» Herzlich Willkommen!
Ihr wollt unbedingt Spannung, Action oder einfach nur einen Ausklang zu der modernen Welt? Dann seit ihr bei uns genau richtig. Die Welt ist nicht mehr die, die wir kannten. Untote wandeln alleine oder in großen Horden umher. Jedoch sind sie nicht die größte Bedrohung. Nach den Jahren wissen die Überlebenden, wie sie mit diesen umgehen müssen. Die größere Bedrohung sind wohl andere Überlebende, denn Gesetze oder Strafen gibt es nicht mehr. Deswegen haben sich einige zu Kolonien zusammengeschlossen, in denen jeder seine Aufgabe und einen sicheren Schlafplatz hat. Du kannst dich zwischen der Cottage by the Sea entscheiden, eine frühere Ferienanlaga direkt am Meer oder den Anarchy Riders, der Außenposten der Cottage, die in einem Clubhaus leben. Wie wäre es hoch oben in den Bergen in einem mittelalterlichen Dorf zu leben und sich selbst zu versorgen? Im Valley Balar ist es möglich. Als Nomade kannst du hin, wohin du willst und brauchst dich nur um dich kümmern. Vielleicht willst du dich auch dem Bösen anschließen, dann bist du bei der Company sehr gut aufgehoben. Egal wie du dich entscheidest, es wird dein Leben verändern.
» Team
» Wetterbericht
Die ersten Schneeflocken und Krokusse sprießen aus dem aufgeweichten Boden und färben die sonst triste Welt bunt. Der Schnee ist komplett verschwunden und spürt die erste Frühlingsluft. Einige Tage sind noch immer kalt, doch es kommt auch mal vor, das uns die Sonne aufwärmt. Der Februar verhält sich jedes Jahr anders, dieses Jahr bringt er uns den Frühling früher.
» Kolonien & deren Bewohner
----------------------------Aktuell: 110 Überlebende------------------- ---------------------------Cottage Sea: 28 Bewohner------------------ -------------------------Anarchy Riders: 17 Bewohner---------------- ----------------------------Valley Balar: 18 Bewohner----------------- ------------------------------Whisperers: 10 Bewohner ----------------- -------------------------------Nomaden: 28 Bewohner-----------------
» Dringend gesucht
.
☣ Ezekiel ☣ Sophia Peletier ☣ Beth Greene ☣ Dwight ☣ Eugene ☣ Tara Chambler ☣ Siddiq ☣ Auch viele Free Gesuche warten darauf, endlich in Empfang genommen zu werden. So haben wir ähnliche Storys wie bei VIKINGS oder ANARCHY RIDERS, jedoch mit abgeänderten Namen und Story. Auch ohne Serienwissen bist du bei uns gerne willkommen !!!
#1

Duncan Vizlav Hütte im Wald

in Umgebung 08.02.2019 22:22
von Daryl Dixon | 3.621 Beiträge

@Duncan Vizlav hoffe so ist es okay :-)




Alles Menschliche hängt an einem dünnen Faden u. plötzlich stürzt,was so eben noch stark war

nach oben springen

#2

RE: Duncan Vizlav Hütte im Wald

in Umgebung 08.02.2019 23:00
von Duncan Vizlav | 9 Beiträge

@Daryl Dixon Danke dir vielmals :)



I'm retired.


Daryl Dixon gefällt das
nach oben springen

#3

RE: Duncan Vizlav Hütte im Wald

in Umgebung 10.02.2019 20:19
von Duncan Vizlav | 9 Beiträge

Blut, überall Blut ... mühsam riss er die Autotür auf ... Sie klemmte .... Duncan rüttelte am Türgriff ... als er die Tür ein Stück aufzog, ließ er Sie los ... Jemand schlug die Tür wieder zu ... wütend riss Duncan die weiße Autotür wieder auf und sah hinein ... auf dem Boden, an den Sitzen und an den Fenstern ... überall Blut ... auf dem Boden lag eine Frau, im Arm ein kleiner Junge, alle Beide tot und blutverschmiert .... sein Blick glitt zur Rückbank ... erschrockene, weit aufgerissene Augen sahen ihn an, zitternd ... ein junges Mädchen ...

