» Herzlich Willkommen!
Ihr wollt unbedingt Spannung, Action oder einfach nur einen Ausklang zu der modernen Welt? Dann seit ihr bei uns genau richtig. Die Welt ist nicht mehr die, die wir kannten. Untote wandeln alleine oder in großen Horden umher. Jedoch sind sie nicht die größte Bedrohung. Nach den Jahren wissen die Überlebenden, wie sie mit diesen umgehen müssen. Die größere Bedrohung sind wohl andere Überlebende, denn Gesetze oder Strafen gibt es nicht mehr. Deswegen haben sich einige zu Kolonien zusammengeschlossen, in denen jeder seine Aufgabe und einen sicheren Schlafplatz hat. Du kannst dich zwischen der Cottage by the Sea entscheiden, eine frühere Ferienanlaga direkt am Meer oder den Anarchy Riders, der Außenposten der Cottage, die in einem Clubhaus leben. Wie wäre es hoch oben in den Bergen in einem mittelalterlichen Dorf zu leben und sich selbst zu versorgen? Im Valley Balar ist es möglich. Als Nomade kannst du hin, wohin du willst und brauchst dich nur um dich kümmern. Vielleicht willst du dich auch dem Bösen anschließen, dann bist du bei der Company sehr gut aufgehoben. Egal wie du dich entscheidest, es wird dein Leben verändern.
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» Wetterbericht
Die ersten Schneeflocken und Krokusse sprießen aus dem aufgeweichten Boden und färben die sonst triste Welt bunt. Der Schnee ist komplett verschwunden und spürt die erste Frühlingsluft. Einige Tage sind noch immer kalt, doch es kommt auch mal vor, das uns die Sonne aufwärmt. Der Februar verhält sich jedes Jahr anders, dieses Jahr bringt er uns den Frühling früher.
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» Dringend gesucht
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#1

Duncan Vizlav Hütte im Wald

in Umgebung 08.02.2019 22:22
von Daryl Dixon | 3.980 Beiträge

@Duncan Vizlav hoffe so ist es okay :-)




Alles Menschliche hängt an einem dünnen Faden u. plötzlich stürzt,was so eben noch stark war

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#2

RE: Duncan Vizlav Hütte im Wald

in Umgebung 08.02.2019 23:00
von Duncan Vizlav | 10 Beiträge

@Daryl Dixon Danke dir vielmals :)



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#3

RE: Duncan Vizlav Hütte im Wald

in Umgebung 10.02.2019 20:19
von Duncan Vizlav | 10 Beiträge

Blut, überall Blut ... mühsam riss er die Autotür auf ... Sie klemmte .... Duncan rüttelte am Türgriff ... als er die Tür ein Stück aufzog, ließ er Sie los ... Jemand schlug die Tür wieder zu ... wütend riss Duncan die weiße Autotür wieder auf und sah hinein ... auf dem Boden, an den Sitzen und an den Fenstern ... überall Blut ... auf dem Boden lag eine Frau, im Arm ein kleiner Junge, alle Beide tot und blutverschmiert .... sein Blick glitt zur Rückbank ... erschrockene, weit aufgerissene Augen sahen ihn an, zitternd ... ein junges Mädchen ...

