» Herzlich Willkommen!
Ihr wollt unbedingt Spannung, Action oder einfach nur einen Ausklang zu der modernen Welt? Dann seit ihr bei uns genau richtig. Die Welt ist nicht mehr die, die wir kannten. Untote wandeln alleine oder in großen Horden umher. Jedoch sind sie nicht die größte Bedrohung. Nach den Jahren wissen die Überlebenden, wie sie mit diesen umgehen müssen. Die größere Bedrohung sind wohl andere Überlebende, denn Gesetze oder Strafen gibt es nicht mehr. Deswegen haben sich einige zu Kolonien zusammengeschlossen, in denen jeder seine Aufgabe und einen sicheren Schlafplatz hat. Du kannst dich zwischen der Cottage by the Sea entscheiden, eine frühere Ferienanlaga direkt am Meer oder den Anarchy Riders, der Außenposten der Cottage, die in einem Clubhaus leben. Wie wäre es hoch oben in den Bergen in einem mittelalterlichen Dorf zu leben und sich selbst zu versorgen? Im Valley Balar ist es möglich. Als Nomade kannst du hin, wohin du willst und brauchst dich nur um dich kümmern. Vielleicht willst du dich auch dem Bösen anschließen, dann bist du bei der Company sehr gut aufgehoben. Egal wie du dich entscheidest, es wird dein Leben verändern.
» Team
» Wetterbericht
Die ersten Schneeflocken und Krokusse sprießen aus dem aufgeweichten Boden und färben die sonst triste Welt bunt. Der Schnee ist komplett verschwunden und spürt die erste Frühlingsluft. Einige Tage sind noch immer kalt, doch es kommt auch mal vor, das uns die Sonne aufwärmt. Der Februar verhält sich jedes Jahr anders, dieses Jahr bringt er uns den Frühling früher.
» Kolonien & deren Bewohner
----------------------------Aktuell: 107 Überlebende------------------- ---------------------------Cottage Sea: 27 Bewohner------------------ -------------------------Anarchy Riders: 24 Bewohner---------------- ----------------------------Valley Balar: 20 Bewohner----------------- ------------------------------Whisperers: 10 Bewohner --------------- -------------------------------Nomaden: 28 Bewohner-----------------
» Dringend gesucht
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☣ Enid Taylor ☣ Henry ☣ Lydia ☣ Ezekiel ☣ Dwight ☣ Eugene ☣ Tara Chambler ☣ Siddiq ☣ Auch viele Free Gesuche warten darauf, endlich in Empfang genommen zu werden. So haben wir ähnliche Storys wie bei VIKINGS oder ANARCHY RIDERS, jedoch mit abgeänderten Namen und Story. Auch ohne Serienwissen bist du bei uns gerne willkommen !!!
#1

The brother I never asked for

in Männliche Gesuche 11.01.2019 20:16
von Lyra Heyworth | 36 Beiträge



NAME // ALTER // KOLONIE // GESINNUNG

Lyra Audrey Heyworth // 24 Jahre // Valley Balar // wie es für mich passt




WER VERLEIHT DIR DEIN GESICHT

Tasya Teles






WIE BIST DU DRAUF

aggressiv • aufbrausend • bissig • derb • direkt • dickköpfig • distanziert • entschlossen • erbarmungslos • feurig • furchtlos • gerissen • gefährlich • hartnäckig • impulsiv • intelligent • kämpferisch • kalt • knallhart • kratzbürstig • launisch • loyal • mutig • rachsüchtig • rebellisch • rau • sarkastisch • stur • schnell • skrupellos • schmerzfrei • tierlieb • verschlossen • willensstark • zielorientiert