Mit einem Aufschrei erwachte der Pole aus seinem Albtraum. Schnell atmend zog Duncan die Knie unter der Decke an und vergrub sein Gesicht in seinen Händen, stützte sich mit den Ellbogen auf den Knien auf. Er beruhigte sich wieder, raufte durch seine Haare. Nach einigen Minuten streckte er seine Beine wieder aus und ließ seine Arme sinken. Wieder dieser Alptraum ... immer wieder wachte Duncan so auf, fast jede Nacht. Seit fast 20 Jahren mittlerweile verfolgte ihn dieser Tag. Nichts, aber auch wieder nichts hatte jemals dauerhaft dagegen geholfen. Bis heute nicht. Seine Hand griff nach der Whiskeyflasche auf dem Nachtschrank neben seiner Bettseite und er nahm einen großen Schluck daraus, bevor er diese wieder dort abstellte, wo er Sie her hatte. Mit dem Handrücken wischte er sich über den Bart, ehe er aus dem Bett aufstand.
Sein Weg führte ihn zum Kleiderschrank, der sich ebenfalls neben dem Bett befand. Schnell fischte er Klamotten heraus und zog sich an. Kurz fiel sein Blick aus dem Fenster. Alles schien wie immer ... aber das würde er später noch überprüfen. Duncan's Weg führte als nächstes in seine Küche um ein kleines Frühstück zu machen, bevor die ganze Arbeit wieder von vorne losging. Ein Apfel, etwas selbstgemachtes Brot und Wasser. Für mehr reichte es im Moment nicht, denn ein Blick auf seine Sonnenuhr draußen verriet ihm wie spät es bereits war.
Schnell schnallte sich Duncan eine Waffe um, sein vertrauenswürdiges Armeemesser, eine dicke Jacke und Stiefel, ehe er das Haus verließ. Anschließend schloss Duncan noch seine Hütte ab, man wusste ja nie und machte sich auf, seine ganzen selbst aufgestellten Fallen zu kontrollieren. Nahezu jeden Tag musste Duncan Untote aus den Fallen holen und wieder neu herrichten. Aber das war es ihm Wert - er wusste wie grausam und unberechenbar Menschen sein konnten. er kam hier sehr gut allein zu Recht, wie schon fast sein ganzes Leben lang - und wollte Niemand Anderes. Keiner, der ihm irgendwann in den Rücken fallen und betrügen könnte. Darauf wollte Duncan liebend gerne verzichten. Zuerst waren die Fallen am weitesten weg von seiner Hütte dran. Verschiedene Fallen waren das ... Fallgruben, Fallen, die durch einen Stolperdraht ausgelöst wurden ... fast jede Falle war etwas Anders. Die Meisten waren auch für Menschen äußerst todbringend, andere nur aufhaltend. Doch es genügte. Ein paar Untote waren tatsächlich da. Fachmännisch schenkte Duncan jenen die letzte Ruhe und schmiss Sie in den nahegelegenen Fluß, der dank dem schmelzenden Schnee noch reißender geworden war. Dort wurden Sie mit der Flut fortgespült. Am Schluss waren die nahen Fallen dran. Das ging schneller ... es waren dieses Mal keine Untoten darin verfangen oder hatten diese ausgelöst. Im Winter war das Anbauen von Obst und Gemüse schwierig. Doch die Vorräte, die er sich im Keller und der Vorratskammer angelegt hatte waren mehr als ausreichend gewesen. Doch bald war es wieder Zeit. Als die letzte Falle gesäubert war machte sich Duncan auf den Weg zurück zur Hütte. Doch Geräusche und das Anzeichen von sich nähernden Menschen ließen ihn vorsichtig werden. Unweit seiner Hütte versteckte sich Duncan hinter einem großen Baum um nicht gesehen zu werden. Stimmen kamen genau aus der anderen Richtung, immer lauter werdend, also fast genau vor seiner Hütte. Mit einem Zischen zückte er sein Armeemesser und wartete ab, immer mit einem Blick auf seine Hütte.