Mit einem Aufschrei erwachte der Pole aus seinem Albtraum. Schnell atmend zog Duncan die Knie unter der Decke an und vergrub sein Gesicht in seinen Händen, stützte sich mit den Ellbogen auf den Knien auf. Er beruhigte sich wieder, raufte durch seine Haare. Nach einigen Minuten streckte er seine Beine wieder aus und ließ seine Arme sinken. Wieder dieser Alptraum ... immer wieder wachte Duncan so auf, fast jede Nacht. Seit fast 20 Jahren mittlerweile verfolgte ihn dieser Tag. Nichts, aber auch wieder nichts hatte jemals dauerhaft dagegen geholfen. Bis heute nicht. Seine Hand griff nach der Whiskeyflasche auf dem Nachtschrank neben seiner Bettseite und er nahm einen großen Schluck daraus, bevor er diese wieder dort abstellte, wo er Sie her hatte. Mit dem Handrücken wischte er sich über den Bart, ehe er aus dem Bett aufstand.
Sein Weg führte ihn zum Kleiderschrank, der sich ebenfalls neben dem Bett befand. Schnell fischte er Klamotten heraus und zog sich an. Kurz fiel sein Blick aus dem Fenster. Alles schien wie immer ... aber das würde er später noch überprüfen. Duncan's Weg führte als nächstes in seine Küche um ein kleines Frühstück zu machen, bevor die ganze Arbeit wieder von vorne losging. Ein Apfel, etwas selbstgemachtes Brot und Wasser. Für mehr reichte es im Moment nicht, denn ein Blick auf seine Sonnenuhr draußen verriet ihm wie spät es bereits war.
Schnell schnallte sich Duncan eine Waffe um, sein vertrauenswürdiges Armeemesser, eine dicke Jacke und Stiefel, ehe er das Haus verließ. Anschließend schloss Duncan noch seine Hütte ab, man wusste ja nie und machte sich auf, seine ganzen selbst aufgestellten Fallen zu kontrollieren. Nahezu jeden Tag musste Duncan Untote aus den Fallen holen und wieder neu herrichten. Aber das war es ihm Wert - er wusste wie grausam und unberechenbar Menschen sein konnten. er kam hier sehr gut allein zu Recht, wie schon fast sein ganzes Leben lang - und wollte Niemand Anderes. Keiner, der ihm irgendwann in den Rücken fallen und betrügen könnte. Darauf wollte Duncan liebend gerne verzichten. Zuerst waren die Fallen am weitesten weg von seiner Hütte dran. Verschiedene Fallen waren das ... Fallgruben, Fallen, die durch einen Stolperdraht ausgelöst wurden ... fast jede Falle war etwas Anders. Die Meisten waren auch für Menschen äußerst todbringend, andere nur aufhaltend. Doch es genügte. Ein paar Untote waren tatsächlich da. Fachmännisch schenkte Duncan jenen die letzte Ruhe und schmiss Sie in den nahegelegenen Fluß, der dank dem schmelzenden Schnee noch reißender geworden war. Dort wurden Sie mit der Flut fortgespült. Am Schluss waren die nahen Fallen dran. Das ging schneller ... es waren dieses Mal keine Untoten darin verfangen oder hatten diese ausgelöst. Im Winter war das Anbauen von Obst und Gemüse schwierig. Doch die Vorräte, die er sich im Keller und der Vorratskammer angelegt hatte waren mehr als ausreichend gewesen. Doch bald war es wieder Zeit. Als die letzte Falle gesäubert war machte sich Duncan auf den Weg zurück zur Hütte. Doch Geräusche und das Anzeichen von sich nähernden Menschen ließen ihn vorsichtig werden. Unweit seiner Hütte versteckte sich Duncan hinter einem großen Baum um nicht gesehen zu werden. Stimmen kamen genau aus der anderen Richtung, immer lauter werdend, also fast genau vor seiner Hütte. Mit einem Zischen zückte er sein Armeemesser und wartete ab, immer mit einem Blick auf seine Hütte.

@Erin Talbot



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#4

RE: Duncan Vizlav Hütte im Wald

in Umgebung 17.03.2019 23:15
von Enid Taylor (gelöscht)
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Die Massen an Untoten hatten wohl nicht nur mich immer weiter abgetrieben. Wenn ich weiterleben wollte, war es keine Option sich durch so viele zu arbeiten. Am Cottage gab es viele starke Kämpfer. Ich zweifelte nicht daran das sie es schaffen würden. Keinen Moment. Ich konnte auch nicht anders. Würde ich auch nur annehmen das ich ganz allein zurückblieb, wäre ich lieber auch tot. Ich wollte unter keinen Umständen wieder ganz alleine sein. Das würde ich nicht noch einmal durchstehen. Nicht ohne mich nicht völlig zu verlieren. Was blieb mir also anderes übrig als erst einmal in Sicherheit zu kommen? Ich atmete aus und rede mir selbst gut zu.
Ohne es zu wissen oder wirklich gewollt zu haben, war ich wohl doch weiter weg als ich es geplant hatte. Die Gegend war fast schon bemerkenswert Untotenfrei. Aber vielleicht kam mir das nach dem Einbruch der Horde auch nur so vor. Es war ein leichtes für mich, den wenigen aus dem Weg zu gehen. Kämpfen war nicht immer meine Stärke. Genau genommen wusste ich immer noch nicht wo überhaupt meine Stärken lagen, wenn ich denn welche hatte. Inzwischen mussten ein paar Stunden vergangen sein. Meine Füße taten weh und mir war mittlerweile schon schlecht vor Hunger. Leider konnte ich nichts weltbewegendes zu essen finden. Fast kam es mir wirklich wieder vor wie früher. Nicht ganz so praktisch wenn ich an all das dachte, was da gewesen war. Das Meiste wollte ich jedenfalls lieber in Vergessenheit lassen.
Als sich vor mir eine Hütte erhob blieb ich kurz stehen. Von dieser Seite aus sah das Gebäude noch gut aus. Intakt und nicht verfallen. Allerdings wartete ich mit meinem Jubel ab, bis ich die Vorderseite gesehen hatte. Auch den Fehler hatte ich schon gemacht und war anschließend gezwungen eine Nacht in einer Ruine zu verbringen. Mein Herz machte einen kleinen Sprung als das Haus auch von Vorn noch heil war. Das darin jemand leben konnte war möglich, jedoch rechnete ich selten damit das es lebende Personen sein konnten. Mit einem prüfenden Blick in die Umgebung trat ich näher an die Hütte heran und stellte leider auch sofort fest das die Tür verschlossen war. Das brachte mich dazu die Stirn zu runzeln. Wie lang hatte ich keine abgeschlossene Tür mehr vor mir gehabt? Das konnte ich gar nicht mehr beantworten. Ich legte nachdenklich den Kopf zur Seite. Hatte etwa noch niemand dieses Häuschen im Wald gefunden? Fast unglaublich. Ich schüttelte den Kopf und schnaufte. Dann lehnte ich mich mit Ohr und Schulter gegen die Tür und versuchte in den Raum dahinter zu lauschen. Nichts. Noch weniger als Totenstille. Erneut brachte mich das zum Schnauben. Ich ruckelte an der Tür. Leider ohne Erfolg. Immer noch keine Geräusche aus dem Haus. Also war es wirklich leer. Keine Lebenden und vor allem keine Toten. Ich traute mir selbst nicht zu die Tür mit Gewalt aufzubrechen, also versuchte ich mich zunächst daran das Schloß zu knacken. "Komm schon.." Wiederholte ich dabei immer wieder leise für mich selbst.