DEINE GESCHICHTE



Step 1

Be unpleasant in your own family


Eigentlich wollte Audrey Norton noch keine Kinder haben und lieber ihre Mittzwanziger genießen. Sie wollte auf den Richtigen warten, doch der war bisher noch nicht dabei. Sie hatte keinen ordentlichen Job, musste eigentlich noch ihr Studium beenden doch nun hatte sie plötzlich eine Tochter um die sie sich kümmern musste. Lyra war keinesfalls ein Wunschkind sondern ein lebendiges Beispiel dafür, was passiert wenn man es mit der Verhütung doch nicht ganz so ernst nimmt. Während der Schwangerschaft sprach Audrey nicht nur einmal über Adoption, doch als sie dem Mädchen zum ersten Mal in die Augen sah und sich in ihr wieder erkannte, wusste sie, dass sie es schaffen würde, auch wenn sie ihren Eltern somit einmal mehr die Genugtuung gab, wie immer Recht behalten zu haben. Doch hätte sie versucht das Ganze irgendwie allein zu stemmen, wäre sie vermutlich in irgendeinem Supermarkt gelandet um sich irgendwie über Wasser zu halten und wäre somit niemals Rodney Heyworth begegnet. Der junge Navy Offizier war genau der Mann den Audrey vor einem Jahr gebraucht hatte, der Mann mit dem sie eine Familie gründen wollte.
Die beiden heirateten und zogen in ein kleines 100 Einwohner Städtchen in Oklahoma nahe der Grenze zu Texas, wo Rodneys Familie einen kleines Hof mit Rindern, ein paar Pferden und vielen anderen Nutztieren besaß. Plötzlich schien das Leben doch gar nicht mehr so beschissen. Auch wenn Rodney nur selten zu Hause war, wuchs er zu der Vaterfigur, die die kleine Lyra brauchte. Als sie älter wurde zeigte er ihr Seefahrertricks oder wie sie sich die nervigen Jungs im Kindergarten vom Hals halten konnte. Hätte sie nicht irgendwann ein Gespräch zwischen den beiden aufgeschnappt, hätte Lyra wohl nie angezweifelt, ob Rodney wirklich ihr leiblicher Vater war.
Doch das sollte sich schon bald ändern. Audrey wurde schwer krank. Die Diagnose, Krebs im Endstadium, traf Rodney tief wodurch er sich nach dem Tod seiner Frau zunehmend freiwillig für lange Auslandseinsätze meldete und Lyra somit Wochen, wenn nicht sogar Monate, mit ihren Großeltern allein lies. Das damals fünfjährige Mädchen konnte noch nicht verstehen, warum ihre Mama plötzlich weg war und auch ihr Vater auf einmal so kalt und abweisend war. Über kurz oder lang entwickelte sich ihr Gefühlschaos in Aggression was sie schließlich auch an ihren Mitmenschen ausließ. Während sich Rodney allerdings von seinem Verlust erholte und nur zwei Jahre später eine neue Frau an seiner Seite hatte, schien sich Lyras ungestümes Verhalten fest in ihren Charakterzügen verankert zu haben. Lyra merkte schnell, dass 'ihre neue Mutter' Berenice ihre Zuneigung gegenüber dem Mädchen nur vorspielte um Rodney zu gefallen, doch der war blind vor Liebe um dies zu bemerken. Nach der Hochzeit und dem ersten gemeinsamen Kind, schien Lyras Rolle als ungewünschtes Familienmitglied nun vollends erfüllt zu sein.
Die Jahre vergingen, Lyra wurde älter und hatte mittlerweile drei jüngere Geschwister, die ja nicht mal wirklich mit ihr verwand waren. In der Schule zeichnete sie sich nicht durch ihre Noten aus sondern vielmehr dadurch mehr Einträge als alle anderen Mädchen ihrer Klasse zusammen zu sammeln und mindestens einmal die Woche beim Nachsitzen anzutanzen weil sie wieder mal in einer Streiterei involviert war, die nicht nur auf verbaler Ebene ausgetragen wurde.