@Erin Talbot



I'm retired.


nach oben springen

#4

RE: Duncan Vizlav Hütte im Wald

in Umgebung 17.03.2019 23:15
von Enid Taylor | 35 Beiträge

Die Massen an Untoten hatten wohl nicht nur mich immer weiter abgetrieben. Wenn ich weiterleben wollte, war es keine Option sich durch so viele zu arbeiten. Am Cottage gab es viele starke Kämpfer. Ich zweifelte nicht daran das sie es schaffen würden. Keinen Moment. Ich konnte auch nicht anders. Würde ich auch nur annehmen das ich ganz allein zurückblieb, wäre ich lieber auch tot. Ich wollte unter keinen Umständen wieder ganz alleine sein. Das würde ich nicht noch einmal durchstehen. Nicht ohne mich nicht völlig zu verlieren. Was blieb mir also anderes übrig als erst einmal in Sicherheit zu kommen? Ich atmete aus und rede mir selbst gut zu.
Ohne es zu wissen oder wirklich gewollt zu haben, war ich wohl doch weiter weg als ich es geplant hatte. Die Gegend war fast schon bemerkenswert Untotenfrei. Aber vielleicht kam mir das nach dem Einbruch der Horde auch nur so vor. Es war ein leichtes für mich, den wenigen aus dem Weg zu gehen. Kämpfen war nicht immer meine Stärke. Genau genommen wusste ich immer noch nicht wo überhaupt meine Stärken lagen, wenn ich denn welche hatte. Inzwischen mussten ein paar Stunden vergangen sein. Meine Füße taten weh und mir war mittlerweile schon schlecht vor Hunger. Leider konnte ich nichts weltbewegendes zu essen finden. Fast kam es mir wirklich wieder vor wie früher. Nicht ganz so praktisch wenn ich an all das dachte, was da gewesen war. Das Meiste wollte ich jedenfalls lieber in Vergessenheit lassen.
Als sich vor mir eine Hütte erhob blieb ich kurz stehen. Von dieser Seite aus sah das Gebäude noch gut aus. Intakt und nicht verfallen. Allerdings wartete ich mit meinem Jubel ab, bis ich die Vorderseite gesehen hatte. Auch den Fehler hatte ich schon gemacht und war anschließend gezwungen eine Nacht in einer Ruine zu verbringen. Mein Herz machte einen kleinen Sprung als das Haus auch von Vorn noch heil war. Das darin jemand leben konnte war möglich, jedoch rechnete ich selten damit das es lebende Personen sein konnten. Mit einem prüfenden Blick in die Umgebung trat ich näher an die Hütte heran und stellte leider auch sofort fest das die Tür verschlossen war. Das brachte mich dazu die Stirn zu runzeln. Wie lang hatte ich keine abgeschlossene Tür mehr vor mir gehabt? Das konnte ich gar nicht mehr beantworten. Ich legte nachdenklich den Kopf zur Seite. Hatte etwa noch niemand dieses Häuschen im Wald gefunden? Fast unglaublich. Ich schüttelte den Kopf und schnaufte. Dann lehnte ich mich mit Ohr und Schulter gegen die Tür und versuchte in den Raum dahinter zu lauschen. Nichts. Noch weniger als Totenstille. Erneut brachte mich das zum Schnauben. Ich ruckelte an der Tür. Leider ohne Erfolg. Immer noch keine Geräusche aus dem Haus. Also war es wirklich leer. Keine Lebenden und vor allem keine Toten. Ich traute mir selbst nicht zu die Tür mit Gewalt aufzubrechen, also versuchte ich mich zunächst daran das Schloß zu knacken. "Komm schon.." Wiederholte ich dabei immer wieder leise für mich selbst.