@Duncan Vizlav
|Ich hoffe das ist so in Ordnung?


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#5

RE: Duncan Vizlav Hütte im Wald

in Umgebung 19.03.2019 20:20
von Duncan Vizlav | 10 Beiträge

Es dauerte nicht lange, da tauchte der Figur nach zu urteilen eine junge Frau auf. Sie wirkte etwas müde und abgekämpft, aber das war normal, musste aber nichts heißen. Zur Verwirrung und als Vorsichtsmaßnahme konnte dies auch nur gespielt sein. Duncan hatte schon so Einiges in der Zeit erlebt, in der er hier in seiner Hütte so weit ab vom Schuss lebte. Die Frau schien äußerst vorsichtig und überrascht, hier eine Hütte zu finden. Prüfend ging Sie erst um die Hütte herum, bis sie sich daran machte, hinein zu wollen. Sie schien nicht damit zu rechnen, das die Hütte von Lebenden bewohnt war. Vorteil für Duncan, vielleicht war der Überraschungsfaktor dieses Mal auf seiner Seite.
Mit gezücktem Messer und einer guten Beobachtungsposition wartete Duncan schließlich einfach auf den passenden Moment. Als die Fremde den Blick prüfend durch die Gegend schweifend ließ verschwand er kurz wieder hinter seinem Baum, sodass Sie ihn nicht entdecken konnte.
Danach schien sein Moment zu kommen. Sie war clever, versuchte eher das Schloss zu knacken als die Tür mit Krach aufzubrechen, immerhin würde das Beißer anlocken. Das wäre auch für ihn ein Problem, auch wenn seine Fallen das Schlimmste für den Anfang abhalten würden. Dass jedoch die Fremde in keiner seiner Fallen getreten war erstaunte Ihn schon ein wenig. So erschöpft wie Sie aussah neigten Menschen eher dazu, nicht aufmerksam und achtsam genug zu sein. Sein früherer 'Beruf' - wenn man es denn so bezeichnen möchte - hatte Ihm schlichtweg immer Aufmerksamkeit abverlangt. Unachtsamkeit hätte zu jedem Zeitpunkt tödlich sein können. Und er war einer der äußerst Wenigen, der bis zu seinem Alter überlebt hatte. Die Sterberate in seiner Branche war hoch - und das bereits ab dem Einstiegsalter. Und die Sterberate stieg nur, umso höher das Alter lag.
Als die Frau abgelenkt war trat Duncan lautlos hinter dem Baum hervor und ging auf Sie zu.
Der Baum war nicht weit weg, weswegen der Weg äußerst kurz war. Darauf bedacht, keine abrupten Bewegungen zu machen, spielte Duncan mit dem Messer in seiner Hand. Las er nahe genug war, räusperte er sich nur leise und wappnete sich innerlich auf jegliche Reaktion.
"Suchen Sie den hier?" ohne jegliche Emotion in seiner Stimme holte Duncan den Schlüssel unter seiner Jacke hervor, den er mithilfe eines Lederbandes um seinen Hals trug. Baumelnd hielt er den Schlüssel in die Luft und sah die junge Frau fragend und mit einer hochgezogenen Augenbraue ganz gelassen an.
Er blieb ruhig, schließlich bestand kein Grund panisch zu werden. Er würde ihr nichts tun - sofern das auf Gegenseitigkeit beruhte.