Step 2

Find a group which makes you stronger


Lyra war 15 als in den Nachrichten von einer Apokalypse gesprochen wurde, auch wenn sie selbst in ihrem abgeschiedenen Städtchen nicht viel davon mitbekamen. Erst als Rodney von einem seiner Einsätze nach Hause kam und allem Anschein nach nicht nur einen Schuss in den Oberarm erlitten hatte, verwandelte sich die sonst so langweilige Nachbarschaft innerhalb weniger Tage zu einem Ort um den jeder der überleben wollte, lieber einen Bogen machen sollte. Zum ersten Mal schien sich das unterirdische Verhältnis zu ihren 'Eltern' auszuzahlen. Am Abend davor hatten sie sich mal wieder so heftig gestritten, dass sich Lyra den ganzen Abend und schließlich auch die Nacht in ihrem Zimmer eingeschlossen hatte. Als sie am nächsten Morgen die schlürfenden Gestalten durch ihr Fenster sah, wusste sie, dass nun endlich der Zeitpunkt gekommen war an dem sie von hier verschwinden musste. Sie suchte sich alles zusammen was sie in ihre Taschen bekam und wichtig genug erschien ihr beim Kampf ums Überleben behilflich zu sein. Berenice hatte ihre Vorlieben für Katastrophenfilme stets mit einem genervten Kommentar, der Mist sei doch völlig unrealistisch, abgetan. Doch nun war sie es die getrieben von ihren niedrigsten Instinkten durch die Straßen wandelte und Menschen angriff. Nun, zumindest nahm Lyra das an, und wünschen würde sie es ihr auch, denn ihre Familie war weit und breit nicht aufzufinden und das Auto stand behutsam eingeparkt in der Garage. Nach mehreren erfolglosen Versuchen den Wagen zu starten sattelte sie schließlich die schwarze Stute, das einzige Lebewesen zu dem sie eine wirklich tiefgreifende Verbindung hatte, und lies den Ort, den sie seit dem Tot ihrer Mutter als Gefängnis sah hinter sich.
Es vergingen einige Wochen in denen Lyra allein durch die Prärie ritt. An den verlassenen Tankstellen füllte sie nicht nur ihre Vorräte auf sondern schnappte auch immer wieder Informationen über Auffanglager für Überlebende auf. Sie hatte kein wirkliches Ziel, ritt immer nach Osten, auch wenn sie ihren Kartenlesekünsten nicht immer vertraute. Immer öfter traf sie auf Freaks, wie sie die Untoten nannte, und konnte mittlerweile nicht mehr an beiden Händen abzählen wie viele sie schon mit dem Hockeyschläger ihres jüngeren Bruders erlegt hatte. Irgendwann wurde sie übermütig und wäre fast einer kleines Gruppe erlegen gewesen, wenn sie nicht ein Fremder gerettet hätte. Er stellte sich als Otis vor und entschloss sich das Mädchen mit zu seiner Gruppe zu nehmen da er ihren Kampfgeist erkannt hatte. Eigentlich wollte Lyra nicht mit ihm kommen, doch ihr Verstand siegte, denn ihre Vorräte waren mittlerweile sehr knapp geworden. Diese Entscheidung sollte sich als richtig erweisen. Nach anfänglichem Misstrauen beider Seiten, fand Lyra ihren Platz in der Nomadengruppe. Schnell lernte sie jegliche Skrupel von sich zu werfen und Grundsätze abzulegen die sie menschlich machten nur um zu überleben. Sie eignete sich den rauen Umgang untereinander schnell an, ihr Training fokussierte sich hauptsächlich auf den Nahkampf sowie den Umgang mit altertümlichen Waffen wie Schwert oder Pfeil und Bogen. Lyra wuchs zu einer starken Frau heran die nur eines im Sinn hatte, Überleben. Wenn dies bedeuten würde, einen Menschen zu töten, würde sie dies ohne auch nur mit der Wimper zu zucken tun. Beziehungen baute sie nur platonisch auf und Nähe ließ sie lediglich auf körperlicher Basis zu. Die Gruppe veränderte sich ständig, neue Mitglieder wurden aufgenommen, Andere starben und schließlich war Lyra mehr als würdig den Posten als zweite Anführerin zu erhalten.
Doch das Ansehen sollte nicht von langer Dauer sein. Die Gruppe hatte schließlich die Küste erreicht und sich in einem geschützten Park am Rande von Washington DC nieder gelassen.


Step 3

Never give up and fight no matter what happen


Es Dauerte nicht lang, bis eine Gruppe die sich Saviors nannte, auf sie aufmerksam wurde und schließlich eine 'Zusammenarbeit' forderte. Nach mehrmaligem Ablehnen war der größte Teil der Nomadengruppe tot und der Andere in den Kerkern im Sanctuary, wie auch Lyra. Sie merkte schnell dass auch hier Widerstand zwecklos war und schloss sich schließlich den Saviors an. Sie war ihnen nie wirklich treu ergeben, doch wusste sie, was zu tun war um nicht sofort eine Kugel im Kopf zu haben. Abhauen und Alles und Jeden töten der sich ihr in den Weg stellte, gehörte nicht dazu. So wartete sie ab, beobachtete bis sich die Gelegenheit bot. Doch mit der Zeit gewöhnte sie sich an das Leben im Sanctuary. Sie bekam regelmäßige Mahlzeiten, Kleidung und Medizin. Es war schon eine Weile her, dass sie auf einem richtigen Bett geschlafen hatte und sich mit halbwegs warmen Wasser waschen konnte. Eigentlich ging es ihr hier gut und so beschloss Lyra ihren Aufenthalt bis auf Weiteres zu verlängern. Erst als die Saviors kurz vor ihrer Niederlage standen, packte sie ihre Sachen erneut. Die Zukunft der Saviors war ungewiss doch da draußen, allein, wusste sie dass sie überleben würde.
Während ihrer Reise traf sie auf Catleen Wrench, doch ihre Wege trennten sich durch einen Angriff eines Streuners schnell wieder. Lyra beobachtete den Vorfall, wollte das Tier erlegen, doch bevor sie ihren Pfeil einspannen konnte, hatte das Tier schon eine Kugel im Kopf. Catleen wurde von einem Fremden in ein Dorf genommen, Lyra folgte ihnen, schwor sich jedoch nie wieder hier her zu kommen. Doch nur kurze Zeit später suchte sie selbst das Dorf auf, nachdem sie in einem Kampf mit einem anderen Überlebenden stark verwundet wurde.








