinem anderen.
Mühsam und mit seinen letzten Kräften zog er sich auf den Armen zu einem nahegelegten Schuppen und konnte sicher dort das Unwetter überstehen. In dieser Unterkunft verarztete er sich in den kommenden Tagen mit abgebrochenen Besenstielen und anderen Holz, Panzertape und viel hochprozentigen Alkohol, den wohl dort der frühere Hausmeister gebunkert hatte. Öfters wurde er dabei ohnmächtig und musste seine Schreie mit einem Stück Holz und einem Tuch im Mund abdämpfen. So schaffte er es mit sehr viel Blut und Schweiß seine Brüche zu richten und zu stabilisieren, wobei er dies nur geschafft hatte, indem er fast besinnungslos getrunken hatte. Schließlich musste er sich selbst den Knochen wieder in das Bein drücken, nüchtern schaffte das keiner.
Nachdem er mehrere Wochen sein ganzes Essen und Trinken in dem Schuppen aufgebraucht hatte und immer mal wieder dabei hungerte, damit seine Versorgung länger hielt, musste er den sicheren Ort verlassen. Doch bevor er das Gebäude verließ verpackte er seine Beine in einer centimeterdicken Schicht aus Panzertape, falls ein Beißer versuchen würde ihn dort zu beißen. Im Mund hatte er beim Verlassen ein Messer, damit er schnell genug an eine Waffe kam, um sich verteidigen zu können und an der Hüfte an einem Gürtel befand sich eine Pistole.
So zog er sich auf den Armen zu einem nahegelegten Haus, plünderte dies und zog dann weiter, als alles dort aufgebraucht war. Durch diese Methode des Überlebens schaffte er es bis zum Rand der Kleinstadt und lernte in diesem Jahr sich mit seiner neuen Behinderung zurechtzufinden. An Kreativität bei Ideen und Motivation für Neues hatte es ihm ja noch nie gemangelt.
Nun konnte er normal leben, kämpfen und sich fortbewegen ohne seine Beine zu benutzen. Mit diesen neuen Kenntnissen und Fähigkeiten traute er sich dann raus in die Wildnis. Dort draußen hoffte er irgendwo eine Kolonie anzutreffen, denn nun konnte er sich nicht mehr davor drücken sich längerfristig einer Gruppe anzuschließen, denn nun sicherte dies ihm wahrscheinlich das Überleben.

Ab dem Moment seiner Verletzung nannte er sich nicht mehr Oli oder Olivar, sondern nach der keltischen Legende Ivar, der Knochenlose, der sich mit ihm das gleiche Schicksal teilte wie er. Sei es Zufall, Schicksal oder nichts von alledem, der Name Ivar steckte sowieso schon in seinem richtigen Vornamen.
Eventuell würde er irgendwann wieder seinen alten Namen annehmen. Aber nur wenn er wieder sein altes Leben hatte, das hieß wenn er wieder ohne irgendwelche Hilfsmittel laufen konnte. Doch so oft er es ausprobierte zu laufen, jedes Mal hatte er unerträgliche Schmerzen durch die falsch zusammengewachsenen Brüche. Mit dem linken Bein konnte er auftreten, da dort die Brüche besser verheilt waren, doch das rechte Bein war hoffnungslos verloren.







NAME // ALTER // KOLONIE // GESINNUNG

Der Vorname ist dir Überlassen, Nachname: O´Bryan // 40-50 // Valley Balar // dir überlassen




UNSERE VERBINDUNG

Du bist mein Onkel, der letzte Überlebende unserer Familie. Schon immer haben wir uns gut verstanden, was auch bei unserem Wiedersehen so sein wird. Du warst mehr Vater für mich als es mein leiblicher - dein Bruder - war.
Nach neun Jahren finden wir uns endlich in dem Dorf in den Bergen namens Balar wieder.





YOUR FACE

Gustaf Skarsgård






SO SOLLTEST DU DRAUF SEIN

das ist dir überlassen




DEINE GESCHICHTE

Das sollte in deiner Story enthalten sein:

Du bist der jüngere Bruder von meinem Vater. Dadurch dass er der Erbe war, konntest du tun und lassen was du wolltest, was du auch getan hast. Du hast dir deinen Traumjob aussuchen können, anders als mein Vater, der das Familienimperium übernehmen musste. Die einzige Sache auf die du aufpassen musstest, war, dass du die Familie in kein schlechtes Licht durch die Presse rücken würdest. Zudem musstest du bei jedem Familienessen anwesend sein. Du sprichst neben Irish-Englisch auch Gälisch, da unsere Familie diese Sprache seit mehreren Jahrhunderten mit ihrem Geld weitervererbt.

Was ich mir wünschen würde, was aber absolut kein Muss ist (einzeln oder kombinierbar, wie du willst):

- du lebtest in Irland, weswegen wir uns nur selten sahen, aber ich habe mich deswegen umso mehr auf unsere Treffen gefreut
- du warst Zimmermann/Handwerker/Schreiner und warst auch öfters mal in anderen Ländern unterwegs
- wir waren immer mal wieder mit der Familie zusammen jagend, wie es bei den Adelshäusern normal war, doch du warst der einzige, der die Tiere anschließend selber ausgenommen hat. Dieses Wissen hast du mir irgendwann beigebracht, weswegen ich dies heute noch beherrsche und anwenden kann.
- nachdem die Seuche ausgebrochen war, hast du dir das Familien-Flugzeug geschnappt und bist zu uns nach Amerika, allerdings waren wir da schon fort und du hast deinen Bruder und mich ab dem Moment gesucht
- du warst das schwarze Schaf der Familie

Ansonsten hast du keine Einschränkungen was deine Geschichte betrifft. Tob dich aus ;)
Beachte aber noch eines: Wenn du nahe zu den 40 Jahren bist, warst du schon einige Jahre jünger als dein Bruder - mindestens 7-10 - denn wenn du 40 bist, dann warst du 15 bei meiner Geburt





PROBEPOST

JA [ X ] NEIN [ ] EIN ALTER [ ]




PLATZ FÜR EIGENE WORTE

Kreiere deinen Charakter so, dass du Spaß an ihm hast und melde dich bitte nur, wenn du diese Rolle auch hundert pro haben willst. Heißt verschwinde nicht nach ein paar Tagen wieder.

Es ist absolut ok, wenn du nicht jeden Tag online bist und dauer postest. Niemand wird dies von dir verlangen und dir Stress machen, wenn du mal kurz fehlst.

Falls du Fragen hast, schreib sie einfach bei dem Thema "Fragen vor der Bewerbung".

Freunde in und um dein Alter herum wirst du sicherlich auch schnell finden! (@Travis Winnick @Lyseo Winnick @Roan Evans @Freya McMichael mal schnell hier bitte ein "Gefällt mir", wenn ihr dabei seid XD )

Sonst gibt es nur zu sagen, dass ich mich schon freue dich hier im Forum begrüßen zu können.









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