@Enid Taylor



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#6

RE: Duncan Vizlav Hütte im Wald

in Umgebung 23.03.2019 22:23
von Enid Taylor (gelöscht)
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Er war wirklich leise unterwegs. Nicht einmal hatte ich auch nur das Gefühl beobachtet zu werden. Obwohl das vielleicht auch keine so große Kunst war, immerhin konnte man hier im Wald von so einigem beobachtet werden ohne es zu merken. Als er sich jedoch bemerkbar machte, schnellte ich erschrocken herum und hatte dabei schon ein Messer gezückt. Das ich in keiner seiner Fallen getreten bin, war vermutlich nur reines Glück. Damit gerechnet hatte ich jedenfalls nicht.
Der Mann stand einfach da und ließ den Schlüssel an seinem Band baumeln. "Oh.." Machte ich bloß gedämpft und hörte auf mich um das Schloß zu kümmern. "Dann ist das wohl Ihre Hütte." Leicht beschämt grinsend zog ich sämtliche Utensilien aus dem Schlüsselloch und versuchte sie möglichst unauffällig in meine Hosentasche zu stecken. Ich saß ein wenig in der Falle. Hinter mir eine noch recht massive Tür und vor mir ein etwas wild aussehender Mann, der mit Sicherheit mehr Erfahrung hatte als ich und darüber hinaus wohl auch noch wesentlich schneller sein konnte. Trotzdem blieb ich stehen und beobachtete ihn. Er machte nicht den Eindruck als wäre er aggressiv. Und reine Mordlust war es vermutlich auch nicht. Sonst wäre ich wohl auch schon tot. Bei dem Gedanken stellten sich mir kurz die winzigen Härchen auf meiner Haut auf. "Verzeihung." Begann ich wieder und behielt ihn weiterhin im Auge. "Aber ich konnte ja nicht ahnen das hier wirklich noch jemand lebt." Ich hatte jedenfalls nicht damit gerechnet. Es war immer wieder seltsam und interessant zugleich neue Menschen zu sehen und ab und an auch kennen zulernen.
Das änderte jedoch nichts daran das ich mich immer noch ein kleines Bisschen verlaufen hatte und ein wenig Hilfe in Form von Wegweisern gebrauchen könnte. Es gab hier nur zwei Optionen: Wegrennen oder bleiben und testen. Beides konnte gut und schlecht für mich ausgehen. Ich zog möglichst unschuldig dreinblickend die Brauen hoch und hielt meine Hände vor mich. So konnte er sie sehen und ich gleichzeitig im Zweifelsfall auch reagieren. "Sie haben nicht zufällig irgendwas zu essen dadrin?" Ich deutete gleichzeitig mit einem Daumen hinter mich auf seine Hütte. Nahrungsmittel standen bei mir stets und unangefochten auf Platz Eins meiner Liste. Gefolgt von Medikamenten. Obwohl ich nicht mehr daran glaubte überhaupt noch etwas zu finden das brauchbar wäre. Nach der langen Zeit liefen leider auch die mal ab. Während meiner Gedankengänge behielt ich den Kerl aber immer noch gut im Auge. Man konnte schließlich nie wissen. Ich hatte schon genug verrückte Leute erlebt.