@Duncan Vizlav
|Ich hoffe das ist so in Ordnung?



Daryl Dixon gefällt das
1 Mitglied stalkt es
nach oben springen

#5

RE: Duncan Vizlav Hütte im Wald

in Umgebung 19.03.2019 20:20
von Duncan Vizlav | 9 Beiträge

Es dauerte nicht lange, da tauchte der Figur nach zu urteilen eine junge Frau auf. Sie wirkte etwas müde und abgekämpft, aber das war normal, musste aber nichts heißen. Zur Verwirrung und als Vorsichtsmaßnahme konnte dies auch nur gespielt sein. Duncan hatte schon so Einiges in der Zeit erlebt, in der er hier in seiner Hütte so weit ab vom Schuss lebte. Die Frau schien äußerst vorsichtig und überrascht, hier eine Hütte zu finden. Prüfend ging Sie erst um die Hütte herum, bis sie sich daran machte, hinein zu wollen. Sie schien nicht damit zu rechnen, das die Hütte von Lebenden bewohnt war. Vorteil für Duncan, vielleicht war der Überraschungsfaktor dieses Mal auf seiner Seite.
Mit gezücktem Messer und einer guten Beobachtungsposition wartete Duncan schließlich einfach auf den passenden Moment. Als die Fremde den Blick prüfend durch die Gegend schweifend ließ verschwand er kurz wieder hinter seinem Baum, sodass Sie ihn nicht entdecken konnte.
Danach schien sein Moment zu kommen. Sie war clever, versuchte eher das Schloss zu knacken als die Tür mit Krach aufzubrechen, immerhin würde das Beißer anlocken. Das wäre auch für ihn ein Problem, auch wenn seine Fallen das Schlimmste für den Anfang abhalten würden. Dass jedoch die Fremde in keiner seiner Fallen getreten war erstaunte Ihn schon ein wenig. So erschöpft wie Sie aussah neigten Menschen eher dazu, nicht aufmerksam und achtsam genug zu sein. Sein früherer 'Beruf' - wenn man es denn so bezeichnen möchte - hatte Ihm schlichtweg immer Aufmerksamkeit abverlangt. Unachtsamkeit hätte zu jedem Zeitpunkt tödlich sein können. Und er war einer der äußerst Wenigen, der bis zu seinem Alter überlebt hatte. Die Sterberate in seiner Branche war hoch - und das bereits ab dem Einstiegsalter. Und die Sterberate stieg nur, umso höher das Alter lag.
Als die Frau abgelenkt war trat Duncan lautlos hinter dem Baum hervor und ging auf Sie zu.
Der Baum war nicht weit weg, weswegen der Weg äußerst kurz war. Darauf bedacht, keine abrupten Bewegungen zu machen, spielte Duncan mit dem Messer in seiner Hand. Las er nahe genug war, räusperte er sich nur leise und wappnete sich innerlich auf jegliche Reaktion.
"Suchen Sie den hier?" ohne jegliche Emotion in seiner Stimme holte Duncan den Schlüssel unter seiner Jacke hervor, den er mithilfe eines Lederbandes um seinen Hals trug. Baumelnd hielt er den Schlüssel in die Luft und sah die junge Frau fragend und mit einer hochgezogenen Augenbraue ganz gelassen an.
Er blieb ruhig, schließlich bestand kein Grund panisch zu werden. Er würde ihr nichts tun - sofern das auf Gegenseitigkeit beruhte.