NAME // ALTER // KOLONIE // GESINNUNG

freigestellt // 28 - 32 Jahre // freigestellt // freigestellt




UNSERE VERBINDUNG

Als ich 15 war, hast du mir mein Leben gerettet. Nachdem du mich in deine Gruppe gebracht hast, hast du mich trainiert und mich schließlich zu der Person geformt, die ich heute bin. Auch wenn ich es nie gewagt hätte laut auszusprechen, so warst du wie ein Bruder für mich.




YOUR FACE

Zach McGowan (ungern verhandelbar)







SO SOLLTEST DU DRAUF SEIN

Wie du tickst, möchte ich dir gern selbst überlassen, einige Charakterzüge wären mir jedoch wirklich wichtig. Du solltest auf jeden Fall ein Kämpfer sein und dich von einem Rückschlag nicht unterkriegen lassen. Deine oberste Priorität ist das Überleben, töten sollte für dich also kein Problem sein, auch wenn es sich um einen Lebenden handelt.
Du bist sehr geübt im Umgang mit dem Schwert und auch im Nahkampf.
Auch wenn du dich nicht gern unterordnest, weist du was du tun musst um zu überleben.





DEINE GESCHICHTE

Wie dein Leben vor der Apokalypse aussah, ist ganz dir überlassen.
Nach dem Ausbruch warst du Teil einer Nomadengruppe, welche von deinem Vater angeführt wurde. Diese Gruppe kennzeichnete sich besonders durch ihren rauen Umgang untereinander sowie ihrer Skrupellosigkeit aus. Vielleicht habt ihr anfangs noch mit Schusswaffen gehandhabt, habt diesen aber später abgeschworen oder habt von Anfang an mit alt herkömmlichen Waffen wie Messer, Schwert sowie Pfeil und Bogen hantiert.
Als ich 15 war, hast du mir mein Leben gerettet, als ich von einer Gruppe Untoter überfallen wurde. Du hast meinen Kampfgeist erkannt und mich mit zu deiner Gruppe genommen. Auch wenn dein Vater skeptisch war und mich als Schwachpunkt sah, konntest du ihn überzeugen, dass ich bleiben durfte und hast schließlich mein Training übernommen, sodass ich zu der Kämpferin wurde die ich heute bin.
Eines Tages starb dein Vater und du wurdest Anführer der Nomadengruppe und ich deine Vertretung, denn ich war deine engste Vertraute. Als wir Washington DC erreichten liesen wir und in einem alten Park nieder (circa 5 Jahre nach dem Ausbruch), dadurch kamen wir in Konflikt mit den Saviors. Die meisten von uns wurden getötet, andere eingesperrt in der Hoffnung uns auf ihre Seite zu ziehen.
Ab hier wäre dein weiterer Werdegang erneut dir überlassen, dennoch möchte ich dir eine Idee vorstellen die, wie ich finde ganz gut passen könnte.
Wie auch ich, erkanntest du, dass es besser war sich den Saviors anzuschließen. Mit der Zeit hast du dich an deinen Rang gewöhnt und warst bis zum Schluss auf der Seite der Saviors, während ich kurz vor deren Niederlage das Weite suchte. (Das würde vor allem passen, da Zach McGowan auch ein paar Folgen bei TWD mitgespielt hatte, die man gern mit einfließen lassen kann, nur dass er in diesem Fall nicht sterben würde)
Vielleicht hast du dich nach dem Zusammenschluss der Kolonien diesen mit angeschlossen? Oder hast dich wieder deinem Nomadenlleben hingegeben?





PROBEPOST

JA [ ] NEIN [ ] EIN ALTER [X]




PLATZ FÜR EIGENE WORTE

Im Grunde sind mir nur zwei Dinge wichtig: Ich möchte, dass du Spaß am posten hast, das setzt natürlich voraus, dass du auch wirklich Interesse hast, diesen Charakter zu übernehmen. Ich möchte nicht nach kurzer Zeit erneut nach diesem Charakter suchen müssen, da er wirklich eine sehr wichtige Rolle in Lyras Leben gespielt hat. Desweiteren ist mir wichtig, dass du dir ein eigenes Leben aufbaust. Klar, die Charaktere haben eine gemeinsame Vergangenheit die sich nicht bestreiten lässt, aber schließlich haben sie sich seit gut drei Jahren nicht mehr gesehen.
Solltest du irgendwelche Fragen zu dem Charakter haben, kannst du diese natürlich gern im Gästebereich los werden oder nach deiner Anmeldung intern per PN
Ich freu mich auch dich








   

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