@Duncan Vizlav


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#7

RE: Duncan Vizlav Hütte im Wald

in Umgebung 26.03.2019 09:39
von Charles Reid (gelöscht)
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Auch ich und meine Leute erfuhren das es im Cottage nicht mehr ganz so rosig aussah. Anscheinend hatte ihnen die Firma dermaßen zugesetzt, dass der Regenbogen wohl aufhörte aus ihren Ärschen zu scheinen. Und wie es meine Art war, war es an der Zeit die Überreste aufzusammeln. Angefangen bei einer kleinen Hütte in der Nähe. Sie sah unscheinbar aus, war jedoch gut in Schuss. Was wohl bedeutete das sich jemand darum kümmerte. Oh ich hatte Legenden gehört. Über einen Mann der sich in den Wäldern versteckte und ziemlich gut darin war was das töten von Menschen und anderen Dingen anging.
Kurz machte ich schließlich Halt mit der Gruppe. Es waren zwei fünf Mann Teams, inklusive meiner Wenigkeit und meinem wunderhübschen Todesengel. Das Enid und der Mann in der Nähe waren konnte ich nicht sehen da sie sich hinter einigen Baumformationen befanden. Um schließlich nicht selbst in eine Falle zu treten, sollte dies wirklich die Hütte des Killers sein, musste wohl @Larinia Mae Edgington Spielzeug dran glauben. Mein Blick ging zu ihr während meine Männer die Umgebung sicherten. "Es wird Zeit deinem Spielzeug einen Abschiedskuss zu geben" schmunzelte ich Larinia an und strich mit meinem Finger über ihre Wange. Zu ihrer Rechten hatte sie eine junge Frau an der Leine, die bereits ziemlich heruntergekommen aussah. Larinia hatte eben gerne ihren Spaß. Ich kniete mich zu der Frau ab und entfernte ihr die Leine. "Dort vorne in der Hütte befinden sich einige Überlebende, lauf weg. Du bist frei" grinste ich sie breit an. Die junge Frau ergriff sofort die Möglichkeit und huppelte vorwärts in Richtung Hütte. "Hey Jungs! Drei Konservendosen für denjenigen der mir die beste Zeit nennt in der sie drauf geht" kicherte ich zu meinen Männern und beobachtete das Schauspiel. Sie rannte und rannte, löste dabei immer wieder kleinere Fallen aus und als sie fast vor der Hütte war, wurde es spaßig. Vor den Augen des Killers und Enid löste sie eine weitere Falle aus und wurde anschließend von einer Matte aus Holzspeeren durchbohrt. In diesem Moment konnte ich mich nicht mehr halten und lachte drauf los. "Oh Mann Babe, hast du das gesehen!" legte ich lachend meinen Arm um Larinia und beobachtete die Leiche der Frau wie sie in den Speeren hing. "Tja da keiner gewettet hat, gehört das Essen weiterhin mir, Flachzangen" kicherte ich und befahl ihnen dann mit einem Finger schnippen das Vorrücken zur Hütte. Erst als wir der Hütte näher kamen konnte ich dann die beiden Gestalten sehen, die sich vor der Hütte und der Leiche unterhielten

// Hoffe das is so in Ordnung :) //

@Larinia Mae Edgington
@Duncan Vizlav
@Enid Taylor


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#8

RE: Duncan Vizlav Hütte im Wald

in Umgebung 26.03.2019 22:55
von Larinia Mae Edgington | 744 Beiträge

Das Cottage wurde also regelrecht überrumpelt? Nun ja geschieht diesen Knallköpfen ganz recht. Gerne wäre ich mit dabei gesehen , um mir das amüsante Schauspiel mit anzusehen, leider ging dies nicht aber ich war mir sicher, dass sie ein hübsches Feuer abgegben haben. Von ihre gesamte Art , von wegen ich will so gerne dein Freund sein, davon konnte einen auch nur schlecht werden. Da hatte die Firma doch etwas gutes getan . Nun ja jetzt gab ihre schöne Kolonier wohl ein reizendes Lagerfeuer ab , mir war das egal. Für uns war es nun ein leichtes, einfacher sagen wir es so , an unbeaufsichtige Lebensmittel und Waffen zu kommen. Denn die Titen brauchten sie eh nicht mehr und hatte doch jemand überlebt? Nun dann hatte ich wenigstens etwas zum spielen.
Ich Folgte Charles und den Anderen zu einer kleinen Hütte, dass ich die einzige Frau im Bunde war störte mich keines Weges. Sollten sie doch glotzen wer es zu lange tat ......nun der hatte eben wenn er Glück hatte einen Finger weniger. Die Hütte war noch gut in Schuss , also mussten wir davon ausegehen, dass vor kurzem oder sogar im Moment noch jemand hier war oder ist. Auch ich hatte die Legende gehört , doch legte ich nur wenig wert darauf und interessierte mich herzlich wenig dafür. Kurz sah ich mich um , so wie das Ganze hier aussah würde es nur so von Fallen wimmeln. Wurde ja langsam interessant . Mein Blick ging sofort zu Charles, als ich seine Worte vernahm . " Wie schade , dabei war ich noch nicht fertig mit spielen" Mein Blick folgte dann der Leine. An ihrem Ende hatte ich eine junge Frau , siewar kaum noch am Leben , was sollte es , wenn ich sie kaputt gemacht hatte, suchte ich mir eben ein Neues. Doch es passte mir gar nicht , dass ich Mal wieder mein Spielzeug hergeben musste. Charles berührte meine Wange, was mich dazu veranlasste , ihm diese zu verwehren. Ich warf ihm einen bösen Blick zu , als er sich meinen Spielzeug näherte und diese auch noch frei ließ.
Ich hatte eigentlich gedacht gehabt, dass mein kleines schönes Spielzeug bereits für nichts zu gebrauchen war, doch siehe da. kaum war die Leine von ihr los. rannte sie auch schon als sei sie von einer Tarantelgestochen. " schon witzig wie ein Mensch seine Kräfte sammeln kann , wenn es heißt er ist frei" Die Kleine stellte sich doch besser an als gedacht. Doch kurz bevor die so lang herbeigesehnte Freiheit zum greifen nahe war , wurde sie auch schon durchbohrt , ein amüsanter Anblick. Ein dunkles Grinsen legte sich auf meinen Lippen " tja sie hätte wohl besser darauf achten sollen wo sie hinläuft. " Ich spürte seinen Arm um mich " ich hoffe für dich ich bekomme ein nues Spielzeug , sonst muss ich am Ende noch dich nehmen mein Lieber " Auch wenn Charles einer der Wenigen war, dennen ich vertraute so hieß das noch lange nicht , dass er so einfach davon kam und mein Spielzeug vernichten konnte , ohne mir ein Neues zu geben. Auch ich folgte der Truppe. Man sah es mir zwar nicht an , doch hatte ich genug Waffen um mich zu verteidigen. Kleinere Experimente an meinen vorherigen Spielzeugen ließen mich ein paar nette Dinge herstellen, die meine Gegner sehr schnell außer Gefecht setzen konnten. Ich lauschte dem Gespräch , was sie sagten interessierte mich eigentlich nicht , doch vielleicht konnte man ja etwas brauchbares Erfahren.