@Enid Taylor



I'm retired.


nach oben springen

#6

RE: Duncan Vizlav Hütte im Wald

in Umgebung Gestern 22:23
von Enid Taylor | 35 Beiträge

Er war wirklich leise unterwegs. Nicht einmal hatte ich auch nur das Gefühl beobachtet zu werden. Obwohl das vielleicht auch keine so große Kunst war, immerhin konnte man hier im Wald von so einigem beobachtet werden ohne es zu merken. Als er sich jedoch bemerkbar machte, schnellte ich erschrocken herum und hatte dabei schon ein Messer gezückt. Das ich in keiner seiner Fallen getreten bin, war vermutlich nur reines Glück. Damit gerechnet hatte ich jedenfalls nicht.
Der Mann stand einfach da und ließ den Schlüssel an seinem Band baumeln. "Oh.." Machte ich bloß gedämpft und hörte auf mich um das Schloß zu kümmern. "Dann ist das wohl Ihre Hütte." Leicht beschämt grinsend zog ich sämtliche Utensilien aus dem Schlüsselloch und versuchte sie möglichst unauffällig in meine Hosentasche zu stecken. Ich saß ein wenig in der Falle. Hinter mir eine noch recht massive Tür und vor mir ein etwas wild aussehender Mann, der mit Sicherheit mehr Erfahrung hatte als ich und darüber hinaus wohl auch noch wesentlich schneller sein konnte. Trotzdem blieb ich stehen und beobachtete ihn. Er machte nicht den Eindruck als wäre er aggressiv. Und reine Mordlust war es vermutlich auch nicht. Sonst wäre ich wohl auch schon tot. Bei dem Gedanken stellten sich mir kurz die winzigen Härchen auf meiner Haut auf. "Verzeihung." Begann ich wieder und behielt ihn weiterhin im Auge. "Aber ich konnte ja nicht ahnen das hier wirklich noch jemand lebt." Ich hatte jedenfalls nicht damit gerechnet. Es war immer wieder seltsam und interessant zugleich neue Menschen zu sehen und ab und an auch kennen zulernen.
Das änderte jedoch nichts daran das ich mich immer noch ein kleines Bisschen verlaufen hatte und ein wenig Hilfe in Form von Wegweisern gebrauchen könnte. Es gab hier nur zwei Optionen: Wegrennen oder bleiben und testen. Beides konnte gut und schlecht für mich ausgehen. Ich zog möglichst unschuldig dreinblickend die Brauen hoch und hielt meine Hände vor mich. So konnte er sie sehen und ich gleichzeitig im Zweifelsfall auch reagieren. "Sie haben nicht zufällig irgendwas zu essen dadrin?" Ich deutete gleichzeitig mit einem Daumen hinter mich auf seine Hütte. Nahrungsmittel standen bei mir stets und unangefochten auf Platz Eins meiner Liste. Gefolgt von Medikamenten. Obwohl ich nicht mehr daran glaubte überhaupt noch etwas zu finden das brauchbar wäre. Nach der langen Zeit liefen leider auch die mal ab. Während meiner Gedankengänge behielt ich den Kerl aber immer noch gut im Auge. Man konnte schließlich nie wissen. Ich hatte schon genug verrückte Leute erlebt.



@Duncan Vizlav



nach oben springen


Besucher
11 Mitglieder und 1 Gast sind Online:
Valentin Ares Stonebrooke, Larinia Mae Edgington, Judith Grimes, Shiva, Daryl Dixon, Mika Samuels, Emilio Martinez, Emma Black, Beta, Neela Carmody, Gracie Marquand

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: Larinia Mae Edgington
Besucherzähler
Heute war 1 Gast und 12 Mitglieder, gestern 93 Gäste und 59 Mitglieder online.

Forum Statistiken
Das Forum hat 881 Themen und 37090 Beiträge.

Heute waren 10 Mitglieder Online:
Beta, Daryl Dixon, Gracie Marquand, Judith Grimes, Larinia Mae Edgington, Michonne, Mika Samuels, Neela Carmody, Shiva, Valentin Ares Stonebrooke

Besucherrekord: 75 Benutzer (08.08.2018 04:18).

disconnected Survive Talk Mitglieder Online 11
Xobor Einfach ein eigenes Forum erstellen