@Enid Taylor
@Duncan Vizlav
@Charles Reid



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#9

RE: Duncan Vizlav Hütte im Wald

in Umgebung 01.04.2019 21:34
von Duncan Vizlav | 10 Beiträge

Das Mädchen vor Ihm bereitete Duncan weder Schwierigkeiten noch Kopfzerbrechen. Er wartete immer erst einmal die Reaktion seines Gegenübers ab, denn von vorschnellem Handeln hielt er nicht wirklich viel. Auch wenn in seinem Beruf schnelles Handeln das A und O war ... vorschnell gehörte jedoch eher zur lebensgefährlichen Kategorie. Und unterschätzen ebenso. Deswegen musterte der ältere Mann die Frau vor sich erst einmal ausgiebig, ehe er zu einer Antwort ansetzte. Sie bewegte sich langsam, bedächtig, machte keine schnellen oder hektischen Bewegungen, hielt ihn jedoch ebenso gut im Blick. Sie hatte sicherlich auch schon einiges erlebt und schlechte Erfahrungen gemacht, zumindest ging Duncan davon aus.
Ihr Schlosserwerkzeug ließ sie wieder in ihren Taschen verschwinden und als Sie ihre Hände vorzeigte ließ Duncan auch den Griff seines Messers los.
Ihre überraschte und überrumpelte Feststellung, das hier tatsächlich noch Jemand Lebendes wohnte, ließ ihn nur nicken. "So gut wie die Hütte erhalten ist sollte das aber klar sein." gab er nur neutral zurück, während er seinen Blick kurz über die Hütte schweifen ließ. Eine simple Feststellung, die die junge Frau ebenfalls hätte bemerken müssen.
Die nächste Frage ihrerseits ließ ihn kurz eine Augenbraue hochziehen. Sollte er das riskieren? Genug hatte er, nur ging es Ihm darum dass die Fremde nicht im Anschluss irgendwo hinrannte und frei den Standort seiner Hütte und dessen Vorräte ausplauderte. Duncan hatte keine Lust auf Plünderer, aber das könnte ihm immer passieren.
"Wenn du hier wartest, bringe ich dir etwas. Solltest du irgendwelche Anstalten machen, war es das ..." meinte der Grauhaarige nur ruhig, ehe er Sie sanft zur Seite schob und bereits daran war, seine Hütte aufzuschließen. Sollte Sie jetzt Faxen machen, wenn er ihr den Rücken zuwand, würde es für Sie tödlich enden. Angriffe von hinten waren in seinen Augen äußerst feige.
Doch er wurde von erneut aufkommenden Geräuschen je unterbrochen.
Stimmen und Schritte wurden laut, mehrere. Duncan schätzte so circa 13 Personen, die sich in einer Gruppe auf seine Hütte zu bewegten. Zischend hielt er inne und drehte sich in Richtung der Geräusche, ein Seitenblick ging gen der jungen Frau. Hatte Sie ihn angelogen? Hatte sie gleich ihre Freunde mitgebracht? Wurde das jetzt ein Hinterhalt?
Als die vermutete Gruppe in Sichtweite kam, hielt diese auch schon inne. Schnell zählte Duncan durch, hatte er doch mit seiner Zählung recht behalten. Schnaubend glitt sein Blick zu der jungen Frau. "Deine Freunde, was? War das etwa gerade ein kleines Ablenkungsmanöver?" er glaubte nicht an Zufälle, und das hier sah verdammt noch mal auch nicht danach aus, eher nach einem Plan.
"Entweder du sorgst dafür das ihr alle hier verschwindet, oder weder du noch deine Gefolgschaft kommt hier lebend raus." seine eindringlichen und ernsten Worte gingen an Enid, ehe er die Hütte aufschloss und darin verschwand. Duncan wusste blind wo er seine Waffen für den Notfall versteckt hatte.
Mit einem Scharfschützengewehr und einer Pistole mit Schalldämpfer trat Duncan schließlich wieder vor die Hütte, schnell genug um noch zu sehen wie eine junge Frau in eine seiner unzähligen Fallen ging. Ohne mit der Wimper zu zucken sah Duncan zu, wie diese aufgespießt wurde. Seine Fallen erfüllten eben ihren Zweck, wenn auch auf eher grausame Weise.
Schnell war das Scharfschützengewehr durchgeladen und Duncan legte an. Einen der Männer hatte er sofort im Visier, kurz hielt er inne, hielt die Luft an, ehe er abdrückte. Wenige Sekunden später fiel Derjenige mit einem Loch im Kopf auf den Boden. Das Gewehr war sehr leise, besaß einen eingebauten Schalldämpfer. Er versuchte, so wenig wie möglich Beißer anzulocken. Sofort lud Duncan nach und legte auf den Nächsten an.
"Pfeif Sie zurück oder es wird Ihnen allen so ergehen, am Schluss dir." galt der letzte Satz an Enid.


@Enid Taylor
@Charles Reid
@Larinia Mae Edgington



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#10

RE: Duncan Vizlav Hütte im Wald

in Umgebung 01.04.2019 22:04
von Enid Taylor (gelöscht)
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Im ersten Moment war ich ganz froh das Duncan einer der ruhigen Vertreter war. Aber stille Wasser waren bekanntlich tief. Bei seinen Worten zur Hütte ließ ich meinen Blick noch einmal kurz über das Häuschen gleiten. Es stimmte. Diese Kleinigkeit war mir leider entgangen. Obwohl ich sonst umsichtig war und nichts so schnell außer acht ließ. Ich schob es auf den Hunger und die Strapazen. Als der alte Mann mir etwas zu Essen zugestand, freute ich mich und hob noch einmal kurz die Hände. Was er mir geben würde war mir ganz egal. Ich hatte durchaus schon schlimme Sachen gegessen um nicht zu verhungern. Und der Fremde neben mir sah nicht gerade verhungert aus. Ich war sicherlich nicht so dumm und würde auch nur irgendwas anstellen. Davon hatte ich schließlich nichts. Ich wollte weder verhungern, noch von dem Kerl erschossen werden.
Allerdings sollte es nicht so weit kommen. Denn nur wenige Momente später hörte auch ich deutlich etwas in der Umgebung. Waren das die Untoten vom Cottage? Ich lauschte einen Augenblick. Unmöglich, die Schritte waren viel zu schnell und viel zu koordiniert. Das konnten nur Menschen sein. Und das gleich in einer großen Gruppe. Was wohl kein gutes Licht auf mich warf. Und keine Minute später sprach der alte Mann das auch direkt aus. "Ich gehöre nicht zu denen!" Was konnte ich anderes sagen um meine Unschuld zu beteuern? Ich konnte ja nicht wissen wer sich da seinen Weg zu uns bahnte. Ich kauerte mich auf den Boden und blinzelte in den Wald. Wer auch immer das war hatte nicht sonderlich viel Angst. Es ähnelte einem Zirkus, oder einem Elefanten im Porzellanladen.
Mein Blick ruckte hinaus als Duncan das Gewehr ansetzte und die Angreifer abwehrte. "Ich habe niemanden hierher geführt!" Wiederholte ich mich noch einmal und zog ebenfalls meine Waffe um ihm dabei zu helfen die Gruppe abzuwehren. Waren das vielleicht die Angreifer die auch das Cottage angefallen hatten? Ich konnte es nicht ausschließen, bezweifelte aber das sie nur wegen mir so weit vorgedrungen waren. Immerhin kannte ich keinen von ihnen und hatte ihnen auch keinen Grund gegeben mich zu verfolgen. "Ich kenne diese Leute nicht!" Das stimmte. Alle die ich bisher sehen konnte waren mir unbekannt. Das hielt mich aber auch nicht auf Duncan zu helfen. Meine Waffe war nicht so leise wie seine. Trotzdem hatte auch ich schon einen zur Strecke gebracht. Fraglich war nur ob diese Hütte im Anschluß von dem allen noch sicher genug sein würde. Das Cottage war nicht so weit weg wie gedacht und die übrigen Untoten in der Umgebung wurden sicherlich schon auf den Tumuld hier aufmerksam. Leider konnte ich die Anführer dieser schrägen Gruppe noch nicht erkennen.






@Duncan Vizlav
@Charles Reid
@Larinia Mae Edgington


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#11

RE: Duncan Vizlav Hütte im Wald

in Umgebung 07.04.2019 16:31
von Charles Reid (gelöscht)
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Meine Männer waren definitiv Ablenkung genug. Lari und ich nahmen die Dinge gerne selbst in die Hand weswegen wir die ganze Schießerei so gut es gang umgingen um die beiden bei der Hütte von hinten zu überraschen. Als wir etwas näher waren konnte ich nun die beiden Personen ziemlich gut erkennen. Der alte Mann schien sich auszukennen mit dem was er tat. Zumindest sprach der Schalldämpfer und seine Art zu feuern diese Geschichte aus. Mehr interessierte mich jedoch die junge Frau, die zu aller Überraschung gar nicht so unbekannt war für mich. Während meine Männer weiter ins Feuergefecht verwickelt waren, tauchten wir beide nun hinter den beiden aus dem Walddickicht auf und ein breites Grinsen zierte mein Gesicht. "Ladys and Gentleman! Versuchen wir bitte hier nicht jeglichen Rahmen zu sprengen" lachte ich drauf los und zog eine Granate aus meine Jackentasche. Der Ring war bereits raus jedoch hielt ich den Bügel noch mit meiner Hand fest. "Hey Enid mein Täubchen! Wie lange ist es her" grinste ich und gab ihr gleich vor lauter Vorfreude einen langen, feuchten Kuss. Mein Blick ging dann auf den alten Mann, den Larinia nun vielleicht in Schach halten würde. "Wusste nicht dass du auf junge Mädchen stehst" schmunzelte ich zu dem Mann "Aber auch nicht unverständlich bei der Figur hahaha" lachte ich letztendlich drauf los und klatschte Enid ohne Vorwarnung, mit meiner freien Hand, einfach auf den Hintern. Schließlich durften durch unser eingreifen nun auch meine Männer schon nah genug dran sein um die beiden umstellt zu haben. "Lari mein Todesengel. Wenn der Opa Faxen macht dann sei so lieb und spiel ein bisschen mit ihm ha" kicherte ich vor mich hin.

@Enid Taylor
@Duncan Vizlav
@Larinia Mae Edgington


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#12

RE: Duncan Vizlav Hütte im Wald

in Umgebung 07.04.2019 18:34
von Larinia Mae Edgington | 744 Beiträge

Natürlich blieben wir nicht unbemerkt . Jedenfalls die Anderen von uns. Sie sollten ruhig ins Schussfeuer rennen , mir war das egal sie waren ersetzbar. Ich hielt mich an der Hütte in Deckung ,, Charlchen hatte ich im Blick, die beiden waren so mit den Anderen beschäftigt , dass sie uns gar nicht bemerkten. Ihr Fehler. Zumindest würde es werden , wenn wir uns zu erkennen gabe. Auch ich musste zugeben , dass der alte Sack Erfahrung hatte, sah auch ich . Ich unterschätzte nie jemanden doch diesen Kerl sollte man mit bedacht entgegen tretten.
Ein kurzer Blick zu den anderen von uns. Sie hielten sich gut nun ja jedenfalls die, die nicht in einer weiteren Falle oder abgeknallt wurden , jedenfalls taten sie was sie sollten und dies war Ablenkung . Mein Blick ging wieder zu Charlchen. Ein kleines Grinsen huschte über meine Lippen ich wusste bereits wem er sich auserkoren hatte , somit blieb mir der Alte Sack , war mir auch recht.
Ein kurzes Zeichen und wir gaben uns zu erkennen. Ich sah die Granate typisch für ihn , aber das war ja auch das Spaßige daran . Während sich Charles um das Weib kümmerte hielt ich den Opa in schacht. Sofort hatte er einer meiner Ndeln im Nacken , diese würden dafür sorgen , dass er gelehmt sein würde, es würde nicht lange anhalten " na na mein großer, wir wollen doch nicht , dass sich das Gift schneller verteilt oder? Sei ein braver und bleib schön da wo du bist " mittlerweile hatten auch die Anderen ihren Hintern zu uns bewegt , wurde auch langsam Zeit . Ein fieses Grinsen legte sich auf meinen Lippen " oh ein neues Spielzeug? wär doch nicht nötig gewesen " Ich ging mit meinem Schwert was ich vor kurzem gefunden hatte einmal um ihn herum . " waffe her und ich ratte dir kein falsches Spiel zu spielen sonst wird es sehr sehr schmerzhaft für dich und ich habe meinen Spaß " mit einer Handbewegung war seine Waffe bei mir . " danke für das Geschenk"


@Duncan Vizlav
@Enid Taylor
@Charles Reid



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